Scherbenhaufen

Ich komme gerade vom Zahnarzt. Wo bis gestern noch eine Lücke war, ist jetzt ein neuer Zahn. Juhu! Aber eigentlich wollte ich etwas über MMOGs schreiben. Dieser Beitrag auf golem.de enthält nicht nur ein paar interessante Details dazu, was für eine Rechenpower eigentlich hinter einem Onlinespiel wie EVE Online steckt, sondern er hat mich auch daran erinnert, wie cool es eigentlich ist, wenn ein Onlinespiel nicht in mehrere unterschiedliche Shards aufgeteilt ist.

Shards! Ha. Dieser Begriff wurde damals von Ultima Online etabliert. Dort wurde die Aufteilung des Spiels in mehrere parallel und komplett voneinander getrennt existierende Spielwelten sogar mit der Story erklärt: irgendein böser Zauberer — sorry, mein Ultima-Wissen ist etwas eingestaubt — hat da die Welt in einen Kristall gepackt und den dann zersplittert, woraufhin in jedem Splitter eine Kopie der Welt entstand. Oder irgendwie sowas.

Die meisten MMOGs sind in solche Shards aufgeteilt. Manchmal heißen die auch Realms. Oder einfach Server. Und in den allermeisten Fällen ist diese Aufteilung auch durchaus sinnvoll. Zum Beispiel könnte man nur sehr schwer die fünzig Fantastillionen World of Warcraft-Spieler in die doch relativ kompakte Welt des Spiels stopfen. Also werden die halt auf mehrere Kopien der selben Welt verteilt. Dann bietet die Aufteilung des Spiels auch eine einfache Möglichkeit, es sauber skalieren zu lassen; hat man auf einmal ein paar zehntausend Kunden mehr als erwartet, richtet man einfach ein paar neue Shards ein, und fertig.

Trotzdem gibt es da draußen ein paar Spiele, die zumindest versuchen, alle Spieler in einer einzigen Spielwelt unterzubringen, was für den Spieler in mir sehr reizvoll ist. In in Shards aufgeteilten Spielen nervt mich schon etwas, dass ich tun kann, was ich will, und 95% der Spielerschaft bekommt davon nie etwas mit, weil sie sich eben auf anderen Shards befindet. Natürlich wäre das in einem nicht in Shards aufgeteilten Spiel kaum anders, aber zumindest theoretisch wäre die Möglichkeit gegeben, mit jedem einzelnen anderen Spieler zu interagieren. Und das mag ich.

Was gibt’s also für Spiele, die jeweils eine große Spielwelt bieten?

Erstmal eins, das eigentlich gar nicht aufgeteilt werden sollte, aber dann doch wurde: Anarchy Online. Ursprünglich hieß es da, dass es nur eine Spielwelt geben und diese bis zu 100.000 Spieler gleichzeitig verkraften würde. Beta und Launch liefen aber eher wackelig, deswegen gab es recht schnell eine zweite Spielwelt, um die Last zu verteilen. Und irgendwann kam noch eine “deutsche” Version mit einer eigenen Welt für deutsche Spieler. Aber naja… sie haben es wenigstens versucht.

Dann gibt es da natürlich Second Life, welches letztendlich davon lebt, dass alle Spieler in der selben Spielwelt existieren — bezieht es seinen Reiz doch nicht aus dem Killen mehr oder weniger austauschbarer Monster und dem Lösen von Quests, sondern aus dem Mitgestalten der Spielwelt und dem Rumspielen mit den Kreationen anderer User. Ich erinnere an dieser Stelle nochmal an den hübschen Umstand, dass es in Second Life Leute gibt, die echtes Geld mit virtuellen scriptgesteuerten Schniedelwutzen verdienen. Wäre ja schade, wenn man da nur einen Bruchteil der Spielerschaft als potenzielle Kundschaft hätte.

Project Entropia ist auch so ein Spielchen, in dem man echtes Geld gegen Spielgeld tauschen kann — und umgekehrt. Im Gegensatz zu Second Life wird die dadurch entstehende Marktwirtschaft in ein echtes Spiel verpackt; man killt Viecher und baut Ressourcen ab, die man dann denen verkauft, die sie zur Herstellung anderer Gegenstände benötigen. Project Entropia ist immer wieder mal in den Schlagzeilen, weil irgendwelche Freaks für viele tausend Dollars dort virtuelles Land kaufen. Was sie damit machen, weiß ich nicht; ich habe das miese Interface und die extrem langweilige Präsentation des Spiels nie lange genug ausgehalten, um es ernsthaft auszuprobieren. Aber immerhin hat es auch eine einzige große Spielwelt. Lobenswert. Und alles andere würde da auch nicht funktionieren.

Und natürlich darf auch EVE Online nicht in so einer Auflistung fehlen. Inzwischen tummeln sich um die 23.000 Spieler gleichzeitig in den — wenn ich mich recht erinnere — ca. 5.000 simulierten Sternensystemen. EVE Online hat sogar eine tolle Lösung für das alte PvP-Problem parat, dass nicht jeder am Kampf gegen andere Spieler teilnehmen will: in den inneren Systemen der Spielgalaxie ist man auf jeden Fall sicher — außerhalb warten zwar die größeren Belohnungen auf den Spieler, allerdings auch blutdurstige Playerkiller. Das ist meiner Meinung nach viel schöner als z.B. in World of Warcraft, wo man sich beim Anlegen eines Characters quasi für seine Lebenszeit auf PvP oder Nicht-PvP(1) festlegt. In EVE kann man erstmal eine ruhige Kugel schieben, sich später in die gefährlicheren Systeme rauswagen, und sich dann wieder zurückziehen, wenn man eins auf die Mütze bekommt und sich doch erstmal gegen die Prügelei mit anderen Spielern entscheidet. Und auch, wenn man nur ganz gemütlich Erze abbaut oder Sachen produziert, anstatt auf Spielerjagd zu gehen, trägt man zur Spielwelt bei. Super.

Nette EVE Online-Geschichte nebenbei: als ich es selber noch spielte, lernte ich einen Spieler aus den USA kennen, der ständig nur bei den Asteroiden rumhing, um Erze abzubauen. Irgendwann fragte ich ihn: “Du hängst ständig nur bei den Asteroiden rum und baust Erze ab. Willst du dich nicht mal weiter raus wagen und ein paar Piraten abknallen?” Daraufhin antwortete er: “Ich bin im echten Leben Soldat. Ich bin erst wieder seit kurzem zuhause und finde es toll, dass niemand auf mich schießt.”

(1) ja, ich weiß, dass man auch auf PvE-Servern mit /pvp in den PvP-Modus wechseln kann. Allerdings sieht das in der Realität ja so aus, dass die meisten Spieler das nur dann machen, wenn sie wissen, dass sie gewinnen. Was die ganze Option meines Erachtens nach überflüssig macht.

30 Kommentare Autor: Hendrik
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30 Kommentare

  1. Die Aufteilung auf Realms hat mich schon immer genervt. Da spielt man ein Onlinespiel, trifft vielleicht mal jemanden der es auch spielt, aber zusammen wird man nie spielen können, weil man auf anderen Servern ist. Super.

  2. Ja, gerade bei WoW hat mich das extrem genervt, weil ich schon ein paar Leute kenne, die es spielen, aber jeder halt auf ‘nem anderen Server. Wäh.

    Aber letztendlich kann ich auch nachvollziehen, warum eine solche Aufteilung nicht nur notwendig, sondern auch sinnvoll sein kann. Es liegt halt nicht einfach an “schlechten Programmierern”, wie viele Spieler, die aus irgendwelchen Gründen denken, sie hätten eine Ahnung von Spieleentwicklung, oft behaupten.

  3. Schöne Anektode zum Thema Zersplitterung.
    Ich hatte ja schon immer mal den Traum eine eigene, gewaltige Spielewelt zu erschaffen, die eben nur mit einem Shard auskommt. Aber wie?

    Übrigens habe ich vor kurzem angefangen Tibia zu zocken. Jetzt weiß ich auch warum man in WoW zahlen muss…

    Tat das mit dem Zahn eigentlich sehr weh? und ist er jetzt golden? O.o

  4. Den Traum hattest nicht nur du, immerhin gab es in den letzten Jahren jede Menge Open-Source-Projekte, die genau dieses Ziel verfolgten. (Keines davon erfolgreich; ein gutes Onlinespiel besteht halt aus mehr als nur Servercode — glaub mir, ich weiß, wovon ich rede… :b)

    Das mit dem Zahn hat nur weh getan, als sie mir sagten, dass sie ihn ziehen müssen. Und dass mich das Implantat mit allem Drum und Dran ca. €2500 kosten würde. Wäh.

  5. uah. 2500…
    davon hätte man die komplette Antisite rennovieren können und für nen neuen PC für Richard hätte es auch noch gereicht. Kaum zu glauben. Andererseits stehen wir bei gleichbleibendem Fast – Food Konsum in einem halben Jahrtausend eh ohne Unterkiefer da. Dann brauchen sich folgende Generationen immerhin nicht mehr darum zu sorgen…

    zurück zum thema: ich hege die Hoffnung, dass so etwas bald auf Konsole möglich ist. Rein theoretisch dürfte Gates ja genügend Kohle besitzen, um (rein theoretisch) einen einzelnen Server zu bauen, der die gesamte Menschheit gleichzeitig spielen lassen könnte…

    ne, im ernst: sowas kommt sicher in 5 – 10 Jahren, wartet nur ab…

  6. Das Problem ist eher ein Design- als ein Technikproblem. Eine gut skalierbare Serverinfrastruktur auf die Beine zu stellen ist auf jeden Fall machbar und auch lange nicht mehr so teuer wie vor ein paar Jahren. Auch auf Softwareebene ist sowas eigentlich kein Hexenwerk.

    Das Problem ist “lediglich”, dass das Spiel selbst halt auch darauf ausgelegt sein muss. Auf der einen Seite muss die Spielwelt irgendwie schnell erweiterbar sein, wenn auf einmal viele neue Spieler kommen, auf der anderen Seite darf sie nicht zu weit und leer werden, wenn auf einmal viele Spieler wieder wegfallen.

    Das ist natürlich ein Riesenproblem für klassische MMORPGs, weil da in der Spielwelt mehr Arbeit steckt als einfach nur irgendwo eine neue “Area” aufzumachen, immerhin will die ja auch von einem Weltdesigner konstruiert, von Grafikern durchdesigned und von Spieltestern durchgetestet werden. In anderen Worten: in Spielen wie World of Warcraft, aber auch Ultima Online, Tibia und so weiter ist sowas einfach nicht drin.

    EVE hat halt den großen Vorteil, dass es im Weltall spielt und das Weltall größtenteils leer ist. Sollte die Spielwelt einfach zu voll werden, könnten die Entwickler wahrscheinlich mit relativ wenig Arbeit das bestehende Universum durch das Hinzufügen neuer Sternensysteme o.Ä. erweitern — auf jeden Fall mit sehr viel weniger Arbeit, als Blizzard mit dem Erstellen von ein paar neuen Areas, Kontinenten o.Ä. hätte.

    Ich mag eigentlich das Modell von Guild Wars: da können ja auch alle Spieler miteinander spielen und teilen sich auch die selbe Marktwirtschaft, das eigentliche Spiel passiert aber in Instanzen, in die nur eine bestimmte (kleine) Zahl von Spielern passt. Sowas könnte ich mir konsolenbasiert tatsächlich extrem gut vorstellen.

  7. Na ganz so einfach ist das Software- und Servertechnisch auch nicht. Eve hat nur 100.000 Abonnenten und die haben inzwischen ziemliche Schwierigkeiten damit. (Ich habe dazu letztens irgendwas gelesen, finde das jetzt aber nicht mehr.) Jetzt stelle man sich das mal bei WoW mit ein paar Millionen Abonnenten vor. So ein Onlinespiel ist recht ziemlich komplex und es ist alles andere als trivial so ein System vernünftig skalieren zu lassen.

    Aber die Designprobleme überwiegen natürlich. Zumal man dabei theoretisch vorher wissen muss, wieviele Spieler man hinterher hat. Und das ist mal wirklich ein unlösbares Problem.

    Ich mag das Modell von Guild Wars übrigens überhaupt nicht, da es ziemlich mit der Illusion einer Spielwelt bricht. Außerdem nerven mich dich ewigen Diskussionen, darüber in “welchem” Hafen man denn jetzt gerade ist. Man kann sich z.B. nicht einfach “beim Brunnen” treffen.

  8. Das Problem bei Anarchy Online war garnicht mal so sehr Stabilitaet oder Spielerzahlen, sondern die Menge Spieler, die sich auf einem Haufen versammeln koennen. Anarhcy hat massenweise texturen, und man kann seien Character ziemlich bunt zusammenkleiden, und wenn man dann 300 davon in eine Stadt (z.B. vor ein Missionsterminal) stellt, kriegt jede Grafikkarte einen Kollaps. Und natuerlich ist die Menge spieler, die sich in einer Stadt vor ein Missionsterminal stellt irgendwie proportional zur Menge Spieler, die die Welt hat.

    Im Nachhinein: Ich mag, wenn eine Welt so ueberschaubar ist, das ich die anderen Spieler zumindest ansatzweise kenne, und sie moeglichst auch mich. die Anonymitaet einer Welt, in der 5 milliarden Leute rumlaufen, habe ich ja schon im Reallife.

  9. Ich habe gesagt “kein Hexenwerk”, nicht “einfach”. :-)

    Außerdem ging es mir ja gerade darum, dass gerade die Architektur von WoW *nicht* darauf ausgelegt sein muss, auf einmal das vielfache an Spielern in der selben Spielwelt zu unterstützen — es gibt ein Limit an Spielern, die gleichzeitig auf einem Realm online sein können, deswegen ja auch die Queues. Und ein neues Realm online zu stellen ist ja ein komplett anderes Paar Schuhe als eine vorhandene Spielwelt so zu erweitern, dass sie doppelt so viele Spieler aufnehmen kann als vorher.

  10. Enno, ich fände ein theoretisches World of Warcraft, in dem alle 5 Millionen Spieler in der selben Spielwelt spielen, auch eher anstrengend.

    Ich mag halt, wie organisch das in EVE gelöst ist; da baust du dir dein persönliches Netzwerk auf und bist halt erst einmal in einer bestimmten Region, bei bestimmten Corporations/Allianzen/whatever bekannt. Das ganze Spiel skaliert mit dir. Das finde ich toll. Und, wie gesagt, sowas geht wahrscheinlich nur mit einem “leeren” Weltraumspiel.

  11. “Louie: Übrigens habe ich vor kurzem angefangen Tibia zu zocken. Jetzt weiß ich auch warum man in WoW zahlen muss…”

    Kannst Du das mal erläutern? Ich wollte da auch mal reinschnuppern, hab aber den Client noch nicht runtergeladen. Zocken tue ich gerade etwas Illarion (mein erstes MMORPG seit ein paar Minuten Graal vor Jahren).

    PS: Kann man hier auch zitieren?

  12. Ich habe zwar den Text nicht gelesen (ich mag keine MMORPG, nein, NIEMALS!), aber ich wollte anmerken, dass auch ich heute beim Zahnarzt war.

    Klasse.

  13. PS: Kann man hier auch zitieren?

    Sieht so aus!

  14. Oops. Ich habe wohl selber vergessen wie es geht. Stand mal über dem Kommentarkasten, aber da niemand verstanden hat wie ein HTML-Tag auf bzw. wieder zu geht, haben wir das deaktiviert.

  15. DocTriv: Nun, es ist eben irgendwie billig gemacht. Die Grafik sieht aus, als ob sie jemand innerhalb einer halben Stunde am PC zusammengeschustert hätte (warum Konjunktiv: HAT), die Spielewelt ist lieblos gestaltet, und das ständige englischsprechen (selbst auf Kontinenten wo eigentlich nur Deutsche einloggen) nervt.
    Außerdem verbringt man die ersten 5 – 6 Tage einzig damit, Ratten in irgendwelchen Kerkern zu killen, wobei das kämpfen völlig der CPU überlassen bleibt. Soll heißen: du tust nix, das einzige was du aktiv am Kampf miterlebst sind ein paar rote Zahlen, die über deinem Charakter erscheinen.Die Charaktere sehen übrigens allesamt besch….euert aus.

    Meine Kumpels sagen immernoch, dass es nach ein paar Tagen “cool” wird (aber das hat man über Quake 4 auch gesagt, oder?), ich geb dem Spiel jedenfalls nocheinmal ne Chance – bisher ist es mir einfach zu lieblos gemacht.
    Wenn ich aber irgendwann ein “Aha” – Erlebnis habe und Tibia zum besten MMOG seit WoW küre, schreib ich dir herzlich gerne eine Mail und sage es dir ;)

    @ Richard: wie wäre es einfach mit rechtem Mausklick und dann ein paar selbstbeigefügten Gänsefüßschen? Reicht meißens auch ^^

  16. Tibia: Auf den Screenshots sah die Grafik zumindest ganz nett aus, also diese arg schräge Ultima7-Perspektive plus 16bit-Optik. Na ja, mal schauen. Ist wohl von der Mechanik old-school, also eher graphisches MUD als WoW’sches Fighting-MMORPG. Frage ist immer: Will ich rollenspielen oder meine zig Skills in Kämpfen einsetzen.

  17. Genau das Realmproblem von WoW ist für mich einer der grössten Kritikpunkte – ich hab auf dem Server angefangen, wo derjenige spielt, der mich mal reinschnuppern hat lassen (oder soll ich sagen: angefixt?) und die anderen 5 Bekannten, die WoW spielen, sind natürlich irgendwo anders. Meistens auf so komischen deutschen Servern :P

  18. Dieses Zitat ist wunderschön…
    Der Soldat baut Erz ab! In EVE!
    Und der Bergarbeiter hat Kampfmission mit dem Schiff zu erledigen! Ist das nicht irre?

  19. Dieses Zitat ist wunderschön…
    Der Soldat baut Erz ab! In EVE!
    Und der Bergarbeiter hat Kampfmission mit dem Schiff zu erledigen! Ist das nicht irre?

  20. Sorry, doppelpabst, äh, doppelpost. Kleiner scherz. ;P

  21. Das war nicht ich! Wer scherzt da unter meinem Namen?
    Nix “sorry”! Wie ist das möglich? :-/

  22. das paßt nicht zum thema, ist aber trotzdem super:

    LEGOd Video Games:
    http://www.flickr.com/photos/skinnycoder/sets/72057594067730271/

  23. Anis, wir haben hier keine Benutzerkonten oder so, was wiederum bedeutet, dass sich jeder für jeden ausgeben kann, wenn er will.

    Es gibt allerdings einen Trick: Hol dir einen Gravatar. Dann benutze hier die gleiche E-Mail Adresse, die du zu Registrierung des Gravatars verwendet hast. Da die E-Mail Adresse hier geheim bleibt, dient sie quasi als “Passwort” zum Gravatar und nur du hast dieses Icon. (Natürlich kann man auch den Gravatar fälschen, aber das ist zuviel Aufwand für die meisten Leute.)

  24. Verblüffend dass noch niemand “Dark and Light” (www.darkandlight.net) erwähnt hat.

  25. 22. Februar 2006 um 18:35 Uhr /n

    Verblüffend dass noch niemand “Dark and Light”/n (www.darkandlight.net) erwähnt hat.

  26. Willkommen im Internet!