
Derzeit spiele ich mit mässiger Begeisterung Grandia III. Das ist schlecht, denn ein Grandia sollte man mit grosser Begeisterung spielen können. Immerhin gehört der erste Teil zu den besten japanischen Rollenspielen überhaupt, auch wenn die deutsche Synchro mit Sicherheit gegen die Genfer Konventionen verstösst. Teil zwei ist ebenfalls sehr unterhaltsam, auch wenn er wesentlich linearer ist und sich in Sachen Story fröhlich bei diversen Animéklischees bedient.
Also, Grandia III. Irgendwas läuft meiner Meinung nach extrem schief, wenn mich der erste Obermotz schon total lang macht. Fünfmal nacheinander. Nach 90 Minuten Spielzeit. Ich besitze zu dem Zeitpunkt schon die beste Ausrüstung und habe auf dem Weg dahin sämtliche Monster abgeräumt, unterlevelt kann ich also nicht sein. Es scheint eher so, als würden meine ganzen alten Strategien nicht mehr funktionieren. Ein kurzer Hilferuf im Eurogamer-Forum bestätigt meine Befürchtungen, offenbar kann man diesem Boss mit normalen Angriffen nicht beikommen. Er ist einfach zu schnell, hat drei Angriffe pro Runde und monströs viele Hitpoints. Na toll, Grandia hat das beste Kampfsystem in einem Videospiel überhaupt, und Teil drei führt es mit unbalancierten Gegnern ad absurdum. Und überhaupt, gab es da nicht mal einen “Move”-Befehl, mit dem man sich auf dem Schlachtfeld herumbewegen konnte? Offenbar wurde der wegrationalisiert, zugunsten der neuen, flashigen Special Moves und Air Combos. Hurra. Später sollen laut RPGFan.com dann selbst die normalen Gegner so unfair sein, dass man ab zwei Monstern keine Schnitte mehr hat. Wer das zu verantworten hat, sollte öffentlich ausgepeitscht werden.
Insgesamt scheint die Serie unter der Leitung von Square Enix ziemlich gelitten zu haben. Statt liebenswerter Charaktere gibt es nur noch stereotype Abziehbilder, statt echter Dungeons direkt eine komplette Übersichtskarte für jede Region, damit auch der grösste Depp sämtliche versteckten Schätze findet. Ganz grosses Kino. Immerhin sind die Dialoge noch gut geschrieben, auch wenn das spätestens nach der Hälfte des Spiels rapide bergab gehen soll, wie ich aus glaubhaften Quellen erfahren habe. Vielleicht macht dann auch dieser Penny Arcade Strip mehr Sinn.
Naja, ich werde es fürs erste mal weiterspielen, mal sehen, wie es sich so entwickelt. Wer allerdings (wie ich) gehofft hatte, dass Grandia mit dem dritten Teil zu seiner alten Stärke zurückfindet, dürfte bitter entäuscht werden.
Ich fand Grandia 2 schon eher durchschnittlich, aber das ist eine andere Geschichte…
Das Grandia III nur stinken kann, das ist doch irgendwie offentsichtlich: Von wem ist das Spiel? Richtig! Square Enix!!
Und was hat Square Enix bislang rausgebracht, das wirklich, richtig gut war? Richtig! Nichts!!
Was kann Square Enix aber wirklich gut? Richtig! Mit Anime/Manga Gelangweile, und völlig überstylten Systemen den Hip-Trendy-Stylish-Otakus ihr Geld aus der Tasche ziehen… Xenogaga anyone?
Allein wenn ich schon dieses Ekelartwork sehe, könnte ich kotzen…
Aber Rettung naht ja wohl hoffentlich in Form von Digtal Devil Saga…
Schade eigentlich, denn Grandia III stand bei mir eigentlich auf dem Einkaufszettel…
Ich kenne Teil 1 nicht und habe Teil 2 nur auf dem PC gespielt, aber da mich dieser ganz gut unterhalten hat, war ich recht interessiert an der Fortsetzung. Wäre schön zu erfahren, ob sich die Befürchtungen bezüglich des weiteren Spielverlaufs bestätigen.
Aber warum schimpfen alle auf Square? Ich dachte, die Firma wäre einer der Hit-Garanten auf den Konsolen…?
Generell kann ich Squenix-Gebashe auch nicht durchgehen lassen. Final Fantasy, Star Ocean und Radiata Stories sind allesamt sehr gut, mit Xenosaga und Kingdom Hearts kam ich allerdings auch nicht so klar.
Übrigens kommt in zwei Wochen Atelier Iris in Deutschland raus (falls es sich nicht nochmal verschiebt). Ein wunderbar albernes, wenn auch etwas simpel gestricktes 2D-RPG mit hervorragendem Item Creation System. Sehr empfehlenswert.
Mag ja sein, das da halbwegs brauchbare Spiele hinter diesen Namen stehen… aber das reicht mir bei einem RPG nicht. Da muss Artwork, Welt und Story auch passen… und mir passt bei den von dir genannten Titeln was die letzgenannten Dinge angeht gar nichts.
Das ist Hochglanz-Anime-Scheisse für die Leute die sich auch diese ganzen Japan-Lifestyle-Magazine usw. kaufen, jede Gashapon-Figur kaufen und sich einen Stapel Doushinji-Wichsvorlagen auf’s Klo packen… und ich hasse diesen Stil – null Charme, null Qualitäten, null Herz. Fühlt sich von vorne bis hinten kalkuliert und gekünstelt an.
Hässlich bunt, stylishe Formen, weiche, ausdruckslose Gesichtszüge, tote Augen und handwerklich allenfalls durchschnittlich gemachte Scheisse dominiert die Artworklandschaft.
Sowas wie Valkyrie Profile… das ist was Wahres! Oder auch Vagrant Story hat einen schönen Stil (und war trotzdem Bishoujo-angehaucht). Sogar das zwielichtige Growlanser besticht durch qualitativ hochwertige Arbeiten (wenn gleich die auch nicht jedermanns Sache sind, und Urushihara sich langsam mal ein bisschen weiterentwickeln könnte… mir guckt da auf jedem 2. Bild Dyhalto oder Elwin entgegen… von den Mädels mal ganz abgesehen).
Anyway – es geht also… und in der Vergangenheit ging es noch viel besser (Yoshitaka Amano, anyone?) – aber warum viel Geld und Zeit in wirklich gelungene, detaillierte Künstler investieren, wenn’s billiger Bishoujo-Schrott auch tut. Und Square-Enix ist definitiv King & Queen in diesem Bereich…
Und da kann das Spiel dann noch so gut sein, wenn die Identifikation nicht klappt, bzw. ich vorher schon so einen Hass und Ekel empfinde… dann wird das einfach nichts.
Hoffentlich nur alles eine Trendangelegenheit, die irgendwann wieder abflaut.
Okay… mal wieder länger, aber das musste mal gesagt werden.
Atelier Iris = Nicht mein Fall
SpielerZwei:
Du solltest, wenn du nur Grandia 2 kennst, auf jeden Fall das Original spielen.
Der erste Teil war obwohl er dem ewigen Klischee (untergegangene Superzivilisation plus böses Imperium)folgt sind die Charaktere außerordentlich liebenswert, die Story ist gut erzählt und die Atmosphäre ist sehr stimmig und es gibt auch schon im ersten Teil das geniale Kampfsystem.
Ich würde das Spiel auf einem Emulator empfehlen um die auf Dauer unerträglichen Ladezeiten zwischen dem Kampfbildschirm und der normalen Umgebung möglichst kurz zu halten.
Aulbath:
Bei so viel Zorn solltest du wohl erstmal ein bißchen JRPG-Urlaub machen. Obwohl ich einige deiner Argumente durchaus nach vollziehen kann, scheint es mir als ob da doch einiges an Zorn dein Urteil färbt.
Das Blöde ist… ich habe schon seit mind. 2-3 Jahren kein “richtiges” JRPG mehr angefasst – Busin Wizardry für PS2 mal aussen vor.
Und wirklich traurig ist, das bevor diese ganze Lifestyle-Kacke kam, war das mal mein Lieblingsgenre. Aber irgendwann am Ende der PSX-Ära ist da was kaputt gegangen…
Das hört sich ja nicht so toll an! Ich habe zwar wegen fehlender PSone/PS2 nie viel der großen JRPGs der letzten Jahre gezockt (okay, eigentlich fast nix), aber zumindest Grandia 2 habe ich für DC (und PC). Schon damals war ich von dem endlos brillianten Kampfsystem geflasht und fand das Game auch sehr spaßig, aber das volle Potential wurde ja durch Luschengegner, Linearität und Standard-Story arg untergraben…
Früher – 16bit und PSone-Ära – waren ja wirklich viele der RPGs großer und kleiner Hersteller super, aber heutzutage herrscht im Genre Stillstand und Selbstkopie. Das hat aber sicher auch mit knallhart-verdammungswürdigem Wirtschaftskalkül seitens “Squenix” =) zu tun. Schade!
Bei Tales od Symphonia (GC) hat man das alles auch gemerkt. “Irgendwie” macht das Spiel Spaß, aber spätestens rückblickend stellt sich ein schaler Nachgeschmack ein.
Was sagen denn die JRPG-Experten zum viel gelobten Dragon Quest8?
Also ich möchte hier mal eine Lanze / ein Breitschwert für Sqenix brechen. Es mag sein, dass einem die Storys der Spiele einer “SERIE” ähnlich vorkommen. Auch die immer gleiche Aufmachung ist nicht zu leugnen. Aber es gibt zum einen logische Erklärungen für beides und zum anderen auch löbliche Ausnahmen. Eine wäre FinalFantasyTactics Advance. Dieses Spiel fesselt und das nicht aufgrund von Artworks und auch nicht wegen der, zugegebenermaßen, klischeebehafteten Geschichte. Sondern wegen den guten alten RPG-Traditionen gepaart mit einem genialen Job-System und super Taktikelementen.
Meckern kann man immer und es sollte niemandem verwehrt sein, aber bitte nur wenn man auch mal die andere Seite der Medaille anschaut!
“Was sagen denn die JRPG-Experten zum viel gelobten Dragon Quest8?”
Es ist Old School, und ich meine _so richtig_ Old School. Zum Vergleich: ich habe vor kurzem Final Fantasy 1&2 auf dem GBA gespielt, und DQ8 ist nur unwesentlich fortgeschrittener als Teil 1. Ich habe ehrlich gesagt was anderes erwartet und nach knapp 30 Stunden frustriert das Handtuch geworfen. Es ist so ungefähr das, was Baldur’s Gate 1 für PC-Spiele darstellt.
Final Fantasy Tactics Advance halte ich übrigens eher für eine Verschlimmbesserung des Originals. Anstelle von einem ausgefeilten Skill-System hat man das aus FF IX bekannte Prinzip des “trage es bis sich der Effekt abreibt” übernommen, und das Judgement ist ja wohl das Allerletzte. Nicht nur sind die Regeln teilweise echt unverständlich, sie sind auch im Submenü eines Submenüs versteckt, damit man sie auch ja schnell vergisst. Ein nettes Spiel, aber bei weitem nicht so gut wie die PS1-Version.
@Nyo: Uhm… FFTA halte ich für ziemlichen crap, nicht nur das Artwork sondern auch das Spiel selbst – siehe auch Sefans Beitrag. Judgement geht gar nicht!
FFTA:
Bei dem Game stehen ja auch die Strategiekämpfe im Vordergrund, kann als nicht direkt mit “normalen” JRPGs verglichen werden. Ich fand es auch gut, aber es hat die hier schon erwähnten Nachteile: Gesetzsysten, miese Bedienung, undurchsichtige Features.
@Stefan: FF1&2 bekomme ich dieses WE, mal schauen.
Aber: Wenn du von Old-School sprichst, kannst du nicht im selben Atemzug die PC-Analogie Baldur’s Gate 1 nennen?! Oder beziehst Du dich auf das komplexe D&D-Regelwerk, das aber ja auch in allen Infinity-Engine-Games zum Einsatz kam.
Die Analogie zwischen DQ8 und BG1 ist schon ziemlich offensichtlich, beides sind unglaublich altbackene Spielprinzipien in einem neuen, schicken Gewand. Dabei geht es nicht nur um das Regelsystem, sondern auch darum, wie Quests und Story gestrickt sind. Baldur’s Gate 1 ist nicht viel anders als The Bard’s Tale, und Dragon Quest 8 unterscheidet sich nicht wesentlich vom ersten Final Fantasy. Nur dass beide Spiele eben die Vorzüge von aktuelleren PCs/Konsolen nutzen.
Das mag einem ja durchaus Spass machen, aber Dragon Quest hat mich dann doch nach einiger Zeit extrem gelangweilt. Im Gegensatz zu Baldur’s Gate übrigens, denn eigentlich komme ich ursprünglich aus dem PC-RPG Lager.
Ehrlich gesagt habe ich BG1 kaum gespielt; ich fand das Kampf- und Regelsystem mies (das nervt z.B. auch bei Planescape Torment). Was sind denn für dich neuartige PC-RPGs?
Uff, äh, schwierig. Morrowind ist sicherlich ein interessanter Schritt nach vorne (allerdings kenne ich die Vorgänger nicht). Es hat zwar seine Macken, probiert sich aber an neuen Gameplay-Elementen und ist dabei teilweise erfolgreich. Arcanum sieht zwar sehr altmodisch aus, bringt aber durch sein Steampunk-Setting frischen Wind ins Genre. Ausserdem gab’s da vor ein paar Jahren noch dieses SciFi-RPG, dessen Name mir gerade nicht einfällt. War aber sehr schrullig, immerhin hatte man einen kleinen Planeten in der Party. Schade nur, dass das eigentliche Spiel sehr langweilig war.
Fairerweise muss man sagen, dass Morrowind so war wie Daggerfall. Und Daggerfall so wie Arena. Da waren natürlich Fortschritte zwischen den einzelnen Interationen der Serie, aber von den Grundkonzepten her waren die Spiele schon immer so. Das zählt also nicht wirklich als “neuartig”.
Du meinst sicherlich Anachronox und das Gameplay war alles andere als langweilig. Ich habe es als eines der humorvollsten und spassigsten Rollenspiele der letzten Jahre in Erinnerung. (Ist übrigens von Tom Hall, dem Erschaffer der Commander Keen Reihe.)
Anachronox! Genau, so hiess das. Nettes Spiel, aber das ewige Backtracking und das öde Grau-in-Grau Design hat mich doch ziemlich genervt. Ausserdem habe ich die Pre-Patch Version gespielt, in der die Maus-Sensitivität a) unglaublich niedrig und b) nicht verstellbar war. Ich musste einmal den kompletten Schreibtisch runterfahren, damit die Typen sich umgedreht haben. Echt ätzend.
Bei “neuartigen” PC-RPGs muss man wohl zwischen System und Welt unterscheiden. Anachronox, das ich erst kürzlich mal in der Fan-gepatchten und -übersetzten Version begonnen habe, ist da wirklich eine ziemliche Ausnahme, obwohl es ja prinzipiell stark von japanischen RPG-Konzepten geprägt ist (überwiegend positiv, aber auch teils negativ). Ich hab das Game aber noch nicht allzu weit gezockt; es war übrigens ja schon beim Erscheinen technisch veraltet und soll außerdem nur einen Bruchteil des ursprünglichen Konzepts umsetzen.
Ein gutes, “modernes” PC-RPG muss umfangreich sein, eine große, lebendige Spielwelt haben, aber trotzdem den Spieler nicht alleine lassen. Außerdem sollte Charakter-Interaktion und Story eine große Rolle spielen, und wenn es geht Kämpfe vermeidbar sein (außer das Kampfsystem ist so geil). Sehr beeindruckt hat mich seinerzeit Fallout.
Fallout 1&2 sind definitiv hervorragende Spiele, aber ehrlich gesagt handelt es sich dabei nur um ein dezent aufgemotztes Wasteland. Hmm, originelle Rollenspiel-Konzepte sind wirklich seltener als man denkt.
Egal, im Sommer kommt Digital Devil Saga, und zumindest der erste Teil rockt in Sachen Story die Hütte.
Ja, FO ist inoffizieller Nachfolger von Wasteland. Aber ein Spiel muss ja nicht in jedem Punkt innovativ sein. Das Endzeit-Setting wird nicht so oft genutzt, die Geschichte um den Master war brilliant (auch wenn sie ja recht versteckt erzählt wurde), die kleinen Geschichten in den einzelnen Orten auch. Das Spiel- und Kampfsystem war auch gut, einzig der Umfang, die Rätseldichte und die Bugfreiheit hätte größer sein können (den ersten Teil finde ich bis auf den Bedienkomfort um Welten besser als alles was danach kam).
So richtig abgespacete Spielwelten sind halt schwer zu verkaufen; selbst Planescape war ja bis auf die morbide Atmo durchaus konventionell.
Digital Devil kenne ich nicht.
@Aulbath
endlich mal jemand der nicht total blind ist! was du schreibst ist völlig korrekt jedoch gibt es da ein paar spiele, die es sich doch lohnen zu spielen da währe zum einen shadow hearts: covenant wobei der erste teil nicht so berauschend ist und der dritte scheinbar lieblos hingeklatscht wurde, aber covenant ist vom spielerischen her das wohl beste was in letzter zeit rauskam und ff x ist auch nicht zu verachten da die charas doch schon sehr viel tiefe haben und man schon ein, zwei mal ein gefühl, genannt trauer verspürt. seit dem baut wie ihr alle schon erwähnt habt sqare enix nur noch mist ist aber leider nahezu überall verträten, von daher wird es führ uns die noch secret of mana u.s.w. gespielt haben, die anspruchsvoll sind und denen es auf echte werte ankommt sehr schwer werden! übrigens war star ocean 2 ein absolutes spitzen-spiel wobei till the end of time der wohl größte rotz ist den ich gespielt hab vergleichbar mit grandia. sorry for taking you so long
Also wer über square-enix meckert hat hier nix zu suchen.Ich sage zwei spiele ff6(also de drei in usa für snes) und final fantasy 7 für ps 1 sind ja wohl das beste an rpg überhaupt.Ich liebe die zehn natüprlich auch und dq 8 ist über jeden zweifel erhaben.Und sekret of mana kingdom hearts?Hammer.Also square enix ist ie beste rpg schmiede überhaupt.Profit hin oder her.Genauso mag ich devil digital saga oder nocture.Hammer games die wirklich hammer sind.Grandia gehört auch zu den hammer games.Es kann sein das ich anders denke wie ihr aber ich spiele jedes rpg wen es nur anähernd gut ist und wenn dieses jahr was angekündigt ist final fantasy 7 für de ps3 rauskommt wird das wohl das spiel de jahrtausend.Es wird wohl nie wieder was vergleichbares gebe.Klar kenn tman viele dinge aber wers net kennt was ich nicht glaube der wird es liebe.>Pc rollenspiele wie baldurs gate machen laune sind aber viel viel viel zu einfach und kurz ist gar zu wenig ausgedrückt.Also vom umfang wo ich baldurs gate durch hatte hatte ich fast mal den prolog von final fantasy oder dq 8 gespielt.Pc rollenspiele sind net so der hammer.Ich liebe es wenn es knuddelt und wusselt oder wie bei final fantasy pompös gemacht ist.Also ich kenne grandia 3 nicht hatte aber dein zocken so noch nie probleme.am anfang hieß es auch nokturne sei so mega schwer niemals zu schaffen alleine der errste boss.Der war nach 2- 3 minuten geschichte.Ich liebe es aufzuleveln könnte das ewig tun.Also einfach ran klotzen und gas geben.Ein hoch auf square-enix die beste speile schmiede der welt.Mfg MAik