Archiv für September 2006

Globaler Thermonuklearer Krieg

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DEFCON 5. Alle diplomatischen Bemühungen sind gescheitert. Südamerika, Afrika und Südostasien haben sich in einem Militärbündnis zusammengeschlossen. Als Reaktion finden sich die Vereinigten Staaten, Europa und die Sovietunion hastig zu einer strategischen Allianz zusammen. Russische Flottenverbände beziehen im Pazifik Stellung, afrikanische und amerikanische Zerstörer patroullieren im Atlantik. Der Polarkreis wird hermetisch abgeriegelt. Weltweit werden Jagdgeschwader in Alarmbereitschaft versetzt.

DEFCON 4. Die Lage ist angespannt. Sovietische U-Boote erreichen unbemerkt die Westküste Südamerikas. Deutsche Aufklärungsflugzeuge dringen tief in afrikanisches Hoheitsgebiet ein und entdecken unbekannte Raketensilos. Im Atlantik treffen nord- und südamerikanische Kriegsschiffe aufeinander, es kommt zu kleineren Scharmützeln.

DEFCON 3. Die Hoffnung auf eine friedliche Lösung des Konfliktes stirbt, als sovietische Langstreckenbomber wichtige Radarposten im Herzen Chinas vernichten und den asiatischen Riesen damit blenden. In der Nordsee versenken europäische U-Boot-Jäger eine Rotte afrikanischer Unterseeboote. Im Golf von Mexiko werden massive Seestreitkräfte zusammengezogen. Tag und Nacht starten Jagdflieger von Flugzeugträgern und werfen Bombenteppiche über Mittelamerika ab.

DEFCON 2. Südamerikanische Bomber zerstören eine zentrale Luftabwehrstellung in Texas. US-Kampfjets liefern sich erbitterte Gefechte mit brasilianischen Bomberstaffeln. Ein Grossteil der europäischen Marine ist im Atlantik vernichtet worden. Im Pazifik versenken japanische Zerstörer einen Verband sovietischer Flugzeugträger. Afrika erkennt die Schwäche seines asiatischen Nachbarn und kündigt die südliche Allianz auf. Radaranlagen auf der arabischen Halbinsel gehen in Flammen auf. Die Welt steht am Abgrund.

DEFCON 1. Das Kontrollzentrum meldet den Start interkontinentaler Raketen von US-amerkanischen U-Booten im Nordatlantik. Langsam bewegen sich die grünen Leuchtpunkte auf der strategischen Weltkarte in Richtung des afrikanischen Kontinents. Kurze Zeit später fliegen chinesische Atomraketen in den nahezu ungeschützten Osten der Sovietunion. Europa igelt sich hinter seinem lückenlosen Raketenschild ein und beobachtet das Geschehen. Das russische U-Boot-Geschwader vor Südamerika erhält den Feuerbefehl, wird aber von peruanischen Zerstörern entdeckt, bevor es grossen Schaden anrichten kann. Die Weltkarte beginnt sich mit Raketenflugbahnen zu füllen. Auf einmal ein heller Blitz, ein riesiger Atompilz steigt über Irkutsk auf. In wenigen Sekunden sterben 2,4 Millionen Menschen. Kurz darauf verglühen weitere Städte im Osten der UdSSR im nuklearen Feuer. Die Rache des sovietischen Riesen ist fürchterlich. In rascher Folge werden Ziele in Saudi-Arabien, China und Indien von russischen Interkontinentalraketen getroffen. Die wenigen Überlebenden des atomaren Infernos sterben im Feuerregen, den Langstreckenbomber niedergehen lassen. Zur gleichen Zeit wird die Ostküste der Vereinigten Staaten vollkommen vernichtet. Mittelamerika brennt. Aus Afrika werden Explosionen in allen grösseren Städten gemeldet. Einige südamerikanische Raketen durchdringen den europäischen Verteidigungsschild und lassen einen tödlichen Aschefilm auf Grossbritannien sinken. In diesem Moment fällt Europa seinem Nachbarn in den Rücken. Ein Schwarm von Raketen steigt über der Barentssee auf, und auch die rasch herbeigerufenen U-Boot-Jäger können das Unheil nicht verhindern. Mehr als 20 Millionen Menschen sterben alleine in Moskau und Leningrad. Der russische Gegenschlag scheitert zum grössten Teil am dichten Abwehrnetz über Polen, es werden lediglich einige kleinere Ziele in Osteuropa getroffen.

Ich stelle meinen inzwischen kalten Tee beiseite und lehne mich zurück. Das Spiel ist vorbei. Im Kommandozentrum gratuliert man sich zu einem gelungenen Krieg und Europa zu seinem ausgezeichneten taktischen Schachzug. Obwohl ich nicht einmal selbst gespielt habe, gehe ich noch Stunden später mögliche Fehler und bessere Strategien in dieser Partie durch. Es ist einfach faszinierend, dieses Spiel in dem niemand gewinnt. Während ich noch darüber nachdenke werden die Karten neu gemischt, und der Krisenstab erklärt Defcon 5.

Everybody dies.

36 Kommentare Autor: Stefan
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Klitzeklein

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Cooking Mama ist ein kleines Spiel. Damit meine ich nicht, dass es zu kurz ist oder dass irgendwas fehlt. Ich meine damit übrigens auch nicht, dass es schlecht ist. Ganz im Gegenteil.

Es ist irgendwie in der gleichen Weise klein, wie ein Fiat 500 klein ist. Klar, eine S-Klasse ist größer. Mit ein bisschen Mühe kriegt man den Fiat vielleicht sogar in den Kofferraum des Mercedes. Aber trotzdem ist der Fiat 500 das coolere Auto. Gerade weil es klein ist. Der Mangel an Größe ist geradezu der Sinn und Zweck des Wagens. Genau deswegen war es damals so erfolgreich. Genau deswegen ist ein Kultauto geworden.

Man kann eigentlich gar nicht anders, als es lieb zu haben. Man passt zwar kaum rein, der Motor ist so klein, dass “500″ tatsächlich eine sehr optimistisch Angabe des Hubraums war, dafür aber das Gewicht des Wagens sehr akkurat wiedergab und die Angabe eines 0-100-Wertes wäre völlig sinnfrei, da das Auto 100km/h gar nicht erst erreicht hat. Trotzdem beeindruckt man eine Frau wesentlich mehr, wenn man hinter dem Steuer eines Cinquecento auftaucht, als wenn man mit einem Porsche um die Ecke kommt.

Genauso ist das auch mit Cooking Mama. Es ist nicht sonderlich umfangreich oder technisch spektakulär und die vielen kleinen Stylus-Minispielchen aus denen es besteht, hauen für sich genommen auch niemanden vom Hocker. Aber wie so ein Fiat 500 hat es einfach Charme. Es sieht schnuckelig aus, passt in jede kleine Pause und macht den Tag irgendwie ein ganz klein bisschen glücklicher. Außerdem kostet es nicht viel. Wie ein Fiat 500.

Nicht klein aber fein, sondern klein und fein.

83 Kommentare Autor: Richard
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And now for something completely different…

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Wie einigen von euch aufgefallen sein dürfte, habe ich im Moment keine Zeit für Antigames. Sorry, aber das Erwerben eines aufregenden akademischen Grades geht vor. Dauert nicht mehr lange, dann habe ich wieder Zeit für euch. Und für Videospiele. Die lasse ich im Moment nämlich ziemlich links liegen. Selbst Paraworld habe ich bisher kaum gespielt und das hat Dinosaurier! Ehrlich gesagt unterhalte ich mich im Moment eher mit anderen Sachen. Ich bin ganz froh, wenn ich abends den Schreibtisch verlassen kann. Also lese ich Bücher, höre Musik oder schaue Fernsehen. Deswegen dachte ich mir, ich erzähle euch ein bisschen von den Sachen, die dafür sorgen, dass ich in den letzten zwei Wochen meiner Diplomarbeit nicht vollständig dem Wahnsinn anheim falle.
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75 Kommentare Autor: Richard
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Namcos Antwort auf die Gretchenfrage

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Hat hier noch jemand ausser mir Neon Genesis Evangelion gesehen? Im Magnum Opus von Gainax prügeln sich psychisch gestörte Jugendliche in Riesenrobotern mit anderen Riesenrobotern, die Engel darstellen sollen. Im optisch sehr ansprechenden Film End of Evangelion werden dann alle Menschen bis auf zwei der Roboterpiloten gekillt und die Welt quasi auf Null zurückgesetzt. Was dabei an religiösem Symbolismus aufgefahren wird, geht auf keine Kuhhaut. Ständig werden einem Kreuze und Kreise um die Ohren gehauen, und -mal ehrlich- der Titel sagt eigentlich schon alles.

Was uns zu Xenosaga bringt. Mit heftigen Spoilern, daher an dieser Stelle erstmal ein [Lesen]. Continue Reading »

40 Kommentare Autor: Stefan
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Gereifte Persönlichkeit

Everquest2

Hattet ihr damals auch eines dieser Mädchen in der Klasse, das irgendwie klasse aussah, richtig nett war, aber einen fürchterlichen Ruf hatte als schwierig, oberflächlich, anspruchsvoll und zickig galt, dabei aber eigentlich nur schüchtern und missverstanden war?

Es ist natürlich völlig falsch, solche eine Person mit einem MMO wie EverQuest 2 zu vergleichen, aber einige Eingeweihte werden trotzdem mit dem Kopf nicken. Ich habe den Nachfolger von Sonys Ex-Blockbuster gegen Ende des Betatests vor 2 Jahren schon einmal gespielt – nach dem Zusammentreffen mit einigen monumentalen Umständlichkeiten und Langweileherden war das Spiel aber ziemlich schnell bei den Akten – man bewunderte den Augenbrauenwölbungs – Detailgrad der Charaktererstellung, aber wirklich Neues war nicht dabei- solide gemachter Bombast für Leute mit sehr viel Zeit. Dazu kam eine Grafik, die meinem damaliges 1,4ghz System klar seine Grenzen aufzeigte. Ein schauerliches Chaos beim Release bekam ich gerade noch mit, unter anderem wurde das komplette Craftingsystem (hehe!) gekippt und hastig durch ein völlig ungetestetes ersetzt. Und so weiter.

Okay, ich habe am Wochenende die Trialversion (schauerlich übersetzt!) probiert und ich bin wieder dabei. “Warum nur, Denis?”, werden sich die wachgebliebenen Leser fragen. Die kurze Antwort ist klar: EQ2 hat mächtig große Brüste und ist gut im Bett. Die längere Antwort ist: EQ2 hat Persönlichkeit und innere Werte und… Continue Reading »

26 Kommentare Autor: Denis
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Studiendesign könnte besser sein

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Vorhin bei Heise online gelesen: Niedersachsens Innenministerium will den Jugendschutz verbessern. Was in soweit erstaunlich ist, da das Bundesjugendministerium die bestehende Regelung erst vor kurzem für vollkommen ausreichend befunden hat. Aber nein, Innenminister Schünemann (müßig zu erwähnen, dass er auf der Gehaltsliste der CDU steht) sieht Handlungsbedarf, und arbeitet zusammen mit dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen an Verbesserungsvorschlägen.

Dagegen gibt es zunächst mal überhaupt nichts einzuwenden, schliesslich gehört der Schutz der Jugend irgendwie auch in Schünemanns Aufgabengebiet. Problematisch ist nur, dass er schon im Vorfeld zu verstehen gegeben hat, was er unter Verbesserung versteht. Laut Heise gehört der Innenminister zum christdemokratischen Herstellungs- und Vertriebsverbot Lager, und kann sich mit der Haltung der Bundesregierung so garnicht anfreunden. Was liegt da näher, als sich mit anerkannten Experten für Jugendgewalt zusammenzutun? Leider ist auch der Direktor des KfN, Prof. Christian Pfeiffer, für informierte Videospieler kein unbeschriebenes Blatt. Wieder und wieder und wieder hat sich Herr Pfeiffer öffentlich als Kritiker von gewalttätigen Spielen hervorgetan, so dass die Frage erlaubt sei: was bitte soll bei der Schünemann-Studie herauskommen? Was, wenn die KfN-Forscher zu dem Schluss kommen, dass derzeit alles in Ordnung ist? Werden die Ergebnisse dann unter den Teppich gekehrt, wie es zum Beispiel die Tabakindustrie macht? Mal ehrlich, wenn Schünemann und Pfeiffer über Videospiele plauschen ist das wahrscheinlich in etwa so wie die angeregte Diskussion von Bush und Crichton zum Thema Klimawandel.

Bleibt zu hoffen, dass auch dieser “populistische Schnellschütze” vom Bundesjugendministerium abgewatscht wird. Übrigens, die nächste Landtagswahl findet in Niedersachsen im Frühjahr 2008 statt. Ich gehe jede Wette ein, dass pünktlich zum Wahlkampf ein paar opportune Ergebnisse vorliegen.

28 Kommentare Autor: Stefan
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250/08.12.

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Na immerhin. Das Wii kommt noch dieses Jahr nach Europa. Klar, wir kriegen es wie immer zuletzt und wir kriegen es wie immer zum teuersten Preis, aber wenigstens müssen wir nicht bis März warten. Der Preis ist vielleicht einen Hauch zu teuer, aber egal. Natürlich hätten sie nicht unbedingt die Lüge verbreiten müssen, es würde unter 250$/€ kosten, wenn sie doch wussten, dass es genau 250$/€ kosten würde, aber auch egal. Da sind wir von Sony schlimmeres gewöhnt.

Was gibt’s noch? Wiimote + Nunchuk ist eine arg teure Kombo, aber ich gehe davon aus, dass die meisten Partyspiele den Nunchchuck nicht brauchen werden. Dafür ist der Classic Controller schön billig und kommt sogar noch mit ein paar “Punkten” zum Kaufen von Virtual Console Spielen. Apropos, da liegen die Preise genauso wie ich vermutet hatte (5/8/10). Vielleicht auch einen Hauch zu viel, aber am Ende genau der Preis den die Leute zu zahlen bereit sein werden. Vor allem will Nintendo jeden Monat eine ordentliche Zahl von Spielen rausbringen, anders als Microsoft die ihren wunderbaren Marketplace mit einer Tröpfchen-Strategie verdursten lassen.

Die Sache mit den Channels macht natürlich im Hinblick auf die angepeilte Nutzergruppe Sinn, aber ich glaube nicht, dass ich jemals mit meinem Wii nachschauen werde, wie das Wetter so ist. Ehrlich gesagt, habe ich den Wetterbericht noch nie wirklich verstanden. Ist ja nicht so, als könnte ich nicht einfach aus dem Fenster schauen um festzustellen, ob es regnet oder nicht. Selbst wenn ich weiß, dass es morgen mit einer Wahrscheinlichkeit von 83,534% regnen wird, kann ich gegen den Regen auch nicht viel unternehmen. Klar, es kann schon nützlich sein, wenn ich mir überlege, ob ich morgen eine Fahrradtour machen will oder nicht, aber muss man mir wirklich alle 30 Minuten im Radio sagen, dass die Sonne scheint? ICH WEISS DASS DIE SONNE SCHEINT! ICH HABE FENSTER!

Äh. Sorry. Da habe ich mich gerade etwas ablenken lassen. Entscheidend ist ja jetzt eigentlich nur noch die Frage, welche Spiele ich beim Launch mitnehme. Zelda, klar. Rayman möglicherweise auch. Ich wette auf Trauma Center müssen wir ca. zwei Jahre warten, das kommt also höchstens als Import in Frage. Red Steel? Ganz vielleicht. Ein bisschen. Ich habe da keinen so guten Vibe. Wobei, zwei Spiele sind ja schon kein schlechter Anfang, zumal man Wii Sports dabei bekommt und gerade Rayman ein super Demospiel für das System sein sollte.

Ich denke wir sehen uns dann nachts am Donnerstag dem 7. Dezember bei Saturn. Bringt euer DS mit, dann spielen wir beim Warten Tetris.

168 Kommentare Autor: Richard
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Die Geometrie war’s!

Haha, ich muss mich für die doofe Überschrift entschuldigen. Aber wenn man sich eine €400-Konsole kauft, nochmal einen vergleichbaren Betrag in diverses Zubehör und ein paar Spiele steckt und dann auf der Kiste fast ausschließlich ein olles €5-Download-Spiel spielt, in dem man ein paar weiße Striche steuert, die mit gelben Strichen auf blaue, grüne und rote Striche schießen, dann muss sie irgendwo hin, die Verzweiflung. Aber was soll’s. Geometry Wars ist geil.

Ihr seht, ich habe jetzt eine Xbox 360. Später dazu mehr. Da sind noch ein paar aufmüpfige Quadrate, die abgeknallt werden müssen.

53 Kommentare Autor: Hendrik
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Craftbrühe

Craftbruehe

Schon länger ist es ein standesgemäßes Extra, in westlichen (Rollen-)Spielen eigene Gegenstände basteln zu können. Die Computer-Rollenspielfreunde erinnern sich sicher an die Ultima Reihe, in denen es zum guten Ton gehörte, sich selbst Brot backen zu können. Zwar war solcherlei Tun eher eine lustige Beigabe des nie um Easter Eggs verlegenen Richard Garriott als eine Kernfeature des Spieles, aber die Fans liebten es und benutzten es jahrelang, um die Überlegenheit ihrer (tatsächlich über weite Strecken wirklich tollen) Lieblingsserie herauszustellen. Dieses Selbermachen wurde in anderen Spielen weitergetrieben, zum Beispiel im fast vergessenen Robinson’s Requiem (Silmarils 1994) und seinem Nachfolger Deus (1996), in dem ein Raumforscherauf einem lebensfeindlichen Planeten überleben muss, indem er Gegenstände ergattert und aus ihnen neue nutzwertige … Sachen zusammenklebt. Beide Spiele waren keine großen Erfolge.

Natürlich machen die Bastelstunden viel mehr Spass, wenn man nicht ganz allein ist und mit anderen Leuten interagiert, oder? Continue Reading »

24 Kommentare Autor: Denis
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Random Dinosaur Screenshot fünf!

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Noch ein letzter Versuch. Aus welchem Spiel ist der Dino? Und wehe Alanar hat das wieder nach zwei Minuten raus.

25 Kommentare Autor: Richard
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