
Guten Morgen allerseits. Zeit für den allerletzten Teil der Liste meiner persönlichen Spiele des Jahres 2005. Wurde auch Zeit. Und so sieht die Liste bisher aus:
Psychonauts, Fahrenheit, Far Cry Instincts, Trauma Center, Project Rub, Advance Wars DS, Soul Calibur 3, Mercenaries, Forza Motorsports, Shadow of the Colossus und World of Warcraft.
Resident Evil 4
Wenn mir jemand Anfang des Jahres gesagt hätte, dass Resident Evil 4 eines der besten Spiele des Jahres werden würde, dann hätte ich ihn ausgelacht. Ehrlich gesagt habe ich den Erfolg der Serie nie nachvollziehen können. Dämliche Geschichten, unglaubwürdige Szenarien, dümmliche Dialoge und zähe Steuerung sorgten dafür, dass ich diesen billigen Abklatsch von Alone in the Dark nie auch nur eines Blickes gewürdigt habe. Tatsächlich leidet Resident Evil 4 an einigen dieser Krankheiten. Wenn man dem Spiel zum Beispiel glauben darf, dann haben spanische Schlösser gerne mal eine eingebaute Achterbahn. Und allein geografisch gesehen, macht die Welt absolut keinen Sinn. Aber hey, wenigstens ist das Schloss nicht unterirdisch und nur per U-Boot zu erreichen. Dafür wird es extrem peinlich sobald jemand den Mund auf macht. Das sind wieder Dialoge, da rollen sich einem die Zehnägel auf. Und wie schon bei allen Vorgängern ist das alles in etwa so gruselig und beängstigend wie ein putziges Häschen bei strahlendem Sonneschein. Aber das macht alles herzlich wenig, denn bei Resident Evil stimmt einfach das Kerngameplay. Das Spiel hat ohne Frage die beste Action, die ich letztes Jahr spielen durfte. Das besondere daran ist, dass es sich dabei um eine Art strategische Action handelt. Man sucht sich eine gute Position, schaut nach welche Waffe am besten geeignet ist, überlegt sich ob man die Munition dafür hat und verteidigt sich. Sobald man in Schwierigkeit gerät, nimmt man die Beine in die Hand, springt lässig aus Fenstern oder über Zäune und findet eine neue vorteilhafte Steuerung. Dabei muss fast jeder Schuss sitzen, damit die kostbare Munition nicht ausgeht. Das Ganze ist einfach super gemacht und zudem erstklassig präsentiert. Das Spiel sieht einfach toll aus. Die Szenarien bringen – auch wenn sie hoffnungslos frei von Logik sind – einfach eine tolle Atmosphäre rüber und die Zwischensequenzen sind super inszeniert (zu dumm dass die Leute dabei reden müssen). Man werfe noch ein paar wirklich epische Bosskämpfe in die Mischung, rühre um und fertig ist eines der besten Spiele des Jahres.
Call of Cthulhu – Dark Corners of the Earth
Call of Cthulhu ist irgendwie genau das Gegenteil von Resident Evil 4. Es ist verdammt gruselig. Das Szenario ist wunderbar logisch und detailliert ausgearbeitet. Es setzt nicht auf billige Schockeffekte sondern auf intelligent gemachten psychologischen Horror. Die Geschichte ist spannend. Und die Action taugt eher nicht so viel. Außerdem hat es – anders als Resident Evil 4 – kein Mensch gekauft. Dieses Spiel wurde so lieblos auf dem Markt geworfen, dass es mir die Zornesröte ins Gesicht treibt. Da schuftet Headfirst jahrelang an dem Spiel es wird wider Erwarten richtig gut und der Vertrieb steckt es in eine Packung die so hässlich ist, dass sie selbst den wohlwollendsten Käufer vertreibt, macht so gut wie gar keine Werbung dafür und klebt noch einen Budgetpreis drauf, damit auch jeder das Gefühl hat, dass es eigentlich nichts taugen kann. Dabei ist es toll. Es ist das erste Spiel seit Alone in the Dark bei dem ich nachts mal aufgehört habe zu spielen, weil ich zuviel Angst hatte. Call of Cthulhu schleicht sich dabei sehr langsam an einen ran. Am Anfang ist man noch nicht wirklich von irgendwem bedroht. Als Privatdetektiv erforscht die seltsame Stadt von Innsmouth auf der Suche nach einer vermissten Person. Relativ schnell wird klar, dass hier irgendwas nicht stimmt, aber trotzdem fallen keine Zombiehunde durch irgendwelche Fenster. Die Bedrohung wächst langsam aber dafür umso effektiver, bis man schließlich nachts in seinem Hotelzimmer angegriffen wird, was zu einer der besten Videospielmomente des letzten Jahres führt. Man hat in Call of Cthulhu nämlich sehr lange Zeit überhaupt keine Waffen und so heißt es die Beine in die Hand zu nehmen und wegzulaufen. Verzweifelt schiebt man Schränke vor die Türen, springt von Balkon zu Balkon und wird bald von den Bewohnern der Stadt über ihre Dächer gejagt. Super inszeniert und einfach wahnsinnig spannend. Das Spiel setzt außerdem die aus Eternal Darkness bekannten Sanity-Effekte ein. Wenn man in einen Abgrund schaut, wird einem schwindelig und je mehr schreckliche Dinge man sieht, desto weniger Farben sieht man und desto unschärfer wird die Sicht. Irgendwann fängt man an zu halluzinieren, Stimmen zu hören und wirre Dinge zu murmeln. Es hilft nicht gerade, dass Protagonist Jack Walters gerade aus der Irrenanstalt entlassen wurde. (Wie er da rein gekommen ist, erfährt man im spielbaren Prolog.) Call of Ctuhlhu ist übrigens so dunkel, dass man es eigentlich nur nachts spielen sollte. Aber das ist eigentlich sowieso die perfekte Zeit dafür. Und jetzt das Beste zum Schluss: Bei spielegrotte.de bekommt ihr das Spiel für 14€ plus Porto. Das ist quasi geschenkt, und wer dem Spiel für den Preis keine Chance gibt, der soll von einem Shoggoth gefressen werden. Also: Kaufen, Licht aus und bloß nicht hinschauen. Um Gottes Willen, schaut nicht hin! Iä! Iä! Phnglui mglw’nagl C’thulhu r’lyeh w’gan nagl ftaghn! Iä, C’thulhu ftaghn!
ich warte ja immer noch sehnsüchtigst auf die PC Version von Cthulhu.. =\
Schöner Abschluss einer schönen Reihe über eine Menge schöner Spiele. Meine Liste sähe ziemlich ähnlich aus, wobei ich Call of Cthulhu noch verpackt hier rumliegen habe und mich WoW verweigert habe, weshalb ich mir zu diesen beiden Kandidaten noch kein eigenes Bild machen konnte (und im Falle von WoW wohl auch nie können werde).
Was ich in Deiner Liste jedoch vermisse, ist God of War. Mochtest Du das nicht? Natürlich ist es weder besonders innovativ noch erfindet es das Action-Gameplay neu, aber das Gesamtwerk halte ich schon für seeeehr stimmig. Wie übrigens auch Condemned.
God of War fand ich nicht so gut wie seinen Ruf. Sein Hauptproblem ist, dass ich es doch als recht zäh empfunden habe. Ich bin an einer Stelle, besiege 10 Gegner und anstatt dass es weiter geht, fallen drei Minotauren von der Decke. Und wenn ich die besiegt habe, fallen fünf Medusen von der Decke. Und generell wirkt es nicht so recht poliert. Magische Barrieren, an denen ich erst vorbei kann, wenn alle Gegner besiegt sind, akzeptiere ich seit 1998 nicht mehr. Und Seile an denen ich mich langschwingen muss, die aber kaum zu sehen sind, nerven auch. Oder Kletterpartien wo ich den Ausgang aus dem Raum nicht sehen kann, etc. Und die dröhnende Musik hat mich auch genervt, weil sie zwar ziemlich episch, aber nicht unbedingt sonderlich gut war. God of War ist schon ein sehr gutes Spiel. Aber eben nicht so gut, dass es auf meine Liste gehört. Ich habe es auch nicht durch und es wird wohl noch eine Weile dauern, bis es auf meinem Spielestapel wieder oben liegt.
Und Condemned konnte ich mangels 360 noch nicht spielen. Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht, ob mich eine Hobo-Verprügel-Simulation irgendwie reizen kann.
Also bei Resident Evil den fehlenden Realismus zu bemängeln war ja schon immer müssig, und im Falle von RE4 beinahe albern. Das Schloss hat eben eine Achterbahn im Keller, weil das Spiel ohne Achterbahn weniger Spass machen würde. Genauso wie die Dialoge aus purer Absicht nach extrem stumpfem B-Film klingen, wie ich in einem Interview mit Shinji Mikami gelesen habe. Die Serie ist eben als Hommage an billige Zombiefilme gedacht.
Ist ja im Endeffekt auch egal. Was zählt ist: Resident Evil 4 – Spiel des Jahres.
Naja, Condemned als “Hobo-Verprügel-Simulation” zu bezeichnen tut dem Spiel unrecht. Klar, es ist roh, irgendwie stupid, gewalttätig und enorm linear – gleichzeitig trumpft es aber mit einer unglaublichen Atmosphäre, einer Soundkulisse, die gar Silent Hill 2 noch überragt, und nervenzerfetzender Spannung auf, die jedes bisherige Spiel, das sich “Horror” auf die Packung geschrieben hat, wie einen Kindergeburtstag aussehen lässt. Noch nie hab ich mich beim Spielen derart erschrocken wie bei Condemned, noch selten war ich so in einem Spiel “drin” und spürte die Schläge der Gegner fast am eigenen Körper.
Na gut, für ein Spiel des Jahres reicht’s vielleicht nicht ganz, trotzdem würde ich Condemned eine Chance geben. Zumindest wenn man “Seven” mag.
Na mal schauen. Bis zu meiner 360 muss ich sowieso noch einen ganzen Stapel Spiele abarbeiten.
Resi 4 is immernoch bleh! Aber Call of Cthulhu… ich will es! Und zwar jetzt. Wo kriege ich das günstig als US Import für meine US Xbox? Die üblichen Verdächtigen sind zu teuer und überhaupt… 14,99 ist ja echt geschenkt :/
13,99! (Plus 2,50 Porto.)
Salz in meine Wunden…
Ich hatte vorhin Psychonauts in den Händen. Und habe es nicht gekauft. Weil: deutsche Version. Und knapp €60. Ne, echt nicht. Werde mir die UK-Version besorgen, sobald sie erhältlich ist. Gut gemacht, THQ. An der Zielgruppe vorbeieingedeutscht.
60€?!?
Wer hat denn soviel dafür verlangt? Soweit ich weiß ist die unverbindliche Preisempfehlung 40€.
Hab das bei Spielegrotte gestern auch gesehen und finds beinahe ne Schande, dass ein derart überragendes Spiel schon 2-3 Monate nach erscheinen so verramscht wird. Da kann man nur hoffen, dass Destiny’s End für PS2 nicht gecancelt wird.
Wie gesagt, es ist eine absolute Unverschämtheit, dass einer der besten Titel des Jahres zum Budgetpreis auf den Markt kam, und von seinem Publisher nicht die geringste Unterstützung erfahren hat. Ich denke mal Spielegrotte hat zuviele davon geordert und das Spiel hat sich überhaupt nicht verkauft. Also hauen sie ihre Spiele für fast nichts raus. Traurig.
Bei Destiny’s End bin ich etwas skeptisch. Das klingt sehr danach dass der Publisher gesagt hat: “Mit dem psychologischen Horror von DCotC können wir nix anfangen. Macht doch bitte mal ein Cthulhu Spiel mit mehr Wummen. Und bitte auf der PS2, dann verkaufen wir sicher auch mehr.” Ob das also so gut wird wie DCotC, muss man erst noch abwarten. Allerdings hat es wohl Co-op, was immer Bonuspunkte gibt. Seit dem Untergang von Hip Games hat man von dem Spiel übrigens nichts mehr gehört, was nicht unbedingt ein gutes Zeichen ist.
Witzig (oder sagen wir skurill) vorallem weil DcotE vor 4-5 Jahren in diversen PC-Zeitschriften _richtig_ gute Previews bekam und als einer der “Most Wanted”-Titel dargestellt wurde. Und es sah ja damals auch noch wirklich gut aus. Aber in dem Fall hat die Verspätung wirklich alles zerstört (wobei natürlich fraglich bleibt ob der Entwickler selbst dran schuld is oder nicht), denn bei dieser miesen Technik, bei diesen vielen Schlampereien und bei diesem anspruchsvollem Inhalt samt nahezu ausnahmslos versteckten Stärken kann ich es mir gut vorstellen, dass die Publisher da abgewunken haben. Denn für die Zielgruppe bietet DCotE ja wirklich überhaupt nix (mehr). Schade, denn wie schon zig mal gesagt, es lohnt sich wirklich wenn man sich damit auseinandersetzt, denn auf dem Papier (blöd gesagt) is dieses Spiel wirklich eins der originellsten und aufregendesten überhaupt.
Und zu Destiny’s End: ja, mir siehts auch zu sehr nach Resi aus und ich glaub auch nicht dran, dass man DCotE damit erreicht. Aber selbst wenns spielerisch komplett verhunzt werden sollte, so glaub ich immer noch dran, dass Story und Inszenierung so viel Klasse haben werden, dass es sich lohnen wird. Und genau das ganze Drumherum machte ja auch DCotE irgendwie aus.
Ich glaube das Spiel hat wirklich das Problem der ewigen Verspätung. Keiner hat mehr dran geglaubt, dass es noch gut werden könnte. Das Spiel galt eine Weile lang sogar als eingestellt. Da muss sich auch Headfirst den Vorwurf machen lassen, solchen Gerüchten nicht genügend entgegen getreten zu sein.
Aber woher bitteschön kommt dieser Mythos von der “schlechten Technik” und der “unbeeindruckenden Grafik”. Das höre ich überall und immer wieder. Aber das ist kompletter Unsinn. Das Spiel sieht prima aus. Man sieht fast nichts, wenn das Licht nicht aus ist und es ist sehr monochrom. Aber das ist doch beides Absicht. Spielt ihr da alle eine andere Version als ich, oder plappert ihr alle irgendjemand nach, der keine Ahnung hat?
Und von welchen Schlampereien redest du da? Die Steuerung ist nicht immer ganz so gelungen, wie ich mir das wünschen würde aber jenseits davon wirkt das Spiel für mich sehr fertig und poliert. Insbesondere für einen Titel mit so problematischer Entwicklung.
Das Spiel ist sowohl auf dem Papier als auch in der Praxis super und hätte meiner Meinung nach durchaus ein solider Erfolg werden können, wenn man gewollt hätte. Aber aus irgendwelchen Gründen wollte man wohl nicht.
Hört auf… alle beide… argh… die großen Alten…. argh…. … … an der Schwelle zum Wahnsinn… muss gehorchen… aaaaah… Unsterblichkeit… . .. …… .. Azag Toth schreit!
Wann kommt die PC Version?
Amazon hat das Spiel übrigens zu einem ähnlichen Preis.
in den media märkten wird Call of Cthulhu übrigens auch für 14,95€ rausgehauen. das spiel scheint sich also gar nicht verkauft zu haben, wenn es drei monate nach release schon so veramscht wird.
Äh? DCotE sieht super aus? Hab ich die letzten Jahre gepennt? Sorry, aber rein aus technischer (und objektiver) Sicht is die Grafik auf Niveau der ersten DC- oder PS2-Spiele. Angefangen bei den durchwegs billigen und matschigen Texturen und endend bei den stachsig animierten und auch sehr billig modellierten Charakteren. _Stilistisch_ gefällts mir auch, ja, aber das is wieder was anderes.
Aber langsam frag ich mich, ob du wirklich ne andere Version gespielt hast, denn technisch is das Spiel völlig unausgegoren. Am schlimmsten ist die völlig wirre KI, die teilweise wie belämmert rumläuft, völlig unlogische Sachen macht oder aus nem halben Meter Entfernung drei Schüsse aus der Schrotflinte an mir vorbei schießt. Und zur Krönung gibts auch noch viele KI-Bugs.
Und auch was Steuerung und Kollisionsabfrage angeht is das Spiel völlig hakelig und veraltet. Im ersten puren “Ego-Shooter-Level” hab ich mich an meine ersten fps aufm N64 zurückversetzt gefühlt.
Also Liebe zu dem Spiel hin oder her (ich liebe es auch, weil die Technik das Gesamtbild nich zerstören kann), aber völlig nüchtern und objektiv betrachtet is DCotE nicht nur veraltet, sondern auch völlig unausgegoren… rein gameplaytechnisch. Auch wenn die Mängel natürlich nur in den fps-Passagen richtig auffallen.
“Poliert” is wirklich das krasse Gegenteil davon. Und genau aus diesen Gründen hat das Spiel a. keine große Werbung / keinen großen Hype und b. null Zuspruch von den Käufern bekommen.
Und wo hast du btw über diesen “Mythos” der schlechten Grafik gehört? Ich hab über dieses Spiel _überhaupt_ nix gelesen (bis aufs Überfliegen des positiven Gamespot-Reviews), diskutiert wurd schon gar nicht drüber. Mir kommts eher so vor als ob das Spiel an ALLEN vorbeigegangen ist.
Man hat tatsächlich den Eindruck, dass die meisten Leute sich gar nicht erst die Mühe gemacht haben das Spiel rezensieren. Aber die paar Kritiken die ich gelesen haben, erwähnten durch die Bank die “schlechte Grafik”. Was ja wiederum Gamestar-Code ist für “kauft es bloß nicht”, egal wie sehr das Spiel im Rest des Reviews gelobt wird. Schau halt mal auf Metacritic, ich denke da findest du genügen Kritiken mit diesem Muster.
Ok, das kann sein, wobei es natürlich auch stimmt. Schade is natürlich, dass der Rest im heutigen High-End Wahn nix mehr zählt. Ich kenn nur das Gamespot-Review und da kam es sehr gut weg. Hat dann ja auch in den Goty-Awards auf Gamespot ordentlich abgesahnt.
Das hier hab ich vor einiger Zeit über DCotE geschrieben: http://www.grindthatauthority.de/?p=272
Ebenfalls die alte Leier mit der miesen Technik, aber trotzdem abgefeiert.
spiele das spiel auch und find es super! Kannst du mir bitte sagen ob es geschnitten ist auf deutsch? Sieht so komisch aus und hat ja auch eine ausländische 18 als wertung bekommen!
Also ich hab Call of Cthulhu jetzt zum 6. mal durch und es ist immernoch nervenzerfetzend. Es ist eben ein Spiel, wo man auch mal denken muss, was den resievil-fans wohl eher nicht gefällt.
Naja alles in allem bekam es bei mir eine 9/10 und hat damit meinen Preis für das gruseligste Spiel des Jahres gewonnen… … und den für den geilsten Prolog^^