
Wenn ihr bei jemandem zum Essen eingeladen seid, beschwert ihr euch dann darüber dass die Suppe versalzen und der Reis matschig ist? Natürlich nicht. Das wäre doch unhöflich. Und wenn ihr euch von jemandem etwas ausleiht, gebt ihr es dann mit den Worten “Mann, das war mal echt scheiße.” zurück? Nein, natürlich nicht. Das wäre doch unhöflich.
Dummerweise habe ich genau das letztens gemacht. Manuel hatte mir freundlicherweise Killer 7 geliehen und ich hatte nichts Besseres zu tun, als das Spiel in aller Öffentlichkeit zu verreißen und ihm dann auch noch den Link dazu hämisch unter die Nase zu reiben.
Da ich von Manuel auch in Zukunft noch Spiele ausgeliehen bekommen und zum Essen eingeladen werden möchte, veröffentliche ich deswegen seine Meinung zu dem Spiel. Oder ich veröffentliche sie, weil ich faul bin und mich freue, dass ich selber nichts schreiben muss. Ihr könnt euch einen Grund aussuchen. Wie auch immer, Vorhang auf für Manuel:
Ein Spiel in den man einen schizophrenen Auftragsmörder spielt, dessen Berater ein in rotem Vinyl verpackter Gimp (SM-Sklave) ist um gegen unsichtbare terroristisch-selbstmordattentäterisch motivierte Kichererbsen
zu kämpfen.
Ein Spiel geschrieben und produziert von einem seltsamen japanischen Hoschie der sich nur ein einer Luchaderomaske (Luchadero = Mexikanischer Wrestler) in der Öffentlichkeit sehen lässt und sich selbst den etwas skurrilem Namen Suda 51 gegeben hat.
Besagter Suda 51 erklärte dann auch noch vor nicht all zu langer Zeit der erstaunten Presse, auf die Frage hin was für ein Art Spiel Killer 7 sei, dass er selbst noch keinen blassen Schimmer hätte; sein Team und er hätten sich vorwiegen um den Style gekümmert das Genre müsse Warten.
Was soll man dazu noch sagen…
Offensichtlich eine ganze Menge.
Kaum eine Spieleseite hat es sich nehmen lassen ihren Senf dazu zu geben. Von den buckligen Industriesklaven bei Gamespy und IGN, über die merkwürdigen Briten von Eurogamer, den postmodernen Avantgardisten von
Antigames bis hin zu obskuren Blogs diverser Enthusiasten so ziemlich jeder hatte was zu Killer 7 zu sagen.
[Postmoderne Avantgardisten? Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir unter die Kategorie „obskure Blogs“ fallen. –-Richard]
Ich traue mich ja kaum selber noch etwas zum Ganzen zu Schreiben da das Meiste schon gesagt zu sein scheint. Doch gibt es da etwas was mir keine Ruhe lässt.
Der Mangel an Verständnis.
Auf der einen Seite liest man davon was für ein lineares Debakel das Spiel ist. Richtig, sich hinzubewegen wo auch immer man will gekoppelt mit der Fähigkeit sich an jedem Ort aufs Genaueste umzuschauen ist an Linearität kaum zu übertreffen. Ich in meiner Alterssenilität kann mir bestenfalls vorstellen Spiele wie GTA mit einer solchen Steuerung auszustatten ohne dass das Spielprinzip verloren ginge.
Aber ich habe auch völlig außer Acht gelassen das nichtlinear offensichtlich „Wie ein besoffener Orang-Utan durch die Gegend zu torkeln an Wänden entlang zu schleifen und ab und zu mal vor eine Säule zu rennen“ bedeutet.
[Klingt wie ein Donkey Kong Spiel. Mit offizieller Oktoberfest Lizenz. -–Richard]
Der nächste häufig genannte abschätzige Kommentar kritisiert, dass man dauernd vom Gimp zugetextet wird. Stimmt. Grauenhaft das der unterwürfige Kriecher sich dauernd von der Decke wirft um einem (völlig optional) die Steuerung zu erklären weil man zu Faul war das Handbuch zu lesen und einem geduldig die Schwachpunkte der Gegner erläutert.
Also wirklich meine Damen und Herren. Als ich noch jung war, da hat man sich nach dem Erwerb eines Spieles erst einmal mit dem mindestens daumendicken Handbuch in den Ohrensessel gesetzt und hat dieses vor dem prasselnden Kaminfeuer bei einem Glass Cognac gelesen. Lange Winternächte. Ununterbrochen. Bevor man es gewagt hatte die Diskette in das Laufwerk zu schieben. Zugegeben ich war später ein Rebell und habe häufig die Lade- und Installationszeiten genutzt um dies zu tun.
Und jetzt kommt die verkommene Jugend und moniert die Notwendigkeit entweder das Handbuch zu lesen oder sich mit den Tipps und Hinweisen des Programms auseinander zu setzten. Ich würde hier gerne ein elegant ironisches Bonmot anbringen aber gegen solch eine Möbius-Logik bin ich machtlos.
[Hmm, meiner Erinnerung nach war Herr Möbius ein respektierter Mathematiker und der Logik durchaus vollständig mächtig. Oder meinst du den Comic-Zeichner? –Richard]
Bis jetzt konnte man ja noch eine Menge mit persönlichen Präferenzen erklären doch bei der nächsten Beschwerde steigen meine Zweifel an der Menschheit in Allgemeinen ganz beträchtlich.
Die Story.
Um Himmelswillen die Story. Da spielt man den Prolog, wo man vermutlich den auftretenden Figuren etwas in der Richtung gesagt hat wie „Ja. Ja. Halt die Fresse ich will was töten.“, sieht die erste Zwischensequenz und hat kein Ahnung was vor sich geht.
Potzblitz.
Die Idee den Akteuren zuzuhören, aufmerksam zu beobachten was im Verlauf der Zeit vor sich geht und mit Freude oder Schrecken zu verfolgen wie die Details der Geschichte sich langsam über den Verlauf der über 20 Stunden Spielzeit in ein vielschichtiges Gesamtbild zusammen zu fügen, ist schon erschreckend.
Und bevor jetzt der erste Spaß-Taliban aus der Botanik springt und sich mit dem Satz „Aber ich Spiele Spiele um Spaß zu haben“ selbst Intellektuell in die Luft sprengt, würde ich gerne folgendes anmerken: Ein Unterhaltungsmedium gleich welcher Natur kann anspruchsvoll und unterhaltsam gleichzeitig sein.
Wem dies nicht zusagt, kein Problem. Da draußen sind tonnenweise Spiele die sich große Mühe geben nicht das intellektuelle Niveau einer Kaulquappe zu überfordern. Deshalb aber ein Spiel zu kritisieren welches versucht eben mehr als nur seichteste Unterhaltung zu sein ist ein wenig intellektuell herausgefordert.
Wenn man aufmerksam der Handlung folgt, macht Killer 7 zum größten Teil auf Anhieb Sinn und regt in vielen Bereichen zum Nachdenken an. Die Erzählung des Spieles ist außerordentlich vielschichtig und bietet mannigfaltige Möglichkeiten der Interpretation. Dies sind für gewöhnlich die Merkmale
großer Literatur (und Filme und Theaterstücke).
Für die Besserungswilligen hier einige Hinweise:
- In Killer 7 geht es in erster Linie um Garcian Smith.
- Es geht aber unter anderem auch um
- Politische Machtspiele.
- Japan gegen die USA.
- Gott gegen den Teufel.
- Loyalität gegen Individualität.
Wer sich mehr für das Thema Interessiert, bei Gamefaqs findet sich eine inzwischen sehr umfangreiche Plotanalyse.
Und zu guter Letzt wären da noch die Rätsel.
OK. Ich gebe es zu.
Killer 7 ist das Spiel wo die Resident Evil Puzzles hingehen um zu sterben.
Obwohl sie meist mehr oder weniger logisch sind, so sind sie meist weit ab von dem was man als realistisch empfinden würde. Aber ist das wirklich so ein großes Problem?
Die Rätsel befinden sich halt auf einem recht abstrakten Niveau aber ist dies wirklich so tragisch? Wenn man auf die Hilfestellungen des Maskenhalters verzichtet, hat man es bei Killer 7 plötzlich mit einem Adventure zu tun das sich gewaschen hat. So skurril sie auch sein mögen,intern ergeben die ganzen Puzzles Sinn… Es gibt da die ein oder andere Person die liebend gerne mal wieder ein Adventure spielen wollen würde und hier ist ein etwas kurioser Vertreter des Genres.
Langer Rede kurzer Sinn:
Killer 7 ist anders, durchaus nicht jedermanns Sache, aber wenn mehr Leute über ihren eigenen Schatten springen würden und den ernsthaften Versuch unternähmen sich auf das Spiel einzulassen, so würden viele erkennen was für ein Meilenstein Killer 7 wirklich ist.
Tja, ich stehe wie so oft irgendwo dazwischen. Killer 7 ist für mich zwar ein nettes Spiel, aber nichts weltbewegendes. Grafik hübsch, Sound gut, Gameplay okay, in der Ausführung dann aber doch recht primitiv. Und von einem dermassen als künstlerisch beworbenen Spiel hätte ich mehr, äh, Kunst erwartet. Es hält sich doch sehr arg an uralten Videospielkonventionen fest. Kann man kaufen, muss man aber nicht.
Doch ganze 20 Stunden Spielzeit? ich bin schwer beeindruckt.
Ich sehe das ähnlich wie Stefan. Spielerisch lässt es mich persönlich kalt, aber ich kann schon verstehen warum man daran seinen Spaß hat. Ich war halt hauptsächlich wegen der angekündigten Kunst an dem Spiel interessiert. Dummerweise stellte sich heraus, dass eher kunstidentische Ersatzstoffe drin waren als echte Kunst.
Und meine Fresse, das Spiel nervt. Das ist z.B. auch das Problem mit dem Gimp (wieder ein neues Wort gelernt, danke Manuel). Es geht nicht darum, dass er einem hilft und dass die Hilfe nervt. Die Art wie er redet verknotet mir echt das Gehirn. Und ich brauche ihn ja, um mir das Spiel zu erklären. Es ist ja nicht so, als wäre in dem Spiel alles offensichtlich und glasklar. Also kann ich ihn auch nicht ignorieren.
It is dangerous! It is very dangerous!
ARGH!!
Du kanntest das Wort Gimp nicht? Wo warst du, als Pulp Fiction in die Kinos kam?!?
Ich kann mich erinnern Pulp Fiction im Kino gesehen zu haben. Allerdings kann ich mich an den Film selber kaum erinnern, denn ich war, äh, anderweitig beschäftigt.
Ich kann ja akzeptieren, wenn man(n) im Kino fummelt und/oder onaniert. Aber bei Pulp Fiction?? Bitte!
Bah, ich gehe doch nicht mit Frauen aus, die auf Hollywood-Weichspüler RomComs stehen! Das ist schon okay so.
In der Tat, wenn man sich nicht mit der etwas merkwürdigen Ästhetik des Spieles anfreunden kann, dann wird man daran kaum freude haben. Da hilft es auch kaum darauf hinzuweisen, daß der Gimp im spätern Spielverlauf sich wesentlich mehr zurückhält, da er einem schon alles wichtige gesagt hat.
Master. We are in a tight spot!
“We’re in a tight spot. An ultra tight spot.”
Cooler Typ. Anfangs war ich aber auch extrem genervt.
Tja, Killer 7… Welch ein Zufall, gerade eben mit dem Game fertig geworden.
Ist schon eine schwierige Sache mit dem Teil. Es ist Kunst. Große Kunst. Die Optik natürlich auch, aber die ist nicht die angesprochene Kunst. Kunst kommt von Innen, das heißt: Story!
Und die ist das wohl beste, was ich jemals in einem elektronischen Unterhaltungsmedium zu Gesicht bekommen habe. Sie ist intelligent, aufregend, traurig, lustig, überraschend, philosophisch und auch äußerst hintersinnig. In diesem Spiel geht es auch weniger um das Spiel an sich.
Die Geschichte ist, was zählt. Mich hat das Ganze ein wenig an meinen Lieblingsfilm (Donnie Darko) erinnert. Viele Interpretationsmöglichkeiten, total abgedreht, etc.
Und ich finde doch auch, dass sie sehr zum Nachdenken anregt. Und wann hat man das sonst schon einmal in einem Spiel. Die Entwickler sollten öfters so etwas machen, anstatt strikt dem EA-und-Co.-Mainstream-Mist zu folgen. Aber mit so etwas macht man natürlich nicht soviel Geld. Also doch wieder die Ähnlichkeit mit dem guten Donnie.
Immer mal etwas abseits des Mainstreams für die gegenüber Alternativem aufgeschlossenen. Einfach mal etwas auszuprobieren, obwohl es natürlich nicht jedermanns Sache ist, eher etwas für fast niemandem, zum Beispiel mich. Mich hat es überzeugt. Aber da stehe ich wohl mit einer kleine Gruppe ziemlich alleine da. Schade eigentlich.
hi schön mal mit leuten über das game reden zu können
ich finde das es hier langsam so klingt als würde das game nur fun bringen wenn man auf die story geil ist
also beim ersten durchspielen mag das sicher so sein(FANDE DIE EBEN GENANTE ÜBRIGENS HERVORRAGEND UND WÜRDE MIR MEHR IN DER RICHTUNG WÜNSCHEN,ich persönlich betrachte mich nämlich eher als elebnis oder fun gamer und nicht als sport gamer)aber wenn mann dann nochmal auf killer 8 durch zockt und man trafis und konsorten überspringt find ich macht es herlichst laune den smils die gliedmasen weg zu fetzen
fellt mir dabei gerade ein weis jemand ob man bei hopper 7 noch über das erste LV. hinauskommen kann ond ob es dann noch mehr zu hollen gibt.
fazit-killer7 ist ein erfrischend anderes game das leider nicht am festgefarenem höher weiter schneller besser prinziep der massen vorbei gekommen ist
achja und zu guter letzt wie kann man sich denn bitte nicht an pulp fiction erinnern ts ts ts
hier nochn par tipps
filme:OLD BOY
-V WIE VENDETA
-FULL TIME KILLER
GAMES:VIEWTIFUL JOE
old boy?
das ist doch mal einer der gestörtesten filme überhaupt.
inzest, folter, rache, isolierung, hammer in kopf…
oh man!
aber gut gemacht, das muss man sagen.
da gucke ich doch lieber ‘in china essen sie hunde’ :)
F: wo ist anne?
A: In der Küche. Und ein bisschen im Flur…
:D
Kann es sein, das die Leute die Killer 7 langweilig, kompliziert oder doof finden, die gleichen Leute sind, die sich The Fast and the Furious 3, XXX oder sonstige “3-Seiten-Drehbuch-reichen-Völlig-Filme” im Kino angucken ? Diese Leute empfinden ja auch Filme wie Donnie Darko, Butterfly Effect und alle anderen Filme mit einer Story-Wendung von mehr als 45°, in denen nichts brennt, schiesst, ex- oder implodiert als total “langweilig”.
Ist zwar irgendwie schade das diese anscheinend in der Überzahl sind, und somit über Erfolg und Misserfolg von Spielen, Filmen etc. hauptverantwortlich sind, aber dadurch fühlt man sich auch ein Stückchen besser als andere, wenn man gute Sachen im Regal stehen hat…
Ich würde eher sagen, dass Leute die von Filmen wie Donnie Darko, die durch verworrene Drehbücher Tiefe antäuschen wollen, beeindruckt sind, sich auch von Killer7 reinlegen lassen.
Ich sagte nicht das Killer 7 oder Donnie Darko tiefgründig sind. Ich finde aber, das unvorhersehbare Geschichten deutlich
spannender sind als 08/15 Weltretten-Plots.
Darauf kann man sich sicher einigen.
Killer 7?
Und ich dachte ich bin der einzige Deutsche der diese Spiel
(stolz) sein eigene nennt.
So jetz mal die große Frage,worum gehts in dem verdammten Spiel,ich hatte so einen tierischen Spaß bei dem Spiel,jedoch habe ich nicht ganz verstanden worum es hier geht.
Ok der Schwarze im Weißen isn´ Schizo,alles klar.
Und was hats mit der netten Dame auf sich,die den Mann im Rollstuhl dauend knechtet und ärgert,dann aber wiederum mit der Fernbediehnung die Glotze bediehnt?
Was hat es mit dem letzten Heaven Smile auf sich? Sind die Smileys alle nur Fiktion? Können Kühe Eier legen? Wer ist Travis? Haben die da tatsächlich die Power-Rangers verscheissert? Garcians Auge auf der Stirn? Hat der Typ Komplexe? Warum hat mich Mama nicht lieb und wie hat es dieses Spiel geschafft mich so in seinen Bann zu ziehen?
Wenn jemand eine Antwort auf die ein oder andere Frage,oder gleich alle hat bitte melden,danke
Dominik
Ja, die haben die Power Rangers verscheissert und auch alle anderen Superhelden-Gruppen. Die Frau auf seinem Schoss war Smiths perverse Fantasie. Der Schwarze ist ein schizophrener Character in dem schizophrenen Smith. Alle Angaben ohne Gewähr, vielleicht habe ich auch vieles falsch verstanden, aber warscheinlich ist es genau das was das Spiel so faszinierend macht (zumindest für einige…). Jeder macht sich seinen eigenen Reim auf den Plot und hofft, dass sich die Entwickler was dabei gedacht haben.
Aber es ist und bleibt ein geiles Game, oder ?
Allerdings.
Es hatte mich extrem gefesselt,jedoch ist die Story nicht ganz so einleuchtent. Wenn einer weiteres genaues über die Story weis,soll er sich doch bitte hier auslassen.Danke
Dominik
Eines noch:
Es war extrem frustrierend für mich festzustellen, dass das Beste Lied in Killer 7, meiner Meinung nach das vom Gitarren-Spieler in der Dom.-Rep. nicht auf dem Offiiellen SoundTrack zu finden ist. Wirklich jammerschade.
Ihr erkennt die Kunst nicht? Ist ja logisch, Stümper erkennen nie Kunst, ist auch der Grund warum nicht jeder Depp seine gemalten Bilder in ein Museum stellen kann.
Geht alle Zelda spielen oder Halo 7 äh 3
Aber du erkennst sie?
Na, dann mach mal vor. Worum gehts bei dem Spiel? Und jetzt mal Augen zu und durch, ich will jetzt ne 1A-Interpretation hören.
also jetz bin ich auch ma gespant
eine interpretation würde mich auch mal interessieren.
find das spiel super. es ist einfach alternativ. nix für wie schon genannte 08/15 zocker. das gameplay is zwar nich der abschuss aber gestört hats mich das ganze spiel über gar nicht.
die kranke optik is einfach sehenswert. jeder der sagt killer 7 wäre müll hat einfach keinen sinn für solch abstrakes.
oben sagte jm. das lied in der DomRep sei nicht auf dem soundtrack drauf. welches ist da gemeint? das von der zwischensequenz oder jenes welches im ganzen level im hintergrund läuft?
…hurts, doesn’t it?
Das Lied aus dem Zwischenvideo ist gemeint,das was der Typ mit seiner Gitarre spielt. Das hätte ich gerne gehabt.