
Okay, Schluss mit Kuschelthemen. Wen interessiert es schon, welche Spiele ich letztes Jahr toll fand? Es wird mal wieder Zeit etwas kontroverser zu sein. Die These des Tages lautet deshalb:
Sam Fisher ist ein Faschist.
Jawohl, du spielst in Splinter Cell einen Faschisten. Hast du das etwa nicht gemerkt? Interessanterweise hat es auch die ganze Fachpresse nicht gemerkt. Vor allem die nicht, die sich immer einreden sie machten was halbwegs Intelligentes und schrieben für Erwachsene und so. Und interessanterweise haben es auch die ganzen Leute nicht gemerkt, die immer was davon erzählen, dass Videospiele doch bitte Kunst seien.
Bei den Videospielmagazinschreiberlingen überrascht mich das nicht sonderlich, schließlich rekrutiert sich dieser Berufsstand meistens aus Studienabbrechern, deren Lieblingsfilm “Black Hammer: Leiden soll dein Loch” ist und die Michael J. Fox’ Autobiographie für einen Höhepunkt der Weltliteratur halten. Diese Leute sind ja sowieso wie ein Haufen Pavlov’scher Hunde nur noch darauf trainiert die Waffen im Spiel zu zählen und Häkchen in ihre diversen Wertungskästchen zu setzen, die z.T. mehr Platz einnehmen, als der Text zum Spiel.
Und bei den ganzen “Videspiele sind Kunst”-Schreiern überrascht es auch nur eingeschränkt, schließlich haben die meisten davon in ihrem Leben noch kein Spiel gekauft, dass sich auch nur vage der Kunst angenähert hat. Denen geht es hauptsächlich darum, dass sie abends in Ruhe Nutten überfahren und ihren Widersachen mit der Kettensäge zu Leibe rücken können, ohne dass ihnen der Staat ihr GTA weg nimmt. Die Sache mit der Kunst ist da ein super Vorwand. Dass diese Leute also nicht über ihre Spiele reflektieren, ist somit kaum verwunderlich.
Aber du, ja genau du, hättest es merken müssen. Du hältst dich doch für überdurchschnittlich intelligent und gebildet, für einen kritisch denkenden Menschen, der alles hinterfragt und sich dann eine Meinung bildet. Aber bei Splinter Cell hast du das nicht hinbekommen. Du hast die DVD ins Laufwerk gesteckt, brav genickt, als dir was von der “Fünften Freiheit” erzählt wurde, und dann angefangen Kugeln in die Köpfe aller Leute zu jagen von denen dir dein Boss erzählt hat sie seien Terroristen.
Natürlich wusstest du irgendwo im Hinterkopf, dass sich die “Fifth Freedom”, mit der das Spiel deine Handlungen motiviert hat, von einer berühmten Ansprache Franklin D. Roosevelts ableitet, in der er 1941 die vier Freiheiten definiert hat, für die die Alliierten damals kämpfen sollten. Diese vier Freiheiten sind das Recht auf freie Meinungsäußerung, die Religionsfreiheit, die Freiheit von Not und die Freiheit von Angst. Aber das Spiel hat dir ja gesagt, dass Sam Fisher für genau diese Freiheiten kämpft. Und dafür braucht er halt die fünfte Freiheit, nämlich das Recht anderen Leuten diese vier Freiheiten nach Belieben wieder wegzunehmen.
Spätestens da hättest du doch stutzig werden müssen, oder? Schließlich steht das doch irgendwie in krassem Widerspruch. Wie kann man Freiheiten schützen, indem man jemandem das Recht gibt, genau diese Freiheiten nach Belieben auszuhebeln? Vor allem dann, wenn man diese Person mehr oder weniger autonom operieren lässt. Genau das ist ja schließlich die Definition einer “Splinter Cell”.
Wenn du stutzig geworden wärst, dann hättest du vielleicht ein bisschen im Internet recherchiert und festgestellt, dass es auch noch andere Definitionen der fünften Freiheit gibt. Noam Chomsky betrachtet Roosevelts Ansprache zum Beispiel aus der Sicht des Kolonialismus und Imperialismus und definiert die fünfte Freiheit in ein Interview wie folgt:
And it was understood, internally, that it was necessary to make some appeal to the huge part of the world which was the colonial world – we now call the south or the Third World – which would make them believe that we were really fighting for good things. Not just to restore colonialism.
And out of that came the Four Freedoms. And by the ‘fifth’ freedom, I meant the one that they didn’t mention. But the crucial one. Namely the freedom to rob and exploit, that’s a freedom that we and our powerful countries, the imperial countries, insist on. And that was the real freedom that was being fought for.
Auch nicht unbedingt etwas, für das man kämpfen möchte, oder?
Und wenn du diese Überlegungen angestellt hättest, dann hättest du vielleicht Sam Fisher und seine Welt noch weiter hinterfragt. Dir wäre aufgefallen, dass er ein autoritär-nationalistisches Weltbild lebt, in dem Gewalt gleich Macht ist und in dem der Zweck jedes Mittel heiligt. Befehle werden nicht hinterfragt. Immer schön einen Kopfschuss setzen, es trifft schon den richtigen. Es würde ja niemals jemand auf die Idee kommen die fünfte Freiheit auszunutzen, oder? Fürs Vaterland tut man halt alles. Und wer aus einem anderen Land kommt? Tja, selbst Schuld.
Aber du hast es halt nicht hinterfragt. Morgens beim Zeitungslesen hast du dich noch darüber aufgeregt, dass in den USA seit Jahren Leute ohne Anwalt oder Anklage im Gefängnis sitzen, oder dass dort Leuten ohne jegliche rechtstaatliche Kontrolle das Telefon angezapft werden kann. Aber abends hast du dich in George Bushs feuchten Traum verwandelt. Einen gehorsamen Soldaten ohne Skrupel und Moralvorstellungen, der fürs Homeland alles tut und zudem noch prima geleugnet werden kann. Solange man nicht dabei erwischt wird, hat man es auch nicht getan.
Andererseits: Diese Herrschaft über Leben und Tod ist ja gerade der Reiz an dem Spiel. Mit einem Knopfdruck entscheidest du, wer abgehört wird und wer nicht, wer leben darf und wer am nächsten Tag mit gebrochenem Genick vorgefunden wird. Und keiner dieser Leute wird je merken, dass du auch nur in ihrer Nähe warst. Genieße diese Macht, das hast du dir verdient. Schließlich bist du einer von den Guten und würdest sie niemals mißbrauchen. Nein, du doch nicht.
Viel Spaß beim Spielen.
Ist es nicht gerade genau das Problem, dass die Entwickler solcher Spiele nicht genug Gedanken über so was machen? Alle rufen immer, man möge doch bitte Spiele als Kunstform ernst nehmen. Dann kann man aber auch verlangen, dass die Entwickler selber es ernst nehmen und sich wie die Künstler verhalten, die sie ja dann wären. Und das wiederum verlangt halt Nachdenken.
Ich finde dieses Thema ist sehr interessant…, nicht nur deswegen weil es zeigt wieviel Gefühl heutzutage die Spieler in ihr spielen setzen…, sondern es weckt auch diejenigen auf die ohne irgendetwas zu “fühlen” ein Spiel nach dem anderem durchspielen….!!!
Außerdem denke ich dass die SC-Entwickler schon langsam in die Richtung arbeiten in die ihr sie haben “wollt”!
Damit meine ich dass man bemerkt dass in Splinter Cell: Double Agent zum ersten mal ein Phänomen das man “Entscheidung” nennt auftaucht.
Und nicht nur das:
Man muss auch die Konsequenzen seiner Entscheidungen (für “Gut” oder “Böse”) tragen. Nicht dass dies bisher nicht vorhanden war, jetzt wirkt es sich auf die Tarnung und auf das Missionsende aus!
Da es nicht von Heute auf Morgen einen Sam Fisher geben kann der “Gefühlvoll” handelt geben kann, muss dies erst durch Double Agent angespielt werden und eventuell in einem weiterem Teil weitergeführt werden!
Ich denke es wäre ein super Schluss (ich hoffe es hat niemand etwas dagegen!) wenn ich etwas vom Sam Fisher Zitiere:
My name is Sam Fisher and I’m a soldier.
I’m not much of a philosopher but if you want to know what I believe, I tell you!
I believe every thread starts small, they happen as random events most people even don’t notice, but they grow they mulitply they begin to change the actions that threaten the entire world.
Some people call it faith I call it Chaos Theory,
but
believing in Chaos Theory doesn’t mean that you have to surrender to it!
That’s where I come in!
I find those Threads before they get out of hand. And I’m moving, quick, quietly, enervously, deadly.
I commit acts of war to preserve the biggest peace, I take the lives of a few to protect the lives of many.
I take no joy in killing but the work needs to be done, because it’s my job, it’s my duty.
My name is Sam Fisher
and I’m a Splinter Cell
Viel Spaß noch beim Kritisieren…!!! ;-)
Es hat ja lange gedauert, bis jemand in dieser Diskussion auch mal den Angeklagten Fisher zu Wort hat kommen lassen, bevor ihm endgültig der Prozess gemacht wurde. Aber besser spät als nie ;).
Interessant und bisher vollkommen unberücksichtigt geblieben ist nämlich, woran FISHER und nicht der Generalstab glaubt. Natürlich ist er Werkzeug der imperialistischen US -Regierung.
Doch auch eben diese imperialistische Regierung sieht sich dann und wann existentiellen Bedrohungen ausgesetzt, die möglichst gewaltarm beseitigt werden müssen. Der Nährboden für diese Bedrohungen ist sicherlich unter anderem in der rücksichtslosen und teilweise auch menschenverachtenden Politik der USA zu finden. Aber es wäre doch lächerlich, ernsthaft anzunehmen, dass sich ein seit 30 Jahren im Militär tätiger Sam nicht im Klaren darüber ist, wie Politik läuft, oder?
Unabhängig von der mit Recht anzuzweifelnden Präsentation der amerikanischen Regierung und deren Handlungsweise im Plot wirft das Spiel selbst zig moralische Fragen automatisch auf. Man muss sie nur erkennen.
Zum Beispiel:
“Ist Sams drastisches Vorgehen wirklich so leicht als willkürliche Marionettenmörderei abzustempeln, in Anbetracht der Tatsache, dass er der einzige Mann ist, der einen terroristischen Akt auf die Zivilbevölkerung der USA verhindern kann?”
Oder:
“Bin ich Opfer oder Täter der Handlung? Die Länge der Todesliste bestimmt nicht Sam, sondern der Spieler (bis auf seeeeehr wenige Ausnahmen)!”
Oder:
“Ist es ein Unterschied, einen von den Befehlshabern als Terroristen erklärten Bewaffneten zu eliminieren als einen einem staatlichen Militär angehörigen Kombattanten? Wo ist die Grenze?”
Wer Fisher als strahlenden Helden ansieht, der “nicht anders kann”, ist bodenlos ignorant. Und mal Hand aufs Herz, wer von euch hat das wirklich jemals getan? Niemand? Aha. Denn all diese Hinterfragungen geschehen unbewusst. Eine explizite Erwähnung der Dinge ist zwar für eine Diskusssion selbstverständlich hochinteressant, aber nicht notwendig, um sich darüber klar zu werden, dass die SC-Reihe mit einer gesunden Portion Skepsis in Bezug auf die politische Thematik zu sehen ist.
So, das war mein Senf, den ich zu diesem Thema mal dazu geben musste ;).
Naja…
du hast schon recht.
doch bei action-games wissn wir eh, dass die story bisl komisch sein kann, aba in erster linie gehts nich darum.
zumindest zock ich solche games nich um nach moralischen aspekten zu fragn.
es fangen auch nicht alle an zu heulen wenn sie bei CS auf seiten der terroristen kämpfen – von daher scheiß drauf – das game zu zockn macht trotzdem spaß – hab aba bisher nur dis erste gespielt^^
splinter cell ist ein spiel. es sollte möglich sein zu differenzieren und festzustellen, dass es einfach eine geschichte erzählt – das sogar recht gut. Eine beeinflussung meiner sichtweise bzgl bestimmter dinge findet jedoch nicht statt. Ich entwickel auch keine gelüste arme unschuldige moorhühner zu töten, wenn ich es spielen (würde). Auch schau ich mir einen film wie payback an, und verfalle nicht der selbstjustiz. Es geht in jedem dieser fälle um unterhaltung. Wer die fähigkeit zu einer differenzierten weltsicht nie entwickelt hat, unterliegt möglicherweise einer gewissen beeinflussung – aber deswegen sollte man keine “killerspiele” verbieten, oder welche mit angedeutetem ideologischen hintergrund (wie splinter cell), keine bücher verbrennen, oder cds schrotten ;)Das wär wesentlich ideologiebesudelter als ein splinter cell ;)
Und noch etwas. Ich denke die meisten denken nichtmal ansatzweise soviel in ein spiel hinein wie die person die den artikel geschrieben hat. Wenn diese person sich in sonstigen virtuellen umgebungen so dermaßen mit dem geschehen identifizieren muss, ist eben in der sozialisation etwas falsch gelaufen. Also so empfinde ichd as ;)
Ich gebe zu ein großer Splinter Cell Fan zu sein. Und ich teile die die Meinung von Freitag (vom 15.1.06.) das man das Spiel sehr wohl spielen kann, ohne zu töten,abgesehen von den Oberschurken vielleicht, was ich überigens auch tue. Ich verabscheue Spiele, wo es allein ums Töten und regelrechtes Abschlachten geht. Die gehören definitief zu der Sorte: Spiele die die Welt nicht braucht. Ich spiele Splinter Cell vor allem, weil mich die gute Grafik fasziniert, die Storys gut und humorvoll sind und ich die Herausforderung mag, unentdeckt zu bleiben und nicht weil es mir Spass macht Leute zu töten. Und ich stimme mit Lee überein. Splinter Cell ist für mich Unterhaltung, genauso wie Kino oder Fernsehen. Gute Computerspiele ( und dazu zählt für mich Splinter Cell !!) sind für mich Spass und Hobby und dabei mache ich mir bestimmt keine Gedanken über Politik !!
Ich LIEBE es, Terroristen abzumetzeln, sie aus dem hinterhalt zu erstechen, erwürgen, unters arktische Eis zu ziehen und ihnen das Genick zu brechen. Es sieht supertoll aus, es ist brutal und alles in allem ein super Spiel. Bin ich jetzt ein Faschist? Nein. Ich distanziere mich davon, auf diese Weise Probleme aus der Welt schaffen zu können. Mit schallgedämpften Waffen und einem Messer. Es ist ein Spiel du altes Weichei. Wer nicht dieses halbwegs unrealistische Spiel von der Realität unterscheiden kann ist ein Kind. Wer glaubt, dass man davon zum Amokläufer oder Faschist wird, gehört ins Altersheim.
hi erstmal. ich als splinter cell fan muss sagen, das ist totaler schwachsinn was da oben steht.
es ist einfach wieder mal typisch, die leute , die das spiel noch nie gespielt haben, sehen: SCHLEICHEN, TÖTEN, KOPFSCHUSS,AUFTRÄGE. mehr sehen sie nicht.
spiel das spiel und du wirst sehen, das du die terroristen einfach ohnmächtig würgen kannst und sie sachte zu boden lässt das ihnen auch nichts passiert. dann wachen sie auf und wissen von nichts.
sam fisher ist einer von den guten, es liegt in deiner hand wie du im spiel vorgehst. ich vermeide feuerwaffen im spiel prinzipiell.
wenn es um kopfschüsse und töten ginge, hätte man splinter cell nicht dunkel und düster gestaltet sondern du könntest an hellichtem tage angreifen.
so das ist ein statement eines splinter cell spielers.
und bitte hört auf mit deisen oberflächlichen beiträgen.
und ja nebenbei: “splinter cells” gibt es wirklich. genau so wie “hitmans” hoffe ihr wisst was hitman ist.
CU!
*wartet gelassen auf Hendriks “Willkommen im Internet”*
Hah! Das habe ich auch gerade gedacht. :)
Willkommen im Leben!
Danke.
Hehe.
ihr seid ein bischen engstirnig keiner der entwickler. …..ach ihr seid alle dumme idioten
Seid ihr alle nen bisschen bekloppt?
Die “fifth Freedom” hat einen Sinn und zwar denjenigen
die westlichen Nationen und deren einwohner zu schützen.
Dieses Spiel stellt doch nur sachgerecht dar, dass
irgendjemand doch wirklich die Scheißarbeit machen muss,
damit wir im Wohlstand leben können.
Es stimmt aber auch, das die NSA alle Regeln bricht und nach dem Motto: “Der Zweck heiligt die Mittel” handelt. Sowieso alles Verbrecher…
Außerdem hat sich der obige Artikel mittlerweile relativiert: Splinter Cell – Double Agent (Wahl zwischen NSA und anderer moralisch fragwürdiger Organisation) und demnächst Splinter Cell – Conviction (Sam kehrt der NSA den Rücken und muss sich gegen sie behaupten)
kurzes Kommentar zu Splinter Cell Conviction:
Sam kehrt der NSA nicht den Rücken, sondern muss aufgrund seiner Entscheidungen die “er” (oder eher MAN) in Double Agent getroffen hat, seine Unschuld beweisen, da ihn die NSA jagd, weil er zum Schluss einen Agenten tötet…
Ich denke Sam würde irrsinnig gerne wieder bei der NSA arbeiten, jedoch muss er vorher (und das in Splinter Cell Conviction) seine Unschuld beweisen!
GREEZ
Ja.Aber ist das nicht überall so.Die westlichen Medien sind schon so zum Alltag geworden, da kann dem normalen Bürger nichtmehr auffallen.Ich habe das Spiel selbst mehrere Male durchgespielt und in der Tat, habe ich mir nicht einmal Gedanken darüber gemacht.Ich werde auch die neuesten Spiele davon spielen, nicht weil ich das unterstütze, aber dennoch gefällt mir die Rolle von Sam Fischer.Ich mag es nach Klischees zu leben.Wieso nicht? Besteht nicht unser ganzes Leben aus Klischees und Vorurteilen.Du hast vollkommen Recht, auf jeden Fall! Doch seh ich das trotzdem nicht als Grund dieses Spiel nichtmehr zu spielen.Ich selbst komme aus der ehemaligen Sowjet Union und bin Hobbygamer.US-/Nazipropaganda, stört mich nicht. Aber dein Text gibt zum Nachdenken, denn im Endeffekt ist es so,dass ich sie mit dem Geld, was ich für diese Spiele bezahle sie unterstütze.Doch muss man es auch so sehn, man wird Propaganda in keinem Fall stoppen können.Aber um ehrlich zu sein ist es auch egal….Der Normalbürger merkt diese unterschewligen Botschaften sowieso nie außer er trifft auf einen Intelligenten Beitrag im Internet. MFG Qi
Hört mal… Müssen wir uns rechtfertigen das wir ein Spiel spielen? Ich denke nicht…
Mich persönlich fasziniert Sam seit dem ersten Teil und es ist mein Lieblingsspiel. Weil es so realistisch ist.
Bald wirds ja nicht mehr nur beim Spiel bleiben. Der Film soll rauskommen aber das erst so etwa 2010…
Oke an den Poster des Textes… Eine Terrororganisation macht Information Warfare auf Deutschland. Der Strom fällt in ganz Deutschland aus. Auf den Strassen Deutschlands ist das Chaos los ( Chaos Theory ) Ampeln fallen aus, das ganze Bahnsystem stürzt ab, viele Menschen kommen um, verdammt viele.
Die Deutsche National Security Agency fordert DICH auf dem ganzen ein Ende zu setzen.
Die Terroristen haben deine ganze Familie umgebracht ( deine Familie sass in jenem Zug der mit einem anderen Kollidiert war )
Jetzt entscheide, ob du einpaar Terroristen die dir im Weg stehen ( Fifth Freedom ) aus dem Weg zu räumen, seien es Kopfschüsse, Haftschocker oder für kurze Zeit Lähmende Ringflächen… Würdest du? Oder nicht?
Wenn ich ehrlich bin, hätte ich das bisschen Patriotismus im Blut um das zu machen.
MFG!
ey Richard was du fürn scheiss laberst das is schon nicht mehr schön ehrlich nicht xD was bist du denn fürn kackfreak xD hast du überhaupt freunde? xD
Wow.
Was hat World of Warcraft jetzt damit zu tun Hendrik? ;)
Aber ernsthaft, das da oben ist eindeutig ein minderintelligentes, leider, frei lebendes Musterexemplar eines minderjährigen Trolls/Möchtegerngangstahaxx0rkiddys oder kurz, ein dummes Kind mit Internet.
Diese “hast du überhaupt freunde” Sätze kann ich ja immer besonders gut leiden, aber um seine Frage für Richard mal zu beantworten, ja hat er.
Aber in einem Punkt hat er Recht (bis auf das kack), Richard ist ein Freak, aber ein netter.
(Bei dem das ganze positive Auswüchse zeigt.)
P.S. Würde ich dieses P.S. nicht schreiben würde ich wetten da kommt gleich “alder ich hakk euch tot antigames und deine mudda den server auch!” .
Splinter cell ist eines der spiele mite einer guten grafik und realistischen handlung auserdem kann man bei splinter cell double agent hat man die wahl was man mach die sogenante spezial moments und bei dem neusten teil convition kann man alle! schreibt nicht so nen scheiss wenn ihr euch nicht aus kennt!
I love splinter cell i love sam fisher and i love ubisoft
Ubisoft ist die beste firma für spiele überhaubt
Na, na, Splinter Cell ist hierzulande aber erst ab 16…
And the winner is Ben!
was für eine gequirlte scheiße. was fürn zeug hast du dir rein gezogen als du diesen text geschrieben hast??
menschen spielen gerne gewaltspiele um ihren jagdinstinkt auszuleben, denn der mensch war früher ein tier…das wird von unternehmen ausgenutzt, um leute im unterbewusstsein zu manipulieren, meistens zum vorteil der USA, sieht man schon allein an dem fakt, das der böse immer die Kommunisten sind, bzw. auch russland…ich spiele selbst splinter cell und finds geil…ob der ein faschist ist oder nich interessiert mich nich, da ich mich durch computerspiele nicht manipulieren lasse…ich finds scheiße das sam fisher ami ist, deswegen acht ich auch nicht auf die handlung, sondern denk mir die selber aus und hab genauso spaß!!!
Willkommen im Internet, du ehemaliges Tier!
hahaha! der war gut hendrik. ^^
naja, seit meinem ersten beitrag hier, hat sich schon ziemlich viel geändert…
zunächst folgendes: wir werden überall und in jedem moment manipuliert und unsere Entscheidungen beeinflusst, sei es durch Werbung im Fernsehen, auf PLakaten, in der U-Bahn oder wo auch immer…, da was ich sagen will ist, dass es gar keinen UNterschied mehr macht ob wir ein (sogenanntes!) “Killerspiel” mehr oder weniger spielen!
Spiele sind nunmal dazu da, um gespielt zu werden, und wer so dumm ist, und das alles ->”SO”
mann, ich merke grad dass ich i-wie aus versehen TAB gedrückt hab… -.-
okay, dann schreib ich nomma weiter: ^^
und das alles ->”SO”
mann…, was soll das?! des hat doch nen fehler.
ernst nimmt, und gar keinen UNterschied mehr zwischen Spiel/Science Fiction und Real Life machen kann, ist, meiner Meinung nach, selber schuld!
Natürlich braucht jeder Mensch einen Ort an dem er seine Wut und seine agressionen abbauen kann, und da kommen PS2/PS3/PC/XBox/XBox360/etc. genau richtig…
wies aussieht, muss ich mein kommentar protionieren. ^^
sorry..
was ich dabei nicht angesprochen habe, war dass diese Spieleentwickler/publisher GENAU DAS ausnutzen und uns diese Sachen andrehen, und uns eintrichtern, ohne diesen Sachen garnimma leben zu können! wer sich dann zu sehr mitreißen lässt merkt es zwar selber ned, dem kann aber noch geholfen werden! ^^
und dass der Herr Fisher, ein “Faschist” (so nennt ihn der Themenstarter!) ist, kan dem spieler doch scheißegal sein, da nur totale Freaks, der Themenstarter inbegriffen, sich in diese Rolle so sehr hineinversetzen, dass sie inzwischen schon glauben, sie müssen ein sinnloses thema eröffnen, nur um der Welt zu demonstrieren, dass sie ach-so-intelligent sind und auf diese kleinigkeit gestoßen sind, die eh jedem scheißegal ist. auf jeden fall solltest du dich mit größeren fragen beschäftigen als diese, ob wir nun die amis durch den Kauf eines solchen spiels unterstützen oder nicht…, da es sowieso passiert, direkt oder indirekt…, deine Behörde oder dein Staat steck zum schluß trotzdem das geld, die sogenannten steuern, die AUCH DU bezahlst, in Waffen und Waffensysteme die, wer häte es nicht anders erwartet, von den amis kommen. ja, genau, DU kannst nichts dagegen tun.., wir leben in einer Welt und einer Zeit, und haben immer in dieser gelebt, in der dem normalen Bürger nur eingeredet wird, er hätte etwas mitzureden…
was glaubst du passiert wirklich hinter all diesen vorhängen?! kann dir auch ziemlich egal sein, da WIR es sowieso nie erfahren werden…, und für immer nur normale Bürger bleiben werden, die “natürlich” alles SELBST ENTSCHEIDEN dürfen… ja sicher…, wenn das passiert, werde ich Papst. -.-#
und zu guter letzt: wenn ihr eure eigene Welt entdecken wollt.., solltet ihr, wie schon gesagt, alles hinterfragen was es zu hinterfragen gibt! denkt wie ein kleines kind, ja, fast schon ein baby! dann seht ihr wie wunderbar und geheimnisvoll diese welt wirklich ist! hört auf euch mit solchen themen die zeit zu stehlen…, lest ein gutes buch…, überlegt was hinter allem steckt…, schaut mal HINTER den Vorhang… ;)
gut, ein paar tipps von mir… hoffe ihr nehmt sie euch zu herzen! ^^
GREEz
PS: ein Örtchen fürs abbauen der wut braucht jeder, lass’ dich aber ned mitreißen! ^^
lol… Hast du das, was du oben geschrieben hast, wirklich ernst gemeint, lieber Blogger? Sack Zement, mit welchem Müll sich Leute die Zeit vertreiben können^^
Ich überleg mir doch nicht, was Fifth Freedom bedeutet, und wenn, warum sollte dies gerade faschistisch sein?
Gute Güte. Nächstes Mal, wenn du ein Spiel spielst, achte auf die guten Dinge, nicht nur auf die schlechten. Dasselbe empfehle ich dir übrigens auch für den Alltag.
Ach übrigens. Warum hassen eigentlich alle die USA? Sie haben uns wenigstens 2 Mal uns allen die Ärsche gerettet. 1. + 2. Weltkrieg. Bitteschön, motzt ruhig – aber nicht über die USA. Anscheinend ist es im Trend in Europa, gegen die Amerikaner zu reden – keine Sau weiss warum. Seid mal westlich orientiert und merkt, dass die Kommunisten TATSÄCHLICH die Bösen sind, die Menschenfeindlichen, die Faschisten. Hat irgendeine Nation etwas gescheites aus dem Kommunismus gemacht? Ich hab das Gefühl, dass das nich so ist…
Überlegt euch eure Haltung gegenüber unseren Nachbarn aus dem Westen nochmal… zumal dies unsere nahesten Verwandten sind, wenn es um Verwandtschaften auf anderen Kontinenten sind.
aber diese “Verwandschaft” hat sich nunmal, meiner Meinung nach, zum schlechten hinentwickelt!
wie ich sehe, geht sich dieses gespräch auch schon vom Thema ab, muss aber wahrscheinlich sein, vielleicht ist das Problem des Themenstarters die Wurzel, und nicht der Baum…?!
@SPlinter Cell-Spieler:
gut, sie haben uns 2 mal den arsch gerettet, aber hauptsächlich weil sie sich bedroht gefühlt haben, okay, vielleicht war EIN BISSCHEN mitleid dabei, aber besser als Geizhalse und so waren die allemal nicht!
schau doch mal wie die heutzutage das “Volk” ausnutzen! und der Bush: war der Irak-Krieg unbedingd nötig?! Genau, mit den Irakern hatte er wohl auch nur MItleid, oder?! -.-#
Pff…, also, ich verstehe deine Denkweise absolut nicht!
GREEz
Hast du dieses spiel überhaupt schn mal gespielt?
Hast du dieses spiel je in deinem Leben auch nur ein Mal gesoielt?
Wer hat dir eigentlich ins Gehirn gekakkt?
DAs mit dem 1+2 weltkrieg stimmt Aber seit dem die Bushs IM geschäft sind Hasst der großteil Deutschland die Amerikanische regierung.
Auch Dir Frohe Weihnachten!
guten rutsch ins neue jahrrr!
Lieber richard,nach der einnahme von drogen redet mann meistens scheiße,da du diesen Bullschitt nur unter drugs geschrieben haben kannst verzeihen wir dir noch mal! ;-=D
meint ihr wer MIR ins gehirn gekackt hat?!
naja, wenn man bei euch nur mit beleidigungen weiterkommt, halt mich mich aus dem scheiss da lieber raus! ;)
und, ja, ich hab das game auch schonmal gezockt…, 3 teile davon! :P
Willkommen im Internet, ihr kleinen Scheißer! Frohe Weihnachten!
Ich find Fisher cool! o_O
Es gibt massig Spiele die schlimmer sind (z.B. RE5…) und ihr hackt hier auf Sam Fisher rum!?! ._.
Das ja ein reinster Propaganda-Text hier!
“Mit einem Knopfdruck entscheidest du, wer abgehört wird und wer nicht [...]” naja, das stimmt nicht! Das Mic ist nur zu bestimmten und seeeehr wenigen Missionen zugebrauchen.
In SC – Double Agent benutzt man es, um die Stimmen einer Terrorgruppe zu kopieren um so Zugang zu “höheren” Bereichen zu erlangen!
Ansonsten ist das mit dem Abhören nie ein Hauptpunkt gewesen!
In allen SC – Teilen stellt sich Fisher gegen eine (oder mehre) Terrorgruppe(n)! Welche in Amerika nunmal das Klischee verfolgt, es seien alles Russen usw…
Erschießt man einen Zivilisten, ist das Spiel vorbei!
Ingame hat man die Wahl, ob man jemanden umbringt, bewustlos macht oder ihn einfach lässt und weiterläuft!
Ansich ist SC nur ein typisch amerikanischer Film, im Spielformat!
Pech für “Anti”s, das SC verfilmt wird! xD
Es wäre gut, wenn man mal das Spiel durchspielt und nicht blöde schlussfolgert! oO
Willkommen im Internet, ihr kleinen Scheißer! Frohe Ostern!
Erstens kann man nicht auf jdm herumhacken der nur eine Pixelfigur ist und auserdem kannst du doch nicht sagen spiele wie RE5 sind viel schlimmer. Raffst dus eigentlich nicht es geht hier nicht um brutalität sondern darum, dass du dir von irgendjemandem sagen lässt, der und der ist böse und dann glaubst du das und streckst denjenigen nieder. Es ist nicht so, dass du wie in einem Kriegsspiel einfach deine Feinde umbringst, sondern, dass irgendjemand entscheidet wer gut und böse ist und du vollkommen gewissenslos seine Befehle befolgst. Nehmen wir z.B. Splinter Cell Chaos Theory Mission Penthouse. Dir ist es zwar nicht erlaubt die von der Nationalgarde zu töten, da das ja einfache Leute sind aber es ist erlaubt die Mitarbeiter von Displays zu eliminieren. Stellt sich die Frage sind das nicht auch einfach nur Leute die ihren Job machen? Jemanden zu beschützen? Wie kann einfach ein Mensch darüber urteilen wer leben darf und wer nicht. In diesem Spiel kannst du entscheiden ob jemand leben darf oder nicht und nur selten kommt es vor das es dir verboten ist jemanden zu töten. Nehmen wir nocheinmal das Penthouse als beispiel. Es ist dir zwar verboten die Nationalgardisten zu töten aber du kannst es trotzdem machen, ohne dass du abgezogen und vors Kriegsgericht geschleift wirst. Sam sagt einfach “Ups das war ein Unfall” und es ist erledigt. Erst beim dritten Toten zieht dich Lampert ab. Dnek mal darüber nach.
Leute … also mal ernst, wenn ihr schon davon redet das es hier um blickwinkel geht dann betrachted doch bitte beide seiten.zB geht es in “Splinter Cell Double Agent” darum das Terroristen mit einer Waffe (genannt: rotes quecksilber) diverse Anschläge planen. Das Third Echolon hat davon Wind bekommen und schickt ihren besten mann um anschläge zu verhindern.
Des weiteren stört mich dieses “auf knopfdruck töten”. Versetzt euch mal in die Geschichte von Splinter Cell, es geht hierbei nicht darum Handtaschendiebe auswindig zu machen sondern Darum Terroristen zu bekämfen. Des weiteren weiß jeder der Splinter Cell gespielt hat das das Spiel einen mit einer schlechteren Missionswertung bestraft wenn man töted. Ich selbst bin auch der meinung das Gewalt KEINE Lösung ist doch sie gehört einfach zu soeiner art von Spielen… (versuch dir mal ein Splinter Cell komplett ohne Gewalt vorzustellen[oder ein Metal Gear Solid...]) und die Spliele sind ja auch ab 16.
@ Adonix: Ich denk ma das man erst nach m 3ten Toten abgezogen wird ist sicher von Ubisoft so gewollt damit es nicht zu schwer wird (hab die missi leider grad nicht im kopf also müsst ich erstma nachsehen was genau du meinst). Des weiteren Leugnet die Regierung die Identität von Sam Fisher … wie soll er da bitte vor ein Kriegsgericht?