
Stefan hat gestern einige interessante Sachen zum Thema “Alte Spiele auf neuer Hardware” gesagt. Keine Frage, das ist ein großer Trend. Jede der Next Gen Konsolen verspricht nicht nur Rückwärtskompatibilität zu ihrer direkten Vorgängerhardware, sondern soll es auch erlauben alte Spieleklassiker runterzuladen und zu spielen. Tatsächlich bietet die Xbox 360 beides, wenn auch nicht immer mit einer perfekten Umsetzung.
Ich finde das absolut großartig. Nicht weil ich sonderlich viel Interesse daran habe, meine Abende im Jahre 2006 mit Frogger oder Joust zu verbringen, sondern weil das einen unglaublich wichtigen Beitrag zur Erhaltung von alten Spielen leistet. Auf dem Gebiet geschieht nämlich bisher erschreckend wenig.
Bei Gemälden, Filmen und Musik wird oft unglaublich großer Aufwand getrieben, um alte Werke zu erhalten. Bilder werden aufwendig restauriert, Musik wird immer wieder auf neue Trägermedien kopiert und Filme werden aufwendig gelagert oder remastered. Trotzdem herrscht in diesen Gebieten ein erstaunlicher Schwund. Wie viele Gemälde sind für immer zerstört worden? Wie viele interessante Musikaufnahmen sind in irgendwelchen Archiven verrottet? Es wird geschätzt, dass von allen Filmen die in der Stummfilmzeit gedreht worden sind, nur noch 15% existieren. Es gibt Schauspieler, die in ihrer Zeit riesige Stars waren, die 40 Filme gedreht haben und von deren Werk nur noch zwei oder drei Streifen erhalten sind. Gerade aus der Frühzeit des Fernsehens existiert kaum noch eine Aufnahme, weil einfach keine Aufnahmen gemacht wurden und selbst Filme von berühmten Regisseuren wie Hitchcock sind für immer verloren gegangen.
Die Gründe für solche Verluste sind vielseitig. Manchmal sind es Unfälle (viele Filme sind in Lagerbränden verschwunden, weil das verwendete Celluloid sehr leicht brennbar war) und manchmal sind Gewaltakte schuld daran (mit dem World Trade Center ist eine nicht unerhebliche Menge an Kunst zerstört worden). Häufig ist es aber einfach Gier oder Ignoranz. Wer weiß wie viele Werke einfach weggeworfen wurden, weil einfach keiner daran dachte, dass sie es Wert sind aufbewahrt zu werden oder weil einfach keiner mehr Lust hatte die Lagerung zu bezahlen?
Die Aufbewahrung alter Spiele braucht zwar wenig Lagerplatz, hat aber ihre eigenen Tücken. So reicht es zum Beispiel nicht, einfach eine Kopie des Spiels irgendwo zu lagern. Wichtig ist auch der Erhalt des Quellcodes, um ein späteres Remastern der Spiele zu ermöglichen. Gerade in dem Bereich dürfte schon massiver Schaden angerichtet worden sein. Ich bin mir sicher, dass nur noch für einen Bruchteil aller erhaltenen Spiele der Quellcode existiert. Das kann selbst bei recht neuen Spielen der Fall sein. Wenn das Studio pleite geht, wird halt einfach der Server abgeschaltet, die Platte formatiert und fertig. Außerdem reicht es auch nicht, einfach das Spiel und dessen Quellcode sicher aufzubewahren. Man braucht auch die nötige Hard- und Software um das Spiel abzuspielen. Sonst steht man in 50 Jahren mit einem Haufen digitaler Daten da, die völlig unlesbar und somit wertlos sind. Idealerweise erhält man nicht nur die Hardware und die passenden Betriebssysteme, sondern auch davon wiederum die Pläne und den Quellcode. Nur so kann man sicherstellen, dass man auch auf der Hard- und Software der Zukunft noch einen passenden Emulator entwickeln kann. All das ist nicht trivial und mit erheblichem Kosten- und Zeitaufwand verbunden.
Am Ende gibt es zu nur zwei Gründe, welchen diesen Aufwand für jemanden rechtfertigen. Der erste Grund ist die Erkenntnis, dass es sich dabei um Arbeiten handelt, die einen künstlerischen oder historischen Wert haben, der hoch genug ist, um eine aktive Erhaltung sinnvoll scheinen zu lassen. Gelder für diese Art der Erhaltungen kommen meist vom Staat oder von Stiftungen. Es sollte klar sein, dass bei diesen Institutionen noch kein Bewusstsein für Videospiele als Kulturgut existiert. Glücklicherweise haben die Spielefans hier einen großen Beitrag geleistet. Abandonware-Seiten und die Emulationsszene haben sich zwar immer in einer legalen Grauzone bewegt, aber ich mir sicher dass zukünftige Generationen sehr dankbar für ihre Arbeit sein werden.
Der andere Grund ist schlichtweg Geld. So haben Filmstudios schon lange gemerkt, dass ihr Katalog an alten Filmen eine Menge Geld wert sein kann. Das war nicht immer so. Bevor es Fernsehen oder VHS gab, konnte man Filme nur im Kino sehen. Wenn die Zeit eines Filmes im Kino abgelaufen war, wurde er quasi wertlos. Aber auf DVD werden auch 60 Jahre alte schwarz-weiß-Filme, ja sogar Stummfilme plötzlich wieder bares Geld wert. Auch die Musikindustrie wird noch in 50 Jahren ordentlich Geld mit Elvis Presley und neuen Tupac Singles machen können, solange sie das Quellmaterial sorgfältig aufbewahrt.
Genau diese finanzielle Motivation für die Aufbewahrung von Spielen taucht jetzt durch die neue Generation von Hardware auch für die Spieleindustrie auf. Eingebaute Massenspeicher, weit verbreiteter Internetanschluss und die Bereitschaft online zu bezahlen, machen für die Publisher plötzlich Spiele wieder interessant, die vor ein paar Jahren finanziell noch völlig wertlos waren.
Das ist gut so, denn alte Spiele müssen erhalten werden. Manche weil sie historisch interessant sind. “Raid on Bungeling“ Bay ist zum Beispiel kein sonderlich tolles Spiel, aber es wird als erstes Spiel von Will Wright irgendwann mal einen nicht unerheblichen kulturhistorischen Wert haben. (Und dessen Indizierung wird für Deutschland ziemlich peinlich sein.) Selbst Spiele die in 20 Jahren den künstlerischen und historischen Wert von radioaktivem Sondermüll haben werden, wie zum Beispiel nahezu alle Spiele die in den letzten Jahren bei EA entwickelt wurden, sollten aufbewahrt werden, und sei es nur als warnendes Beispiel. Andere Spiele müssen erhalten werden, weil sie schlichtweg gut sind. Ich wette zum Beispiel, dass sich die ganzen alten Mario Spiele genauso gut spielen, wie New Super Mario Brothers, wofür ich gerade ohne mit der Wimper zu zucken 38€ auf den Tisch gelegegt habe. Bei Tetris weiß ich sogar, dass es sich noch genau so gut spielt wie an dem Tag an dem es designed wurde.
Live Arcade, Nintendo Virtual Console und wie sie alle heißen, werden nicht alle Spiele retten, aber eine ganze Menge. Vor allem weil sie bei den Spielvertrieben ein Bewusstsein dafür entwickeln, dass es sich lohnen kann, seine alten Spiele mit etwas Sorgfalt zu behandeln.
Dafür bin ich sehr dankbar. Auch wenn 4,65€ für Joust heutzutage vielleicht ein bisschen viel ist.
Advent Children find ich auch mies, das hat mit Final Fantasy VII im grunde garnichts mehr zu tun
@Aulbath: schau dir die Brittenham-Interpretation an und bis auf die Zahlenspiele die er da veranstalltet find ich das ganze doch sehr plausibel. http://www.cetraconnection.de/final-fantasy-vii/analyse/brittenham_en.html
Aber ich frag mich jetzt was du gegen Drama hast, reine Dramen kann ich zwar auch nicht ausstehen aber eine Story gewürzt mit Drama, dagegen spricht ja nichs und in FF7 gibts ja nur 2-4 Stellen mit echtem “drama”. Man löffelt ja schließlich auch kein pures Salz ;)
Hmmm, sicher? Ich meine, blos weil z.B. Halflife das alles in ingame-Grafik und mit gescripteten Events macht, ist man da doch genau so zum zusehen verdammt – oh, man darf den Kopf bewegen, großartig ;-)
Zwischensequenzen machen bei etlichen Spielen Sinn, nur wenn man das wie die FF-Reihe bis zum Erbrechen betreibt und ein großteil der Motivation sich das ganze anzutun nur daraus besteht, die nächste Filmsequenz “freizuspielen”, dann ist irgendwas nicht ganz richtig.
Zwischensequenzen sollten in erster Linie eine Ergänzung sein, mit denen gezeigt wird, was das eigentliche Spiel aufgrund seiner spielerischen Limitationen nicht zeigen kann. Beispiel MGS: Hier ergänzen sich Zwischensequenz und Spiel nahezu perfekt – das eine kommt nicht ohne das andere aus, da die Geschichte auch im Spiel weitererzählt wird. Wer sich zB mal den Filmbetrachter in Snake Eater angeschaut hat, wird 1. feststellen, dass es Lücken in der Story gibt und 2. Alternative Sequenzen vorhanden sind, die man im Spiel freischalten kann. Hier ist die Zwischensequenz also eine Belohnung für probierfreudige Spieler.
Um auch nochmal auf das leidige Thema: “Spiele aus Kunst” einzugehen. Meines Erachtens sind Spiele sogar *die* Kunst, da sie quasi eine Synergie aus den verschiedensten Künsten darstellen, also filmische, musikalische und narrative Elemente verbinden und zudem noch interaktiv sind. Daher ist es sehr löblich, dass ältere und älteste Werke für die Nachwelt konserviert werden. Denn ihre verdiente Anerkennung werden Videospiele wohl erst in späteren Generationen bekommen, so wie es quasi jedem neuen Medium erging.
Ja, das macht tatsächlich einen großen Unterschied. Allein schon weil kein Kontextwechsel stattfindet. Auch das hinzufügen von sehr leichtgewichtigen interaktiven Elementen wertet solche Szenen stark auf, weil sie sich eben interaktiv anfühlen. Man legt nicht den Controller aus der Hand, lehnt sich zurück und wartet bis man wieder spielen darf. Man ist immer noch am Spielen, auch wenn das Ausmaß an Interaktivität für den Moment stark zurückgefahren ist.
@Richard: Keine Zustimmung dazu. Aber jetzt ist mir auch klar warum du der Ansicht bist das sich die Angelegenheit so dramatisch verbessert hat. Für mich bleibt Cutscene, Cutscene… ob ich nun den Blickwinkel minimal verschieben kann oder nicht zählt nicht wirklich, in meinen Augen jedenfalls.
@Kreon: Auch plausible Fan-Phantastereien (die in der Anime-Welt übrigens nix Neues sind) überzeugen mich nicht – FF7 wird tiefgründiger gemacht als es eigentlich ist. Gibt’s denn zur Story auch ein “offizielles” Statement?
Mit “drama” meinte ich den Ami-Kiddyslang für “Herzschmerzliebeskummerteeniekacke”. Weniger Drama im klassisch literarischen Sinn.
Zur Cutscene-Diskussion:
Hier muss ich Aulbath rechtgeben und gehe auch noch einen Schritt weiter: Diese, seit Half Life mittlerweile so beliebten (Warum eigentlich?), First-Person-Cutscenes sind totsterbenslangweilig. Aber sowas von. Warum? Weil ich hier als Spieler zum Zuschauen verdammt bin, aber jegliche Dramatik, die Zwischensquenzen sonst unterhaltsam macht, fehlt. Während ich die Zwischensequenzen eines, sagen wir mal Halo 2, wegen ihres Schnitts, den Perspektiven, der Musik – also der ganzen Filmatmosphäre – extrem gut und unterhaltsam fand, öden mich die Sequenzen in Half Life (2) oder Prey einfach nur an. (Immerhin redet der Hauptcharakter bei Prey, ganz im Gegensatz zum langweiligsten Hauptcharakter in der Geschichte der virtuellen Zeitverschwendung, Mr. Gordon Freeman)
Prinzipiell begrüße ich die Entwicklung hin zu Echtzeitgrafik in Zwischensequenzen, da so der Bruch, der sonst durch den Unterschied zwischen Rendervideo und eigentlicher Spielegrafik ensteht, wegfällt. Allerdings kann ich auf diesen Interaktivitätsbonus bei den immer-noch-Zwischensequenzen git verzichten. Es bringt mir nun mal nichts, bei einem Gespräch zwischen NPC 1&2 wild durch die Gegend laufen zu können. Das Spiel macht in der Zeit trotzdem was es will. Dann lieber eine schön inszenierte, filmhafte Cutscene.
Man kann nur hoffen, daß die Unternehmen mit Live Arcade, Virtual Console… Erfolg haben. Ansonsten wird das Ganze wohl wieder eingestampft und das wars dann.
Bei den deftigen Preisen für solch alte Spiele (auch wenn sie noch so gut sind) wird es denke ich sehr lukrativ, damit sollte dann auch der Erhalt der Spiele gesichert sein.
Wie groß ist eigentlich so ein NES Spiel? 100-300 kb?
Sollten die Emulatoren gut laufen, ist das ja schon fast wie eine Lizenz zum Geld drucken. :)
@Aulbath: Ich weiß schon was in der USA als Drama bezeichnet wird und Animereaktor verteilt jedes Jahr Awards, u.A. “Best Drama” wobei da doch FFVII sich wirklich in Grenzen hält. Wobei ich sagen muss: was ist so schlimm an Drama? Silent Hill 2 kann man genauso als “Fan-Phantastereien” und Drama ansehen.
@Randor: Ich glaube dem Konzept muss man noch zu gute halten das es noch nicht ausgereift ist mit den HL-typischen Zwischensequenzen. Immerhin kann man so viel zwischendurch einbauen, beispielsweise wenn man in HL2 das erste mal bei den Rebellen ankommt gibts in ner Ecke nen schwarzes Brett wo Zeitungsartikel zu der Combineinvasion hängen. Grundlegend hab ich gegen Zwischensequenzen nichts, denn ich fasse sie mehr als Belohnung auf, so wie es etwa Starcraft und Warcraft 3 mit seinen Rendersequenzen zelebriert. Das ganze wurde doch schon ein stückweit interessanter als Warcraft 2 wo man ja nur ne schwerere Karte presentiert bekam und nen Briefing und das wars.
@Kreon: Silent Hill spielt schon irgendwo in einer anderen Liga als FF… das fängt beim realistischen Setting an, und hört bei den wirklich abgedrehten Ideen auf. Klar gibt es auch dafür endlos viele Erklärungsversuche usw. aber AFAIK auch offiz. Statements, während die Squareschaften nie irgendwie mal was erläutert haben. Außerdem trägt FF das Klischee schon im Namen ;D
Schade, dass ich dieses Thema verpasst habe, weil ich im Urlaub war. Aus eigenere Erfahrung weiss ich naemlich, dass das echt schwer ist. Nicht nur meine privaten Projekte leiden darunter, auch in der Firma habe ich damit zu kaempfen.
Privat ist es so, dass meine fruehen Spiele UCSD Pascal und einen Apple ][ benoetigen, beides findet man heute wohl kaum noch, und in der Emulation fehlt irgendwie die Moeglichkeit, diese 5 1/4″ Disketten zu lesen. Ich habe mich damit abgefunden, dass meine Fruehwerke fuer immer verloren sind. Aber auch spaeter, auf dem PC laeuft fast nix mehr: Turbo Pascal 5.5 und eine Hercules Grafikkarte, irgendwer? Fuer meine Bewerbung als Spieleentwickler habe ich zwei der VGA-Spiele noch zum laufen gekriegt, so weit dass man Screenshots machen konnte. Das ist aber auch schon wieder lange her.
Im professionellen Bereich ist es noch viel, viel schlimmer: Waehrend ich im privaten eine gewisse Nostalgie und Verbundenheit mit meinen alten Werken empfinde, ist es in der Entwicklung so, dass nach dem brennen des Goldmasters alles vorbei ist. Wenn man Glueck hat, landet der im Tresor. Wenn man wirklich Glueck hat, dann auch eine Kopie des CVS Repositories auf einem Tape. Wenn man Pech hat, wird das Tapesystem zwei Jahre spaeter eingemottet und durch ein inkompatibles neues ersetzt, und man sitzt auf einem Haufen unbeschriebener Baender, die nur eine Datenrettungsfirma zuruecklesen kann. Und die Grafiker? Die verlieren alles beim naechsten Plattencrash, der ganz bestimmt kommt. Oder wenn auf dem shared drive mal wieder kein Platz mehr ist.
Fuer The Longest Journey habe ich beim erstellen neuer Releases echte Archaeologie betreiben muessen. So ein bischen wie Indy: In Kellern nach verstaubten Kisten suchen, Rechner finden die seit Jahren keinen Netzwerkanschluss mehr haben, und weise Maenner aus der Vorzeit aufsuchen, die Licht ins Dunkel der Vergangenheit werfen. Bei einem anderen Projekt, das ich auch gerne reaktiviert haette, war es zu spaet.
Gegen das Vorurteil, alte Spiele seien primitiv, wehre ich mich vehement. Ich glaube, es wird zu oft zu weit zurueck gedacht, wenn Leute davon sprechen, alte Spiele auf neuen Plattformen zu portieren. Es muss doch nciht immer Pacman sein. Die Lucasarts Adventures sind ein gutes Beispiel: Die sind klasse, auch heute noch. Was ist an denen falsch? Genau: Die Grafik ist scheusslich, weil 320×200 auf einem PC heute echt Kacke aussieht. Aber… die neuen Konsolen, das sind ja auch die PSP und das NDS. Und Mobiltelefone. Ich kann garnicht sagen, wie unheimlich gerne ich gestern im Zug Monkey Island gespielt haette, aber mein Telefon hatte das nicht. Und wenn diese neuen Konsolen eins auszeichnet, dann dass ihre grafik noch fieseliger ist als die von der VGA. Das Interface von Monkey Island ist auch altbacken, aber sowohl das DS als auch die kommende Telefongeneration haben Touchscreens, mit denen man das hinkriegen koennte.
So ein altes Spiel kann also ohne weiteres genauso gut aussehen wie ein neues. Mit weniger Aufwand. Und noch besser: Die Kaeufergeneration, die sich diese neuen Konsolen kauft, kennt die alten Spiele garnicht.
Und zu guter letzt gibt es nicht nur neue Konsolen, die das neuauflegen eines alten Titels begruenden wuerden, es gibt auch neue Einkommensmoeglichkeiten: In-Game Advertising zum Beispiel gab es vor 3 Jahren noch nicht. Und Online-Distribution (z.B. Steam) gab es auch nicht.