Sagt ein Sündenbock zum anderen: “Du bist schuld!”

Der Bundesverband der Entwickler von Computerspielen, abgekürzt (festhalten!) “G.A.M.E”, hat sich zu dem Amoklauf in Emsdetten geäußert und damit meisterhaft bewiesen, warum Spiele in Deutschland keine Lobby haben.
Aber arbeiten wir uns mal systematisch durch. Zunächst mal macht der “G.A.M.E.” (kicher!) ganz deutlich klar, dass er nur eine Minderheit der deutschen Entwickler repräsentiert.
Wir vertreten über 40 Produzenten und Dienstleister im deutschsprachigen Raum.
Sehr geschickt, so nimmt man sich gleich das Mandat und stellt klar, dass man nicht mit Autorität für die Branche reden kann.
Edit: Ich hatte zuerst 40% der Produzenten gelesen, in Wirklichkeit sind es “40 Produzenten”. Ich weiß nicht, was das jetzt für einen Prozentsatz ergibt, jedenfalls muss ich die Kritik natürlich zurückziehen. Sorry.
Nach dem üblichen Verteilen von ein bisschen mehr oder weniger ernst gemeinter Anteilnahme (und wir wollen hier mal wohlwollend davon ausgehen dass sie ernst gemeint ist) fühlt man sich verpflichtet mitzuteilen, dass viele Videospielentwickler nicht als Waisen aufgewachsen sind (”wir haben Familie!”) und dass manche es sogar geschafft haben ihre Gene weiterzureichen (”viele von uns sind Väter, Mütter”). Wer derartige Selbstverständlichkeiten als wichtige Tatsachen in die Welt hinausposaunen muss, der macht klar, dass er das aus irgendwelchen Gründen eben nicht für selbstverständlich, sondern irgendwie für eine besondere und ungewöhnliche Leistung hält.
Dann wendet man sich “energisch” (also mit ein paar leeren Worthülsen) gegen die Kriminalisierung des Berufsstandes Videospielentwickler und des Mediums Videospiele. Soweit in Ordnung. Was sollen sie auch sonst sagen?
Als nächstes weist man strikt jede Schuld von sich:
Computer- und Videospiele sind nicht die Ursache für diese Tat.
Belegt wird diese klare Aussage mit, äh, gar nichts. Außer vielleicht mit einem vagen Hinweis auf “viele aktuelle Aussagen von Experten”. Auf welche, na ja, das wird nicht gesagt. Dadurch setzt man sich äußert geschickt dem Verdacht aus, dass es in Wirklichkeit nur wenige Aussagen gibt und dass diese im Zweifelsfall nicht von Experten stammen.
Der Verdacht wäre falsch, aber woher soll der unbedarfte aber skeptische Leser das wissen? Kann es so schwer sein, im richtigen Moment mal den Namen von ein, zwei Professoren fallen zu lassen? Guckt mal das Heute Journal, die kriegen das auch hin.
Na gut, als nächstes dann der Hinweis auf Deutschlands tolles Jugendschutzsystem an dem man aktiv mitarbeitet. Das stimmt natürlich. Da kann ich jetzt gar nichts Schnippisches zu sagen. Mist.
Der nächste Absatz bietet aber wieder viele Möglichkeiten. Zunächst mal kommt die Feststellung:
Computerspieler sind keine Randgruppe.
Das ist an sich richtig. Wir Spieler sind eine so große Gruppe, dass wir eigentlich ein denkbar schlechtes Ziel für Diskriminierung abgeben sollten. Dummerweise sind wir völlig unorganisiert und werden, wenn überhaupt, von Organisationen wie dem “G.A.M.E.” (Augenroll) vertreten, die an Zahn- und Hilflosigkeit kaum zu überbieten sind.
Gespielt wird in jeder Bevölkerungsgruppe. Computerspiele begeistern das sechsjährige Mädchen ebenso, wie den 40-jährigen Politiker, die Sekretärin oder einen 70 Jahre alten Rentner.
Wer ernsthaft glaubt, dass ein 40-jähriger Politiker und ein 70-jähriger Rentner von Videospielen genauso begeistert sind, wie ein 6-jähriges Mädchen, der ist nicht nur naiv, der ist schlichtweg dumm.
Wir sind inzwischen soweit, dass 6-jährige Mädchen tatsächlich häufig schon von Videospielen begeistert sind. (Laut einer Liste eines amerikanischen Einzelhandelsverbandes taucht sowohl das Nintendo DS als auch die Playstation 3 in den Top 10 der Liste von häufigsten Weihnachtswünschen von Mädchen auf.) Das ist ein großer Sieg. Wer aber mal versucht hat, seinem Opa auch nur das Konzept eines Videospiels zu erklären, der wird wissen dass die Lage auf der anderen Seite des Alterspektrums völlig anders aussieht. Ausnahmen mögen die Regel bestätigen, aber auch diese Ausnahmen sind selten. Dass 40-jährige Politiker selten Videospiele spielen, kann man im übrigen im Moment ganz gut der Presse entnehmen. Schaut mal rein, lieber Bundesverband.
Schnell werden vom “G.A.M.E.” (ihr wisst schon…) noch die Eltern in die Pflicht genommen (nicht falsch, aber auch keine sonderlich frische Idee) und dann fängt die Suche nach der wahren Ursache für den Amoklauf an.
Was ist die Antwort des “G.A.M.E.”? Wird das soziale Umfeld des Täters analysiert, sein Brief, seine Einsamkeit, seine Perspektivlosigkeit? Fragt man sich, warum niemand in der Lage war seine Probleme zu erkennen, oder gar seine Hilferufe zu hören?
Ach Quatsch. Man macht einfach das gleiche wie die Politiker und sucht sich einen eigenen Sündenbock. Für den “G.A.M.E.” sind nämlich die Waffen schuld!
Äh, wir waren es nicht! Der war’s!
Wie die Kindergartenkinder. Ich weiß nicht genau wie das funktionieren soll (vielleicht haben die Waffen ja nachts unter seinem Bett gelegen und ihm zugeflüstert “Du musst töööööten!”), aber ist ja auch egal. Hauptsache jemand anders ist schuld.
Fähigkeit zur Selbstkritik? Fehlanzeige. Konstruktive Hinweise auf echte Ursachen? Fehlanzeige.
Jeder der auf Spielerseite hingeht und mit dem Finger auf die Waffen zeigt, macht sich in meinen Augen lächerlich. Wenn Waffen die Ursache für den Amoklauf sein können, dann können es nämlich auch Spiele sein.
Wer selbst Sündeböcke sucht, der darf sich nicht beschweren, wenn er plötzlich einer ist.
Klar, eine Waffe ist etwas anderes als ein Videospiel. Letzteres ist ein Kulturgut und am Ende des Tages ist eine Waffe immer noch ein Gerät, das speziell zum Töten entwickelt wurde. Klar, er hätte die Waffen nie haben dürfen, aber man kann auch mit einem Küchenmesser Amok laufen. Die Frage ist doch, warum er überhaupt die Waffen haben wollte.
Der Frage will man beim “G.A.M.E.” aber lieber aus dem Weg gehen. Hauptsache jemand anders ist schuld. Wisst ihr was? Ich wette die würden sich mit Herrn Beckstein prima verstehen.

23. November 2006 um 12:22 Uhr
Ein bisschen gemein, Richard. Aber leider nicht ganz falsch.
Das ganze wirkt etwas unbeholfen, nach dem Motto “Da müssen wir uns jetzt auch mal äußern obwohl uns eh keiner kennt”.
23. November 2006 um 12:23 Uhr
“Das ganze” meint natürlich den G.A.M.E. Schriebs (was für ein blöder Name, btw.), nicht Richards Artikel.
23. November 2006 um 12:40 Uhr
Natürlich war nicht Antigames damit gemeint. Wir sind doch weltberühmt! *hust*
23. November 2006 um 12:45 Uhr
Das mit den Waffen solltest du aber nicht so kategorisch ablehnen. Immerhin hat er nicht mit Spielepackungen geschmissen, sonder mit Waffen geschossen. Da ist es schon interessant, dass zuerst mal die Spiele verboten werden sollen und von der Waffenseite hört man nur einen Lobbyisten:
Etwas frei: Waffen sind ein Grundbedürfnis eines jeden echten Mannes. Sie zu verbieten würde die ganzen armen Kerle in die Illegalität treiben.
23. November 2006 um 13:00 Uhr
Naja, Deutschland hat zum Glück eine recht rigide Gesetzgebung was Waffenbesitz angeht, dass da in diesem Fall eindeutig was schiefgelaufen ist ist sicher klar, aber Waffen töten halt nicht ohne menschliche Mithilfe.
23. November 2006 um 13:10 Uhr
Naja rigide würde ich es nicht nennen wenn man sich alles hoch bis zu einem halbautomatischen Gewehr ganz legal kaufen kann wenn man nur in einem Schützenverein ist.
Wenn ich nur daran denke dass mein Patenonkel mal ganz locker flockig eine Desert Eagle zuhause rumfliegen hat wird mir doch ein bisschen mulmig.
23. November 2006 um 13:13 Uhr
Leider trifft das auch auf den Kommentar von GameStar zu… man sollte doch meinen, dass wir doch besser in der Lage sind, uns zu verteidigen. Denn was in der Politik da abläuft spöttet doch jeder Beschreibung…
23. November 2006 um 13:27 Uhr
Eben. Die Waffen selber bzw. deren Erwerb werden nicht der Grund dafür sein, dass jemand den Wunsch entwickelt, sie einzusetzen. Da muss angesetzt werden. Letztlich ist die Vorstellung, dass eine Gruppe von Menschen unbedingt töten will, allein wegen eines rigiden Waffenverbots aber nicht kann, nur geringfügig beruhiender als der derzeitige Zustand.
23. November 2006 um 13:33 Uhr
nur ganz kurz. Ich lese nur “40 Produzenten”, von einem Prozentzeichen sehe ich da nichts?
23. November 2006 um 13:40 Uhr
Tatsächlich war das Zitat von Michael “ichwaschemeinehaarenicht” Trier im Beitrag vom Heute Journal auch genau darauf ausgerichtet. “Warum reden wir hier eigentlich über Videospiele? Guckt mal, Waffen!”.
Die Gamestars sind die allerletzten, die in der Lage sind uns zu verteidigen, denn sie sind ja Mitschuld am verzerrten gesellschaftlichen Bild von Videospielen. Ein Blick auf die Cover sagt alles. Wichtig ist auch, dass die Gamestar eben nur einen kleinen Teil des Videospielemarktes wirklich repräsentiert. Die dürfen sich gar nicht das Recht herausnehmen, für alle Videospieler zu sprechen. Ich kenne eigentlich keinen einzigen Videospieler der sich von der Gamestar noch repräsentiert fühlen würde. Das reicht vom Xbox-spielenden Professor hier an der Uni bis runter zum meinem kleinen Cousin (zweite Klasse).
23. November 2006 um 13:41 Uhr
Du hast Recht. Mea culpa. Asche auf mein Haupt. Ich habe den Text geändert.
23. November 2006 um 13:52 Uhr
Ganz unbeteiligt sind Waffen natürlich auch nicht. Das ist hier halt so eine extrem brenzlige Mischung aus familiären Problemen, Liebeskummer, Schulschwierigkeiten, Mangel an sozialer Akzeptanz, Existanzangst, Desintresse des Umfeldes, Mediale “Vorbilder”, Interesse für Militaria, Filmen die einem zeigen wie “cool” Knarren sind (Matrix z.B.), Spielen die Wert auf Waffen und Gewalt legen… und den Waffen selbst und das Gefühl von Macht was meist dazu gehört.
Das blöde mit den multikausalen Strukturen ist natürlich dass man entweder dazu neigt sich einen Faktor herauszupicken und diesem allein die Schuld zuzuweisen, oder dass letztlich nix Schuld ist weil ja alles zusammenhängt, es niemand gewesen ist und man daher ja auch nichts ändern muss.
23. November 2006 um 14:08 Uhr
Wieso existiert eigentlich in Deutschland keine Lobby für _Spieler_ (nicht Spiele)? Wieso gibt es in bei uns nicht sowas wie http://www.videogamevoters.org/ ?Ok, die sind zwar gesponsort von dem Branchenverband der Videospielproduzenten, es ist aber eben nicht der Branchenverband.
Ich war diese Tage kurz davor spielerlobby.de zu registrieren. Wir brauchen in Deutschland einen zentralen Verband, der unabhängig von den Herstellern für die Spieler sprechen kann.
23. November 2006 um 14:14 Uhr
Wenn die Branchenverbände nicht solche Pussies wären, dann hätten sie hierzulande auch so was angezettelt. Sind sie aber leider eben.
Wir brauchen in der Tat eine organisierte Spielerlobby. Das ist aber nicht einfach aufzuziehen, weil man sehr leicht in die Situation kommen kann, dass 80% aller Mitglieder Gamestarleser und eSport-Schwachmaten sind. Und dann geht der Schuss nach hinten los.
23. November 2006 um 14:23 Uhr
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,450284,00.html
Wunderbarer Artikel, der aufzeigt, woran die Diskussion derzeit krankt. Das Problem hat sich wahrscheinlich in 20-30 Jahren von allein erledigt.
23. November 2006 um 14:33 Uhr
“…,dass 80% aller Mitglieder Gamestarleser und eSport-Schwachmaten sind. Und dann geht der Schuss nach hinten los.”
Stimmt. Die Spielen zwar, gehören aber nicht in einen elitären Spielerverband. Sind eh nur Schwachmaten. Und die müssen ausgegrenzt werden!
“Ein Blick auf die Cover sagt alles. Wichtig ist auch, dass die Gamestar eben nur einen kleinen Teil des Videospielemarktes wirklich repräsentiert. Die dürfen sich gar nicht das Recht herausnehmen, für alle Videospieler zu sprechen.”
Machen sie das? Zumindest in dem Kommentar auf deren Page tun sie es nicht. Da steht was von “liegt nicht zuletzt daran, dass Politik, Medien und Branchenlobby durch die Bank versagt haben.”. Finde ich eigentlich gar nicht so schlimm. Aber hey, wieso mal ein gutes Wort über die großen Magazine verlieren, wenn man im eigenen Blog-Schlupfwinkel friedlich über alles und jeden Schimpfen kann. Zusammen mit den elitären Spielerkollegen, die zwar ohne die Gamestar-Leser (und wohl alle anderen Zeitschriftenleser, wenn ich das richtig interpretiere) und eSport-Schwachmaten keinen Großteil der Spieler repräsentieren, dafür mit eloquenter Sprachgewalt über alles und jeden herfallen können. Teils im Guten, teils aber einfach nur überdreht.
23. November 2006 um 14:51 Uhr
Beiden Seiten fehlt die nötige Sichtweite für das Problem, es wird nur ums Symptom geredet, die mittelbare Ursache, eine Generation von Kindern die gewaltbereit ist, schlechte Bildung und keine Zukunftschancen hat, Kinder von Ausländern ohne ausreichend soziale Absicherung wird nicht beachtet und erst recht nicht die Ursache diesen Problemes. Was wir hier haben ist nichts anderes als eine in der Auswirkung und Sicht verschobene Rütli-Diskussion die schonmal scheiterte, nur das man diesmal nicht um die Probleme selbst redet und lieber in Polemik abdriftet und desshalb sowieso nicht zum Erfolg wird. Tausende von Spielern fühlen sich irgendwo angegriffen wo sie es garnicht sollten, Firmen und Verbände sorgen für tohuwabohu und lassen es garnicht erst zu einer Diskussion kommen indem sie irgendwelche “wir sind nicht das Problem”-Statements abgeben, ungeachtet dessen ob sie recht haben oder nicht wirkt sowas nie neutral, desshalb find die die Diskussion ansich schon so überdrüssig und sollte nicht noch weiter ausgebreitet werden.
23. November 2006 um 15:04 Uhr
Btw. am besten macht es Sunflowers. In deren Pressemitteilung zum Thema machen die noch ordentlich Werbung für Anno1701. Von wegen, es gibt auch Spiele bei denen Kinder/Jugendliche lernen und die für alle Generationen sind. Vom Professor empfohlen. Zum Kotzen, diese Kaltschnäutzigkeit von Marketing-Menschen.
23. November 2006 um 15:10 Uhr
jein. natürlich kann man auch mit einem messer amok laufen. aber: die hemmschwelle bei schusswaffen ist deutlich niedriger, weil der “direkte kontakt” mit dem opfer nicht zustande kommt, wie es bei messern etc. zwangsläufig der fall ist.
23. November 2006 um 15:17 Uhr
War wohl SPIEGEL Leser der junge Mann, vermutlich Abonent, wenn er schon am Montag loslegen konnte dem “Aufruf” auf der Titelseite mit gutem Beispiel zu folgen.
In der Hektik (Waffen besorgen, Abschiedsvideo drehen etc…) hat er wohl den Artikel nicht mehr ganz zu Ende gelesen…schade.
23. November 2006 um 15:37 Uhr
Hi, ihr kennt mich noch nicht. Ich hab eure Site erst gestern entdeckt und mich schon mächtig amüsiert. Aber ich wollte auch mal was zum Thema Amoklauf sagen.
Ich habe intensive Nachvorschungen betrieben und herausgefunden, das es Gewalttätigkeit bereits vor der Entwicklung von Counterstrike und ähnlichen Spielen gab. Allerdings ist es (relativ) neu, das Computerspiele der Auslöser für Gewalttaten sind. Solche auslöser sind aber auch Actionfilme und Wasserpistolen (,schlechte Krimis, schlechtes Wetter). 9999 von 10.000 Personen können eben mit der Darstellung von Gewallt umgehen und einer halt nicht. Kennt ihr nicht die Szene aus Terminator 2, mit den kleinen kindern in der Wüste? Und wem Gewalt vorgelebt wird macht sie halt auch nach. Monkey see and Monkey do!!!
Das heißt nicht das jeder Zocker ein Massenmörder ist aber es kann halt sellten auch ein Auslöser sein.
Es wurde aber auch behauptet, das
Computerspiele die Ursache (also der einzige Grund)für solche Amokläufe sind. Dazu muss man natürlich endloß hintereinander weg Zocken bis die Grenzen zwischen Spiel und Realität verschwinden. Und selbst dann hat der Typ sich auch freiwillig dieser Gehirnwäsche unterzogen. Soll bedeuten das es dann Suchtverhalten war. Und Sucht ist eine Anerkannte körperliche oder psychissche Krankheit die Behandelt werden sollte. Und dann bleibt noch eine Problematik übrig. Wie ich aus diversen Artikeln erfahren habe, ist dieser Junge schon wegen illegalem Waffenbesitz aufgefallen und wurde dann zu einem gemütlichen Gerichtstermin (vileicht noch mit Kaffee und Kuchen) zu einem späteren Zeitpunkt eingeladen. Ist ja klar, das er dann noch Zeit für einen Amoklauf hatte.
Zum Schluß wird die Schuld dann auf die Partei mit der schwächsten Lobby (Ich meine natürlich Computerspieleentwickler)geschoben. Wobei ich der Meinung bin: Es kommen so viele neue First Person Shooter raus, das die Industrie damit warscheinlich ne menge Geld macht und daher vermutlich garkeine so schwache Lobby hat.
Bleibt noch zu klären wer sich in Zukunft verpflichtet fühlt für die Interessen der Gamer partei zu ergreifen.
Ich bitte um Verzeihung wenn sich jemand von meinem konfusen Text angegriffen fühlt.
Ich bin noch in der Pupertät und hab mich halt manchmal nicht im Zaum.
(aber mal ganz ehrlich: ist es überhaupt möglich eine Gesellschaft von Gewalt zu befreien? Ich glaube nein!)
Das Leben ist schön!
23. November 2006 um 15:37 Uhr
@Kreon
entschuldige mal aber wieso bringst du hier Ausländer in die Diskussion? ich kann mich nicht erinnern dass es einmal ein kind eines immigranten gewesen wäre der mit Schusswaffen durch Schulen läuft!
23. November 2006 um 15:38 Uhr
Tatsächlich würde es der Sache gut tun, wenn diese Leute sich bei der Diskussion zurückhalten würden. Das ist schließlich der Schlag von Mensch, der Petra Schmitz im Internet mit dem Tode gedroht hat, nur weil sie es gewagt hat Doom 3 nicht die von ihnen erwünschte exorbitant hohe Wertung zu verpassen.
Willst du mir ernsthaft erzählen, dass die bei einer Debatte etwas beizutragen hätten? Sie gehören natürlich auch dazu und sollten sogar dabei sein, denn die können sicher noch einiges lernen, aber sie sollten sicher nicht die treibende Kraft werden, sonst würde man nicht ernst genommen. Zu Recht.
Der Artikel von Christian Schmid ist übrigens gar nicht schlecht, auf den habe ich mich nicht spezifisch bezogen. Schon eher auf den “Die Waffen sind schuld” Interviewschnipsel aus dem Heute Journal. Kann natürlich auch sein, dass Michael da noch viel mehr gesagt hat, man weiß nicht was da geschnitten wurde und was nicht.
Dennoch bleibt die Gamestar eine Zeitschrift, die weiterhin Qualität und Anzahl von Waffen in einem Spiel für ein Qualitätskriterium hält. Wer an der schlechten Wahrnehmung von Videospielen Mitschuld hat (überlegt mal wie eure Oma auf die durchweg martialischen Gamestar Cover reagiert, wenn sie sich am Kiosk ihr goldenes Blättchen holt), dem fehlt etwas die moralische Grundlage um sich darüber zu beschweren.
23. November 2006 um 16:09 Uhr
Diese reflexartige Angriffe auf die Gamestar müsstet Du Dir irgenwann mal abgewöhnen, zumal das nun auch nicht sooo viel mit dem Thema zu tun hat. Sicher gehören die Zeitschriften zum “System” und tun nicht grade viel um Spiele aus der Nerdecke herauszuholen, aber sie sind auch nicht der Auswuchs des Bösen.
Akzeptier vielleicht einfach dass Du nicht zur Zielgruppe der Gamestar gehörst und reg’ Dich nicht jedesmal drüber auf ;-)
23. November 2006 um 16:32 Uhr
Na ja, ich glaube die Gamestar gehört als wichtigstes deutsches Spielemagazin schon in diese Diskussion herein. Ich könnte natürlich netter zu ihnen sein, aber das würde halt nicht meiner Meinung entsprechen.
23. November 2006 um 16:59 Uhr
Entschuldigt bitte das ich erst jetzt Zeit
hab mich richtig Vorzustellen.
Mein Nickname ist slowB, ich mag Dinosaurier
auch ganz doll (am meisten T-Rex weil er
immer das HeavyMetall-Zeichen mit seinen
Fingern macht), mag aber auch Horrorfilme
und B-Movies, Hardcore und Metall und ganz
besonders Computerspiele (und da nicht
zuletzt Egoshooter). In einem Satz heist das
ich bin angeblich gefährlich.
Allerdings gibt es 4 wichtige Gründe warum
ich niemals Amok laufen würde:
1. finden das hinterher nur die blöden Leute
gut
2. würden mich meine Eltern hinterher
verhauen
3. hätte ich dann keine chance jemals zu
erfahren ob Onkel Tom jemals wieder
einen Leserbrief beantwortet
4. bin ich ein guter Mensch
Ich bin also auch ein gutes Studienobjekt.
Ich hab noch ein paar Fragen was eure
Ausdrucksweise angeht:
1. was heist IMO?
2. was heist lol?
Nun noch eine letzte Frage:
Wieso ist denn die Gamestar das wichtigste
deutsche Spielemagazin? Was haben die denn
geleistet?
23. November 2006 um 17:12 Uhr
Ihr Cover ist am blausten.
23. November 2006 um 17:32 Uhr
Jetzt bin ich bafff!
Die sind das?!
Versinkt vor Ehrfurcht!
Mal im ernst: Computerspielezeitschriften
können nicht die Meinungen und Ansprüche der
Gamer verteidigen. Sie können maximal einen
Überblick verschaffen. Es würde ja auch
niemand sagen, das z.B. die FAZ die Meinung
aller Frankfurter vertritt(eher reden sie
uns ihre Meinung ein). Ich hab aber auch auf
dem Deutschlandfunk Wissenschaftler gehört
die Computerspiele untersucht haben und
keinerlei negative Aspekte erwähnt
haben. Leider hört denen halt auch keiner
zu.
Aber nochmal im ernst: was bedeutet IMO und
lol? Ich hab noch nicht lange einen
Internetzugang, deshalb kann ich damit
nichts anfangen.
PS: Monkey Island 1+2 rules!!!
23. November 2006 um 17:40 Uhr
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Abk%C3%BCrzungen_%28Netzjargon%29
Wikipedia, dein Freund und Helfer in allen Internetlagen. Gleich nach Google. ;P
23. November 2006 um 17:40 Uhr
Ich denke mal du beliebst zu scherzen, aber wenn nicht dann ist hier Tipp 1: Spar dir die Zeilenumbrüche.
23. November 2006 um 17:46 Uhr
Der ESB hat auch Stellung zu Emsdetten genommen… die Stellungnahme finde ich persönlich etwas gelungener als die vom G.A.M.E. => http://www.esportbund.de/
23. November 2006 um 18:03 Uhr
Offtopic: Im TV heute Abend, 23.11. um 21:45, ARD “Kontraste”
http://www.rbb-online.de/_/kontraste/naechste_jsp.html
Thema u.a.: “Killerspiele als Gebrauchsanweisung”
na toll…
23. November 2006 um 18:16 Uhr
Eine sehr kurze Suche ergab:
http://peters-webcorner.de/netlike/akronym.shtml
23. November 2006 um 18:29 Uhr
Die G.A.M.E-Argumentation, die du hier zitierst, ist genauso falsch wie die der Politiker. Es nervt wirklich, dass niemand nach Ursachen sucht, die meisten kennen noch nicht einmal den Unterschied zwischen Koinzidenz und Korrelation. Oder sie wollen ihn nicht kennen. Daher mal eine kleine Einführung in statistische Argumentation, und das, obwohl ich mich eigentlich aus der Diskussion raushalten wollte.
23. November 2006 um 18:56 Uhr
Die Spielergemeinschaft ist in der Tat völlig unorganisiert. Ich frage mich allerdings, ob das irgendwas ändern würde. Ebenso wie viele Politiker und Medien Videospiele sofort als Sündenbock hinstellen, machen Spieler das genaue Gegenteil ebenso stur.
Computerspiele seien völlig ungefährlich, und jeder der was anderes behaupte, sei ja nur sensationsgeil.
Wie soll man unter solchen Umständen überhaupt noch ernsthafte Debatte führen können, ja sogar wollen?
23. November 2006 um 19:39 Uhr
Stimmt irgendwie. Es wirkt sinnlos solche langen Debatten auszutragen. Aber wenn man mitbestimmen will, muß man sich organisieren. Kommt halt darauf an, ob man das will oder nicht.
PS: Danke Vincent-VEC, muß ich gleich mal auswendig lernen.
23. November 2006 um 21:28 Uhr
@Sgt.Pepper: Sorry wenn ich mich da undeutlich ausgedrückt habe aber es geht mir um die Jugendgeneration die vermutlich ein Leben auf der Straße verbringen wird und die ins Abseits geraten ist, die vom wegbruch der sozialen Systemen direkt betroffen sind und da ist der Amoklauf ist da in meinen Augen nur eines von vielen Signalen, bzw. Auswirkungen das da im moment etwas schief geht, nicht das Ausländer plötzlich Amok laufen könnten.
23. November 2006 um 22:04 Uhr
Wirtschaftlich gesehen wäre es doch intelligenter vom G.A.M.E ein Verbot von “Killerspielen” voranzutreiben. Bis dato ist doch FarCry das einzig relevante Spiel dieser Kategorie aus deutschen Landen. Ein Verbot würde demnach wahrscheinlich den Verkauf der eigenen Titel antreiben, da ja die bösen Spiele aus dem Ausland hier garnicht mehr erhältlich wären ;)
Andererseits zeichnen sich deutsche Entwickler ja eher durch chronische Kreativlosigkeit aus (Ausnahmen bestätigen die Regel) und würden eh nichts auf die Reihe kriegen, an dem jemand Interesse hätte :-/
23. November 2006 um 23:33 Uhr
In der öffentlichen Diskussion wird “Killerspielen” vorgeworfen, sie führen zur Teilnahmslosigkeit und hier macht sich ein Schreiberling lustig wenn ein Verband Mitgefühl mit den Opfern artikuliert. Also der Punkt scheint ja schon einmal zu stimmen.
24. November 2006 um 00:01 Uhr
Gerade noch aus Langeweile auf Gamepro.de gefunden.
Da merkt man doch irgend wie wer sich eher damit beschäftigt… und wer halt nicht.
24. November 2006 um 00:29 Uhr
hm… bevor man kritisiert, sollte man vielleicht mal richtig lesen - GAME schreibt:
„Während also medial die Symptome in den Vordergrund gestellt werden, fällt die Frage nach der Ursache für das Attentat unter den Tisch:
Wie kommt ein 18-jähriger an Waffen, Munition und Sprengstoff?
Wie kann es sein, dass er von seinem sozialen Umfeld so im Stich gelassen wurde?
Wie kann es sein, dass er seit über drei Jahren in verschiedenster Form im Internet, im Freundeskreis, in der Schule und sogar bei professionellen, psychologischen Diensten auffällig geworden ist und um Hilfe bat, ohne dass darauf entsprechend reagiert wurde?
[Und weiter…]
Wir brauchen mehr Initiativen, die Schülern und Jugendlichen Hilfe bei sozialen Problemen bieten.
Wir brauchen mehr professionelle psychologische und pädagogische Ansprechpartner für Lehrer, Eltern und Pädagogen, die bei der Erziehung von Jugendlichen und Schülern überfordert sind.
Öffentliche Gelder müssen wieder verstärkt in die Unterstützung unserer sozialen Systeme fließen und nicht in den Aufbau von strengeren Zensurbehörden oder von kriminalistischen Instituten, die sich nur mit den Symptomen und nicht mit den Ursachen beschäftigen.“
trifft genau ins schwarze - selbst wenn tatsächlich keine expertenquellen angegeben sind…
24. November 2006 um 08:47 Uhr
nabelschau. wenn überhaupt jemand für die spieler sprechen kann, sind noch am ehesten wir das. wir nehmen uns ja kein alleinvertretungsrecht raus. wir haben immerhin aber wenigstens ein bisschen wirkung in der öffentlichkeit.
und ich möchte doch behaupten, dass wir uns mit der aktuellen sachlage einigermaßen differenziert und qualifiziert auseinander setzen: http://www.gamestar.de/aktuell/special/emsdetten/
und richard, dieses ewige “gamestar darf keine meinung haben, die man ernst nimmt, weil sie an anderer stelle dinge tun, die ich verachte”, das wird irgendwie nicht frischer.
24. November 2006 um 10:33 Uhr
Da hat Gunnar auch irgendwie recht.
Und hallo? Gerade im Moment sollten *alle* Medien, die sich differenziert und (semi)professionell mit unserem Hobby beschäftigen, ganz dicht zusammenrücken, um eine Front gegen reflexhaftes beißverhalten einiger Politiker zu schaffen und sich nicht in kleinlichen Grabenkriegen verzetteln.
Denn wenn es keine Lobbyarbeit gibt, wie der Artikel sagt, müssen wir unsere eigene Lobby sein.
24. November 2006 um 10:41 Uhr
Bisher der Gipfel der Berichterstattung:
http://www.welt.de/data/2006/11/22/1120286.html
Ist Mariam Lau irgendwie mit Jörg Lau verbandelt? Offensichtlich ein sehr verängstigter Clan mit heftigen Psychosen …
24. November 2006 um 11:05 Uhr
Wenn Computerspiele unreflektiert als Killerspiele bezeichnet werden und wenn eine sozialethische Desorientierung befürchtet oder der nicht abzuwendende Untergang der Zivilgesellschaft heraufbeschwört wird, dann zeugt das nicht gerade von vorhandener Medienkompetenz. Mit nicht nachvollziehbaren Moralpanik-Reaktionen werden erneut speziell die unter kleinbürgerlichen moralischen Gesichtspunkten sehr umstrittenen First Person Shooter verdächtigt eine verrohende Wirkung auf den Menschen auszuüben, dabei übersieht man den Umstand, dass die virtuellen Aufenthaltsorte oft als abstrakte wertefreie Räume wahrgenommen werden, in der es darauf ankommt die gegnerische Künstliche Intelligenz zu besiegen. Letzlich folgt ihr Handeln ausschließlich den programmierten Algorithmen, zu dem der Spieler sich gezwungen sieht, darauf zu reagieren.
Dem endgültigen Dogma der Spielkultur, dem Prinzip der Selbsterhaltung, sind wir verpflichtet. Nichts dagegen einzuwenden, es ist sicherlich keine Schande von durchgeknallten Bots ins 8-Bit Nirwana geschossen zu werden, allerdings sollte Raumtiefe und Geschwindigkeitsrausch nicht die volle Alleinherrschaft übernehmen.Auch wenn man sich dem Eindruck nicht erwehren kann, dass wir in den letzten Jahren von nahezu substanzlosen FPS überschwemmt worden, als wären wir immer noch auf dem Mars. Wo zur Hölle sind die intelligenten FPS geblieben? ( Dabei gab es doch Anzeichen für einen Wandel… System Shock 2 oder Deus Ex )
Nein, wir sind keine von Dopamin zerfressenen Junkies. Die meisten von uns sind sozialisierte Bürger und dennoch eine kritische Distanz zu den Spielen und uns selbst als Konsument gegenüber, wird sicherlich nicht schaden.
24. November 2006 um 11:12 Uhr
Aua. Der Artikel ist ja mal richtig übel. Wenn man irgendeinen Beweis sucht dass ein großteil des Problemes in einem Generationskonflikt zu suchen ist… Frau Lau hilft da gern. Die Arroganz dieser Nicht-Recherche… *seufz*
24. November 2006 um 11:16 Uhr
Dir ist schon klar, dass ich die Stellungnahme aus Sicht eines Spielegegners betrachtet habe, oder? Kaufst du der Tabakindustrie ernsthaft Anteilnahme am Schicksal von Lungenkrebskranken ab?
24. November 2006 um 11:24 Uhr
Wieso an anderer Stelle? Die Machowummenmann-Cover sind doch genau die gleiche Stelle? Eure Auseinandersetzung mit dem Thema ist in der Tat qualitativ nicht schlecht, ich finde sie nur weiterhin nicht sonderlich glaubwürdig, solange der Rest eures Heftes prima als Beweismittel für Killerspielhypothesen dienen kann.
Ich gestehe, ich habe schon seit diversen Ausgaben bei euch nicht mehr reingeschaut, aber wenn es immer noch so aussieht wie letztes Jahr als ich den gerade verlinkten Beitrag geschrieben habe, dann rate ich dir mal dringend euer Heft mit den Augen von jemand der an “Killerspiele” glaubt zu lesen. Der wird sich bestätigt fühlen.
24. November 2006 um 11:33 Uhr
Du wiederholst übrigens immer wieder gerne, dass meine Argumente “nicht mehr frisch” oder “alt” wären. Das mag sein, liegt aber eher daran, dass du es nicht schaffst diese Argumente zu entkräften.
Nur weil es alt ist, ist es nicht falsch. Es wird vielleicht nicht frischer, es ist aber immer noch richtig.
24. November 2006 um 12:19 Uhr
Als man behaupten der Wald sei tot, weil keine Tiere mehr dort leben, ohne dabei der Frage nachzugehen, warum keine Tiere mehr dort sind. Als Problemlösung schafft man prompt neue Tiere in den Wald, übersieht dabei die kleinen Parasiten, die sich an den Pflanzen zu schaffen machen, und wundert sich warum ein Jahr später der Wald immer noch tot und die Tiere schon wieder weg sind. Aber das macht ja nix, man hat ja noch genug Tiere übrig, also schafft man fleissig noch mehr davon in den Wald und schiebt die Schuld auf die fehlenden Zäune.
In etwa so kommt mir das Ganze hin und her der Politiker und “repräsentativen Spieler” leider vor. Die Politiker schieben es auf die Spiele, die “repräsentativen Spieler” schieben es auf die Waffen, die Waffenlobby sagt alles sei in Ordnung, und der Psychologe braucht wahrscheinlich selber einen Solchen, weil er wegen fünfzehn Minuten Ruhm mal schnell die erstbeste Meinung aufschnappt, statt das tatsächliche Problem zu ergründen. Am Ende sind alle Schuld, keiner war’s wirklich und der Parasit ist dick und satt. Schönen Dank, heile Welt.
24. November 2006 um 13:12 Uhr
http://www.leckse.net/artikel/
24. November 2006 um 13:41 Uhr
So sehr mich Richards persönliche Fehde mit der Gamestar auch nervt, den Vorwurf dass sie wenig gegen das “Killerspiele”-Image tut muss sich die Redaktion wohl oder übel gefallen lassen. Blick auf’s Cover und so…
24. November 2006 um 14:05 Uhr
richard-schatz:
ich persönlich finde, ich habe deine argumente schon in der letzten diskussion zu genüge entkräftet. das wesen der diskussion ist, dass du das anders siehst.
24. November 2006 um 14:19 Uhr
Und jetzt küsst euch!
24. November 2006 um 14:44 Uhr
gunnar-mäuschen:
Wenn du meine Argumente entkräftet hättest, dann könntest du ja auch darauf hinweisen, dass du sie entkräftet hast (und vielleicht auch wie!). Stattdessen greifst du auf deine Standardantwort zu jeder Art von Kritik zurück. Das ist noch langweiliger als mein ewiges Gemeckere an euch.
24. November 2006 um 15:08 Uhr
Get a room, you two!
24. November 2006 um 16:48 Uhr
*gähn*
Ach, die GameStar ist also nicht für Leute gemacht, die mit Computerspielen nichts anfangen können, Verbote fordern, Worte wie “Killerspiel” erfinden und Egoshooter mit Kinderpornografie gleichsetzen? Dass Zeitschriften Zielgruppen haben, ist mal eine ganz neue Erkenntnis.
Trotzdem: Zumindest bei einem Blick in die letzten beiden Hefte müsstest du dir deine Meinung im Vorfeld schon ziemlich festgezimmert haben, um aus den Texten oder der Screenshotauswahl irgendeine Bestätigung für “Killerspiel”-Vorurteile zu ersehen.
Die Auseinandersetzung mit Emsdetten soll unglaubwürdig sein, weil das Wort “Shooter” in der GameStar so oft vorkommt? Das willst du in einer ernsthaften Diskussion tatsächlich als Argument oder gar als “Beweismittel” anführen? Was soll das beweisen? Dass man über Egoshooter nicht berichten oder sie sogar gut finden darf, wenn man eine Meinung zu Emsdetten äußern will?
Meine Güte, das ist so platt, das hätte ich euch gar nicht zugetraut. Andersherum: Obwohl ich das hiesige GameStar-Gebashe öde und unnötig finde und mich wundere, dass Gunnar darauf überhaupt noch eingeht, macht das für mich eure übrigen Texte hier doch auch nicht unglaubwürdig.
24. November 2006 um 17:08 Uhr
Naja, ich kann Richards Argumentation insofern nachvollziehen da es dieselben Vorwürfe sind die man z.B. Modezeitschriften macht die mit magersüchtigen Supermodelfotos völlig überzogene Schönheitsideale propagieren.
Allerdings braucht eine Zeitung irgendwelche Käufer und es ist doch albern zu erwarten dass die Gamestar auf einmal die Berichte über Ballereien und damit ihre eigene Auflage reduziert… die Gamestar ist ein “Mainstreamgamer”-Blatt und will auch nichts anderes sein, ihnen das andauernd vorzuhalten ist banal.
24. November 2006 um 17:10 Uhr
So langweilig kann es ja nicht sein, wenn es dich so aufregt, dass du einen langen Kommentar schreibst. Aber das nur am Rande.
Mein Argument war, dass die Gamestar auch die Mehrzahl an Spielern nicht mehr repräsentiert. Die abstürzenden Verkaufszahlen geben das ja auch ganz gut wieder. Außerdem habe ich gesagt, dass ich mich persönlich von der Gamestar nicht in der Öffentlichkeit vertreten lassen möchte. Der schierhaarige Michael Trier im Heute Journal hat auch dafür einen sehr guten Grund geboten, ganz unabhängig von den Inhalten der Gamestar.
Ich will das nicht als Beweismittel anführen, aber ein besorgter aber ahnungsloser Mensch, der die Gamestar liest, wird das genau so sehen. Tu mal was ich oben empfohlen habe und lies mal die PC Action (um nicht immer die Gamestar zu bemühen die ich ja nur als Stellvertreter für die Videospielpresse verwende) mit den Augen einer besorgten 45-jährigen Mutter durch, die von Videospielen keine Ahnung hat. Wenn du das ehrlich machst, wird dir ganz anders werden und du wirst auch vielleicht mal die andere Seite verstehen, die es größtenteils nämlich gar nicht böse meint, sondern es nur nicht besser weiß.
Ich versuche es noch mal, extra für dich: Du kannst gerne eine Meinung zu allem haben was du willst. Aber wenn du mit Autorität und Glaubwürdigkeit über Emsdetten reden willst, dann kannst du das nicht einer Zeitschrift tun, welche die Qualität von Videospiele mit Kriterien wie “Kampf” und “Waffen” bewertet.
24. November 2006 um 17:12 Uhr
Kurz vorbei zu schauen und nichts nennenswertes zu sagen, entspricht im übrigen nicht meiner Vorstellung von “darauf eingehen”. Warum er jetzt kurz vorbei geschaut und nichts nennenswertes gesagt, das wundert mich natürlich auch.
24. November 2006 um 17:15 Uhr
Naja, ich kann Richards Argumentation insofern nachvollziehen da es dieselben Vorwürfe sind die man z.B. Modezeitschriften macht die mit magersüchtigen Supermodelfotos völlig überzogene Schönheitsideale propagieren.
Um die Analogie fortzuspinnen: Es ist in etwa so, als würde eine Modezeitschrift ihr komplettes Heft mit Glamourshots Anorexieopfern zukleistern und sich dann im Editorial beschweren, dass die Models alle so dünn sind.
24. November 2006 um 19:31 Uhr
Du kannst das gerne so oft wiederholen wie du möchtest, ob extra für mich oder irgend jemand anders: Kampf und Waffen sind für eine nicht unerhebliche Anzahl an Videospielen einfach zu elementare Spielbestandteile, als dass du in einer halbwegs verwendbaren Spielezeitschrift um deren Bewertung herumkommen würdest. Ob das im Rahmen des Textes und/oder im Rahmen irgendeines Zahlensystems passiert, ist für die aktuelle Diskussion egal.
Der 40-jährigen Mutter wird deine Kritik am Wertungssystem nämlich vollkommen schnuppe sein. Sie wird nicht durchzählen, wie oft bestimmte Worte vorkommen und sie wird auch keinen Wertungsschnitt der Shooter und der Nicht-Shooter berechnen. Vielleicht in ein paar Texte hineinlesen und sich die Screenshots anschauen, okay, aber damit bestätigt man bei der GameStar noch kein “Killerspiel”-Vorurteil.
… weil bei der das Beispiel nämlich nicht so richtig funktioniert, im Gegensatz zur PC Action)
Das klappt nur, wenn du den Leuten von vorneherein den Willen absprichst, sich mit dem Thema Computerspiele differenzierter auseinanderzusetzen. Sich beispielsweise vom Sohn mal zeigen zu lassen, was der aktuell in Spielen so treibt. Oder eins der Specials in der Zeitschrift “Eltern” zu lesen. Macht man das nicht, ist das an sich auch schon wieder kritikwürdig. Allein durch das Studium von Kinozeitschriften wird auch niemand zum Cineasten, man muss sich das besprochene Objekt vielleicht doch mal selbst anschauen. Da ließe ich meine Eltern ehrlich gesagt lieber den GS-Prey-Test lesen als Prey selber anspielen - was zeigt, wo das Problem hier eigentlich liegt. Weißt du ja selber.
24. November 2006 um 22:05 Uhr
Nur einmal so aber könnten wir uns wieder dem Grundthema widmen?
Wenn euch die Gamestar nicht gefällt lest sie nicht.
Ich glaube wir sind eh nicht mehr die Zielgruppe.
Schau dir mal die Homepage von der PC Action an.
Da steht kein einziges Wort über Emstetten sondern nur der freundliche Hinweis:
Tooooll.
Insofern bin ich begeistert wie die Gamestar reagiert.
24. November 2006 um 22:28 Uhr
HEY sehe gerade Focus TV.
DAS ist zum Kotzen!
Sie zeigen die CS map die angeblich die Schule darstellen soll. Ich dachte das wäre klar das das nicht DIE Schule ist.
Dann zeigen sie eine kleine LAN Runde und sagen. “Sie spielen War Craft 3 ballern bis die Aliens kommen.”
Komisch sieht aus wie Starcraft…
“Dann spielen sie jeder gegen jeden Cube…”
MOMENT, das ist Quake 3!
“schneller und brutaler ist kein Shooter”
… ok jetzt reichts…
Ich hoffe einer von euch sieht diesen unqualifizierten BULLSHIT! (Sorry aber das schlägt dem Faß den boden aus) auch.
25. November 2006 um 11:23 Uhr
naja was hast du den von focus tv erwartet?!
zur gamestar- diskussion: sie ist soviel ich weiss immer noch eines der auflagenstärksten spielemagazine das es hierzulande käuflich zu erwerben gibt. was irgndwie auch den schluss zulässt das sie wohl doch noch einige leute repräsentiert, auch wenn wir hier nicht dazugehören ( bei mir hat sie sichs schon 2001 verschissen als sie dem besten spiel aller zeiten, wizardry8 (fanboyalarm ;) grad mal nen 70% test mit nem 2 spaltenartikel gewidmet hat, aus den auch noch klar hervorging das der redakteur eifach keinen bock drauf hatte) insofern ist es schon zu begrüßen, das sich GS überhaupt äußert zumal es ihre, wenn auch ungewaschenen, redakteure ins zdf geschaft haben. (das GS teil des problems ist über das sie jetzt mitdiuskutieren wollen haben meine vorredner ja schon ausgeführt)
P.S: ich les auch zwar schon nen monat aber das is mein erster post hier, macht kein scheiss mit meiner e-mail :)
25. November 2006 um 11:34 Uhr
Zu spät. Schon für tierisch viel Kohle an nigerianische Spammer verkauft.
25. November 2006 um 15:14 Uhr
Irgendwie sind wir die Sündenbockdebatte der Politik auch ein wenig selbst schuld. Dass die Hersteller nicht in der Lage sind, sich kritisch mit dem Thema Gewalt auseinanderzusetzen, folgt den Gesetzen des Kapitalismus. Aber auch 90% der Spieler und der Spielepresse fällt nichts besseres ein als: “Studien beweisen, dass Spiele keinen Einfluss auf Spieler haben.” Was natürlich genauso schwachsinnig ist, wie einige Beiträge der Massenmedien.
Wir hatten all die Jahre Zeit, uns selbst mit dem Thema zu beschäftigen, Lösungen zu finden.
Jetzt machen es halt andere…
25. November 2006 um 19:46 Uhr
Auf die Schnelle mal ne Anregung:
“FSK/USK-18″-Spiele (PC+Konsole)MÜSSEN in den Kaufhäusern,
Mediamärkten und PC-Läden UNBEDINGT in einen eigenen Bereich !
ÜBERALL liegen auf den Budget-Grabbeltischen “Spongebob” neben “Hitman” und die “SIMS” neben “Doom 3″—da wird einem dann schon seit langem ganz komisch, wenn die 11-jährigen nachmittags nach dem Zeugs geiern !
Ich mein ,was im Onlinehandel und in Internetforen,in Videotheken und Kinos (normalerweise)klappt,muss ja auch beim offenen Verkauf möglich sein:”Zutritt erst ab 18 !”
´—Da bleibt dann eben den älteren Brüdern und (gutwilligen
aber ahnungslosen) Eltern so einiges an Besorgungsstress
erst mal erspart *lol*
26. November 2006 um 03:12 Uhr
Es kommt meiner Meinung nicht darauf an WAS man spielt, sondern WIE man ein Spiel spielt (nimmt man jeden “Fragg”, den man einkassiert, persönlich oder sieht man es locker?).
26. November 2006 um 13:58 Uhr
Ich selbst arbeite nebenberuflich schon seit einigen Jahren als Dozent im Bereich Medienpädagogik und setze mich ebenfalls schon seit Jahren mit Computer- und teilweise auch Videospielen kritisch auseinander. Das man Aussagen eines Herrn Beckstein kein Glauben schenken kann, da hier wie bei so vielen „Älteren“ ein sagen wir mal Generationenkonflikt zu diesem Thema besteht, stelle ich außer Frage, nur bin ich ebenso wie Richard auch von der GameStar etwas enttäuscht.
Das Argument von Richard mit dem langhaarigen Michael finde ich jetzt zwar etwas spießig und nicht stimmig ;), aber bei den anderen Kritikpunkten muss ich Richard Recht geben. „Waffen“ und „Kampf“ haben in einem Wertungskasten nichts verloren, der sowieso schon übermäßig aufgeblasen ist, so dass man ihn sich schon gar nicht mehr ansehen möchte. Ich finde solche Bewertungskriterien eigentlich gut, da sie ein Spiel transparent machen, aber es geht leider auch die Bewertungsindividualität verloren. Hier sollte man vielleicht etwas flexibler werden. Aber das ist nur meine persönliche Meinung. Hinzukommt, dass sich die GameStar meiner Ansicht nach zu einem „Shooter“-Magazin entwickelt hat und frühere Innovationen, gerade auch in Bezug auf Kritik an zu brutalen Spielen, verloren hat. Vielmehr ist es sogar schon soweit gekommen, dass sich einige der Redakteure in den Videos an den Gewaltexzessen ergötzen und scheinbar bedauern die nicht jugendfreien Szenen nicht auch dem jüngeren Publikum zeigen zu können.
Das kann es meiner Ansicht nach einfach nicht sein, sorry. Selbst als kommerzielles Spielemagazin muss man mit solchen Äußerungen vorsichtig sein und sollte eher darauf hinweisen, dass diese Spiele in den Händen von Kindern und Jugendlichen nichts verloren haben. Ich führe hier als Beispiel das Video zu „Dark Messiah of Might & Magic“ an.
Ich habe mit dafür gesorgt, dass eine Landesmedienanstalt aufgeschlossener dem Thema „Computerspiele“ gegenübersteht und habe vor Jahren auch die GameStar Eltern empfohlen, um sich über Computerspiele zu informieren. In meinen Veranstaltungen im nächsten Jahr werde ich diese Empfehlung zurückziehen, sollte sich in dem Magazin bis dahin nichts geändert haben.
26. November 2006 um 15:07 Uhr
Ich habe schmierige Haare beklagt, nicht lange. Langhaarige Bombenleger sind mir an sich sehr sympathisch. Aber zumindest fürs Fernsehen könnte man die Haare ja mal unter den Wasserhahn halten.
2. Dezember 2006 um 23:02 Uhr
Ich finde, dass die über “Killerspiele” aufgebrachten Poliker meist schon etwas zu alt sind und gar nicht genau verstehen, was man in den Spielen überhaupt macht. In Gegenteil, denn ich glaube eher, die Poliker wollen von den Sozialen Problemen in den Schulen etc. ablenken. Warum ist den der Amoklauf passiert? Jeder meiner Freunde hat solche Computerspiele auf dem PC. Wir finden das Teamwork, das in solchen Spielen auftaucht, so beeindruckend. Außerdem zeigen uns solche Spiele teilweise ja auch, wie schlimm damals Zeiten waren. Zum Beispiel Ego-Shooter aus dem zweiten Weltkrieg. Ich finde solche Spiele gut, weil sie heut zu Tage so gestalltet sind, dass man die Situationen im Krieg versucht hat, genau nach zu stellen. Das kann z.B. auch heißen, dass ein virtueller Freund im Gefecht stirbt. Der Großvater von einem Freund von mir, der im zweiten Weltkrieg gekämpft hat, fand die Nachmachung des Krieges auch sehr interessant. Meiner Meinung nach kann man mit diesen Spielen den Menschen besser zeigen, wie schlimm die Zeit damals war. Natürlich ist es nicht so, dass man vituell mit real unterscheiden kann, aber man kommt näher daran, als wenn man jemanden etwas erzählt. Um noch mal auf den Amoklauf zurück zukommen, ich habe schon am selben Tag gewusst, wass jetzt noch kommt. Es ist kein Wunder, wenn man den ganzen Tag über den Amoklauf berichtet, dass sich ebenfalls vernachlässigte Jugendliche denken: ,,Hey, der hat es geschafft, auf sich aufmerksam zu machen! Das kann ich auch!” Einen Tag später kommt der nächste Fall, paar Tage später wieder einer! So war es! Allerdings waren diese Taten nur nicht ins Schlimme geraten, da man das Ganze vorher aufgeklärt hat. Dazu möcht ich noch sagen, dass bei mir in der Nähe auch so ein Fall war. Ich habe mit Schülern dieser Schule gesprochen, ob man den aufgefallenden Schüler kannte. Nach den Aussagen war dieser Schüler schon immer komisch gewesen. Keiner mal nachgeforscht? Wie kann man in Deutschland überhaupt an Waffen kommen oder an Anleitungen zum Selberbauen von Waffen. Darüber sollte man mal in der Politik reden. Man kann nicht einfach alles auf Computerspiele schieben. Computerspiele sind mein Hobby. Wie würde es z.B. einen Schützenverein gefallen, wenn man diesen den Umgang mit Waffen verbietet. Könnte ja Gewalttaten auslösen. Zumal vllt ein paar Leuten aufgefallen ist, dass die Amokläufer ,,schwarz” gekleidete waren. Und? Will man den jetzt verbieten, ihre Musik sowie Kleidungsstiel zu leben. Ich finde es unfair, dass man uns Jugendliche nicht mitreden lässt. Deutschland hat die schärfsten Jugendschutz für solche Spiele. Nicht umsonst, werden viele Spiele zensiert.
Soll man am besten alles verbieten? Am besten stellen wir uns in ne Ecke und machen gar nichts mehr. Die ganzen Poliker können doch froh sein, das z.B. ich nicht auf die Straße gehe und randaliere. Nein, ich habe für mich ein Hobby gefunden, dass ich mit anderen teilen kann. Eine Gellschafft, die wirklich noch sozial ist. Die Mitspieler nicht nach den Aussehen bewerten, sondern nachdem Charakter.
Bitte zeigt doch mal den Politikern, was für ein Teamwork auf z.B. Lanpartys entstehen kann. Mit meinen Eltern habe ich über das Thema “Killerspiel” geredet. Ich habe ihnen erzählt, dass das sogenannte “fraggen” für mich und den anderen aus meiner Community Nebensache ist und es uns hauptsächlich um das Teamwork geht. Ihn erklärt, worin der Sinn solcher Spiele besteht. Das haben meine Eltern verstanden. Die öffentlichen Fernsehsender tun das anscheinend aber nicht. Ich lache mich immer kaputt, wenn ich im TV sehe, wie man versucht, den Menschen klar zu machen, das “Killerspiele” gefährlich sind. Da gab es zum Beispiel ein Jungen, der angeblich heimlich von seinem Vater beim spielen aufgenommen wurde und total ausgeflippt ist. Da kann ich nur sagen, dass der Junge noch bei den Ladezeiten war und zweitens im Internet schon als ,,Echter Gangster” bekannt ist. Also ein Witzbold, der ein bissle lustig sein möchte. Das heißt also, dass das Video ein Fake ist. Der Junge hat sich extra so benommen. Egal wie sauer man ist, kein Jugendlicher würde seine Tastatur aus solchen Gründen kaputt hauen. Dafür haben Schüler wie ich gar kein Geld. Ich find es einfach nur lustig, wie es ZDF in ihren Berichten immer wieder schafft, die Fälle etc. zu verdrehen. Naja, nicht umsonst gucken heute nur sehr wenige das öffentliche Fernsehen. Die ganzen Auslaufmodelle, die da arbeiten, kann ja keiner mehr ertragen. Ich könnt jetzt noch Stundenlang über so etwas reden, aber dazu habe ich keine Lust mehr!
Gruß
Marcel Benz
2. Januar 2008 um 15:03 Uhr
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