Die einfachste Quest aller Zeiten

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Stefan hat ja vor einiger Zeit mal die jämmerlichste Quest aller Zeiten beschrieben. Heute bin ich dran und beschreibe die einfachste Quest aller Zeiten, gefunden in Oblivion.

Ich arbeite in Oblivion gerade an den Quests der Diebesgilde und dabei geht mir ständig ein gewisser Kapitän der kaiserlichen Wache namens Hieronymous Lex auf die Nerven. Der stellt sich gerne mal mit einer kleinen Armee an der Waterfront in Imperial City auf und sucht dort (wenig kompetent) den Anführer der Diebesgilde. Dann müssen alle Diebe erstmal untertauchen und plötzlich sind diverse nützliche Leute nicht mehr da.

Jedenfalls hatte er gerade mal wieder beschlossen, dass er heute unbedingt den Grauen Fuchs finden müsse und ist mit allem was die Stadtwache zu bieten hat in das Lieblingsviertel der Gilde eingefallen. Als Mitglied eben dieser Gilde wurde mir nun aufgetragen, etwas Wichtiges zu stehlen, damit der Herr die Wachen wieder etwas gleichmäßiger in der Stadt verteilen muss und wir Diebe wieder unsere Ruhe haben. Dieses wichtige Etwas war nun Horromirs mächtiger Stab des Eiswürfelmachens (oder so ähnlich), den ich direkt unter der Nase des Erzmagiers der Magiergilde aus der Arkanen Universität stehlen sollte.

Das klingt nun auf den ersten Blick nicht unbedingt einfach. Auch wenn die meisten der kaiserlichen Kampfmagier gerade damit beschäftigt sind sich an der Waterfront irgendwelche Passanten zu schnappen und diese Jack Bauer-mäßig dazu zu zwingen, ihnen alles zu verraten was sie wissen, ist so eine arkane Universität immer noch ziemlich voll von Leuten die sich ganz gut mit Feuerbällen auskennen. Außerdem wird man ja nicht Erzmagier der Magiergilde ohne den ein oder anderen “Dieb zu Staub”-Spruch im Rucksack zu haben, ganz zu schweigen davon, dass so ein Erzmagier-Büro nicht unbedingt leicht zugänglich ist und seine Sekretärin mit Blitzen werfen kann.

Insofern hat sich die Diebesgilde wohl gedacht, dass sie mir da einen schwierigen und verantwortungsvollen Job übertragen hat. Was die Diebesgilde aber nicht wusste: Der Erzmagier der Magiergilde?

Das bin ich.

Insofern bestand diese Quest für mich darin, in mein Büro zu gehen, mir den Stab aus dem Regal zu schnappen, auf dem Weg nach draußen freundlich meiner Sekretärin zu winken und dann der Frau von der Diebesgilde das “heiße Diebesgut” in die Hand zu drücken.

Einfachste. Quest. EVAR.

Und das Beste? Am Schluss durfte ich den Stab sogar wieder zurück bringen. “Damit der Erzmagier nicht sauer wird.”

76 Kommentare Autor: Richard
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76 Kommentare

  1. Ganz so ohne Tücke ist dieser Auftrag aber nicht. Denn die Diebesgilde hat später auch einen Auftrag, der dich dazu zwinkt einen anderen Magier zu bestehlen oder dich vor ihm zur Wehr zu setzen, was du ja aber garnicht darfst, wenn du selbst in der Magiergilde bist (weil du ja sonst ausgeschlossen wirst).

    Dass was du dir also jetzt an Aufwand sparst, bekommst du später doppelt und dreifach aufgebrummt.

    Aber beides halb so wild. Denn zum einen lässt sich auch der ursprüngliche Erzmagier sehr leicht bestehlen (Nachts wenn seine Sekretärin unaufmerksam in die falsche Richtung blickt und er Schäfchen zählt). Und zum anderen scheint es auch garnicht so schlimm zu sein, wenn man die Regeln der Gilde verletzt.

    Bei der Magiergilde bin ich mir jetzt nicht sicher, aber bei der Diebesgilde musste ich nur eine kleine Geldstrafe zahlen, als mir versehentlich eine andere Diebin ins Messer gelaufen ist.

  2. Du meinst sicher die Quest wo man Fathis Aren den Pfeil der magischen Türöffnung entwenden muss. Wenn du das meinst, dann irrst du dich. Der Typ erkennt nämlich (anders als die Magiergilde), dass ich der Erzmagier und somit sein Chef bin. Ich habe mich durch sein Dungeon gekämpft, bin dann am Schluss bei ihm vorbei gegangen, wir haben uns nett unterhalten und ich habe den Pfeil mitgenommen. Fertig.

  3. Das kann doch jetzt nicht wahr sein oder… Dieser blöde Fathis, was der mich an Nerven gekostet hat. Zu guter Letzt hab ich beschlossen, an den 10 Monstern (die ihn beschützen) vorbei zu laufen, direkt dem wütenden feuerballwerfenden Magier in die Arme, um mir den Pfeil zu krallen, während er weiterhin Blitz und Donner auf mich nieder prasseln lässt. Dann schnell wieder raus aus dem kleinen Zimmer, bevor die angelaufene Monsterhorde den Ausgang versperrt. Gefolgt von einem waghalsigen Sprung vom 2. Stock auf den Platz, um von da gleich weiter auf den Ausgang rauszuhechten. Sofort in die nächste Stadt beamen konnte ich mich nicht, weil angeblich Gegner in der Nähe waren (ach ne). Deshalb hab ich auch als ich draussen war erstmal Fersengeld gezahlt, bis ich dann im Sonnenuntergang verschwunden war. Jackie Chan wäre stolz auf mich gewesen.

  4. Mal davon abgesehen, dass ich mir ziemlich doof vorkommen würde, wenn ich meinen eigenen “Stab des Eiswürfelmachens” (schönes Wort!) stehlen müsste, finde ich den Beitrag sehr erheiternd.

    @ Zafi: Du BIST Jackie Chan! :)

  5. Nicht nur Du, Louie ;)
    Obwohl ich bei Fathis doch irgendwie froh war, dass der Mann mit sich reden lies und brav den Pfeil herausrückte.
    Aber trotzdem: Nicht durchdacht, Bethesda!

  6. Tja, es hat halt gewissen Vorteile ein Erzmagier zu sein. Nicht nur rückt so mancher Endgegner freiwillig den Questloot raus (“Tach Chef, kann ich sonst noch was für dich tun?”), man kriegt auch einen kostenlosen Stab des Eiswürfelmachens! Damit kann man seine Potions of Waterwalking immer schön gekühlt genießen.

  7. Was gibts in der Kämpfergilde dazu? Den Stahlhelm des Cocktailmixens? :)

  8. Genauso schlecht durchdacht ist auch die Schleichen-Funktion. Statt auf seine Fertigkeit zu setzen, zieht man sich einfach nackig aus und ist dann ganz automatisch unhörbar. Und wird man dennoch von einem Gegner überrascht, dann ist die schwere Rüstung im Bruchteil einer Sekunde wieder angelegt.

  9. Echt jetzt??
    Und warum trainiere ich gerade wie blöde meine Schleichfertigkeit… ha, aber den Bonus für Schleichattacken bekommst Du damit ja nicht, bzw. er erhöht sich nicht, he, he.

  10. 2 Gandalf

    Schleichen musst du auch wenn du nackig bist, nur brauchst du dann keinen hohen Wert mehr. Dazu muss ich noch ausprobieren, ob es vielleicht reicht, sich einfach nur die Schuhe auszuziehen.

    2 Chris

    Da gibts regelmäßig Kohle. Dass dürfte aber so wenig sein, dass es keinen Sinn macht, die auch abzuholen.

    2 Louie

    Also jetzt wo du es sagst. Es fühlt sich echt so an.

  11. Herrlich lustiger Beitrag! “Das bin ich.”
    Oblivion scheint ja wirklich ein witziges Spiel zu sein – himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt…

  12. Wieso gibt es sowas cooles nicht in WoW? Und wieso muss ich mich von so Möchtergernerzmagiern die immer nur blöd rumstehen in Stormwind oder sonst wo, blöd anmachen lassen, wenn ich sie anspreche? Dabei hat man die gefährlichsten und schlimmsten Bösewichte schon mehr als 10mal ein Ende bereitet…

  13. Schleichen wird in Oblivion einfacher, wenn man sich die Schuhe auszieht. Das man deswegen aber keinen hohen Schleichskill mehr brauchen würde, stimmt allerdings nicht.

    Die coole Art einen Dieb zu spielen, ist allerdings ein Nightblade zu sein. Wie ich. Ich mache die Diebesquests und meine Einbrüche nämlich mit Invisibility und Open Lock Sprüchen.

    Dummerweise gibt es da einen fiesen Bug. Man kann man den Open Lock Sprüchen keine Gittertore aufschließen, denn der Spruch trifft die grundsätzlich nicht. Die sind glücklicherweise sehr, sehr selten, aber Fathis Arens Dungeon hatte gleich vier davon. Also musste ich zu Shady Sam gehen, dreißig Lockpicks kaufen und mit Quicksave/Quickload solange auf “Auto Attempt” klicken, bis ich mal Glück hatte und das Tor auf war. Sehr blöd.

  14. Schleichen wird in Oblivion einfacher, wenn man sich die Schuhe auszieht. Das man deswegen aber keinen hohen Schleichskill mehr brauchen würde, stimmt allerdings nicht.

    Wenn ich mit Rüstung unterwegs bin (schleichend), dann kommen die Leute sogar aus anderen und sehr entfernten Zimmern angelaufen, um mich zu stellen. Ohne Rüstung kann ich dagegen direkt an die Leute heran, sofern sie nicht in meine Richtung blicken.

    2 Richard

    Wieso öffnest du die Schlösser nicht manuell? Geht selbst am Anfang erstaunlich einfach und unkompliziert (sofern es keine 4er oder 5er Schlösser sind). Und wenn dein Skill sich steigert, dann sind auch die schweren im Handumdrehen offen. Ich hab mir nämlich auch die Schloss-Zauber besorgt, aber das Schloss manuell zu öffnen, geht meist schneller, als den aktuellen Zauberspruch auf den entsprechenden Schloss-Zauber einzustellen.

  15. Sobald man den Trick erstmal raus hat, ist das Schlösserknack-Minispiel wirklich trivial, da muss ich Zafi Recht geben. Dann kriegst du selbst mit minimalem Skill _alles_ auf. Weshalb ich damals bei uns ja auch geschrieben hatte, dass dieser Skill nun wirklich sinnfrei ist.

  16. ich find es eigntlich ziemlich klasse, dass das spiel so konsequent ist – aber eigentlich sollte der graue Fuchs halt doch besser informiert sein, eh? Oblivion geht teils ziemlich nahe an die grenzen des Machbaren, wenn Missionen mit festen Scripts hart die Unberechenbarkeits-Faktoren der relativ “freien” Spielwelt krachen.

  17. Manuell? Das blöde Minispielchen dauert mir viel zu lange. Außerdem habe ich mir einen “Open Very Hard Lock” Spruch gebaut, mit dem jedes Schloss aufgeht. Den Spruch habe ich auf die 5 gelegt. Mit der Kombo 5->C->Space habe ich jede Tür und Truhe in 0,5 Sekunden auf. Allein schon, um die Maus den “Auto Attempt” Button zu lotsen dauert länger. Jedenfalls waren die Schlösser alle “Very Hard” und hätten auch manuell und mit höherem Skill wesentlich länger gebraucht, als mit Zauberspruch. Wenn der Spruch denn der verdammten Tür nicht immer so geschickt ausgewichen wäre.

    Die Mission bei der man den Stab klauen soll, bekommt man übrigens nicht vom Gray Fox, sondern von einer weniger wichtigen Person in Imperial City. Trotzdem ist es generell etwas komisch, dass man der Erzmagier sein kann, aber trotzdem in der Arena noch als chancenloser Pit Dog angemacht wird. Eigentlich müssten die Leute doch vor Angst schlottern. Wäre jedenfalls begründet. Ich habe mir Sprüche gebaut, da fallen die ersten Gegner der Arena einfach sofort tot um, obwohl sie komplett in Glass Armor gekleidet sind.

  18. Schloss-Knack-Zauber? Vieel zu kompliziert, Nocturnal-Quest machen und man hat keine Probleme mehr damit.

    Mich ärgert ja auch, dass man als Erzmagier von den hochnäsigen Magisterkollegen immer noch naserümpfend ignoriert wird… na ja, welches Spiel ist schon perfekt.

  19. Ja, so ein kleines “Oh bitte großer Erzmagier, töte mich nicht, ich tue auch alles was ihr wollt, hier nehmt all mein Geld!” im vorbeigehen wäre schon ganz nett. Immerhin erzählt mir die Wache am Tor nicht mehr, dass ich der Neue wäre, jedesmal wenn ich in ihre Nähe komme. Das ist auch schon was.

  20. Naja, schlussendlich ist Oblivion halt auch nur ein normales Spiel mit seinen Ecken und Kanten.

  21. Ich behaupte mal, dass die Ecken und Kanten von Oblivion daher kommen, dass es eben kein normales Spiel ist.

  22. Was ich auch sehr seltsam finde ist, dass ich als reiner Nahkämpfer Erzmagier werden kann. D.h. ich bin der mächtigste Zauberer des Landes ohne auch nur einen popligen Feuerball zaubern zu können…

  23. Zugegeben, die Gesichts-Bastellei am Anfang und die scheinbar unentlichen Weiten, haben etwas für sich. Doch mal davon abgesehen, bleibt nicht viel übrig, dass man würdigen könnte.

    Die Gegner sind nicht sonderlich begabt. Die Besseren unterscheiden von den Schlechteren nur in ihrer Stärke im Angriff und in der Verteidigung, aber nicht durch eine höhere Intelligenz oder eine ausgefeiltere Strategie.

    Die Grafik ist schön, die Engine aber misslungen. Wenigstens haben sich Publisher und Entwickler damit eine Menge Geld sparen können. Sie schluckt einfach viel zu viel Leistung, was auch verständlich ist, wenn man bedenkt, wie sehr sie überladen wurde. Und im übrigen ist die Grafik auch nicht besser, als bei jedem anderen aktuellen Spiel.

    Die Hintergrund-Musik geht einem mit der Zeit auf die Nerven. Zuwenig Abwechslung, aber was erwartet man, schließlich ist Oblivion ja auch keine Jukebox.

    Vielleicht habe ich auch ein anderes Oblivion erwischt, als alle anderen Leute, die das Game in den höchsten Tönen loben. Aber irgendwelche besonderen Rätsel oder auch nur eine halbwegs gute Story konnte ich in meinem nicht entdecken.

    Tatsächlich steht sich Oblivion auch ständig selbst im Weg. Beispielsweise beamt man sich nurnoch von Stadt zu Stadt und von Ort zu Ort. Von den tatsächlichen Weiten bekommt man höchstens Anfangs etwas mit, wenn die Karte noch kaum erforscht ist. Doch später verkümmert die gewaltige Spielewelt zu einem lästigen Hindernis, dass der Spieler zu umgehen versucht. Hinzu kommen die zahllosen Fehler in der deutschen Umsetzung. Dabei bekommt man Beta-Tester für Lau hinterhergeschmissen.

    Jetzt mal ganz objektiv, Oblivion ist ganz nett, aber im Grunde nicht der Rede wert. Es hätte problemlos besser, ja vielleicht sogar richtig gut werden können, hätte man ihm mehr Zeit und Geld gewidmet. Aber offensichtlich schläft die Konkurrenz nicht und so musste auch Oblivion schauen, dass es zeitig auf den Markt kommt. Deshalb fallen mir wohl ganz spontan 10-20 andere Spiele ein, die ich lieber spielen würde, hätte ich sie nicht schon durchgespielt.

  24. Irgendwie glaub ich echt, dass du nen anderes Spiel gespielt hast als ich, Zafi. Mein Oblivion hatte die beste Grafik die ich bisher auf dem PC gesehen hab bei, dafür, recht solider Framerate.
    Mein Oblivion hatte eine solide Hauptstory und sehr viele interessante Nebenquests (mit natürlich einigen 0815 Sachen dazwischen) und mein Oblivion hat mir vor allem deswegen Spaß gemacht weil es versucht ein “richtiges” Rollenspiel mit möglichst wenigen Barrieren oder Hindernissen zu sein. Schafft es natürlich auch nicht so wie ich mir das wünschen würde, aber es ist das Spiel welches am nächsten an meine Idealvorstellung rankommt bisher.

    Und grade über die von dir gerügte Schnellreisefunktion bin ich doch recht glücklich, bei Morrowind haben mir die ewigen Fußmärsche die oftmals nicht zu umgehen waren nämlich den Spielspaß teilweise zerstört.

    Oblivion ist ein großer Schritt in die richtige Richtung, aber es bleibt natürlich nur ein Schritt. Aber ich freue mich auf den Rest des Weges ;)

  25. Mein Oblivion hatte die beste Grafik die ich bisher auf dem PC gesehen hab bei, dafür, recht solider Framerate.

    Stimmt nur zum Teil: Oblivion setzt vorallem auf ein im Vergleich zur Natur leicht übertriebenes Licht- und Spiegeleffektsystem, welches den Figuren und Umgebungen einen photorealistischen Touchb gibt. Aber spiel es mal auf einer niederen Detailstufe, auf der die Lichteffekte nicht mehr so famos sind…uiuui sag ich nur…

    Das ist auch der Grund warum ich das Spiel nur angezockt habe: Mein PC macht auf den hohen Detailstufen nicht mehr mit, und bei Oblivion will ich eben vor allen Dingen die genialen Lichteffekte sehen.

    Warum sind heute eigentlich alle anderer Meinung als Zafi? ;)

  26. Weil Zafi Unrecht hat. Man kann an Oblivion wirklich ewig viel rumkritisieren (es bietet da wahrlich genügend Ansatzpunkte), aber es als “nicht der Rede wert” abzutun, bedeutet seine Privatmeinung mit einer allgemeingültigen Wahrheit zur verwechseln. Das passiert gerade im Internet sehr vielen Leuten immer wieder.

    Allein von seinen Ambitionen ist her liegt Oblivion so weit über dem üblichen Dreck mit dem wir als Spieler zu zugemüllt werden, dass es definitiv der Rede wert ist, selbst wenn es an seinen Ambitionen komplett scheitern würde. Und das tut es nicht.

    Ich kann absolut verstehen, das einige Leute keinen Spaß daran haben. Aber das macht es nicht schlecht.

    Ich werde, wenn ich durch bin (und das dauert noch eine Weile) einen sehr ausführliche Kritik schreiben. Da freue ich mich schon drauf.

  27. Das passiert gerade im Internet sehr vielen Leuten immer wieder.

    Wenn du damit auf mich anspielen solltest: Ich finde Oblivion sehr gut. Nur mein PC macht eben nicht mit. ;)

  28. Man kann an Oblivion wirklich ewig viel rumkritisieren (es bietet da wahrlich genügend Ansatzpunkte), aber es als “nicht der Rede wert” abzutun, bedeutet seine Privatmeinung mit einer allgemeingültigen Wahrheit zur verwechseln.

    Könnte es sein, dass du dies gerade tust? Deine Privatmeinung mit der allgemeingültigen Wahrheit zu verwechseln?

    Allein von seinen Ambitionen ist her liegt Oblivion so weit über dem üblichen Dreck mit dem wir als Spieler zu zugemüllt werden, dass es definitiv der Rede wert ist, selbst wenn es an seinen Ambitionen komplett scheitern würde. Und das tut es nicht.

    Denn ganz offensichtlich finden sich hier keine Beweise oder Begründungen, mit denen du deine Annahme belegst. Viel mehr legst du fest, dass Oblivion besser ist, als der übliche Einheitsbrei. Ohne darauf näher einzugehen.

    Wenn wir uns die letzten Berichte anschauen, dann hast du beim Eulenberg Experiment, bei Paraworld und sogar bei Tetris Gründe geliefert, um sie als gut oder schlecht abzutun. Bei Oblivion tust du dies nicht. Da untermauerst du deine Aussage nur mit der Faust-auf-dem-Tisch-hau-Aktion, als ob dies irgendjemanden Begründung genug wäre.

    Betrachte ich mir allein die Story, dann liefert Oblivion sogar eine der schlechsten Leistungen ab, die ich je gesehen habe. “König trifft zufällig Gefangenen im Kerker und überlässt – ihm einfach mal so – das Schicksal des ganzen Reichs.” Vielleicht habe ich nur vergessen mich zu besaufen, dann wäre mir der tiefer Sinn schon noch bewusst geworden. Aber dies ist ja erst der Anfang, daher nicht so schlimm. Tja, denkste. Leider stellt man recht bald fest, dass es auch später nicht besser wird. Weder politischer, intreganter, überraschender oder sonst wie tiefer. Stattdessen gibt es lauter Neben-Quests, die davon ablenken sollen und dass nicht einmal gut, da sie genauso öde und stupide sind, wie die Hauptstory. Für ein Rollenspiel sollte dies eine Katastrophe sein, doch offensichtlich ist es dass nicht, sofern die Grafik nur bunt genug ist.

    Im übrigen möchte ich festhalten, dass es in der Tat nur meine persönliche Meinung ist (immer). Dass sie sich diesmal mit sovielen Fakten untermauern lässt, ist nur purer Zufall und macht sie damit nicht zwingend Allgemeingültig.

    2 Louie

    Warum sind heute eigentlich alle anderer Meinung als Zafi? ;)

    Dass liegt an der Art, wie ich meine Meinung verteidige. Was ich auch nur deshalb so exessiv tue, weil ich sie mir lange und sorgfältig gebildet habe. In diesem Punkt hat Richard wohl recht. Ich sehe in meiner Meinung wohl doch etwas mehr, als nur meine persönliche Meinung. Nichts desto trotz, bleibt sie immer nur meine persönliche Meinung.

    2 Iceman346

    Ich rüge die Schnellreise-Funktion nicht. Ich finde sie nur ein wenig paradox. Ähnlich wie die Tatsache, dass das Spiel eine sehr gute Grafik hat, die man aber zum Teil abstellen muss, um das Spiel überhaupt spielen zu können.

  29. Hör mal, du glaubst doch nicht, dass ich um 12 Uhr nachts ein ausführliches Review von Oblivion schreibe, nur um deine Streitlust zu befriedigen. Nebenbei bemerkt habe ich nicht einmal gesagt, dass Oblivion “besser” oder gar “gut” ist, sondern nur dass es definitiv “der Rede Wert ist”, selbst wenn man es nicht mag. Allein die Tatsache, dass du sehr ausführlich darüber redest, widerlegt ja deine eigene These recht wirksam.

    Im übrigen habe ich das sehr wohl begründet, nämlich eben mit den großen Ambitionen des Spiels. Die muss ich hier in den Kommentaren nicht auflisten. Du bist ein intelligenter Mensch, wenn du willst, dann siehst du die selber.

    Wer die Elder Scrolls Reihe übrigens für ihre Geschichten spielt, der hat was nicht verstanden. Die waren schon immer schlecht und noch eine Stufe schlechter erzählt. Oblivion ist halt ein Fantasyweltsimulator. (Womit ich jetzt übrigens die großen Ambitionen des Spiels doch ganz griffig beschrieben habe.)

    Also, tief durchatmen. Es ist voll OK, wenn du Oblivion nicht magst, aber es ist definitiv “der Rede Wert”.

  30. Könnten wir uns einfach darauf einigen, dass Oblivion ein gutes Rollenspiel mit schöner Grafik ist, das aber leider auf meinem PC nicht läuft? ;)

  31. Hör mal, du glaubst doch nicht, dass ich um 12 Uhr nachts ein ausführliches Review von Oblivion schreibe,

    Und dennoch präsentierst du mir ein Fazit.

    2 all

    Zu Oblivion hätte ich noch eine philosophische Frage. Wie sollte man die Grafik eines PC-Spiels bewerten? Nach dem, was das Game maximal/theoretisch schafft (in der Hoffnung, dass man in 4-5 Jahren einen ausreichend leistungsstarken Rechner besitzt, um mit max. Features in der max. Resolution flüssig zu zocken) oder nach dem, was es tatsächlich bewerkstelligt (auf dem jetzigen PC)?

    So könnte Spiel A schöner sein als Spiel B. Doch verwendet man den gleichen durchschnittlichen Rechner, ist Spiel B plötzlich schöner als Spiel A. Wenn ich ein Spiele-Entwickler wäre, müsste ich dann nicht die Grafik so aufbauschen, dass selbst die Grafik-Hardware der nächsten 10 Jahre dass nicht packt, einfach nur deshalb, weil ich dann automatisch eine 100% Wertung für die Grafik bekomme?

  32. Ich habe dir kein Fazit präsentiert. Du liest gar nicht, was ich schreibe oder? Ich habe spezifisch deine Aussage kritisiert, dass “Oblivion nicht der Rede wert” ist. Ich habe diese Kritik auch begründet. Du selbst ziehst deine Aussage ins Lächerliche, weil du immer noch ausführlich und begeistert über ein Spiel redest, dass du nicht für nicht der Rede wert hälst. Ja was denn nun?

    Um deine Frage zur Grafik beantworten: Du verteilst einfach keine Wertung für die Grafik. Die Thematik haben wir hier doch schon häufig diskutiert. Die Idee, dass man der Grafik eine separate “Wertung” geben müsste, ist einfach Quatsch. Wenn das Spiel toll aussieht, man das aber mit sehr hohen Hardwareanforderungen bezahlen muss, dann kann man das doch einfach im Text erwähnen und gut. Wenn du aber unbedingt Gamestar spielen willst und eine Wertung verteilen musst, dann bewertest du natürlich die Grafik auf einer hohen Einstellung. Die Bildqualität einer HD-DVD kannst du auch nicht danach beurteilen, wie sie auf einem SDTV aussieht.

  33. weil du immer noch ausführlich und begeistert über ein Spiel redest, dass du nicht für nicht der Rede wert hälst. Ja was denn nun?

    Vielleicht ist es dir nicht aufgefallen, aber ich habe über Oblivion überwiegend nur Negatives zu berichten. Und du im Endeffekt nichts Positives (ausser dass es nicht näher spezifizierten Ambitionen besitzt). So gesehen, ist es nicht der Rede wert.

    Es wäre was anderes, wenn du deine Abenteuerlichen Oblivion-Erlebnisse schildern würdest, die auf unglaubliche weise dein Leben verändert haben. Oder vielleicht von deinem traurigen Oblivion-Schicksal berichtest, die 1000 Qualen die du erleiden musstest. Dem ist aber nicht so. Viel mehr reden wir von einer Welt, die selbst dem Herrscher der selbigen so egal war, dass er ihr Schicksal in die Hände des erstbesten Kerker-Häftlings übergeben hat.

    Du verteilst einfach keine Wertung für die Grafik.

    Das entspricht nicht dem Grundgedanken eines Wertesystems. Genausogut könnte man auf die Gesamtwertung, auf das Fazit und sogar auf das ganze Review verzichten. Schließlich sind sie alle irgendwie unvollkommen und spiegeln nicht die absolute Realität wieder (mal abgesehen davon, dass sie von werbefinanzierten Magazinen produziert werden).

  34. Du verstehst nicht. Es ist schon der Grundgedanke des “Wertungssystems” der falsch ist. Spiele sind keine Waschmaschinen. Im übrigen habe ich dir auch geantwortet, was man macht, wenn man ein Wertungssystem hat.

  35. Here we go again :D

  36. Viel mehr reden wir von einer Welt, die selbst dem Herrscher der selbigen so egal war, dass er ihr Schicksal in die Hände des erstbesten Kerker-Häftlings übergeben hat.

    Durchaus verständlich, schließlich sind der Welt ihre Oberhäupter ja auch egal, wie Richard schön beschrieben hat. Ob du Chef einer der Gilden wirst, oder aller drei, im Grunde interessiert das niemanden und es ändert das Spiel auch nicht wirklich.

    Deshalb war Oblivion für mich ein nettes Spiel für etwa 15 Stunden, aber nach Ende der Haupthandlung war dann Schluss. Zugegeben, die Welt ist riesig, aber der Rest ist mir einfach zu generisch.

    In seinem Weltsimulations-Ansatz meiner Meinung nach zwar durchaus noch erfolgreicher als GTA, das Macken und Designmängel allerorten zu bieten hat, aber meilenweit von dem Anspruch entfernt, den es eigentlich hat.

  37. @Zafi

    Ich hab hier kein absolutes Highest End System rumstehen (3800+, 2GB Ram, X1900XT), aber abdrehen muss ich bei Oblivion keine Details. Es läuft sogar wunderbar in 1280×960 mit HDR und 4xPAAA/8xHQAF bei vollen Details. In den Außenwelten kanns etwas zäh werden, aber es gibt definitiv heute bereits Systeme die Oblivion problemlos meistern. Wenn du davon keines hast ist das nicht die Schuld des Spieles ;)

    @Chris

    Wenn du einfach nur durch die Hauptstory gerannt bist hast du die besten Teile des Spieles verpasst.

  38. 2 Iceman346

    Damit ich es richtig verstehe. Deine 300-350 Euro teure Grafikkarte, gibt Oblivion in einer normalen Auflösung fast immer flüssig wieder. Das ist sehr… beruhigend!?

    2 Richard

    Du verstehst nicht. Es ist schon der Grundgedanke des “Wertungssystems” der falsch ist.

    Die Wertung spiegelt doch bloss den Artikel des Redakteuers wieder (dessen Aussage). Und wenn ich der Wertung eines Redakteurs nicht vertrauen kann, dann kann ich wohl auch nicht seinem Artikel vertrauen.

    Ja natürlich sind Spiele keine Waschmaschinen, aber es hilft wenn man sie zu Waschmaschinen macht, denn dann kann man sie besser erfassen, beurteilen, verstehen.

  39. @Zafi

    Oblivion ist, grade in den Außengebieten, extrem Prozessorlastig, da könnte ich auch problemlos noch höhere Auflösungen fahren, aber die macht mein Monitor nicht mehr mit 85Hz mit. Hätte ich einen stärkeren Prozessor wäre auch die Zähigkeit in den Außengebieten weg.

    So nebenbei verstehe ich dein Problem nicht, dein Argument war oben, dass Oblivion zwar toll aussieht, dann aber unspielbar ist, was aber definitiv nicht der Realität entspricht. Klar braucht man ein starkes und relativ teures System um es auf vollen Details spielen zu können, aber dafür sieht es dann auch entsprechend aus.

  40. Ja natürlich sind Spiele keine Waschmaschinen, aber es hilft wenn man sie zu Waschmaschinen macht, denn dann kann man sie besser erfassen, beurteilen, verstehen.

    Oh Gott. Ich behaupt im Gegenteil, wer Spiele zu Waschmaschinen macht, hat keine Chance mehr sie zu verstehen. Ich verweise dich mal auf einen Haufen von Beiträgen zu dem Thema. Beachte auch die Diskussionen.

    1, 2, 3, 4, 5.

  41. Iceman346

    Klar braucht man ein starkes und relativ teures System um es auf vollen Details spielen zu können, aber dafür sieht es dann auch entsprechend aus.

    In deinem Fall ist ja alles bestens. Der Redakteur testet mit den besten Einstellungen auf einem High-End-System und trägt dann seine Meinung als Prozentwert unter Grafik ein. Doch was ist mit den Leuten, die keine X1900 XT besitzen? Hätten die nicht auch eine Wertung verdient.

    Mein Problem ist, dass meine Grafikkarte altert, aber dies in den Wertungskästen nicht übernommen wird. So gesehen hat Richard fast sogar recht. Die Grafik-Wertung ist oder besser wird zu einem nicht aussagefähigen Wert. Tatsächlich wäre hier eine von-bis Wertung hilfreicher.

    2 Richard

    Du hast vollkommen Recht. Spiele lassen sich nicht in Formen pressen, also testet man in Zukunft einfach selbst alle 50.000 Spiele die pro Jahr auf den Markt kommen, um zu entscheiden, welches man spielen möchte und welches nicht. (beide Daumen hoch für Richard)

  42. also testet man in Zukunft einfach selbst alle 50.000 Spiele die pro Jahr auf den Markt kommen, um zu entscheiden, welches man spielen möchte und welches nicht. (beide Daumen hoch für Richard)

    Er meinte wohl eher, dass man Spiele nicht in Prozentzahlen bewerten kann. Ein Punktesystem ist ja noch zu verkraften (1-10 Punkte, ohne Kommastellen), zumindest in Sachen Grafik. Aber dieses “geben wir dem Spiel jetzt 89% oder 90%?”, ist doch vollkommen übertrieben.

    Wenn ihr mich fragt kann man weder Grafik, noch Spielspaß in Kästen bewerten. Was für den einen unheimlich Spaß macht ist für den anderen einfach uninteressant. Und zum thema Grafik: Die ganzen Cell – Shading Spiele, die heute immer runtergemacht werden, sie sähen billig aus (man erinnere sich an die Revolte der Nintendokrieger, als “Celda” gezeigt wurde) werden auch in 10 Jahren noch hübsch aussehen.

    Es kommt auf den Stil an.

  43. Die ganzen Cell – Shading Spiele … werden auch in 10 Jahren noch hübsch aussehen.

    Ich bin mal gespannt, ob du dass in 10 Jahren noch genauso siehst. Bis dahin wirst du nämlich von Cell-Shading-Games erschlagen werden. Mittlerweile muss ja auch jeder dritte Kinofilm auf Cell-Shading getrimmt werden, um Zuschauer anzulocken (wobei ich auf Renaissance doch sehr gespannt bin).

  44. @Louie: Wobei es ganz witzig ist wie im Nachhinein alle von der sehr schönen Windwaker-Grafik angetan waren. Ich finde das Spiel zwar doof, aber die Optik ist wirklich 1A – zeitlos ist so ein Wort was mir dabei immer in den Sinn kommt.

    Bester Ganon (optisch und ästhetisch, mit den Augen wahrgenommen) in einem Zelda so far… da muß sich die Zwielichtprinzessin echt Mühe geben.

    Und Oou-Kami wird euch allen die Cellshading-Schuhe ausziehen, das ich so eine Granate noch auf der PS2 zocken darf, hätt’ ich nicht gedacht. (Allerdings empfehle ich nicht den Japan-Import, Sprachbarriere stört doch erheblich – Koreagamer die halbwegs englisch sprechen und GameFaqs-Guides basteln FTW :D)

  45. Damit bekomme ich wahrscheinlich endgültig den Buh-Mann-Award verliehen, aber ich muss es einfach loswerden. Die Windwaker Grafik war nicht wegen sonder trotz ihres Cell-Shadings ansehnlich.

    Bei WoodyWoodpecker fand ich es ja noch geil, ein Comic den man als Comic spielt. Macht ja auch irgendwo Sinn. Und bei XIII, naja gut, damit auch mal ein 3D-Shooter einen auf Comic machen kann. Aber warum Zelda? Wenn nicht die sonstigen grafischen Spielerreien gewesen wären, wie die Wasserbewegung, die Unschärfe auf Distanz und die Heissluft über dem Feuer, dann hätte ich mich von der nächsten Brücke geworfen. Ich danke Gott, dass Twilight Princess wieder auf “normal” macht.

  46. @Louie: Wobei es ganz witzig ist wie im Nachhinein alle von der sehr schönen Windwaker-Grafik angetan waren. Ich finde das Spiel zwar doof, aber die Optik ist wirklich 1A – zeitlos ist so ein Wort was mir dabei immer in den Sinn kommt

    Ganz meine Rede: Windwaker war das erste Zelda, das mich spielerisch echt nicht überzeugen konnte (und außer dem NES Teil kenne ich sie alle), aber dafür war die Grafik eben… ja, zeitlos.

    Damit bekomme ich wahrscheinlich endgültig den Buh-Mann-Award verliehen, aber ich muss es einfach loswerden. Die Windwaker Grafik war nicht wegen sonder trotz ihres Cell-Shadings ansehnlich.

    Keine Sorge, dich macht hier keiner nieder :)
    Ich bin auch froh, dass Twilight Princess wieder ernst und düster ist. Aber zu Wind Waker hat die Cell Grafik einfach gepasst wie die berühmte Faust aufs Auge.

  47. @Zafi: Gegenfrage. Warum nicht Zelda?
    Mit Cell-Shading läßt sich wesentlich mehr machen als nur der Comic-Look, das die Entwickler das nicht machen ist deren Sache – aber das da noch interessante Dinge möglich sind beweist Killer7.

    Übrigens stören mich an der Zwielichtprinzessin ganz ehrheblich die “Comic-Figuren” in der ansonsten so düsteren Landschaft, Katze und Wolf gehen IMO noch nicht wirklich. Vielleicht funktioniert das im Gesamtkonzept besser, mal sehen. Bin auch gespannt ob Herr Miyamoto hoffentlich nicht nur die Grafik ändern ließ, sondern vorallem begriffen hat das niemand mehr Bock auf Schnitzeljagden hat… andererseits darf man Schweine reiten, das ist schonmal viel wert.

    Wo wir gerade bei Zelda sind; Cube oder Wii?

    Aulbath: Cube

  48. Auch Wii!

    Schon alleine weil ich Bogenschießen kann!

  49. @Chris: Wenn du einfach nur durch die Hauptstory gerannt bist hast du die besten Teile des Spieles verpasst.

    Wäre ich ausschließlich durch die Haupthandlung gerannt, hätte ich geschrieben, Oblivion wäre ein gutes Spiel für 4 Stunden. Länger braucht man dafür nämlich nicht.

    Ich hab schon einiges an Nebenquests mitgenommen und ich finde die verschiedenen Städte im Spiel auch sehr gut designt, von ihrer Geschichte und ihrem Umfeld her. Aber nach Abschluss der Quests noch stundenlang durch die immergleiche Landschaft zu streifen und Dungeons zu besuchen, die sich gleichen wie ein Ei dem Anderen – nö. Und dann ist nach 15-20 Stunden einfach Schluss. Glaube nicht, dass ich da viel verpasst habe, auch wenn der Rest vom Spiel anderen durchaus noch viel Freude bereiten mag. Die verschiedenen GTA-Spiele hab ich auch immer bloß bis zum Ende der Hauptstory gespielt, dann hatte ich ehrlich genug.