
Ist euch das auch schon passiert? Ihr steht im Supermarkt an der Kasse und stellt fest, dass ihr kein Bargeld dabei habt. Normalerweise keine Thema. Schließlich hat man diverse Plastikkarten im Gepäck. Aber was, wenn man nur eben schnell eine Gurke und drei Tomaten für den Salat mitnehmen wollte und neben der Kasse eine Schild mit der Aufschrift „Kartenzahlung erst ab 5€“ prangt?
Dann schaut man sich ganz schnell nach etwas um, womit man seinen Gesamtpreis über diese magische 5€-Grenze treiben kann. Und was ist geschickt neben der Kasse platziert? Genau, die Schnapsfläschchen das Regal mit den Zeitschriften.
Also habe ich mir nochmal eine GEE gekauft. Nachdem der letzte Versuch dank “Waffenporno“-Cover und akutem EA-in-den-Arsch-kriechens nicht so gut gelaufen war, hatte ich das Magazin ja schon fast abgeschrieben. Aber Gurke sei Dank, bekommt es jetzt eben eine zweite Chance. Seid Live dabei, während ich die neue GEE durchblättere!
Die Aufmachung der Zeitschrift ist übrigens immer noch recht gefällig. Diesmal in knallrot und mit Lara Croft drauf. Nicht sonderlich originell, aber ihr Comebackversuch ist sicherlich das interessanteste was diesen Monat passieren wird. Gut gefällt mir, dass auf der Rückseite keine Werbung drauf ist. Ich weiß nicht wieso, aber auch haptisch ist Heft sehr angenehm und hinterlässt insgesamt ein sehr hochwertiges Gefühl. So was lasse ich durchaus auf dem Tisch liegen, ohne mich dafür schämen zu müssen.
Seite 1: Zigarettenwerbung. Unschön, aber von irgendwas müssen die bei der GEE ja auch leben. EA kann schließlich nicht jeden Monat eine doppelseitige Anzeige kaufen.
Sie haben übrigens die DVD weggelassen. Zitat: “Es gab gute GEE-DVDs und nicht so gute GEE-DVDs”. Die vom letzten Monat war dann wohl eine der nicht so guten.
Seite 9: Nintendo bringt offensichtlich eine neue Version des DS raus! Im PCX-Forum würde man dazu so was sagen wie “Jesus Christus geboren!” oder “Hannibal überquert die Alpen!”. Auf manche Dinge sollte ein Printmagazin halt einfach verzichten. Insbesondere wenn es sich an Leute wendet, die von dem Thema schon einen Hauch Ahnung haben und diese aufregende Neuigkeit schon seit Wochen wissen.
Seite 12: Top Gear, die beste Autosendung der Welt, wird erwähnt. Das gibt Bonuspunkte. Auch wenn der Gran Turismo Film aus der letzten Staffel schon vor längerer Zeit als Video-Meme durchs Netz geisterte.
Seite 19: Kleiner Bericht über Cooking Mama. Ob da jemand Antigames liest?
Seite 21: Interview Keith Schofield. Kein sonderlich toll geführtes, aber die Richtung stimmt.
Seite 26ff: Tomb Raider Coverstory. Noch keine Zeit gehabt die zu lesen. Leider kann man sich den Hinweis auf die alte Nudepatch-Nummer nicht verkneifen. Inklusive Screenshot. Aus den Screenshots ohne entblößte Boobies kann man jedenfalls entnehmen, dass sich Lara in dem Spiel häufiger mal umzieht. Xanthia lässt grüßen.
Seite 36: Interview mit einer CDU-Politikerin über die “Killerspiel”-Debatte. Na ja, Debatte kann man es nicht nennen, denn anscheinend sind CDU-Politiker zwar fröhlich bereit alles zu verbieten, was nicht bei zwei auf den Bäumen ist, aber wesentlich weniger fröhlich dazu bereit solche Verbotsforderung auch öffentlich zu verteidigen. Die Suche nach einem Gesprächpartner hat sich jedenfalls wohl als arg schwierig herausgestellt. Lesen werde ich das Interview später. Habe gerade keine Lust mich aufzuregen.
Seite 41ff: Tolle Reportage über Online-Shooter mit WW2-Thematik und wie der unkritische und kontextfrei Umgang der Entwickler mit diesem Szenario von braunem Gesocks als Rekrutierungsmittel missbraucht wird. Darüber wollte ich selber mal was schreiben. Hat sich jetzt wohl erledigt. Freut mich ehrlich gesagt aber, denn von so was will ich mehr sehen! Schade nur, dass man sich nicht getraut hat auch mal ein paar Spieleentwickler mit solchen Sachen zu konfrontieren. Das dürfen die Redakteure diverser Zeitschriften übrigens ruhig als Aufforderung verstehen. Wenn ihr das nächste Mal die Entwickler von Medal of Brothers in Duty seht, dann fragt sie doch mal ausnahmsweise nicht nach ihrem geilen Bump-Mapping, sondern hakt mal nach warum sie da so unkritische Heldenverehrung betreiben.
Seiten 74 bis 86: Ganze 12 Seiten hat die GEE für Spielekritiken übrig. Und eigentlich kann man das auch nicht wirklich Spielekritiken nennen, was die da so schreiben. Es handelt sich dabei eher um nette kleine Reflektionen über die einzelnen Titel. Bei einer Kaufentscheidung hilft das alles wenig. Wer hier Wertungskästen oder überhaupt eine Wertung sucht, der hat sich geschnitten. Stört mich überhaupt nicht, ich weiß ja sowieso schon was ich will und was ich lieber liegen lasse. Trotzdem kann man da auch Gunnar Lotts Verteidigung der “Stiftung Warentest”-Methode verstehen lernen. Ein bisschen Wertung darf es für viele Leute dann sicher doch sein. Mir gefällt’s aber.
Seite 88f: DVD Reviews. Brauche ich das in einer Spielezeitschrift? Nö.
Seite 90f: Musik Reviews. Brauche ich das in einer Spielezeitschrift? Nö.
Seite 93: Ein Mofa Review. Brauche ich das in einer…na, ihr wisst schon.
Uuuund Schluss. Mal sehen wie brauchbar die Lara Titelstory und das Interview mit der CDU-Frau ist, aber trotz Mofa-Review gefällt mir das Heft im Großen und Ganzen sehr gut. Dem durchschnittlichen Prozentpunkteverteilermagazinleser würde jedenfalls glatt der Kopf explodieren, wenn er da reinschauen würde.
Schön.
wen die diskussion um ‘killerspiele’ näher interessiert und dazu mal eine sehr deutliche meinung aus den reihen der cdu sucht, die nicht so wischiwaschi ist, wie das interview in der gee:
ich habe im dezember im rahmen meiner magisterarbeit ein interview führen können, das da in einigen punkten schon viel deutlicher wird.
home.arcor.de/lichtzeichner/Thomas Jarzombek_CDU_Interview.pdf
ich muss allerdings an dieser stelle darauf hinweisen, dass es sich um ein wissenschaftliches interview handelt und nur zu diesem zweck gedacht ist. einzelne aussagen oder passagen dürfen also nicht ohne einverständnis des befragten anderweitig weiterverwendet werden.
wer ansonsten interesse hat, werd heute abend mal meine komplette magisterarbeit hochladen, die bis dahin fertig sein müsste. ;-)
Was ist denn das Thema deiner Magisterarbeit?
eigentlich lautet es
“computerspiele und jugendschutz”, aber in diesem bereich finde ich auch gerade die aktuelle diskussion sehr spannend, deshalb hab ich dazu auch ein ganzes kapitel mit reingenommen.
Hab die GS aboniert, jeden Monat wenn sie mir ins haus flattert. DVD raus in Computer rein und sehn was drauf ist. Halbe Stunde Filmchen ansehn und neue Treiber von der DVD installieren. Gute Demos waren in der letzten Zeit irgendwie nicht dabei…
Doch halt die Demo von X3 hätte mich mal interessiert, aber die gabs nur im Abo mit den 2 DVDs wohl pech gehabt.
Also DVD raus,
GS durchblättern.
Eine Preview gelesen,
Ein paar Wertungen überflogen.
GS in irgendeine Ecke gelegt.
…Ich weiß doch eh schon was Mist ist und was ich Kaufen werde…
Naja, ein Paar interessante Sachen hat die GS noch, auch wenn sie mir gerade nicht einfallen.
Montag zum 2. mal die GEE gekauft, reingeschaut,
HEY! ganz schön interessant. Stunde später, das meiste gelesen.
Artikel über Tomb Raider Legend … Moment, querformat mit Miss Croft, Gee um 90° gedreht.
…Einen Moment Stille, Hey hab ich hier nen Playboy oder was? *lol*
Also, was ich zwischen all den Punkten eigentlich sagen möchte ist, ich finde die GEE in der letzten Zeit eine ganze Ecke interessanter und origineller als die GS.
Was das Interview mit der Politikerrin betrifft hat es nur bestätigt was ich auch schon geahnt habe.
Die gute Frau ist mit dieser Art von Medium, also Spielen, hoffnungslos überfordert.
Ja bin ich den ein Junkie nur weil ich gerne spiele?
Und ist dann z.B. EA zu vergleichen mit einem großen Drogenbaron? Oder ist doch nur Sendepause zwischen meinen Ohren?
Bin gespannt wie das Interview in der nächsten GEE verläuft.
Ahh, is doch fein die neue GEE.
Die DVD und Musik-Reviews nerven mich auch in jeder Ausgabe. Den Platz könnte man nutzen, um die Kritiken etwas zu verlängern.
Positiv zu erwähnen ist diesmal auch wieder die Kolumne über alternative Spielkonzepte.
Das neue Front-Layout (seit der letzten) gefällt mir nicht! Sieht zu wenig nach Lifestyle und zu sehr nach Kiddy-Gamer-Zeitschrift aus.
Bemerkenswert der Artikel über “getting up” (oder so ähnlich – na, dieses Spray/Tag-Spiel). In der GS hatten sie sich zum Moralapostel aufgeschwungen und ein Spielereview ganz vergessen. Aber ballern bis Blut spritzt geil finden. *seufz* deswegen Lob an die GEE, das Spiel scheint eine gelungene Umsetzung der Szene zu sein (die eben moralisch genauso wenig Kinderzimmer geeignet ist wie ein Über-Killerspiel)
Nachdem ich von der letzten GEE bitter enttäuscht war, fand ich diese Ausgabe wirklich gut! Und ich wollte schon das kürzlich abgeschlosse Abo wieder kündigen. So behalt ichs noch ein Weilchen. Schon merkwürdig wie unterschiedlich von der Qualität die einzelnen Hefte sind.
Layout-technisch hat die GEE ja eine lange Reise hinter sich, aber zumindest due aktuelle ist besser als die völlig wirre letzte Ausgabe. Und es scheint auch mehr drinzustehen. Vielleicht werde ich dazu mal was schreiben.
Inhaltlich finde ich die GEE gut weil anders, auch wenn stets der dezente “Kompetenzmangel” mitschwingt…
Das Interview mit der CDU-Politikern war ganz gut, lustig fand ich ihr großformatiges Foto (subversive Auswahl des Motivs seitens der GEE).
Die Tests sind leider immer kürzer geworden, und lesen tue ich die selten. Ich warte immer noch auf gedruckte Eurogamer-Rezensionen. Die Musik-Rezis sind recht interessant, mit Tobias’ Kolumne kann ich aber nix anfangen.
Hat jemand schon die neue [ple:]?
Hehe, das gleiche hab ich auch gedacht! :D
Über das neue Layout habe ich mich auch schon aufgeregt. Mittlerweile akzeptiere ich es, da ich der GEE die neuen Leser gönne, die sie hoffentlich mit den neuen Look ködern werden.
Und jeder Antigames-Leser, der sich noch nicht die GEE geholt habe, möge sofort die Beine in die Hand nehmen und zum nächsten Kiosk rennen. Auch wenn heut’ Sonntag ist. Außerdem empfehle ich einen Besuch des GEE-Forums, in dem sich täglich die Gentleman-Elite der Videospiel-Kompetenz™ versammelt.
jede einzelne GEE seit der erstausgabe zuhause stehen hat: ich.
bestes deutschsprachiges printmagazin für videospiele.
Ich muss sagen: Ich fand die “Debatte” sehr interessant zu lesen. Ich mag solche “Interviews” und rege mich hinterher dann gerne über die schlecht vorbereiteten Interview-Partner auf. Nach dem Motto: “Und…und…JA! Schon wieder nen Müll gesagt. Klasse! Wie herrlich doof sie doch ist.”
Jaja, denkt nur, was ihr wollt ;)
Ich würde nach der Beschreibung auch die GEE kaufen. Leider bin ich bei Funcom einer von nur zweien, die ein deutsches Spielemagazin lesen würden, und dafür sind die Abokosten es dann nicht wert. Na, im Marketing würde sicher der eine oder ander reinschauen, die verstehen etwas deutsch, aber dafür wird’s nicht angeschaft, fürchte ich. :-(
Mofa-Review? Erzählt mir mehr. Ich dachte immer die Geek-Kids haben weder Mofa noch Freundin oder. so.
@KD: Die X3-Demo kommt mit StarForce Schutz, wenn ich das recht verstanden habe… alleine dafür müsste man das Spiel schon nicht kaufen, das es noch vollständig verbuggt ist, und auf einem irdischen Rechner jenseits der Marke “Superrechner zur Berechnung von Klimaentwicklungen” kaum spielbar ist, kommt noch als Bonus hinzu.
Ich mag Weltraumspiele eigentlich, hab aber auch schon gelesen das X3 in Sachen Handling und Bugfreiheit eher ein schlechter Scherz sein soll.
Allerdings hätte ich es trozdem gerne mal getestet, rein aus neugier. Das aber selbst die Demo mit Kopierschutz kommt ist ein ganz schöner Hammer.
Mit Farcry hatte ich höllische Probleme mit dem Kopierschutz, Original gekauft, zuhause ins Laufwerk rein, nichts passiert.
CD wurde nicht erkannt. Das war damals glaube ich ein Problem mit dem Kopierschutz (Ich weiß leider nicht mehr welcher) und gerade dem Typ LG Laufwerk was ich hatte… Glück muss man haben.
Das Problem ließ sich aber gott sei dank lösen indem ich die CD einfach 5 min im Laufwerk gelassen habe ohne etwas anderes zu tun. Dann gings. Ó_o
Ich hoff mal das mir TES4 Oblivion nicht solche Probleme macht. :-)
Hab die Gee seit 1,5 Jahren im Abo und bin sehr zufrieden damit. Wertungen? Wofür? Mir haben schon oft Spiele gefallen, die miese Wertungen einkassiert haben (GTA 1, anyone *g*) und auf die Massenkiddieblättchen kann ich also gern verzichten. Lieber die Berichte in der GEE, die die Besonderheiten und die Stimmung der Spiele hervorheben. Mir reicht z.B. “Tolle Idee, atmosphärisch gut, aber wird leider von der Bedienung unnötig verkompliziert” völlig als “Kaufberatung” aus. Warum sollten die Prozentzahlen besser sein? “Kauf ich das Spiel jetzt wenn es 83% bekommt oder erst wenn es 85% hat?” Im Endeffekt hat man sich doch auch bei GS und Co. eher von der Beschreibung und der Spielthematik zum Kauf bringen lassen…
Außerdem: In der GEE sind in jeder Ausgabe diese Reportagen. In anderen Magazinen macht man lieber einen auf “BILD Reportagen im Spielebereich”. Nee danke, wenn ich die GS “Reportagen” lese komme ich mir nachher regelrecht schmutzig im Kopf vor. Igitt.
Die GEE darf sich ruhig auch schlechte Sachen in den Ausgaben leisten, dafür ist sie ja kein Massenblatt. Würde sie diese Sachen weglassen aus Angst sie gefallen keinem würde sie ruckzuck zum GS Klon mutieren. Und das braucht wohl keiner hier.
Freut mich, dass die Geschichte von dir und der GEE nun doch ein gutes Ende finden wird, Richard – zumindest bis zur nächsten Ausgabe.
Frage mich allerdings, warum der GEE des öfteren Kompetenzmangel vorgeworfen wird. Weil das Heft einen anderen Ansatz hat und sich großteils altbekannte Platitüden spart?
Weil es hin und wieder Dinge gab, die nicht vollständig korrekt dargestellt wurden. Zwar war das meist “nur” Geek’sches Detailwissen bezogen auf konkrete Spiele, aber es langt, um einen gewissen Argwohn entstehen zu lassen.
Stärker (und nicht vergleichbar) ist das übrigens bei der deutschen Edge, wo ich mir sehr oft frage, ob mal nicht wieder was falsch übersetzt wurde.
Beispiel bitte. Ich lese mir die Artikel eigentlich auch ziemlich sorgfältig durch und mir ist bis jetzt kein (grober) Schnitzer aufgefallen – zumindest kann ich mich an nichts erinnern. Hier und da mal eine Kleinigkeit, sicher, aber das passiert den sog. Massenblättern mindestens genauso häufig.
Auf konkrete Beispiele suchen habe ich jetzt kein Bock, und richtig “grob” war wohl kaum was. Es ist halt nur so das Gefühl, das zumindest in den frühen Aussgaben mitschwang, dass hier zwar Leute engagiert und “over the rim” schreiben, aber im Kern keine Hardcore-Zocker sind bzw. das Metier nicht so langjährig kennen.
bei mir ist die gee seit der psp-ausgabe durch. eine einzige promoaktion ohne jegliche details oder hintergrundinfos. der informationsgehalt war ziemlich genau so groß wie die aufdrucke auf der psp-packung. dann doch lieber die edge.
Ich fand die PSP Ausgabe nicht unangenehm. Im Gegenteil, ich hatte da eher den Eindruck, dass da die Begeisterung für eine Konsole, die endlich mal vom Design her usw. her lifestyletauglich ist, geteilt wird.
Dass im Moment die Spiele enttäuschen (abgesehen von Lumines, Mercury und Metal Gear Acid) war nicht abzusehen und hat damit auch nichts zu tun. Die bessere Homebrew Szene (und Software) hat jedenfalls definitiv die PSP (verglichen mit dem NDS, das eine Offenbarung ist, was Spiele angeht).
Homebrew auf der PSP? Keine Erfahrung damit. Bin kurz davor das Ding wieder zu verkaufen, gib mir einen Grund es nicht zu tun. *g*
Niemand will mehr eine PSP?
Ich zumindest nichtmehr im Moment, hab 300€ Euro für die PSP und Wipeout Pure ausgegeben, tolles spiel find ich. Aber alles andere was es bis jetzt gibt hab ich so oder so ähnlich schon 100 mal gesehn. Deshalb liegt die PSP jetzt schon bestimmt 2-3 Monate unberührt im Regal.
Und nach dem ich jetzt schon den DS öfter gesehn hab muss ich sagen der der mich mehr kribbelt als es die PSP im Moment tut.
Raus aus dem Regal. Es gibt doch so viel anderes was man mit dem Teil anstellen kann!
Zum beispiel?
Musikhörn hab ich einen Mp3 Player der über mehr Speicher verfügt als die 256mb die gerade in der PSP stecken.
Filmschaun… naja, so oft bin ich in letzter Zeit nicht unterwegs das sich das lohnen würde, da schau ich Zuhause lieber DVD als UMD.
Und ich kenne leider niemanden außer mir der noch so ein Teil hat, aus Netzwerkgaming wird also auch nichts. :-)
Versteht mich nicht falsch, die PSP ist ein unheimlich Sexy Teil für ein Stück elektronik.
(Jetzt bezeichne ich schon Elektronik als “sexy”, so weit ist es schon gekommen… lol)
Aber sie ist halt im Moment VÖLLIG uninteressant.
Oder gebt mir doch mal einen Tipp. :-)
z.B. hier:
http://www.marctv.de/blog?cat=54
Monkey Island wär ja wirklich geil, aber Sony sollte sich mal ganz gewaltig in den allerwertesten beißen ihre eigene Community zu bekämpfen.
mhh… Wäre aber nicht übel gewesen da noch eine Erklärung beizupacken wie man das zum laufen bekommt, die Readme kann ich nicht öffnen… +_+
Also folgendes (sorry, hab die kommentare nicht vorher gelesen):
Man muss seine Firmware “hacken” ich habe das letztes Jahr auf 1.50 gemacht, ich finde damit läuft Homebrew am besten. Raubkopien interessieren mich nicht, dazu kann ich nichts sagen, ich will nur Homebrew. :)
Eine tolle webseite mit Infos und überblick über alle möglichen Homebrew Programme ist http://www.pspupdates.com
Dort solltest du auch die verschiedenen Möglichkeiten finden mit deiner Firmware zurechtzukommen (man kann inzwischen auch mit höheren Firmwares wie 2.0 Homebrew laufen lassen).
Meine Lieblingshomebrew Software:
- scummVM (eine PSP Version des SCUMM Emulators mit dem man die alten Lucasfilm Games spielen kann – hab schon Indy 4 und Monkey 1 mit gespielt, Maniac Mansion ist jetzt gerad neu draufgekommen ^^)
- snes9x (PSP Version des bekannten SNES Emulators)
- pacifiST (Atari ST Emulator)
- PSPradio (Webradio über WLAN mit der PSP hören)
- PSPrhythm (Drumsequencer)
die EC-Karte ist offizielles zahlungsmittel! und wer sie nicht auch bei kleinstbetraegen annimmt, macht sich strafbar! – solche schilder darf es eigentlich gar nicht geben
Das ist Unsinn. Ob man eine Zahlung per Electronic Cash akzeptiert oder nicht, ist einem völlig freigestellt, genauso unter welchen Bedingungen man das macht. Da ein Zahlungsvorgang mit EC-Karte den Händler mindestens 8 Cent kostet, ist es sehr gut nachvollziehbar, dass gerade die sehr knapp kalkulierenden Supermärkte einen Mindesumsatz dafür vorsehen.
abgesehen von der Falschaussage (
Fehlt da was?