Original und Fälschung

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Ich habe mir noch mal ein paar der Previews zu Gemüte geführt, und wisst ihr was? Ich war eben viel zu nett. Eurogamer.de ist im aktuellen Zustand einfach Müll. Ein kleiner Blick auf das Bild oben sollte das ganz gut demonstrieren. Na, könnt ihr Original und Fälschung auseinander halten? Ich schätze ich habe mich kurzfristig vom brauchbaren Dead Rising Review blenden lassen, bin aber inzwischen wieder zu Verstand gekommen. Man baut halt kein Eurogamer, indem man nur das Design übernimmt, sich vom Wertungskasten verabschiedet, ansonsten aber die ätzende deutsche Magazinschreibe beibehält. Irgendwie hat die Seite ein bisschen was von einem Zombie. Sieht auf den ersten Blick aus wie der nette Nachbar von nebenan, aber sobald er näher kommt, fällt ein gewisser Verwesungsgeruch auf. Nein, danke.

95 Kommentare Autor: Richard
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95 Kommentare

  1. Ist ja nicht so, als würde ich nicht selber versuchen es besser zu machen. Du bist herzlich eingeladen meinen Dark Messiah Beitrag zu lesen. Ganz frei von aufgeschlitzten Nachbarn.

  2. sessel-weltverbesserer?
    Soll Richard auf die Straße gehen und den Leuten erzählen dass alles besser wird wenn wir keine Fifa XX´s mehr kriegen?
    Er will nicht die Welt verbessern, sonder Videospiele.
    Hast du schonmal was von dem gelesen das er schreibt?
    Probier es mal aus. Es macht Spaß.

  3. Oh, da war ich wohl etwas langsamer :)

    @Zafi: was meinst du mit deiner Frage?
    Richard kritisiert an jeder Ecke diese Art von Artikeln. Warum sollte er das bei eurogamer.de nicht machen? Und warum sollte er eurogamer.de noch doof finden, wenn sich das ändert?

  4. “Huge Flamecock” und “Are you looking at my crotch?”, muß mir gerade Simon Pegg vorstellen und kräftig lachen…

    Übrigens, Ahmet AKA Schleuder AKA Vern Schillinger regiert aus 2 Gründen: Seamen-Tagebücher und weil er mir Story of Ricky verkauft hat!!

  5. Nehmen wir mal an, es vergehen ein paar Wochen oder ein Monat und du stellst fest, dass die pubertäre Schreibe verschwunden ist. Würdest du dann deine Meinung ändern?

    Da schalte ich mich jetzt doch mal ein.

    Richard mag mich für einen Kretin halten und ich halte ihn vielleicht für einen verbitterten “Ich-finde-alles-kacke-Nerd”, aber so viel Rückgrat traue ich ihm trotzdem zu.

    Und er hat auch das Recht uns zu kritisieren. Jeder kritisiert doch irgendwas. Ich sag ja auch, wenn mir was nicht gefällt.

    Aber deswegen müssen wir ja nicht unbedingt zusammenarbeiten.

    Ich bin so weise.
    ahmet

  6. Hallo Ahmet. Ich halte dich in keinster Weise für einen Kretin, das habe ich dir auch schon gesagt. Was du von mir hälst, sei dir natürlich freigestellt. Wenn man wie ich ständig die Klappe aufreißt und austeilt, dann muss man gefälligst auch was einstecken können.

    Ansonsten danke für die Rückendeckung. Ich würde nicht nur meine Meinung ändern, ich würde mich auch darüber freuen. Deine Artikel (wenn sie denn nun von dir sein sollten) gehen ja schon in die richtige Richtung.

  7. Aber deswegen müssen wir ja nicht unbedingt zusammenarbeiten.

    Jetzt mal ehrlich. Das Online-Business ist nicht besonders gut angesehen. Print-Redakteure betrachten es als Rückschritt und Online-Redakteure schreiben nur dafür, um es als Sprungbrett zum Print-Geschäft zu nutzen. So gesehen kannst du es dir nicht erlauben, gleich aufzugeben, wenn jemand wie Richard sich quer stellt. Natürlich kann Richard schwierig, dickköpfig und uneinsichtig sein. Um so mehr musst du ihm entgegegen kommen, wenn du deine Arbeit als E.de-Super-Fuzzi gut machen willst.

    Ist ja nicht so, als würde ich nicht selber versuchen es besser zu machen.

    Vielleicht willst du nicht für E.de schreiben, weil du es dann auch nicht mehr kritisieren könntest? Es ist ja auch viel angenehmer am Straßenrand zu stehen und den Unfall-Opfern sein Bedauern und seinen Sarkasmus auszusprechen, anstatt ihnen einen Krankenwagen zu rufen. Vielleicht scheust du dich auch nur vor der Arbeit, die im regelmäßigem Trott auch deine Schreibe soweit verändern könnte, dass sie sich nach 0815 anhört, anstatt nach Richard-Superstar.

    Ich wäre nur froh, wenn ihr eine Brücke zwischen euch schlagen könntet, denn als Ahmet dich als Redakteur angagieren wollte, da fand ich dass “eine gute Idee”. Und man sollte eigentlich meinen, dass zwei Erwachsene Menschen in der Lage sind einen Konsenz zu finden, statt sich hinter ihrem Stolz zu verstecken.

    Vorschlag: Richard könnte ja mal einen Artikel schreiben, der dann ganz unverbindlich auf E.de abgedruckt wird. In der Zwischenzeit überprüfen Tanja und Ahmet die Zielgruppendefinition von E.de.

  8. STFU Zafi! (Das steht für Shut The Fuck Up!)

    Du siehst hier dringende Motivationen wo sie garnicht existieren. Ich verstehe deinen Beitrag etwa so, daß Richard sich dazu einsetzen sollte, dem eurogamer.de-Team aus dem “Abstieg” in den Onlinesektor herauszuhelfen, um allen Beteiligten schliesslich den (Wieder-)Einzug in den Printsektor zu ermöglichen. Huargh!

    Desweiteren existiert die “Brücke” zwischen beiden Seiten. Das bedeutet nur nicht, daß einer beim anderen gleich in die Wohnung einziehen will.

  9. More like Comedy Mold.

  10. “Wiedereinzug in den Printsektor” – lol, ich habe erst vor kurzem gekündigt, wieso soll ich da wieder hin? Printmedien haben meiner Meinung nach im Spielebusiness keine Zukunft mehr – siehe aktuelle Verkaufszahlen.

    @Zafi: Du hast mit vielen Punkten recht – bezüglich des Online-Business und auch in anderer Hinsicht.

    Richard würde ich trotzdem nicht gerade als “den Messias” hinstellen. Ich würde eher sagen “er hat seine Momente”. Ich mach bei einigen Artikeln seine Schreibe, Stefans gefällt mir bei anderen besser. Es ist halt ein Auf und Ab – wie überall :) Tom von Eg.net wird beispielsweise jeden Tag auf das schlimmste kritisiert und er macht trotzdem weiter, weil man es halt nie allen recht machen kann. Ich sehe es genauso und damit hat sich die SAche :)

  11. Und zum Thema “Arsch hin halten”: Ich schäme mich nicht für meine ZEit bei der PCA- wieso auch? Ich hatte eine Menge Spaß und als das Redesign kam, habe ich halt auf einer anderen Schiene geschrieben. Es kam bei der Zielgruppe an und das war die Hauptsache..

    btw: im oberen Artikel sollte “mag bei einigen Artikeln” stehen, nicht mach :p

    Oh und ich hoffe diese Neuigkeit erschüttert dein Videowelt-Erretter-Syndrom nicht: Die Branche ist zum größten Teil von der PCA-Schreibe begeistert…kaum zu glauben, stimmt aber

  12. Wie man nebenan lesen kann, scheint es sich wohl doch nur um eine Geldfrage zu handeln.

    Vielleicht würde sich Richard auch nicht als Redakteur eignen. Zu hoch gesteckte Erwartungen, die auf eine ernüchternde Realität treffen. Das passt nicht. Damit kommt keiner klar.

  13. Tanja, wieso ist das kaum zu glauben? Die Branche produziert doch einen Stumpfshooter nach dem anderen. Es überrascht mich insofern gar nicht, dass viele der Entwickler solcher Spiele selber Teil der Zielgruppe der PC Action sind und somit logischerweise auch Spiele für diese Zielgruppe machen.

    Insofern bestärkt es mich das in meinem Videospielwelt-Erretter-Syndrom eher noch, denn es erklärt so einiges und bestätigt viele Vorurteile.

    Zafi: Siehe Marc.

  14. 2Hendrik

    Keine Sorge, ich lass ihn ganz. Ich hab ohnehin nicht die Nerven dazu. Irgendwie errinnert er mich an Timos Newswriter. Die bekommen mit ihren 16 Jahren ein ernstgemeintes Jobangebot und fordern im Gegenzug Monatsgehälter im fünfstelligen Bereich. Vielleicht hat er Talent, aber Ahnung hat er keine.

  15. Ich weiß “zufällig”, was Richard und Stefan angeboten wurde. Zafi, es gibt durchaus noch ein paar Stufen zwischen dem, was ihnen geboten wurde, und fünfstelligen Monatsgehältern. Nur, weil du selber bisher nur für Hungerlöhne gearbeitet hast, muss das nicht auch jeder andere Mensch in unserer Branche.

  16. “sessel-weltverbesserer?
    Soll Richard auf die Straße gehen und den Leuten erzählen dass alles besser wird wenn wir keine Fifa XX´s mehr kriegen?
    Er will nicht die Welt verbessern, sonder Videospiele.
    Hast du schonmal was von dem gelesen das er schreibt?
    Probier es mal aus. Es macht Spaß.”

    er soll ein gastartikel da schreiben und den leuten da seine meinung aufdrücken == welt verbessern. und ich lese ja die schreibe von antigames.. sonst würde ich wohl nicht hier sein…

    “Du siehst hier dringende Motivationen wo sie garnicht existieren….”
    kritik ohne tat ist sesselweltverbesserei…(schenkt mir ein duden). ich sehe mündliche kritik in dem fall hier nicht als etwas verbesserendes an. am eurogamer wird sich nix ändern.

  17. hab grad über geld “daneben” gelesen. dann ist ja das angebot wegen der summe abgelehnt worden? dann soll richard nicht schreiben, dass er die videospiele verbessern will. er will sie besser haben. übrigens finde ich das gut. ich tu auch möglichst wenig und hoffe immer, dass das beste für mich rauskommt.

  18. 2Hendrik

    Selbst wenn ich angestrengt darüber nachdenke und den Suchradius über Spiele-Redakteure hinaus erweitere, fällt mir nicht eine einzige Person ein, die mit dem Schreiben viel Geld verdient hat (dich eingeschlossen). Ebenso fällt mir niemand ein, der sich von Geld hat motivieren lassen. Schreiben ist Schreiben. Wenn du Millionär werden willst, dann spiel Lotto.

  19. Die Aufklärung war Weltverbesserei.
    Und ist DAS nicht Richards Ziel?

    Richard schreibt:
    24. Juli 2006 um 17:08 Uhr
    Ich will hier auch nicht dich davon überzeugen, dass du auf dem Holzweg bist, sondern vielleicht dem ein oder anderen der über Antigames stolpert dazu anregen, mal darüber nachzudenken, ob es nicht Zeit wäre diese bizarren Wertungssysteme, die wir schon seit Ewigkeiten wie einen Buckel rumtragen, endlich abzuschütteln. (Und natürlich will ich meinen Frust abreagieren.)

  20. Nur damit das völlig klar ist. Ich habe das Angebot ganz sicher nicht wegen des Geldes abgelehnt. Das war ehrlich gesagt nie ein Faktor, wobei das Angebot natürlich schon erschreckend niedrig war. Wenn dir jemand schon extra sagen muss, dass du ja auch die rezensierten Spiele behalten dürftest (whoop-dee-fucking-doo, eine kostenlose Kopie von Pac Man World Rally, ich bin reich!), dann stimmt was mit der Kohle nicht.

  21. 2Richard

    Nun, ich kenne das Angebot nicht. Aber war es nicht von vorn herein klar, dass es nicht deinem Gehalt als Raketenwissenschaftler standhalten kann? Ausserdem musst du auch das Geld rechtfertigen, dass man dir bietet. Hast du als Redakteur Erfahrung, die gewährleistet, dass du nicht nur in einem Blog, sondern auch unter Stress gute Arbeit ablieferst? Hast du ein paar Tausend Stammleser, die dich zum neuen Magazin begleiten würden? Hast du besondere Connections, die dir jede Woche ein Exklusiv-Interview garantieren? Denn falls nein, bist du nicht besser als alle anderen. Und selbst wenn du die EierlegendeWollMilchSau sein solltest, reden wir hier immernoch vom Online-Sektor. Wenn hier ein Magazin nach 2-3 Jahren harter Arbeit die 10.000 Besucher pro Tag überschreitet, dann darf es sich zu den Besten zählen und stolz auf sich sein. Denn erst nach dieser langen Zeit des Überlebenskampfes spuckt die Bilanz eine schwarze Null aus.

    Aber gut, du sagst, dass es dir nicht ums Geld ging. Was war es dann? Du begründest deine Entscheidung doch nicht etwa mit den ersten Artikeln, die du auf E.de gelesen hast? Denn mit welchem Recht könntest du schon über anderer Leute Arbeit urteilen. Leute die alles “besser” wissen, den begegne ich jeden Tag zu genüge. Doch es tatsächlich besser machen, darauf haben sie nur gerade keine Lust.

    Fällt dir dazu auch ein Wort ein… also mir schon…

  22. Mir fällt leider kein angemessen blutrüstiger Konter ein.

  23. Mach’s einfach wie ich und verweise auf Marc.

  24. “2 Zafi”, ich verweise auf Marc.

  25. passiert bei NSMB eigentlich was besonderes wenn man ALLE Münzen hat?

  26. Hab ich hier irgendwas nicht mitgeschnitten, Zafi? Sowas wie den zwingenden Grund, weshalb Richard ein Interesse daran haben sollte, für EN.de zu arbeiten, zum Beispiel. Ich seh da einfach keinen.

    Und ich seh auch keinen, weshalb man als Antination so ein Interesse daran haben sollte, Richard von EN.de zu überzeugen. Solange er weiter über Spiele schreibt, ist mir persönlich aber mal sowas von egal, ob er das dort oder hier macht.

    Obwohl. Lieber hier.

  27. Zafi hat aber in einem Punkt sehr recht und das propagiere ich ja schon seit Jahren: Erst mal selber ausprobieren, bevor man etwas kritisiert.

    Allerdings ist es ja nicht so, als hätte Ricardo noch nie was über Spiele geschrieben.

    Wenn ich ein persönliches Spiele-Blog-Dingens hätte, wo mir die Meinung der anderen am Arsch vorbei gehen kann, sähen meine Tests so aus:

    World of Warcraft-Test:

    Wenn dieses Spiel gut wäre, hätte ich es gespielt.

    Wertung: 1 von 10

    Fazit: Tekken für PSP ist besser.

    Es gibt also auch für mich einen Unterschied, ob ich beruflich oder privat Artikel verfasse. Und beruflich schreiben ist immer ein Kompromiss, denke ich. Da braucht man sich nix vormachen.

    Die Kunst ist es, einen guten Mittelweg zu finden! Geht nicht von heute auf morgen, ihr Säcke!

  28. Die Stimme aus dem Off

      Mit lautem Getöse öffnete sich die Erde und spuckte eine alles verschlingende Wand aus Feuer und Gestein in Richtung der verdutzten Gruppe.
      “Ich bin wieder da”, erschallte eine tiefe, monströse Stimme, die Richards und Zafis Knochen bis aufs Mark erschütterte.
      Zafi blickte Richard entsetzt an. “Was haben wir getan?”, stammelte er mit leiser Stimme.
      “Kniet nieder, ihr Würmer. Ich bin SCHLEUDER, euer neuer Gott. Ich bin zurückgekehrt aus den Tiefen der Spielehölle, um das Reich der Lebenden für eine Million Jahre in Dunkelheit zu ertränken.” Die dämonische Stimme ließ die Erde mit einem grauenvollen Lachen erbeben und fügte hinzu: “Ihr Huren.”

  29. Ist “Die Stimme aus dem Off” ein Freund von “Von EurogamerTeam”?

  30. ich finde die Aussage toll: “erstmal selber machen bevor man kritisiert”
    Jetzt gibt es ein Problem: Es gibt mehr Kritiker als freie Stellen.
    Darf ich Bush kritisieren obwohl ich nie versucht habe Präsident zu sein?
    Ich könnte kotzen!

  31. Na ja, man muss es nicht selber gemacht haben, um kritisieren zu dürfen, aber Ahmets langjährige Erfahrung als Spieleentwickler hilft ihm bei seinem Job natürlich schon.

  32. Klar. Wie ging dieser Kritiker-Spruch nochmal? “Kritiker sind wie Eunuchen. Wissen alles darüber, aber können es nicht.” Steinalt, erfreut sich in meinem Arbeitsumfeld aber nach wie vor großer Beliebtheit. :)

  33. Na ja, man muss es nicht selber gemacht haben, um kritisieren zu dürfen, aber Ahmets langjährige Erfahrung als Spieleentwickler hilft ihm bei seinem Job natürlich schon.

    Der Unterschied ist, daß du die Chance gehabt hättest, etwas auszuprobieren, was du kritisierst. Bei Spieleentwicklern oder Präsidenten ist das etwas schwieriger.

  34. Zwei Chris? Akute Verwechslungsgefahr!

    Und was heißt hier die Chance gehabt? Ich mache das seit einem Jahr fast täglich. Wenn ich es nicht könnte, dann hätte man kaum angefragt, ob ich es mal woanders machen möchte.

  35. “Kniet nieder, ihr Würmer. Ich bin SCHLEUDER, euer neuer Gott. Ich bin zurückgekehrt aus den Tiefen der Spielehölle, um das Reich der Lebenden für eine Million Jahre in Dunkelheit zu ertränken.”

    Vom Pausengong gerettet. Da habt ihr alle nochmal Glück gehabt.

  36. Die zwei Chris gibts hier schon länger. ^^

    Ich bin nur echt mit dem Kontrabass-Steg-Bildchen und dem d-frag-Link.

  37. Jetzt wo ich weiß, dass es zwei von euch gibt, kann ich euch auch auseinander halten.

  38. Kann Jemand das ganze mal zusammenfassen?
    Worum geht es hier überhaupt?
    Antigames schreibt tolle Sachen.
    EG.DE wollte Antigamer kaufen.
    Antigamer wollten nicht.
    Alles ist gut.
    Die Antigamer kritisieren EG.DE.
    Und jetzt sind die Antigamer (warum eigentlich nur Richard) die bösen weil sie kritisieren ohne da zu arbeiten…
    Der Stand bis hier.
    Jedem der Antigames vorwirft zu kritisieren ohne es voher selber probiert zu haben, sei geraten sich einmal das Archiv auf der rechten Seite anzusehen.
    Sie machen es kostenlos und unregelmäßig, aber häufig und gut.
    Also wo ist das Problem. Lasst sie kritisieren! Denn dazu haben wir Antigames!
    Schöngerede gibts genug.
    Und wenn EG.DE auf diese Kritik eingeht hat Antigames ja vielleicht doch schon etwas erreicht. Ein Schritt auf dem Weg zur Errettung der Videospiele!
    :)
    So und jetzt will ich eine Vollständige Kritik von Metal Wolf Chaos.

  39. Kann Jemand das ganze mal zusammenfassen?

    Aber gerne doch.

    Richard regt sich über die schlechte Qualität der Spielemagazine auf. Er bekommt die Chance es besser zu machen. Hat dann aber keine Lust mehr.

  40. Zafi, siehe Marc.

  41. “World of Warcraft-Test:

    Wenn dieses Spiel gut wäre, hätte ich es gespielt.

    Wertung: 1 von 10

    Fazit: Tekken für PSP ist besser.

    Es gibt also auch für mich einen Unterschied, ob ich beruflich oder privat Artikel verfasse. Und beruflich schreiben ist immer ein Kompromiss, denke ich. Da braucht man sich nix vormachen. ”

    -> Also ich seh da kein Problem solche tests zu machen, ich fände das ziemlich erfrischend.
    Es braucht einfach VIEL MEHR VERDAMMTEN GONZO-JOURNALISMUS!
    und das gabs schon in den 60ern
    warum kann das bei spielen nicht auch funzen?

  42. mann…
    ein spieleblog der gonzogames heißt, das wärs…
    wehe einer von euch dreckigen bastarden stiehlt mir die idee bis ich sie verwirklicht habe.

    so oder so ähnlich