
Mark Healy, Grafiker bei Lionhead, war langweilig. Also brachte er sich schnell Programmieren bei und baute ein Spiel. Das heißt Ragdoll Kung Fu, und es geht um… Kung-Fu-Puppen. Die sich gegenseitig verprügeln. Online und offline. Gesteuert mit der Maus, denn man steuert seine Figur ausschließlich über die sog. Ragdoll Physics, die sonst in Spielen wie Unreal Tournament und Rogue Cell: Full Spectrum Force dafür sorgen, dass vom Pixelleben in den Pixeltod übergegangene Spielcharaktere möglichst unrealistisch über den Boden hüpfen. Grafik: erfrischend anders und trotzdem hübsch. Das Drumherum: der Entwickler hat mit ein paar Freunden abgedrehte Videosequenzen gedreht und eigene Songs für das Spiel komponiert. Ha! Aber macht’s Spaß? Keine Ahnung. Aus den Beta-Foren ertönt ein freudiges Lustgestöhne. Wenn es keinen Spaß macht, muss ich weinen.
Ab dem 12. Oktober kann man es online über Steam kaufen. Für gerade mal $12.95. Ach ja, weitere Neuigkeiten aus dem Hause Lionhead: Black & White 2 hat den Gold-Status erreicht. Aber wen interessiert das schon?
Wow. Das ist mal ein richtig doofer Hut.
Und sie haben Black & White 2 gemacht? Okay, irgendwie wußte ich das, aber ich ich glaube mein Unterbewußtsein hat sich irgendwie geweigert es zu glauben. Hat irgendwer Teil 1 wirklich gemocht? Bin mal gespannt, wie es sich verkauft.
Ich brauche kein Kung-Fu mehr, wenn ich einen Hut mit eingebautem Geschütz habe.
Aber wenn du so einen Hut hast, brauchst du das Kung Fu um cool auszusehen.
Das da ist ja wohl offensichtlich der Verlierer der letzten 200 Kung Fu Matches. Schaut euch doch nur mal die total verdrehten Arme an. Und dieser degenerierte Torso… gah! Ich glaube, der Hut soll nur ablenken.