
Manchmal verwundern Leute mich. Zum Beispiel im besonderen Fall von Turbines Dungeons and Dragons Online – Stormreach (DDO), und im besonderen Fall die Spielergemeinde. Das Spiel ist noch nicht einmal auf dem Markt, und schon … ist es in den Augen einer doch recht grossen Gruppe bereits durchgefallen.
“Warum das?”, fragt man sich da. D&D ist vielleicht die leckerste Lizenz, die man sich für ein Online-Rollenspiel vorstellen kann – es gibt ein ziemlich flexibles Regelwerk, Unmengen von Hintergrund, den man einbauen kann, aber nicht muß, eine uralte Geschichte, und eine solide mitgelieferte Fangemeinde.
Interessanterweise gibt es weite Teile dieser D&D Fangemeinde, denen DDO nicht genau genug an den Regeln für Pen & Paper Rollenspielern festhält – das heisst, Kämpfe in einem Rundensystem, in denen die Erfolgschancen für deine Aktionen nur auf den Charakter Statistiken und Würfelglück bestimmt werden.
Interessanterweise gibt es weite Teile der Computerspielergemeinde, denen DDO auch nicht passt. Immerhin finden grosse Teile der Spielhandlung in privaten Instanzen statt – und nicht in einem für alle gleichzeitig zugänglichen, massiven virtuellen Sandkasten. Das mögen die Fans von MMORPGs gar nicht. Es ist nicht wie in MMORPGs. Sie mögen auch nicht, dass man so ziemlich alle traditionellen Taktiken und Rollen wie “Nuke, Tank, Support” auf den Müll werfen kann. Man kriegt auch nur Erfahrungspunkte, wenn man Quests löst. Nicht für stundenlanges, wiederholtes Abmurksen derselben Gegner. Ach ja, es hat auch keine Form von PvP. Wie gesagt, sie mögen es nicht nicht, und natürlich ist es das übliche Schauspiel – diese Leute sind diejenigen, die in erster Linie auf Foren posten, und als erste in Beta und sogar Alphatests kommen. Die Veteranen. Die Fans. Wenn man unter Hardcore D&D und Hardcore MMORPG (ha, da ist sie wieder, unsere Lieblingsabkürzung!) Fans die mit den meisten Forenpostings heraussucht, und unter ihnen eine Umfrage machen würde, dann wäre das Ergebnis klar: Turbine kann eigentlich schon einmal die Entwicklung einstellen, und sich ein anderes Projekt aussuchen.
Was schade wäre.
Und das, obwohl DDO klare Schwächen hat. Die Grafik ist sicher nicht auf einer Stufe mit WOW oder EQ2, auch wenn sie eigentlich sehr schön ist – aber der Bombast dieser anderen Spiele ist hier nicht zu finden. Das Spielgefühl ist nicht wie in einem MMORPG – man trifft andere Spieler eigentlich nur in der einzigen Stadt Stormreach und verlässt sie nur im Rahmen von Questen – in privaten Instanzen. Und die GUI ist derzeit noch eher zweifelhaft, und kommt einem beim spielen eher in den Weg, als das sie hilfreich ist. Ausserdem gibt es immer noch Crashes. Und ich bin auch nicht sicher, ob es genug Quests gibt, um notorische Dauerzocker beschäftigt zu halten. Es sagt mir übrigens auch vorher, wie lang eine Quest dauert, und wie schwer sie sein wird.
Allerdings ist DDO die direkteste und vollständigste Umsetzung der D&D Regeln, die ich je gesehen habe – ja, liebe Extremisten – auch die geliebten Bioware haben sich eine ganze Menge Freiheiten erlaubt. Aber die Änderungen in DDO machen Sinn – es fühlt sich deutlich mehr wie eine D&D Runde an, wenn man eine sonore Schauspielerstimme den diverse Texte vorlesen hört wie “Du spürst, wie dir gerade SEHR übel wird”. Besser als der picklige Neurodermitisfall mit Allmachtsphantasien, der damals in der Mittelstufe immer den Spielleiter machen wollte. Besser als ein paar magere Zeilen Text. Dazu Kampf und Skillanwendungen, die wirklich Spass machen – zur Seite springen, oder das Schild dem Gegner in den Weg zu halten, macht sogar Sinn, und das tut dem Spiel gut. Der schlauere Spieler ist am wertvollsten, nicht der mit den besten Gegenständen. Ich kann endlich auch mal ein paar Kisten (oh ja, dieses Spiel hat sowas von Kisten) hochklettern.. mich an gefährlichen Klippen entlanghangeln.. mich in der Kneipe erholen. Also solche Dinge, die Helden einfach tun.
DDO ist gar kein MMORPG, und wollte auch nie eines sein. Es ist allerdings schon jetzt in der Beta ein verdammt spassiges Onlinerollenspiel mit viel Action und Hirn, in dem man mit einer lustigen Gruppe enorm viel Spass haben. Soviel Spass, das man die Quests macht, ohne gross an die Erfahrungspunkte zu denken. Das ist doch wirklich selten, oder?
DDO ist keineswegs perfekt, und auch mit Sicherheit nicht für jeden geeignet. Aber es ist ganz ohne Zweifel voller guter Ideen, und sicherlich immer für ein paar Stunden Spass gut. Die Eurobeta läuft gerade an, und ich würde euch raten, bei Gelegenheit einmal reinzuschauen.
P.S.: Drachen sind drin. Sagt Turbine.
Verdammt, das hört sich gut an… nie wieder grinding und farming? Und kein PVP für das man dann am Ende das Über-IMBA-phatt loot braucht?
Klettern, hangeln, D&D, ein Gruppenerlebnis das von der Gruppe abhängt, Dinge die es noch nie in einem MMORPG gab?
Wo muss ich unterschreiben?
Na, das sind die Guten Seiten (TM) des Spieles. Solange der Content reicht, wird das Ding auch gut sein.
Nebenbei sind die Klassen extrem gut definiert – sogar “melee” klasse wie Fighter und Barbarian haben ihre ureigenen Rollen und sind nicht dasselbe mit anderer Geschmacksnote.
Das mag aber auch ein Verdienst des Regelwerks sein.
Solo ist DDO schwer.
Ich bin sehr an dem Spiel interessiert. Ich vermute mal, dass WoW sehr bald gekickt wird, weil ich quasi “durch” bin.
Und der Gedanke mit ein paar Freunden online klassische D&D-Abenteuer mit Spielmeister-Flair zu erleben, reizt ich schon sehr. Allein dafür, dass er mir sagt wie lange eine Quest dauert und dass man fürs Monster erlegen keine Erfahrungspunkte bekommt, macht mir das Spiel ausgesprochen sympathisch.
Bleibt nur noch eine Frage: WO BLEIBT MEINE BETA EINLADUNG?!?
Ich stimme Aulbath vollkommen zu. Kein PvP, XP nur für Quests und eine originalgetreue D&D-Umsetzung klingen wie das ideale Spiel für mich. Leider scheint es an den sonstigen MMORPG-Krankheiten zu leiden.
1.
2.
3.
Mmh, ich fürchte ich bin einfach nicht der Typ für Online-Rollenspiele.
1. Der Kampf ist sehr gut: spannend, taktisch und tatsächlich etwas fordernd was die grauen zellen angeht. Ich persönlich bin froh, wenn quasi-rundenkampf in einer ansonsten in Echtzeit laufenden Umgebung irgendwann den Weg des Commodore CDTV gegangen sind.
2. Es ist D&D. D&D ist kein Solospiel, und darauf sind die Klassen auch ausgelegt. Du kannst gern jede Quest allein angehen, und mit manchen Klassen geht das auch einigermaßen. Es ist nur schwer.
3. Wenn du dauernd neuen Content geliefert haben willst, musst du Gebühren in Kauf nehmen. Guild Wars hat keine Gebühren, und der Content bleibt derzeit aus. Wer spielt es noch?
@Stefan: Aber “action combat” ist doch irgendwie logischer. Wenn du D&D als Pen & Paper zockst, machst du ja auch nur diese “Action”, nur das es halt reihum geht. So hat es jetzt mehr von Live-RPG. Und das ist eigentlich nur gut. IMO.
Ich kenne kein D&D Spiel bei dem man solo wirklich eine Chance hatte (Unwürdiges wie Dark Alliance für PS2 mal aussen vor). D&D ist schon immer “Partysache” gewesen. Und da laut den Aussagen die hier so gemacht werden, das Spiel nicht auf einen Item und XP Schwanzvergleich hinausläuft, nehme ich auch stark an das Gruppenspielen hier ganz anders läuft als bei WoW und EQ. Und die Anzahl der Idioten höchstwahrscheinlich niedriger ausfällt.
Für 13 Euro im Monat und ISDN Support bin ich dabei. Das weiss ich jetzt schon… hoffe nur das sie viele unterschiedliche Rassen einbauen. Und Drow sind Pflicht!
Ich glaube Stefan wollte nicht sagen, dass diese Sachen grundsätzlich schlecht sind, sondern bloß dass sie nicht sein Ding sind.
Wobei man “Action combat” ja kaum als MMORPG-Krankheit bezeichnen kann, denn da sind die Kämpfe ja traditionell rundenbasiert.
Ich hab ja lediglich den Stresstest gespielt, aber bei mir ist DDO bereits aus dem, im Artikel angesprochenen, Grund der Instanzierung durchgefallen.
Mal ganz ehrlich: Die verschiedenen Welten von Dungeons & Dragons bieten so viele Möglichkeiten. Selbst eine einzige Welt bietet mehr als WoW jemals könnte. Und was macht Turbine mit der geilen Lizenz? Sie bauen eine mittelgroße Stadt in durchgehendem Braungrau wo man vor Spielern die Wände nicht mehr erkennen könnte wenn man nicht in Instanz Nummer 15 wäre.
DnD hätte das Potential für warhaft epische Kämpfe gegen Drachen und sonstiges Viechzeug gehabt. In einer großen Welt die man frei durchlaufen kann. Stattdessen sowas. Ich war schwer Enttäuscht, einfach weil ich völlig andere Erwartungen hatte und ich mich, zugegebenermassen, vor dem Stresstest in keinster Weise über das Spiel informiert habe.
Davon ab halte ich auch nichts in einem RPG groß das Können des Spieles einzubringen. Klar in gewisser Weise wird dies auch von “normalen” MMORPGs gefordert, welchen Skill man wann anwenden muss ist nicht immer offensichtlich. Aber dazu Ausweichmanöver etc. hinzuzufügen finde ich wenig gelungen.
Und was
angeht. Der Stresstest war solo unmöglich. Grade für Magieklassen, welche im Nahkampf schnell umkippen. Mit nem Krieger konnte ich wenigstens die ersten 2 oder 3 Missionen solo lösen. Mit nem Hexenmeister nichtmal die Erst. Zu Zweit, mit der Hilfe meines Bruders, gings aber schon ganz gut vorran.
*hust* Die ersten 3 “Missionen” waren auch soloquests. Das ist ein Gruppenspiel. Noch dazu sagen sollte ich, daß ich diesen Text auf einem aktuellen DDO gemacht habe, und einiges davon eventuell noch nicht in der Eurobeta ist – zum Beispiel der Chatfix.
Und nochmal: DDO ist kein MMORPG. Es war nie so angekündigt. Das scheint aber die Leute nicht davon abzuhalten, ihm vorzuwerfen, kein MMORPG zu sein. Siehe oben.
Ich rede jetzt nicht von den Missionen im Tutorialsteil sondern von den Missionen sobald man mit dem Schiff in die Stadt gefahren ist. Die 3 Missionen die man lösen muss um durch das Tor zum nächsten Stadtteil gelassen zu werden. Und wenn das Solomissionen sein sollen, dann haben die Macher sehr seltsame Vorstellungen.
Das Problem ist imo: Als MMORPG wäre DDO deutlich besser, bzw. könnte, wenn es gut gemacht ist, deutlich besser sein als es jetzt ist. Jetzt ist es ein Nischenspiel für Leute die einen Hauch von Pen and Paper Atmosphäre wollen, gleichzeitig aber Fans von Action-Adventures sind.
Ein Problem von weiten Teilen der MMORPG-Gemeinde ist scheinbar, technische Problemstellungen als Gejammer von geldscheffelnden Mainstream-MMORPG Leute ohne Visionen zu sehen, die einfach nicht das “Traumgame” bauen wollen.
Daher:Es ist technisch schlicht unmöglich, dermassen interaktive Dungeonabenteuer mit einem dermassen flotten Kampfsystem in einer “massiven”, nicht instanzierten Umgebung stattfinden zu lassen. Lagproblematik ist ein technischer Faktor, offene, geteilte Umgebungen sind nicht nur das, sondern auch ein Problem für das Quest-Design selbst..
Du kannst eine Quest nur dann komplex und herausfordernd anlegen, wenn du kalkulieren kannst, was an Spielern auf dich zukommt. DDO reagiert ja schon auf die Gruppenzusammensetzung, aber wie soll es EIN Abenteuer für eine unkalkulierbar grosses Publikum anbieten?
Es gibt gute Gründe, warum in “massiveren” shared Worlds FedEx und “kill-den-Mob” Quests ohne irgendeine Art von Interaktion mit der Umgebung so ziemlich das obere Ende der Fahnenstange sind – rätsel und fallen bringen ebensowenig wie eine auf spieleraktionen reagierende Umgebung etwas, wenn da 12 Gruppen rumlaufen, die alle genau dasselbe ziel haben.
Wenn der Dungeon hinter dir einstürzt, kann das nicht für mehr als eine Gruppe passieren.
Wenn Du ein wirklich spannendes, “tiefes” Spielerlebnis mit viel Story haben willst, geht das nur auf Kosten der riesigen begehbaren Spielwelt.
Ich weiss: Das wollen die Spieler nicht hören, und glauben statt dessen Marketinggeschichten wie dem “Advanced Encounter System” von Sigil, die aber auch nicht -beispielsweise – für jede spielergruppe persönlich einstürzende Dungeons in einer geteilten Umgebung anbieten kann, sondern maximal für jedes Grüppchen persönlich tötbare mobs.
Will man ein detailliertes, interaktives Spiel, oder eine gemeinsame Welt ohne Instanzen? Für den PvE Spieler sind das zwei Ansprüche die sich derzeit leider gegenseitig aussschließen.
@ Iceman346:
In einem deiner Beiträge unterschätzt zu WoW mächtig, denn es wurde bis jetzt nur ein kleiner Teil des Warcraft Universums umgesetzt. Azeroth ist nur eine der Welten im Great Dark Beyond, in dem sich theoretisch noch der Planet mit dem Land Sanctuario (Diablo) oder der Galaxisteil wo Starcraft spielt befinden könnte, und ansonsten die selben Ausmaßen hat wie das Universum bei D&D, nämlich unbekannt. Außerdem gibt es noch zusätzlich verschiedene Dimensionen, sprich The Emerald Dream, The Elemental Plane, und das Twisting Nether, welches durch seine beschaffenheit keine Grenzen hat, auch wenn es einzelne abgeschlossene Gegenden wie Outland hat. Die D&D Welt ist 20 Jahre älter und niemals an die limitierungen eines Warcraft gebunden, denn Texte über Welten schreiben ist einfacher als sie zu programmieren. Deswegen nehme ich stark an das die Warcraft Welt in den nächsten 5 bis 10 Jahren noch stark erweitert wird, Möglichkeiten gibt es noch und nöcher. Und wenn du jetzt meinst: “Das machen die sowieso nie weil die niemals solch ein experiment eingehen weil zu viele Leute abspringen könnten” dann muss ich dir als Idealist wiedersprechen, denn wenn man davon ausgeht das nichts besser werden kann, wird auch nichts besser werden. Das nennt sich self – fulfilling Prophecy.
Ansonsten zu DnD Online: Probespielen würd ichs schon gerne Mal, auch wenn ich kein Dauerkunde werden würde, weil ich 1. Kein Geld für 2 MMORPGs habe (ich spiele schon WoW) und 2. Ich mir es nur schwer vorstellen kann das jemand genug Zeit für 2 MMORPGs hat. Also bei mir wirds bei einem schon eng…
@ Aulbath
Ich enttäusche dich ja nicht gerne, aber DDO Stormreach spielt in Eberron, und da gibt es kein Zugang zum Underdark, und deswegen gibt es auch keine Drow in deser Welt. Sorry…
Wie, keine Drow? Nur Menschen oder bleiche Elfen und ein paar olle Zwerge wären aber doof…
Ist denn schon was über die Rassen bekannt? Bzw. spielst du Eberron und weisst was es da so gibt? Die Homepage schweigt sich ja gekonnt zu dem Thema aus :(
@Denis
Ich verstehe schon worauf du hinaus willst, nur wärst du dann nicht mit einem Singleplayer RPG oder einem “normalen” Multiplayer Spiel besser bedient?
Grade bei einem “MMORPG” (bitte nicht schon wieder auf den Begriff anspringen ;)) braucht man eine ganze Menge Missionen und was ich im Stresstest gesehen hab ging, von der Machart und Umsetzung her, kaum über FedEx Quests hinaus.
Die Tutorialmissionen waren durchaus gut gemacht und zeigten, was möglich ist. Aber die ~10 Missionen die ich danach noch durch/angespielt habe basierten alle im Endeffekt auf dem selben Prinzip: Geh ins Dungeon und bring alles um was sich bewegt und nicht zu deiner Gruppe gehört. Wirklich spannendes war nicht dabei.
Klar, die Möglichkeit besteht wirklich interessante Dinge zu machen, aber das kostet ne Menge Zeit und Arbeit auf Seiten der Entwickler, grade wenn man die Spieler auch länger bei der Stange halten will. Und ich bezweifle, dass es viele wirklich gut umgesetzte Missionen geben wird.
@Kahless
Ich muss zugeben, dass ich mich in der Welt von Warcraft nicht wirklich auskenne, ausgenommen das was ich durch WoW eben kennengelernt hab. Ich bezweifle nicht, dass da von Seiten Blizzards noch einiges an Content kommen wird, irgendwie muss man die ganzen Highlvl Spieler ja über Jahre beschäftigen. Aber eine Lebensdauer von 5-10 Jahren wäre schon ein verdammt riesiger Erfolg für ein MMORPG (auch wenn ich das bei WoW nicht ausschliessen will ;))
Iceman: Du musst keineswegs “alles” umbringen – wenn du allerdings diese Lösung bevorzugst, hindert dich niemand daran. Eine ganze Reihe Quests (nicht alle) lässt sich sogar vollkommen ohne Blutvergiessen lösen – was nicht leicht ist, aber dafür mit einem Erfahrungsbonus belohnt wird.
Diese Möglichkeiten mag es geben, nur habe ich davon, in den von mir gespielten Missionen, nichts gesehen. Gut, als Schurke hätte ich sicherlich an manchen Gegnern vorbeischleichen können und manchmal konnte man diese umgehen aber da muss man dann schon solo spielen, oder nur mit anderen Schleichklassen zusammen.
Klar heisst die Aufgabenstellung nicht “töte alles”. Aber wenn man um Objekt X zu erreichen nunmal an 5 bösen Buben vorbei muss bleibt den meisten Klassen nichts anderes über als diese zu töten.