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	<title>Kommentare zu: Ist das noch ein Spiel?</title>
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	<description>Über Spiele. Und Dinosaurier. (Und so Zeugs.)</description>
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		<title>Von: Oyun</title>
		<link>http://www.antigames.de/2006/07/25/ist-das-noch-ein-spiel/comment-page-1/#comment-290932</link>
		<dc:creator>Oyun</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 09:59:38 +0000</pubDate>
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		<description>anke! Great Artikel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>anke! Great Artikel</p>
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		<title>Von: Enno</title>
		<link>http://www.antigames.de/2006/07/25/ist-das-noch-ein-spiel/comment-page-1/#comment-22758</link>
		<dc:creator>Enno</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2007 11:15:03 +0000</pubDate>
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		<description>Da hier LCP erwaehnt wurde: Ich habe das vor zwei Wochen mal wieder angemacht, um zu sehen ob das wirklich so gut war. Es ist furchtbar. Little Computer People verdient wirklich einen Award fuer das am meisten nostalgisch ueberbewertete Spiel aller Zeiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da hier LCP erwaehnt wurde: Ich habe das vor zwei Wochen mal wieder angemacht, um zu sehen ob das wirklich so gut war. Es ist furchtbar. Little Computer People verdient wirklich einen Award fuer das am meisten nostalgisch ueberbewertete Spiel aller Zeiten.</p>
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		<title>Von: Koenig_Pest</title>
		<link>http://www.antigames.de/2006/07/25/ist-das-noch-ein-spiel/comment-page-1/#comment-6722</link>
		<dc:creator>Koenig_Pest</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2006 23:39:47 +0000</pubDate>
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		<description>@Chris aber dass f&#228;llt ins differgierte Denken , also das freie Denken, wichtig ist von wem die regeln gegeben werden, wenn man ich selber grenzen Setzt ist der Denkvorgang anders als wenn man sich zu einem Ziel hin bewegt 

@All  jo ich hau manchmal scho rein mit Zeichensetztung, wenn sich bei mir die Gedanken &#252;berschlagen kommen die h&#228;nde nimmer  mit. Tschuldigung eure Zeit geraubt uz haben (allerdings f&#252;rdert das engestrengte Lesen auch wieder das analytische Denken also is das was ich mache wieder P&#228;dagogik ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Chris aber dass f&#228;llt ins differgierte Denken , also das freie Denken, wichtig ist von wem die regeln gegeben werden, wenn man ich selber grenzen Setzt ist der Denkvorgang anders als wenn man sich zu einem Ziel hin bewegt </p>
<p>@All  jo ich hau manchmal scho rein mit Zeichensetztung, wenn sich bei mir die Gedanken &#252;berschlagen kommen die h&#228;nde nimmer  mit. Tschuldigung eure Zeit geraubt uz haben (allerdings f&#252;rdert das engestrengte Lesen auch wieder das analytische Denken also is das was ich mache wieder P&#228;dagogik ;)</p>
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	<item>
		<title>Von: Chris</title>
		<link>http://www.antigames.de/2006/07/25/ist-das-noch-ein-spiel/comment-page-1/#comment-6663</link>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 23:49:52 +0000</pubDate>
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		<description>Elektroplankton hab ich auf der letzten GC etwas gespielt. War wegen der Ger&#228;uschkulisse dort nat&#252;rlich nicht unbedingt optimal, aber ich w&#252;sste nicht, was ich damit l&#228;nger als 10 Minuten anfangen soll. Ob das jetzt so ist obwohl oder gerade weil ich tats&#228;chlich auch ein &quot;richtiges&quot; Musikinstrument spiele, kann ich nicht sagen...

Bei solchen Spielen, auch bei Lego etc., denke ich aber, dass man sich durchaus selbst Spielziele setzt. Ich klotze bei Lego ja nicht sinnfrei irgendwelche Steine aneinander, sondern denke mir durchaus &quot;hach, bau ich mal ein Auto&quot; oder sowas. Genauso wie man bei Electroplankton Kombinationen aust&#252;fteln m&#246;chte, die einem klanglich gut gefallen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Elektroplankton hab ich auf der letzten GC etwas gespielt. War wegen der Ger&#228;uschkulisse dort nat&#252;rlich nicht unbedingt optimal, aber ich w&#252;sste nicht, was ich damit l&#228;nger als 10 Minuten anfangen soll. Ob das jetzt so ist obwohl oder gerade weil ich tats&#228;chlich auch ein &#8220;richtiges&#8221; Musikinstrument spiele, kann ich nicht sagen&#8230;</p>
<p>Bei solchen Spielen, auch bei Lego etc., denke ich aber, dass man sich durchaus selbst Spielziele setzt. Ich klotze bei Lego ja nicht sinnfrei irgendwelche Steine aneinander, sondern denke mir durchaus &#8220;hach, bau ich mal ein Auto&#8221; oder sowas. Genauso wie man bei Electroplankton Kombinationen aust&#252;fteln m&#246;chte, die einem klanglich gut gefallen.</p>
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	<item>
		<title>Von: ad_helix</title>
		<link>http://www.antigames.de/2006/07/25/ist-das-noch-ein-spiel/comment-page-1/#comment-6619</link>
		<dc:creator>ad_helix</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 2006 21:42:26 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich seh Elektroplankton nicht als Spiel sondern als Software zum Musik machen. &#196;hnlich wie LSDJ und Nanoloop f&#252;r GB und GBA. Und das macht Spass. Elektroplankton ist auch der Hauptgrund warum ich mir vielleicht doch noch einen DS hole.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich seh Elektroplankton nicht als Spiel sondern als Software zum Musik machen. &#196;hnlich wie LSDJ und Nanoloop f&#252;r GB und GBA. Und das macht Spass. Elektroplankton ist auch der Hauptgrund warum ich mir vielleicht doch noch einen DS hole.</p>
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		<title>Von: Kreon</title>
		<link>http://www.antigames.de/2006/07/25/ist-das-noch-ein-spiel/comment-page-1/#comment-6556</link>
		<dc:creator>Kreon</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2006 12:39:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denk es gibt mehrere Kategorien von Spielen die unterschiedlich in ihrem Verhalten sind:
einmal w&#228;ren da die &quot;Sportspiele&quot;, man spielt sie aus einem Wettkampfverhalten herraus, wie etwa Counter-Strike
Dann gibt es die Storyspiele, hier geht es prim&#228;r darum eine Geschichte zu erleben, das w&#228;ren Spiele wie etwa die ganzen LucasArts- und Sierra-Adventures oder die haufen von japanischen Rollenspiele.
Dann gibt es die Weltspiele, in der man abtaucht um in einer anderen Welt zu sein und sie zu erforschen. Das sind so Spiele wie Morrowind, Noctis oder (teilweise) MMORPGs. Hier steht normal nicht das erreichen des h&#246;chsten Zieles im Zentrum sondern das erforschen der Welt.
Dann gibt es Gameplayspiele in denen es eigendlich nur darum geht das n&#228;chste Level zu erreichen und der Spa&#223; aus immer schwereren Situationen resultiert. Hier sind die ganzen Jump&amp;Runs vertreten.
Und dann gibt es noch die Sandkastenspiele, wie etwa die Sims, SimCity, Animal Crossing etc. Hier wird der Spieler zum experimentieren eingeladen.

Das sind so die Haupttypen die ich beim spielen entdeckt habe. Nat&#252;rlich gibt es haufenweise Mischformen.
Was mir aber aufgefallen ist: Sandkastenspiele werden gerne als &quot;Toys&quot; bezeichnet, w&#228;rend die anderen Spiele &quot;Games&quot; genannt werden. 2 grundverschiedene W&#246;rter, w&#228;rend wir hier in Deutschland da nicht so streng sind, Spiel und Spielzeug.
Ich k&#246;nnte mir vorstellen das daraus eine unterschiedliche Mentalit&#228;t gegen&#252;ber solchen Spielen resultiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denk es gibt mehrere Kategorien von Spielen die unterschiedlich in ihrem Verhalten sind:<br />
einmal w&#228;ren da die &#8220;Sportspiele&#8221;, man spielt sie aus einem Wettkampfverhalten herraus, wie etwa Counter-Strike<br />
Dann gibt es die Storyspiele, hier geht es prim&#228;r darum eine Geschichte zu erleben, das w&#228;ren Spiele wie etwa die ganzen LucasArts- und Sierra-Adventures oder die haufen von japanischen Rollenspiele.<br />
Dann gibt es die Weltspiele, in der man abtaucht um in einer anderen Welt zu sein und sie zu erforschen. Das sind so Spiele wie Morrowind, Noctis oder (teilweise) MMORPGs. Hier steht normal nicht das erreichen des h&#246;chsten Zieles im Zentrum sondern das erforschen der Welt.<br />
Dann gibt es Gameplayspiele in denen es eigendlich nur darum geht das n&#228;chste Level zu erreichen und der Spa&#223; aus immer schwereren Situationen resultiert. Hier sind die ganzen Jump&amp;Runs vertreten.<br />
Und dann gibt es noch die Sandkastenspiele, wie etwa die Sims, SimCity, Animal Crossing etc. Hier wird der Spieler zum experimentieren eingeladen.</p>
<p>Das sind so die Haupttypen die ich beim spielen entdeckt habe. Nat&#252;rlich gibt es haufenweise Mischformen.<br />
Was mir aber aufgefallen ist: Sandkastenspiele werden gerne als &#8220;Toys&#8221; bezeichnet, w&#228;rend die anderen Spiele &#8220;Games&#8221; genannt werden. 2 grundverschiedene W&#246;rter, w&#228;rend wir hier in Deutschland da nicht so streng sind, Spiel und Spielzeug.<br />
Ich k&#246;nnte mir vorstellen das daraus eine unterschiedliche Mentalit&#228;t gegen&#252;ber solchen Spielen resultiert.</p>
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	<item>
		<title>Von: Kahless_GOA</title>
		<link>http://www.antigames.de/2006/07/25/ist-das-noch-ein-spiel/comment-page-1/#comment-6550</link>
		<dc:creator>Kahless_GOA</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2006 11:14:46 +0000</pubDate>
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		<description>Boah K&#246;nig_Pest, ich weiss das das Internet Leute dazu einl&#228;dt Schriftzeichen, Gross- und Kleinschreibung, Grammatik und Rechtschreibung zu vergessen, das &#228;ndert aber nichts daran das es schmerzhaft ist so etwas zu lesen... .
Also Leute, Spiele haben immer einen SINN, dass sollte man nicht vergessen. Sportarten zum Beispiel dienen zur k&#246;rperlichen Ert&#252;chtigung, Teamsportarten zus&#228;tzlich noch zu abstrakten Taktiken. Computerspiele verbessern die Hand/Augen Koodination (hoffe ich zumindest), ebenso wie das abstrakte Denken (bei Echtzeitstrategiespielen zum beispiel sehr stark) und die Vorausplanung. Deswegen sehe ich als Spiel an, was einen gewissen Lern Effekt bietet. Langj&#228;hrige Spieler haben durch unz&#228;hlige Shooter, Jump&#039;n&#039;Runs und Action - Adventures schon Reflexe aus der H&#246;lle, weswegen Kullis umdrehen f&#252;r uns nat&#252;rlich keinen Wert mehr hat.

Am Ende w&#252;rde ich sagen, ein Spiel ist eine &#220;bung auf eine Ernsthafte Situation hin, wenn ich heute Echtzeitstrategie Spiele zocke bis die Maus korrodiert, dann kann ich Truppenbewegungen einsch&#228;tzen, in die Zukunft vorausplanen, Ressourcen Managen und im Endeffekt einen Krieg f&#252;hren, bzw. etwas vergleichbares zu einem Krieg, wie eine Diskussion f&#252;hren (um dies zu vertiefen empfehle ich eine kommentierte Version von Sun Tsus &quot;Kunst des Krieges&quot;). Ein 3D Shooter zum Beispiel schult sich in der Kunst der schnellen und spontanen Reflexe, aber nat&#252;rlich nicht an der Waffe, sondern an der Maus und allgemein mit einfachen Handewegungen. Leider l&#228;sst sich daraus nicht viel abstrahieren... .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Boah K&#246;nig_Pest, ich weiss das das Internet Leute dazu einl&#228;dt Schriftzeichen, Gross- und Kleinschreibung, Grammatik und Rechtschreibung zu vergessen, das &#228;ndert aber nichts daran das es schmerzhaft ist so etwas zu lesen&#8230; .<br />
Also Leute, Spiele haben immer einen SINN, dass sollte man nicht vergessen. Sportarten zum Beispiel dienen zur k&#246;rperlichen Ert&#252;chtigung, Teamsportarten zus&#228;tzlich noch zu abstrakten Taktiken. Computerspiele verbessern die Hand/Augen Koodination (hoffe ich zumindest), ebenso wie das abstrakte Denken (bei Echtzeitstrategiespielen zum beispiel sehr stark) und die Vorausplanung. Deswegen sehe ich als Spiel an, was einen gewissen Lern Effekt bietet. Langj&#228;hrige Spieler haben durch unz&#228;hlige Shooter, Jump&#8217;n'Runs und Action &#8211; Adventures schon Reflexe aus der H&#246;lle, weswegen Kullis umdrehen f&#252;r uns nat&#252;rlich keinen Wert mehr hat.</p>
<p>Am Ende w&#252;rde ich sagen, ein Spiel ist eine &#220;bung auf eine Ernsthafte Situation hin, wenn ich heute Echtzeitstrategie Spiele zocke bis die Maus korrodiert, dann kann ich Truppenbewegungen einsch&#228;tzen, in die Zukunft vorausplanen, Ressourcen Managen und im Endeffekt einen Krieg f&#252;hren, bzw. etwas vergleichbares zu einem Krieg, wie eine Diskussion f&#252;hren (um dies zu vertiefen empfehle ich eine kommentierte Version von Sun Tsus &#8220;Kunst des Krieges&#8221;). Ein 3D Shooter zum Beispiel schult sich in der Kunst der schnellen und spontanen Reflexe, aber nat&#252;rlich nicht an der Waffe, sondern an der Maus und allgemein mit einfachen Handewegungen. Leider l&#228;sst sich daraus nicht viel abstrahieren&#8230; .</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Missingno.</title>
		<link>http://www.antigames.de/2006/07/25/ist-das-noch-ein-spiel/comment-page-1/#comment-6549</link>
		<dc:creator>Missingno.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2006 10:53:51 +0000</pubDate>
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		<description>Doch, doch, auch Nintendo (zumindest NoE) ist der Meinzng, dass Elektroplankton kein &#039;richtiges&#039; Videospiel ist. Ich durfte der Games Presentation u.a. von Elektroplankton und Dr. Kawashimas Gehirnjogging beiwohnen.
Elektroplankton wurde noch vorsichtig als &quot;Chill-Out&quot;-Spiel bezeichnet, bei dem man einfach mal seiner kreativen Ader freien Lauf lassen kann.
Anschlie&#223;end wurde Dr. Kawashimas Gehirnjogging mit den Worten &quot;das ist noch so ein Spiel, das eigentlich kein Spiel ist&quot; vorgestellt. Dabei hat das sogar ein Ziel und Zeitlimit. *g*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Doch, doch, auch Nintendo (zumindest NoE) ist der Meinzng, dass Elektroplankton kein &#8216;richtiges&#8217; Videospiel ist. Ich durfte der Games Presentation u.a. von Elektroplankton und Dr. Kawashimas Gehirnjogging beiwohnen.<br />
Elektroplankton wurde noch vorsichtig als &#8220;Chill-Out&#8221;-Spiel bezeichnet, bei dem man einfach mal seiner kreativen Ader freien Lauf lassen kann.<br />
Anschlie&#223;end wurde Dr. Kawashimas Gehirnjogging mit den Worten &#8220;das ist noch so ein Spiel, das eigentlich kein Spiel ist&#8221; vorgestellt. Dabei hat das sogar ein Ziel und Zeitlimit. *g*</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Richard</title>
		<link>http://www.antigames.de/2006/07/25/ist-das-noch-ein-spiel/comment-page-1/#comment-6534</link>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2006 07:13:33 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke dass da steht, damit die Leute es kaufen und sich hinterher beschweren, dass man es nicht durchspielen kann, oder so und nicht weil Nintendo der Meinung ist, es sei kein richtiges Videospiel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke dass da steht, damit die Leute es kaufen und sich hinterher beschweren, dass man es nicht durchspielen kann, oder so und nicht weil Nintendo der Meinung ist, es sei kein richtiges Videospiel.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://www.antigames.de/2006/07/25/ist-das-noch-ein-spiel/comment-page-1/#comment-6532</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2006 06:16:24 +0000</pubDate>
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		<description>Interessanterweise heisst es auf der &lt;a href=&quot;http://electroplankton.nintendods.com/flash.html&quot;&gt;offiziellen Seite&lt;/a&gt; von Electroplankton, dass die Software nicht in die traditionelle Definition eines Videospiels passt. Anscheinend gibt es also eine &quot;traditionelle Definition&quot; des Wortes, die sich vom &lt;em&gt;klassischen&lt;/em&gt; Spiel unterscheidet. Denn ihr habt nat&#252;rlich recht, wenn ich mit einem Kuli oder Lego rumspiele (da steckt&#039;s ja schon im Wort) dann verfolge ich kein Ziel und kann auch nicht scheitern, aber dennoch w&#252;rde ich es als etwas komplett anderes als etwa Endless Forest betrachten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanterweise heisst es auf der <a href="http://electroplankton.nintendods.com/flash.html">offiziellen Seite</a> von Electroplankton, dass die Software nicht in die traditionelle Definition eines Videospiels passt. Anscheinend gibt es also eine &#8220;traditionelle Definition&#8221; des Wortes, die sich vom <em>klassischen</em> Spiel unterscheidet. Denn ihr habt nat&#252;rlich recht, wenn ich mit einem Kuli oder Lego rumspiele (da steckt&#8217;s ja schon im Wort) dann verfolge ich kein Ziel und kann auch nicht scheitern, aber dennoch w&#252;rde ich es als etwas komplett anderes als etwa Endless Forest betrachten.</p>
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