Unter Druck

Die Spiele-Print-IVW-Zahlen für das 3. Quartal 2006 sind raus, und sie sehen erwartungsgemäßg mies aus. Ach, was red ich da, sie sind eine Katastrophe. Kennt ihr die letzte Szene aus “The Day After”? Ja, genau so. Im Vergleich zum 3. Quartal 2005 haben die meisten der größeren Printmagazine um die 15-20% ihrer Leser verloren, die Bravo Screenfun sogar beinahe 50%. Unser aller Liebling, die Gamestar, ist auf eine Auflage von knapp unter 250.000 gerutscht. Das waren mal über 100.000 mehr!

Wir sind hier wahrlich keine Experten, was den Print-Markt angeht, aber wir fragen uns trotzdem, wo die ganzen Leute hin sind. Hier ein paar Erklärungsversuche. Wahrscheinlich sind ein paar von ihnen totaler Stuss. Vielleicht sogar alle! Betrachtet sie bitte als die Wiedergabe meiner subjektiven Eindrücke. Wie immer freuen wir uns, wenn sich jemand “aus dem Biz” in den Kommentaren zu Wort meldet und ein bisschen Licht ins Dunkel bringt.

Vermutung 1: in den Zeitschriften steht nur Schrott. Tut mir leid, Fabian und Heiko und Knut und Gunnar und Petra und Dirk und Rüdiger; ihr seid alle super, ich hör’ euch gerne beim Singen zu und so, bitte bestraft mich nicht mit Liebesentzug. Ich sage ja auch gar nicht, dass ihr nicht schreiben könnt. Das könnt ihr. Sehr gut sogar! Nein, ich frage mich lediglich, ob die Welt tatsächlich mehrseitige, oft floskeldurchsetzte Tests zu Titeln braucht, über die der gemeine Internetuser eh schon alles weiß, bevor er auch nur einen Blick in eure Magazine geworfen hat. Mal von euren immer bizarrer werdenden Wertungskästen, den inzwischen wirklich komplett unlustigen Videobeiträgen und den total überflüssigen Demo-DVDs ganz zu schweigen. Hey! Eure beigelegten Vollversionen sind ab und zu ganz nett. Aber das wisst ihr ja selbst.

Vermutung 2: die Kids von heute haben besseres zu tun, als “Spielefachmagazine” zu kaufen. Hey, liebe Print-Macher, wart ihr in den letzten zwei, drei Jahren mal draußen? Wenigstens auf der Games Convention? Da hattet ihr doch alle Stände. Habt ihr nicht die Besucher beobachtet? Dann wäre euch sicher aufgefallen, dass der typische Spieler von heute komplett anders drauf ist als, sagen wir mal, ich vor ca. 15 Jahren. Was habe ich mich damals auf Spielezeitschriften u.Ä. gestürzt! War ja auch die einzige greifbare Informationsquelle. Ich war so ein richtiger Zockernerd, inklusive blasser Haut und dicker Brille. Spielezeitschriften haben zu mir gepasst wie Preißelbeeren zu Käsebrot. (*) Für die typischen interessierten Kids von heute sind Spiele nur ein Hobby unter vielen. Die meisten von ihnen interessieren sich mindestens genau so, wenn nicht sogar noch mehr, für Musik, Sport, Ausgehen, das andere Geschlecht. Manche lesen sogar Bücher oder gehen ins Theater. Spiele sind einfach derart mainstream geworden, dass man sich nicht mehr für sie zu schämen braucht. Zeitschriften, deren Covers von großbusigen Computerbabes oder grimmigen Axtkriegern verziert werden und die das neuste Fantasy-Rollenspiel analysieren, als wäre es ein portabler Nuklearreaktor, passen da einfach nicht rein.

Vermutung 3, “der Klassiker”: der Online-Markt klaut die Leute weg. Mir ist bewusst, dass dieser Punkt unter den Printlern heftig diskutiert wird. Ich kann mich lediglich darauf berufen, was ich bei mir selbst und bei meinen Bekannten beobachten konnte, und was eigentlich auch ganz logisch erscheint: online ist man einfach wesentlich zügiger informiert als per Print. An dieser Stelle verteidigen sich Print-Leute gerne mit der sicherlich nicht komplett falschen Behauptung, bei den gedruckten Magazinen würde die Qualität viel eher stimmen als bei Online-Sites. Aber hey, meint ihr, den gemeinen Spieleinteressierten kümmert das? Mal ganz ehrlich: die Artikel bei den meisten Online-Magazinen sind nicht gut. Trotzdem schaffen sie es in der Regel, die für den Leser wichtige Information zu transportieren. Das ist in manchen Fällen die Bewertung der Spiele. Oft aber auch etwas anderes. Was mich zum nächsten Punkt bringt:

Vermutung 4: die meisten Leute interessieren sich nicht wirklich für Spieletests. “Woah”, höre ich euch stöhnen, “was hat er nur geraucht, der Hendrik?” Nun, mal ehrlich: bei den meisten Spielen bildet man sich doch schon vor dem Release ein Urteil. Das kann natürlich an gelungenem Hype liegen. Aber auch daran, dass man einfach Fan einer Serie ist. Oder sich von einem bestimmten Spiel aus sonstwas für Gründen besonders angesprochen fühlt. (**) Und wenn dann ein Magazin diesem Spiel eine besonders miese Wertung gibt, ist halt das Magazin scheiße. Beispiel gefällig? Der mutige 4players.de-Test von Gothic 3 wird gerade im halben deutschsprachigen Intarweb mit purem Hass quittiert. Dabei ist er gar nicht mal so mutig, denn trotz des vernichtenden Fazits (“Das, was ihr morgen in der Box kauft, ist schlichtweg unfertig und leider in vielen Bereichen demotivierend, wenn man nicht beide Augen in blinder Ignoranz zudrückt”) gab es immerhin noch 68%.

Zusammenfassend drängt sich mir also der Verdacht auf, dass Spielezeitschriften fast nur noch von Leuten gekauft werden, die sich nicht (oder zumindest nicht regelmäßig) über das Internet informieren, sich generell nicht so sehr für Computer- und Videospiele interessieren und/oder Spiele tatsächlich für so komplexe Gebilde wie portable Nuklearreaktoren halten. Zum Beispiel Eltern. Oder hoffnungslose Romantiker wie ich, die darauf hoffen, dass auf einmal alles wieder so wird wie früher. Ach, so ein Quatsch. Ich bin einfach zu faul, mein Abo zu kündigen.

Aber was weiß ich schon.

(*) Preißelbeeren auf Käsebrot sind fucking fantastisch. Probiert’s mal aus.

(**) Oder man ist wie Richard und kauft Gothic 3, obwohl ihn alle davor gewarnt haben. Sogar er selbst. Haha, Sucker.

122 Kommentare Autor: Hendrik
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122 Kommentare

  1. Doch, das ist auch für die Spiele gut. Mainstream zu sein, das bedeutet einen Markt von großer Breite zu haben. Einen Markt wo neben den Käufern von Spielen wie Need for Speed auch ein Publikum für Spiele wie Defcon existiert.

    Die Anzahl von Spielen die für ein Gamestar-Cover geeignet sind (als Spiele mit Wummenmachos und Kettenbikinibabes) wird nicht unbedingt abnehmen. Aber es wird nach diesen Spielen trotzdem immer noch ein hinreichendes Stück vom Kuchen für Spiele wie Defcon übrig bleiben.

    Dass sich viele Leute nur noch alle drei Monate ein Spiel kaufen werden, ist wiederum ein Problem für die Gamestar, aber keins für die Branche, weil viele dieser Leute früher eben gar keine Spiele gekauft haben. Der durchschnittliche Deutsche geht nur zwei mal im Jahr ins Kino und trotzdem fällt da eine riesige Mensche Asche ab. Das “Problem” ist halt nur, dass jemand der zwei mal im Jahr ins Kino geht, einfach keinen Bedarf für ein Magazin wie Cinema hat.

    Warum auch? Die Tageszeitung berichtet doch übers Kino. Und die Fernsehzeitschrift. Und das kostenlose Stadtmagazin, was beim Dönermann rumliegt. Mit Spielen läuft das genauso. Tageszeitungen die vor ein paar Jahren noch “Videospiele, was ist das eigentlich?”-Artikel hatten, bewerten jetzt in der Wochenendbeilage die neuen Spiele.

    Langfristig wird der deutsche Markt für Spielezeitschriften auf eine kleine handvoll von Blättern schrumpfen, von denen keins über eine Auflage von 100.000 Exemplaren kommen wird. Ich sehe da auch keine Möglichkeit, wie ihr das “in den Griff bekommen” werdet.

  2. Ob das aber gut für die Branche ist, muss sich erst noch zeigen.

    Das ist sicher Ansichtssache. Ich glaube allerdings nicht dass es der Branche schaden wird. Mehr Interesse, mehr Absatz, mehr Konsum… da wird zwangsweise eine große Anzahl von Spielen für den Massenmarkt produziert, was dann meist zu Ungunsten von Komplexität und Anspruch ausgeht – aber das ist bei Büchern oder Filmen doch genau dasselbe.

    Anspruchsvollere Titel werden auch dabei entstehen, und eine kreative Independent-Szene bildet sich ja momentan schon heraus. Grafisch (immer noch ein wichtiges Argument bei Spielen) hinken die zugegeben oft hinterher, aber auch das wird in in paar Jahren, wenn man neue Grafikfengines nur noch mit der Lupe von den voherigen Generationen unterscheiden kann, recht egal sein.

    Ob die Spielezeitschriften bei den ganzen Entwicklungen mitziehen können oder nicht ist mir letzten Endes relativ egal. Es wäre nur schön wenn die guten Redakteure ihre Nischen finden und uns erhalten bleiben.

  3. Solange es noch die “Freaks” gibt unter den Leuten, die sich die Games kaufen (also jetzt im Gegensatz zum 0815 Teenager der sich das aktuelle EA-Spiel kauft), solange wirds auch nen Markt geben für Spiele, die nicht unbedingt massenkompartibel sind.

    Daher sehe ich, und bestimmt auch ein paar Leute mehr, dass es AUCH Auftrag der Magazine sein muss, zu zeigen dass es eben auch andere interessante Spiele gibt, und diese natürlich entsprechend feir lobt bzw. kritisiert. Und wer weiss, vielleicht kauft sich dieser moderne Prototyp des Computer/Videospielers doch einmal eine Zeitschrift…

  4. fairerweise muss man sagen, dass das “fair” heissen soll ;)

  5. Eine wirklich schöne Diskussion ist das hier. Nur so am Rande.

    Im übrigen bin ich völlig mit kami einer Meinung. Eine Zeitschrift, die obskure Dinge wie Yogurting oder ähnliches genauso ausführlich bespricht wie etwa Company of Heroes (und zwar nicht im Rahmen eines klassischen Tests), würde ich glatt kaufen.

  6. @Richard: Mit Verlaub, gibt es irgendeine Kunstform, die besser wurde, nachdem Sie zu einem Massenphänomen wurde? Kino, Radio, TV, Musik? Gerade doch zb die Kino- oder Musik-Branche leidet stark darunter, dass nur noch Blockbuster sich lohnen und selbst gute Filme/Musik einfach ungesehen/ungehört untergehen.

    @Topic: Aber es ist letztlich auch egal, weil niemand diesen Trend aufhalten oder gar umkehren kann. Man kann ihn nur herauszögern und versuchen andere Standbeine zu finden (mal betriebswirtschaftlich gesprochen).

    Daher ist meiner bescheidenen Meinung nach auch immer noch das Online-Argument das stichhaltigste. News/Previews bekommt man von jeder Online-Seite, Tests/Erfahrungsberichte bekommt man aus den unzähligen Foren/Blogs, Tipps & Tricks von GameFAQs & Co, Videos von Gamespot oder Gametrailers, Demos/Betas gibts entweder wie bei Xbox Live jetzt schon frei Haus oder halt von Fileplanet & Konsorten. Ich denke, es gibt noch genügend Leute dich sich intensiv mit Spielen beschäftigen, auch unter den älteren Semestern. Nur bekommen fast alle Infos kostenlos und sofort, man muss weder einen Monat warten noch zum nächsten Kiosk rennen. Einfach PC/Handy/PDA an und schon hat man die Sachen die man braucht.

  7. Rene, ich verlaube dir. Nehmen wir mal den Film als Beispiel. Musik ist eine zu alte Kunstform, um als Vergleich nützlich zu sein, und Kino, TV sowie Radio sind ja keine Kunstformen sondern bloß Auslieferungsformen für Kunstformen wie Film, Musik oder Hörspiele.

    Film also. Oder “Kino” wie du sagen würdest. Die Antwortet lautet natürlich ja. Oder besser gesagt, Film hat den Durchbruch in den Mainstream gerade dadurch geschafft, dass es besser wurde. Das war so zwischen 1905 und 1910, als die Leute anfingen die Sprache des Mediums Film zu verstehen.

    Um deine Frage also zu beantworten, musst du nur die Frage beantworten, ob es nach 1910 im Durchschnitt mehr oder weniger gute Filme gab, als davor. Wie gesagt: ja.

    Ich glaube eine Kunstform kann nur dann den Mainstream erreichen, wenn sie a) leicht zugänglich ist und b) einen gewissen Qualitätsstandard erreicht. Insofern ist es andersrum. Kunstformen werden nicht besser durch ihren Durchbruch in den Mainstream, sie schaffen ihren Durchbruch in den Mainstream, weil sie besser werden.

    Deswegen haben sich Spiele auch eine ganze Zeit damit schwer getan. Anders als Film sind sie einer Generation die damit nicht aufgewachsen ist, gar nicht so einfach zu vermitteln. Setze jemand vor einen Film, und er versteht es. Setze jemand vor ein Videospiel und er hat keine Ahnung was er machen soll. Vielleicht versteht er nicht einmal, dass er was machen soll.

    Und dann ist da die Qualitätsfrage. Die meisten Spiele sind halt Dreck. Nicht nur im Sinne von “90% von allem ist Dreck”, sondern auch verglichen mit der durchschnittlichen Qualität von Filmen.

    Die Blockbustermentalität ist übrigens eine Erfindung der späten 70er Jahre und hat nichts mit Film als Massenphänomen zu tun. Das war schon 60 Jahre vorher passiert. Blockbuster sind einfach ein Geschäftsmodell. Das mag durchaus negative Auswirkungen auf die Vielfalt und Qualität von Filmen haben, hat aber mit einer Mainstream-Akzeptanz absolut gar nichts zu tun. Zumal die Spielebranche auch jetzt schon nahezu komplett auf Blockbuster setzt. Das kann kaum schlimmer werden.

  8. Sorry Rene, aber Du gehst davon aus dass solche Medien irgendwie “sauber”, “gut” oder “anspruchsvoll” bleiben würden wenn sie nur ein Randphänomen wären, und das ist doch einfach Schwachfug ;)

    Es hat schon immer Gutes, Mittelmäßiges und Schrott gegeben, bei allem, zu allen Zeiten. Mal ganz abgesehen von unterschiedlichen Geschmäckern. Wer mit Bruckheimerfilmen nix anfangen kann, der geht nicht in den Multiplex, sondern ins Szenekino (welche zumindest in meinem Wohnort hervorragend besucht sind).

  9. Mist, Rich war schneller ;-)

  10. Obwohl er 10 mal so viel geschrieben hat. pwned!

  11. Sorry Rene, aber Du gehst davon aus dass solche Medien irgendwie “sauber”, “gut” oder “anspruchsvoll” bleiben würden wenn sie nur ein Randphänomen wären, und das ist doch einfach Schwachfug ;)

    Hab ich das irgendwo geschrieben? Ich sehe nur nicht die direkte Verbindung “mehr Konsumenten” == “bessere Qualität und besser für das Medium/Kunstform/Branche”. Mehr wollte ich gar nicht sagen. Warum trauern denn so viele Spieler den guten alten Zeiten hinterher, vielleicht weil dort Spiele einfach Spiele sein wollten, auch wenn sie nicht unbedingt jeder verstand.

    Wie Markus schon schrieb, es muss sich erst noch zeigen, ob die jüngsten Entwicklungen für die gesamte Branche von Vorteil sind. Das sie für EA nur gut sein können ist klar, um so beliebiger das Publikum, umso weniger Qualität muss das Produkt haben. Es zählen dann nur noch Marken, Marketing und Verkaufsfläche. Und das zeigen ja von uns durchgeführte Umfragen, vielen Jugendlichen ist es total egal ob das neuste GTA, Need for Speed oder Fifa von Kritiker verrissen wird, es wird trotzdem gekauft, weil es halt jeder im persönlichen Umfeld hat/macht.

    Aber der Streit, ob Kritiker für ein Medium/Kunstform wichtig oder gar hilfreich sind, gibt es ja schon seit Ewigkeiten und das wird sich aller Voraussicht auch in den nächsten hundert Jahren nicht ändern.

  12. Hat schon jemand auf Spiegel-online über die Studie im Auftrag von EA UND der Zeitschrift GEE gelesen? ;)
    Wenn die beiden auf der Ebene zusammenarbeiten, wie unbestechlich ist Gee dann noch? ;)

  13. Das führt zu Vermutung 6: Es ist völlig gleich, ob man die Rückseite auf einem Spielekarton oder den Artikel in einer Zeitschrift liest. Es schreiben eh die gleichen Menschen – völlig austauschbar. Und genauso die Texte.

    Ist Boris Schneyder noch bei MS oder inzwischen wieder bei irgendeiner Zeitschrift? ;)

  14. Der ist zu MS gegangen? Was hat er denn da gemacht?

  15. Der ist zu MS gegangen? Was hat er denn da gemacht?

    *ahem*

    Klick doch mal hier, beziehungsweise hier.

    Der Link ist auch auf der Antigames-Frontseite. :-)

  16. Soso… naja, die X-Schachtel interessiert mich nicht so, hab es vermutlich deshalb nicht mitbekommen. Asche über mein Haupt.

  17. Ich sach das jetz ma so:
    Man muss sich, um ne Zeitschrift zu kaufen, in ein Laden bewegen.
    Und sich zu bewegen, dafür werden die Leude zu faul.
    Und zeitgemäß is das ja auch nich mehr, man kann sich ja schon alles ausm Innernet runnaladen. Oder bestellen, da muss man höchsens nochn Weg zur Tür schaffen.

  18. Vermutung 1: in den Zeitschriften steht nur Schrott.

    Tja es soll noch Gamer geben die lesen können und sogar solche die wirklich gerne lesen! Ich gehöre zur letzten Kategorie und habe lieber ein stück Papier in der Hand als ständig vor dem Bildschirm zu sitzen. Gunnar und Family haben einen wirklich guten Schreibstiel bei dem es spassmacht (mir zumindest) jede Seite zu lesen.

    Grrrr! Sa gibt man mal Spieleentwickler in Google ein und schon landet man auf so einer seite eines vergramten lesefaulen Ignoranten…Und dann muss ich auch noch meinen Senf dazu geben!

  19. Willkommen im Internet. Du bist übrigens 2 Jahre zu spät.

    Hast du Spieleentwickler gegoogled, weil du selber einer werden willst? Willst es besser machen als die anderen, hm?