
Vor zwei Jahren dachten noch viele, dass der MMOG Boom nach geflopten und vorzeitig (zum großen Teil gnadenvoll) eingestellten Titeln ein jähes Ende finden würde. Vor einem Jahr dachten noch viele, dass der MMO-Boom aufgrund eines extrem erfolgreichen Titels – die Rede ist natürlich von Blizzards Beziehungskiller World of Warcraft – ein jähes Ende finden würde. Heute gehen wir doch besser davon aus, dass der Trend zu Onlinespielen nicht so schnell enden wird. Allerdings ist der Erfolg durch Einsatz selbst solider Lizenzen wie “Star Wars” oder “The Matrix” keineswegs garantiert – nein, das Spiel sollte möglich auch noch gut werden – eine völlig neue Erkenntnis in Teilen der MMOG-Szene, wie es scheint – ganz revolutionäres Gedankengut wie “gut bedienbar und leicht zu lernen” oder “technisch ordentlich, sogar beim Launch” und “ordentliche Lokalisierung” ist erst noch dabei, sich Anhänger zu verschaffen. Natürlich sollte die Lizenz auch die zweijährige Entwicklungszeit überdauern und nicht schneller altern als eine High-End Grafikkarte – Matrix Online, tu nicht so, als würden wir uns nicht erinnern. Äh. Erinnern wir uns tatsächlich an Matrix Online? (Es ist nämlich immer noch da.)
WOW ist überhaupt nicht neu. Es ist so erschreckend nicht-innovativ, dass es der im Hinblick auf die Abonnentenzahlen deklassierten Konkurrenz die Schamesröte ins Gesicht treiben sollte. Es ist nicht nur so, dass “Warcraft” und “Blizzard” Namen sind, denen Spieler wohl zu Recht vertrauen können, eine solche beachtliche finanzielle und zeitliche Investition wie ein MMOG risikoarm zu gestalten- es ist auch ein Produkt, das ordentlich durchdacht ist, gut spielbar ist, voll von Content für Otto-Normal- und sogar Bisher-Gar-Nicht-Spieler, für die das Spiel auch sehr zugänglich gestaltet ist.
Die Nische “Fantasy MMORPG mit vielen Questen” ist also mehrfach belegt. Trotzdem kommen neue Spiele. Mit a) Namen und b) Aufwand. Sigils Vanguard: Saga of Heroes ist im Grunde ein extrem aufwändiges, detailverliebtes MMO für ehemalige EverQuest I Spieler, denen der inhaltlich und spielerisch im Grunde solide Nachfolger nicht herausfordernd genug ist. VSOH hat zwar keine eingeführte Lizenz, dafür aber zu großen Teilen das EQ1-Entwicklerteam und auch dessen Erfinder Brad McQuaid – das wirkt bei der nerdigen, eng verschworenen Gemeinde. Ironischerweise wird es inzwischen von SOE vertrieben, nachdem Microsoft das immer weniger Mainstream-taugliche MMO-Stiefkind schnöde vor die Tür setzte (Wie, die haben schon die beiden Hauptkonkurrenten EQ1 und EQ2 im Programm? Egal, die haben auch Matrix… da kann ein MMO mehr nicht schaden). Schon in der ersten Jahreshälfte 2007 soll uns das auf der Unreal World Engine aufbauende Projekt beglücken – ich selber bin nicht so hingerissen, weil es an allen Ecken und Enden allzu altbacken und konservativ wirkt – es ist ein MMORPG (der letzte RPG-Teil ist hier wichtig!) der nächsten Generation mit Blick in die Vergangenheit. Auch wenn das Absicht ist. Die Charaktere selbst sehen eher langweilig aus und ich höre … Geschichten … über enormen Hardwarehunger. Trotzdem, wenn ich die Chance habe, schaue ich es mal an; die “Open Beta” (nur dann offen, wenn man einen der begehrten 10.000 EU-Zugänge bekommt) geht dieser Tage los. Schon aus Respekt – da steckt sicher viel Liebe drin.
Funcoms Age of Conan: Hyborean Adventures ist dann schon eher ein Vertreter der neuen Schule. Eine der auch für den Mainstream bekanntesten Fantasy-Franchises, dazu eine schon aufgrund des blutrünstigen Inhalts volljährige Zielgruppe – es ist Fantasy, aber andere Fantasy. AoC ist mindestens so detailversessen wie VSOH (es gibt wirklich einen Schieberegler für die Popoausformung des Spielercharakters), wirft aber ansonsten Konventionen wie ein hochmotivierter Braunkohlebagger über Bord. Die ersten 20 Stufen sind ein Actionadventure, das der Spieler weitgehend allein zu bewältigen hat, gebastelt vom The Longest Journey Team – danach gibt es ein instanzenreiches Gemetzel in verschiedenen Varianten, angetrieben von einem interessanten Kampfsystem, das nebst solchen Nettigkeiten wie Formationsregeln auch eine weitgehend freie Maussteuerung des Schwertarms und dessen scharfkantiger Verlängerung bietet. Wie massiv AoC nun eigentlich wird – ob wir ein WOW-mäßiges Epos mit riesiger begehbarer Spielwelt oder eher mit spannenden Einzelmissionen zugepflasterte Landkarten wie im hartnäckigen WOW-Konkurrenten Guild Wars (nein, GW ist kein MMOG – es sieht nur auf den ersten Blick so aus) bekommen – das wird nie so klar. Auch grafisch rangieren die Eindrücke von “ugh! Naja…” bis “absolut phänomenal” – wirklich gut auszurechnen ist AoC nicht, soll aber schon “bald” kommen. Ich bin neugierig, bei Crom!
(Fortsetzung folgt)
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Age of Conan: Hyborean Adventures ist es auf jeden Fall wert im Auge zu behalten.
Über die Grafik kann man nur spekulieren, da selbst auf der offiziellen Internetpäsenz (hach, was ein schönes Wort) deutliche Qualitätsunterschiede zwischen den Screenshots von
auszumachen sind.
Aber ein von der Optik etwas erwachseneres RPG oder MMORPG (Schande auf mein Haupt, aber mir ist WoW zu bunt)ähnlich Diablo wäre doch nett.
Aber generell sind ja Lizenztitel mit Vorsicht zu genießen.
> Internetpäsenz (hach, was ein schönes Wort)
Vorallem wenn man es richtig schreibt B-)
WoW wird mich mit dem Addon noch eine Weile beschäftigen, denke ich. Auch wenn WoW viele viele Kritikpunkte hat, es spielt sich gut, und wird immer noch besser.
Vanguard ist natürlich eine schöneres RPG, aber da scheint auch eine menge Leerlauf drin zu sein wenn man den ersten Berichten aus der Beta glauben schenken darf. Vielleicht lebt das Spiel am Ende von dem, was die Spieler draus machen, wie SWG in seiner Hochphase.
Conan… das kann natürlich schnell eine Gurke wie Matrix Online werden, gespannt und vorsichtig abwarten ist angesagt.
Nicht zu vergessen Warhammer, auch wenn es mit unverständlich ist warum sie noch ein Fantasy-MMORPG entwickeln und nicht auf die 40K-Lizenz aufbauen.
Natürlich wird auch WAR noch berücksichtigt, der Artikel trägt ja nicht ohne Grund “Teil 1″ im Titel und ein “(Fortsetzung folgt)” hängt ebenfalls nicht ohne Grund am Ende.
Warum nicht 40K? Ich bin ziemlich sicher das EA Mythic nur die MMOG-Lizenz für das klassische Fantasyuniversum hat – und ich glaube auch, das GW sich ganz richtig dazu entschlossen hat, vor diesem Hintergrund ein MMOG zu basteln.
Ich will mehr oder weniger regelmäßig MMOG Projekte vorstellen, möglichst nicht immer zwei Fantasyspiele in einer Ausgabe.
Klar hat EA nur die Fantasy-Lizensz gekauft, aber ich glaube mit einem Sci-Fi… ähm, die Diskussion verschieben wir mal auf Teil 2, ok? ;)
Vanguard wirkt für mich auf Screenshots sehr altbacken. Conan hingegen finde ich in vielerlei Hinsicht sehr reizvoll. Ich weiß zwar nicht so recht, was ich von dem Soloanfang halten soll. Wie umfangreich ist das denn? Aber allein schon von der Welt finde ich es interessant. Dummerweise kann ich aus den Screenshots echt nicht ablesen, ob es toll oder entsetzlich aussehen wird. Mal abwarten. Ich bin interessiert.
Vanguard hingegen müsste mich mit einer Beta überzeugen. In die ich wohl nicht reingekommen bin.
Der Soloteil von AoC soll “20 Level” umfassen und den Charakter schon ein paarmal spezialisieren. Ich gehe mal davon aus, dass das schon eine Weile dauern wird.
Wer sich einen Einblick über den Auslieferungsstand von Vanguard machen will, sichte folgendes Videomaterial: http://hosting.bfddesigns.net/kenion/halp/vanguardsohlol.wmv
Ich glaube WoW hat mich der MMORPGs entwöhnt, denn bei ihm hatte sich diese Hassliebe Entwickelt.
Auf der einen Seite:
-VIele Leute, also immer Kollegen zum Questen da
-geschätzte 2000 Zaubersprüche und Feats (etc.)
-viele, coole Dungeons
-zig Milliarden Items, dabei Sachen die ich schon in Diblo liebte (+20 Stärke, +30-46 Frostschaden, +4 Manareg./sec.) und nicht sowas langweiliges wie bei DAoC (+5 Energie, +5 Frost (was auch imemr das heissen mag…))
Auf der anderen Seite:
-70% der Spieler sind Arschkrampen
-simple Spielmechanik, die schnell langweilig wird, zumal sie schon fast antik ist
-für die fetten Dungeons (MC, BWL, NAXX, usw.) brauch man immer so 40 Leutz, die einen natürlich erst dann mitnehmen, wenn man gute Items hat, für die man halt Zeikt investieren muss
Das war nur ne kleine Liste, aber einige Leute verstehen mich schon. Ich habe außerdem bei Blizzard ne Menge Knete gelassen, ich habe WoW 1,5 Jahre gespielt, das sind mit Spiel 200 Tacken. Und das nur für meinen 1. Account…ICH finde, dass is sich viel Geld. Das heisst, falls ich nochmal ein MMORPG spiele, also falls ich nochmal so viele Stunden meines Lebens damit verbringen will Orks zu schnetzeln, bzw. mit Orks Menschen zu schnetzeln, bzw. mit Trollen Raptoren zu schnetzeln, will ich im Monat nix berappen (wenn Guild Wars dass kann, dann können das auch andere), eine komplexe Spielmechanik in einem erwachsenen Szenario und eine schöne, geheimnisvolle Spielweilt. Also kein ödes Middle-Earth Online (die Quest NPCs haben doch tatsächlich einen brennenden Ring über der Runkel…ARGH!!!), kein von WoW abgekupfertes Warhammer (ich weiss, ich weiss, die Blizzard Leute haben aus dem Warhammer Tabletop viel geklaut…trotzdem!) und erstrecht kein Spiel mit Lizenz das so lieblos dahingewichst ist wie Matrix Online (ich hoffe ja niemand kommt auf die Idee eines Simpson Online, oder Lost Online oder so). Aber Star Trek online hat potential.
Oh man, irgendwann muss ich mal lernen mich kurz zu fassen. Hmm, das sag ich auch schon seit Jahren…
Guild Wars kann das aber nur weil die (Standalone)Addons immer Vollpreis kosten und quasi alles instanziert ist, was seitens AreaNet einiges an Hardware und Bandbreite spart. Technisch ist das eher mit Diablo2 und dem BattleNet vergleichbar als mit einem MMORPG.
Das ist mir aber ziemlich vage. Wenn es 15 Stunden sind und es von der Qualität her gut ist, dann lohnt sich der Kauf ja schon fast für den Solo-Teil alleine. Wenn es vier Stunden sind, dann frage ich mich wozu das Ganze gut ist.
in der tat bin ich auf AoC ebenso neugirig. damit dieses spiel gut wird, müsste man nur die schwertkampf-physik von jk2 mit dem umfang von wow paaren und tada raus kommt ein spiel, welches, so wie gw, nicht item-lastig ist aber genauso ansprechend auf für wow-individualisten.
das würd ich mir wünschen.
lol, guild wars kein mmog. klar, du hast es gespielt. NOT!
Ha! Denis hat sie alle gespielt. Und ich auch! Und er hat Recht. Und du nicht!
Richard hat auch recht!
Das ist auch sein verdammter Job hier. Ich kann euch schonmal garantieren, dass AoC keinen Schwertkampf wie in JK2 oder irgendeinem Beat’em up haben wird – wir haben es hier mit Lag zu tun!
die Zukunft der MMORPGs gehört eh den RMT-Systemen, wenn der Spieler keine Lust hat geschätzte 400 Stunden für ein hochlevelcharakter aufzuwenden oder megaitems zu suchen, dann wird er sich lieber für 40€ einen highlevel Charakter kaufen, zusammen mit 10€ aufschlag für das Mörderschwert des Breithaubtkopfes +10 inklusive.
Der arbeitslose oder Schüler der 1000 Stunden in das Spiel investiert mag das vielleicht ankotzen aber nicht jeder möchte das Spiel spielen und 1000 Stunden investieren. Überhaupt ist das im moment das absolute Problem: Alles was in dem Spiel zählt ist Zeit, es kommt nicht darauf an ob du gut bist, es kommt kaum auf das glück an, du musst nur tausende von Stunden Zeit in das Spiel investieren und das lässt mich mittlerweile MMORPGs so ablehnen, in der Zeit wo du zum 20. mal einen Raid im selben Dungeon machst in der Hoffnung das ein Ultra Religious Mega Rare Hammer of Doom fällt der so unsagbar teuer ist für 20 Schaden mehr als ein normler wo sich die 20 köpfige Gruppe drum kloppt weil es eine Dropchance von 0,001% hat und mich das wiederholt eintönige Monstermetzeln eigendlich ankotzt, kann ich in der Zeit auch irgendwo andernorts besser aufwenden.
Oder wie es Escapist formulierte: “Everyone knows that MMOGs are tests of your ability to sit on your ass in a chair for a week, or whatever it takes to get to level 60″
Ja, auch im Escapist steht manchmal großer Blödsinn, der durchs Nachplappern nicht besser wird. Wenn Du als einzigen Sinn in einem MMO “Besitzen der besten Items” angibst – dann ist es wohl wirklich nicht die richtige Richtung für Dich. Nicht jeder MUSS heute MMO spielen und nicht jeder ist dafür gemacht. Und lange nicht jeder MMO Spieler ist dazu “gezwungen”, Raids zu machen.
Ich spiele nur ein paar Stunden pro Woche und das in einem MMOG – das geht sehr gut. Wenn, ja wenn, man nicht der BESTE sein will. Tatsächlich ist Zeit bei so ziemlich jedem Spiel genau die Währung, mit der man sich Erfolge kaufen kann.
Ich muss zugeben, dein Kommentar erinnert doch stellenweise etwas an die Leute auf golem oder heise, die bei jedem Open Source Bericht “Mit dem guten Windows wäre das besser, wie jeder Insider weiss – der Frickelkram bringt nichts.” schreiben. Ist das Absicht?
Das RMT (“Real Money Trade”) Thema ist in solchem Maße Troll-Material, dass ich es lieber in einem anderen Kommentarthread besprechen würde.
RMT ist nicht die Zukunft. In vielen dieser Spiele ist der Weg das Ziel, diesen gegen Geld zu überspringen ist in den meisten Fällen eher kontraproduktiv für Spieler und Anbieter. Es wird sicher Einzug halten, aber eher im “kosmetischen” Bereich, kleinere Dinge, Customisierungen, Zusatzservices…
Zeit wird immer vom User gefordert, wenn er unter den “besten” oder “erfolgreichen” Spielern sein möchte, genau so wie man in jedes andere Hobby Zeit investieren muss.
Warum nicht 40K? Ich bin ziemlich sicher das EA Mythic nur die MMOG-Lizenz für das klassische Fantasyuniversum hat – und ich glaube auch, das GW sich ganz richtig dazu entschlossen hat, vor diesem Hintergrund ein MMOG zu basteln.
Soweit ich weiß besitzt doch Relic aktuell die Rechte an der 40K-verwurstung für Spiele. Es wird doch schonspekuliert das sie dieses Jahr mit einem MMORTS antanzen, zuzutrauen wäre es ihnen ja (und ich würde es sehr begrüßen).
Relic wurde nur beauftragt für Dawn of War, die 40k Lizenz liegt bei THQ…die eigentlich das meiste Geld (angeblich) mit Wrestlingspielen verdienen.
Ich traeume ja immer noch von einem ordentlich gemachten BatteTech MMO. Am liebsten selbst gemacht.
Battletech würde rocken…auch wenn da das Balancing bestimmt net so einfach wär…
Ich warte ja noch auf Futurama MMO, da könnte man was cooles draus machen. Das Firefly MMO könnte auch interessant werden.
Das Problem mit einem BattleTech MMO ist, dass erstens BattleTech seine Einzigartigkeit im Westen verloren hat – inzwischen gibt es so viel Mecha-Material auf dem Markt… welches, von dem die BT-Macher ursprünglich massiv geklaut und vor Gericht verloren haben.
Wenn es kommen würde – dann würd ich es genauso wie WH40K eher als Basis für ein MMORTS als ein “klassisches” Rollenspiel-MMOG.
Ich kann mich noch an das alte Online-Battletech erinnern. Dummerweise haben die das nie fertig gemacht und somit war es mehr eine Art Serverbrowser für ein Multiplayer-Mechwarrior, als ein MMO. Es war aber als ein solches geplant, mit richtigen Rangstrukturen und Fronten usw.
Witzigerweise hat die Community dann solche Sachen quasi offline eingebaut. Da haben Leute dann echt von Hand auf irgendwelchen Webseiten die Fronten verwaltet, etc.
Ganz ehrlich: Ein vernünftiges Battletech/Mechwarrior MMO, das wäre schon geil. Vielleicht wäre das ein Spiel mit dem man FASA Interactive beauftragen sollte, solange es die noch gibt.
BattleTech wäre ein Spitzen-MMO. Karriere machen, eine Lanze gründen, Mechs konfigurieren, auf fernen Planeten sich prügeln, ordentliche Backgroundstory. Und von allen Mecha-Lizenzen ist es IMHO die einzig spannende, weil das Backgroundmaterial sich nicht irgendwie auf zwei kleine Kinder konzentriert, die die Welt retten müssen :-P. Die Lizenz dafür liegt übrigens inzwischen wieder bei Microsoft. Das würde dann also wohl ein Titel für die XBOX 360 oder Folgetechnologie ;-)
age of conan könnte sehr nett werden. gods & heroes scheint auch ganz ok zu sein…. dennoch: Huxley (auch wenns kein mmorpg in diesem sinne, sondern ein mmofps ist)!
Verflixt. Jetzt bin ich echt scharf auf ein BattleTech MMOG. So eine Mischung aus Mechwarrior dem Computerspiel und Mechwarrior dem Pen & Paper Rollenspiel. Da soll sich mal bitte jemand drum kümmern. Zack zack!
Ich glaube schon das Age of Conan was werden kann,Anarchy Online hatte auch eine sehr große Spieltiefe und es wird ja nach 7 jahren auch noch gespielt.Das liegt vorallem an der Community und dem Super Skillsystem was zwar am anfang nicht sehr einfach ist aber später einfach viel mehr Möglichkeiten läßt als es zb in WoW und Co ist.
Zum Thema Vanguard ich habe es heute mal getestet und muß sagen es ist ne frechheit was man zur Ziet fürs Geld bekommt.Sehr grobe Bugs,Unfertige Welt,Animationen die unfertig wirken.. kurz noch ein paar Monate entwicklung hätte dem Spiel gut getan!am meisten nervt das aufpoppen und Weltitems wie Türen,Steine usw wenn man kurz davor steht obwohl die sichtweite auf max gestellt ist!