
Eben war ich im Supermarkt um Zutaten für einen leckeren Gurkensalat zu kaufen. Natürlich war dort eine Schlange. Und wo sich im Supermarkt eine Schlange bilden kann, haben die Götter des Kommerzes natürlich Kaufversuchungen für alle denkbaren Zielgruppen hingestellt. Süßigkeiten für nervige Kinder, Zigaretten für nervöse Nikotinabhängige, kleine Schnapsfläschchen für Alkoholiker die neben den zwei Flaschen Wodka und der Packung Toast noch eine Kleinigkeit für morgen früh mitnehmen möchten und jede Menge Zeitschriften für den Rest von uns.
Meine Augen wandern also übers Regal. Operierte Brüste finde ich unattraktiv, einen Garten besitze ich nicht und auf eine neue Frühlingsfrisur kann ich Moment auch verzichten, also bleibt mein Blick natürlich bei den ganzen Videospielblättchen hängen. Ich spiele kurz mit dem Gedanken mal wieder öffentlich über die Gamestar zu lästern, lege sie dann aber wieder ins Regal zurück. Zu einfach.
Plötzlich bleibt mein Blick auf einer Zeitschrift hängen, die irgendwie anders aussieht. Weniger als 20 Farben. Weder ein grimmiger Macho mit Superwumme, noch ein Busenbabe mit Bikinirüstung auf dem Cover. Kann das ein Videospielemagazin sein? Anscheinend schon. “Hier wird gespielt” steht drauf, fast als müsse das Heft mich beruhigen. “Konsole / PC / Mobile / Online”. Tatsächlich. Eine Videospielezeitschrift die von außen nicht peinlich ist. Ich bin schockiert.
Aber schon ein paar Zeilen später ist die Welt wieder in Ordnung. “Waffen-Porno”, “Egoshooter”, “Knarren”. Alles klar, es ist ein Videospielemagazin.
Trotzdem. Das Heft ist von außen ziemlich nett aufgemacht. Komplett in schwarz gehalten und von rechts kommen ein paar Kugeln ins Bild geflogen, die kristalline Spuren hinter sich her ziehen. Und auf der Rückseite ist keine Werbung, sondern nur ein Haufen Einschusslöcher auf schwarz.
Ich stecke sie also ein.
Drei Rentner und zwei Hausfrauen später bin ich an der Kasse angekommen. Die niedliche Kassiererin begrüßt mich nett und kassiert ab. Die Gurken, das Olivenöl, die Videospi…sie stockt. Piep! macht die Kasse. Aber die Kassiererin starrt still auf das Cover des Magazins.
Uh oh. Mich beschleicht die Befürchtung, dass sie das Wort “Waffen-Porno” gelesen hat. Dabei hatte ich diesen Teil des Covers auf dem Band so geschickt mit dem Olivenöl abgedeckt!
Als sie wieder hoch guckt, wird meine Theorie bestätigt. Ihre Freundlichkeit ist verflogen und ihr Blick spricht eine eindeutige Sprache:
“Mit so jemandem wie dir würde ich niemals schlafen.”
Mit einem Heft voller OP-Busen oder zwei Flaschen Wodka und einer Packung Toast hätte ich mich jedenfalls erheblich weniger Verachtung aussetzen müssen. Und somit bereue ich den Kauf der neuen GEE jetzt schon. Ich habe zwar noch keine Zeit gehabt reinzuschauen, aber der Inhalt rockt besser das Haus, sonst setzt es was.
So. Und jetzt mache ich mir meinen Salat.
Die GEE wird bestimmt gefallen, hebt sich zum Glück mal Positiv von den Trash ab (Maniac, Video Games etc.).
Das nennst Du peinlich… ein paar Ausgaben davor hieß es auf dem Cover:
“Richtiger Sex in Videospielen” oder so ähnlich.
Aber für sonst eher schlechte Cover Fotos mit provokativen Titeln ist die Zeitschrift bekannt.
Die Beiträge dort können sich aber echt sehen lassen!
Diese Waffenporno-Geschwätz kam meines Erachtens zu häufig in dem Artikel vor. Das hätte man ruhig ein bisschen runterschrauben können.
Tittenhefte und noch unglaublicher die GEE im Supermarkt, schwindel doch nicht ;), du warst bei Orion
Aber deren DVD ist wirklich hammer, da sind vielleicht 2 aktuelle spielvideos drauf, und nexgen sowieso nicht.
Habe wie gesagt noch keinen Blick ins Heft geworfen, aber so ein Wort hat meiner Meinung nach nichts auf dem Titelblatt zu suchen. Und ich wette meine linke Socke, dass sie das im Heft brav propagieren, anstatt solche Aussagen mal kritisch zu hinterfragen. Die Schaffung eines solchen Begriffes ist ja sonst eher reaktionären Politikern oder Journalisten vorbehalten, die mal wieder versuchen billig an Stimmen/Zuschauer/etc. zu kommen.
Das traurige ist natürlich, dass der Begriff marketingtechnisch perfekt ist. Ein Waffen-Porno ist natürlich genau das, was die Zielgruppe haben will. Ich wette irgendeinem Vice President of International Marketing bei EA ist ganz warm ums Herz geworden, als er den Begriff zum erste mal gehört hat. Genauso wette ich, dass Herr Ward aufgefordert wurde diesen Begriff in Interviews so häufig wie möglich fallen zu lassen.
Das Coverbild ist schön. Ich lese grade ein Artikel über Kunst, dort steht: es gibt zwei Arten des Sehens des Bildes
- zuerst das Sehen des “ignoranti/idiotae” (lat.)- nur Form und
-ihm folgenes zweites Sehen des “doctae”- kommt Inhalt dazu.
Da kann ich nur sagen: Bildmissbrauch…
Ab und zu werden ja Artikel aus der GEE bei Spiegel Online abgedruckt (Beispiel). Danach macht das Magazin ja einen ordentlichen Eindruck, auch wenn es manchmal etwas selbstverliebt wirkt.
Apropos peinlich: Seht euch mal das Cover der Powerplay 1/93 bei Kultpower an. Damals damit zur Kasse im Supermarkt zu marschieren war eine echte Mutprobe. Dafür war der entsprechende Artikel allerdings auch extrem gewagt! Mmh, das waren noch Zeiten, als die Powerplay noch gut war / existierte.
Aber hey, Berichte über Ultima Underworld 2 und Privateer! Das waren noch Zeiten als Origin noch gut war / existierte.
“Eine Videospielezeitschrift die von außen peinlich ist. Ich bin schockiert.”
Da fehlt ein “nicht”, der Kontext legt das zumindest nahe.
Außerdem hinterlassen die Kugeln auf dem Cover keine kristallinen Spuren, sondern reißen das Cover auf, so dass die darunterliegenden zerfetzten Seiten zu sehen sind. Das ist zumindest meine Interpretation.
Einen schönen Tag noch aus dem Rurpott.
Dein Jürgen
Kontext korrekt interpretiert. Ich habe den Fehler korrigiert.
Was die Spuren der Kugeln betrifft hast du natürlich auch völlig recht. Schon komisch was mein Gehirn manchmal mit mir anstellt. Jetzt wo ich weiß, was es sein soll, habe ich keine Ahnung wie ich jemals auf Kristalle gekommen bin. Vorher sah es jedenfalls cooler aus.
Den Fehler korrigiere ich übrigens nicht. Das wäre revisionistische Geschichtsschreibung.
Mir hat die GEE ein Kollege ausgeliehen, der hat das Ding abonniert, deswegen musste sich hier niemand der Kassenpeinlichkeit aussetzen.
Ich konnte den Titel also ohne Angstschweiss in den Augen betrachten und muss sagen, das ich das “Black Wummen” Wortspiel recht witzig finde. … ÄÄäh… es IST doch ein Wortspiel?
Wie auch immer: den Artikel über Black selbst halte ich für nachgeplappertes Marketinggeschwätz, genauso wie die Beweihräucherung von Alex Ward. Das ist meiner Meinung nach ein Problem der GEE: die können nicht über Spiele schreiben. Häufig kommt selbstverliebtes (siehe Stefan), halbintellektuelles Geschwafel dabei rum. Zugegebenermassen landen sie manchmal damit Treffer – aber eben nur manchmal. Mag wie ein Todesurteil für ein Spielemagazin klingen, auf der anderen Seite sticht sie aus dem Einheitsbrei hervor, was das Ganze (für meinen Geschmack) dann doch wieder lesenswert macht. Gut, dann ist da noch die “[ple:”
Um meine vernichtende Kritik nicht für sich alleine stehen zu lassen: sehr positiv finde ich die Gadget-Berichte, die Winz-Artikel aus dem “Kreuzfeuer” (und davon immer nahezu alle), den überwiegenden Teil der “Stories” und – latürnich – die Kolumne vom abgöttisch geliebten Herrn Meißner. Die Kolumne selbst trifft auch nicht immer ins Schwarze, ist aber “anders” – und solange ich den nächsten Teil von “Hiobs Spiel” nicht zu lesen kriege, nehme ich damit vorlieb.
Ich fand die GEE seit den letzten zwei, drei Ausgaben so gut, das ich mir ein Abo bestellt hatte…nun kam das erste Heft im Abo und dann dieser unreflektierte Waffenporno-Artikel. Naja. Und das Layout haben sie auch so geändert, das ich dachte…das ist ja keine GEE mehr, das ist ja fast schon eine GamePro. Abo wird so schnell wie möglich wieder gekündigt.
Doppelriesenmist!(TM)
ich persönlich favorisiere ja die games (gamestm.co.uk), aber die ist so gut wie pleite/verkauft, da bleibt dann im dt. sprachigen raum wenig übrig.
Aber ich musste, wie grobi auch, an ein wortspiel denken..
Meine Güte hängt Ihr Euch an Lapalien auf…”Waffen Porno” ist im Grunde doch schon eine “Wertung” die das Spiel recht gut beschreibt und verhalten Kritik übt und zwar nicht unbedingt im positiven Sinn ;). Was gibts da groß zu hinterfragen was nicht schon mit dem Begriff ausgedrückt wäre? Ein Spiel ohne wirklichen Inhalt das letzten Endes nur einen geifernden Voyeurismus bedient und ansonsten nichts zu bieten hat.
Daran daß sich das GEE Cover etwas der EDGE annähert kann ich auch nichts verwerfliches finden und “unreflektiert” ist der BLACK Artikel auch nicht-zumindest nicht unreflektierter als das was man in anderen Mags so über das Spiel liest. Man kann ganz klar nachlesen was das Spiel eigentlich werden sollte und was am Ende weshalb dabei rausgekommen ist. Richtig “zerreißen” kann man es letzten Endes erst wenn man eine komplett spielbare Version in den Händen hällt-alles andere ist und bleibt subjektive Spekulation selbsternannter Wichtigtuer. Wenn man natürlich mehr Wert auf das Layout als auf den Inhalt legt sollte man wirklich zu den wirklich innovativen Layout Konzepten einer Gamepro oder Maniac zurückkehren (ironie) und SOFORT das Abbo bei den GEE Verrätern kündigen
EDGE ist neben Games Developer das einzige Magazin, das ich regelmaessig aufmerksam lese (obwohl bei uns auf dem Klo so ziemlich alles liegt, was es englischsprachig an Spielepresse gibt).
Sowas wie EDGE kann es auf deutsch eigentlich garnicht geben, oder? Dafuer fehlt doch total die Zielgruppe.
gut gebrüllt, cody! aber das ist man ja gewöhnt von dir ausm gee-forum.
Jubelperser? ;-)
Quote “Was gibts da groß zu hinterfragen was nicht schon mit dem Begriff (gun porn, die Red.) ausgedrückt wäre? ” Unquote
Genau. Warum dann noch ein mehrseitiger Bericht voller Schwärmereien und Superlativen?
Aber nochmal: was die GEE über Spiele schreibt, geht mir am Popo vorbei. Ich mag sie wegen der Lifestyle-Geschichten und dem passenden Augenzwinkern an anderen Stellen.
kultpower.de -> ASM Ausgabe #5 / 1988. Oder #10 / 1987. Die Großmeister des schlechten Geschmacks!
Meine Augen bluten! Die Frau von 5/88 sieht aus wie von einem ganz, ganz schlechten Heavy Metal Cover. Die ersten Ausgaben mit ihrem Tron-Gittermuster versprühen allerdings einen gewissen Retrocharme.
Wenn ich mir die alten Powerplays angucke kommen mir echt die Tränen.
Wie man solchen Mist wie die GEE überhaupt je abfeiern konnte geht mir nicht in den Kopf.
Wie kann man von ein paar Lifestyle-Fuzzis die sich plötzlich mit Spielen beschäftigen erwarten, sich damit intelligent auseinanderzusetzen? Ganzseitige Screenshots zeugen nicht von gerade von Sachverständnis sondern von zu wenig Inhalt für die vielen dicken Seiten.
Das Heft schreit von vorn bis hinten nach Hochglanz, Stylewichse und Product-Placement. Wenn die Herren es sich leisten können eine ganze Ausgabe ausschließlich der Xbox 360 zu huldigen, sind sie auch sicher nicht auf mein Geld angewiesen.
Ja wo ist denn mein Beitrag geblieben? Ich habe hier doch etwas geschrieben? Ist das etwa gelöscht worden? Zensur!
Ihr gebt euch immer so liberal aber eine abweichende Meinung lasst ihr nicht zu. Wie beschämend!
lg
elfie
Oh. Ich habe den Artikel verwechselt. Ich habe ja einen ganz anderen Artikel kommentiert. Jetzt macht mir bloß keine Vorwürfe! Die Gefhr von Zensur besteht heutzutage immer!
lg
elfie!
Ja, das GEE. Nett was die da versuchen. Aber es bleibt beim
Versuch denn das Ergebnis ist einfach nur pseudointellektuell. An diesem Blatt ist nichts ehrlich. Ich fühle mich nach dem Lesen irgendwie von oben herab angesprochen. Bin ich nicht gut genug für dieses Magazin?
Könnte noch weiternörgeln allerdings hat Jan weiter oben
schon alles dazu gesagt.
Also wenn schon ein Mag das Stil hat und anders ist als z.B. die Gamestar dann “Edge”. Gibts ja jetzt auch in deutscher Sprache. Im Gegensatz zum GEE schreiben dort auch Menschen die sich auch wirklich mit Videospielkultur auseinandergesetzt haben.
Fazit:
Hände weg von GEE!
Versucht Edge!
hab mir auch die Edge gekauft, die is wirklich sehr gut!
Jepp, die Edge gefällt mir auch,
abgesehen von der UNGLAUBLICH MISERABLEN Übersetzung.
…und des Dragon Quest VIII Reviews, das jawohl eindeutig fürn Arsch war.
“Mit so jemandem wie dir würde ich niemals schlafen.”
Zu dieser Erkenntnis wäre sie auch ohne einen Blick auf Deine Einkäufe gekommen.
Na endlich! 24 Kommentare bis sich endlich jemand auftaucht, der sich nicht zu schade ist den offensichtlichen Witz zu machen. Ich hatte schon fast die Hoffnung aufgegeben.
“…abgesehen von der UNGLAUBLICH MISERABLEN Übersetzung…”
Edge 3-2006, S. 60: “Die Kunst des Übersetzens ist eines
der dunkelsten Kapitel der Videospiel-Geschichte.”
Ja klar, die EDGE ist weitaus informativer und hat einen weitaus substanzielleren “Background” als die GEE-unbestritten! Dennoch kann ich mir den Luxus leisten beide Magazine zu lesen. Dieses ewige “Pelikan ist besser als Geha”,
Adidas rockt und Puma sucks, Meine X Box ist viel fetta als Deine PS2…geht mir ja sooowas von auf die Nerven…werdet mal “erwachsen” ;) X Box Specials hatte auch die EDGE, die Maniac und und und-nur bei der GEE ist es plötzlich ja sooo “verwerflich”. Ich geb Jan und Christoph in vielen Punkten recht…die GEE legt in vielen Bereichen mehr Gewicht auf die Verpackung als auf den Inhalt und versucht zu krampfhaft “stylish” zu sein-dennoch ist sie eins der wenigen Mags in dem man neben all dem plakativen “Müll” hin und wieder auch sehr interessante Artikel über Blinde Videospieler, “Kliniken” für Spielsüchtige, Neuigkeiten aus dem asiatischen Raum und und und findet und das ist mir persönlich z.B. mehr wert als 70 Spiele Tests mit tollen % wertungen. Nur weil mir persönlich der Stil eines Magazins nicht gefällt wird dieses dadurch nicht automatisch “schlecht”. Ganzseitige “Fotos, Bilder oder Screenshots” sind nur dazu da um Platz zu füllen? Lol…willkommen im 21. Jahrhundert! ;)
Cody, ich stimme dir voll und ganz zu. Okay, ich habe noch vorgestern über das neue Design gezetert, aber im Grunde was das alles, mehr oder weniger, Verarbeitung des Schocks.
Und wisst ihr was, Kinder? Ich lese GEE, [ple:], Edge UND GameStar! Wollt ihr noch einen? Ich habe sogar die GamePro mal eine Zeit lang gelesen, aber es dann aufgegeben, weil ich leider keine Konsolen habe. SCHOCK!!!!!
Seid froh, dass es auf den Markt so Zeitschriften wie GEE gibt, die wenigstens versuchen anders zu sein, als der ganze andere Papiermist.
Viele Grüße von der GEE-Propaganda-Front und meinen heutigen Gehirnfick.
Angeber, kriegst wohl überall Freiabos! Wo gibts die ple: in Bayern?
“24 Kommentare bis sich endlich jemand auftaucht, der sich nicht zu schade ist den offensichtlichen Witz zu machen.”
Hätte ich überhaupt diesen Beitrag gelesen, wenn ich mir für _irgendwas_ zu schade wäre?
Die GEE errinert mich an “Polylux” kennt das jemand?
Was die DVD von GEE betrifft find ich sie lustig, und das Video von Shadow of the Colossus sogar richtig gut.
Stimmt schon das Magazin ist wohl eher mehr Style als Life.
Jedoch hab ich beim ersten überfliegen schon ein paar diverse Links gefunden die ich mir mit Sicherheit mal ansehn werde.
Das ist schon mehr als die Gamestar schafft.
Werde mir wohl auch mal die folgende Ausgabe ansehn, nur so aus Intresse.
Aber mal eine Frage so nebenbei, weiß jemand von euch vielleicht von wem die Musik in der PGR3 – Stadtrundfahrt stammt? Würde mich mal interessieren.
Polylux ist geil!
http://www.rbb-online.de/_/polylux/index_jsp.html
Also die GEE ist für jemand wie mich, 40 jährigen, das einzig wirklich lesbare Videospielmagazin. Die Bravosprache von den anderen Magazinen, ist in meinem Alter kaum zu ertragen.
Ausserdem haben sie immer ein paar interessante Berichte abseits des Spielemainstreams oder abseits von Spielen an sich. Interviews mit Spieltheoretikern, Buchrezensionen usw. Klar muss man ab und zu über (Zitat vom Vorposter) Stylegewichse hinweglesen. Fällt mir aber leichter als die primitive Pseudojugendsprache der anderen Magazine zu lesen.
Und Black hab ich seit gestern. Es IST ein Waffenporno
und es ist absolut geil.