Ernten oder nicht ernten?

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Bei Eurogamer gibt es derzeit mal wieder ein Interview, das auf meiner nach oben offenen Bullshit-Skala eine glatte 8 erreicht. Nicht dass der Artikel an sich schlecht wäre, im Gegenteil. Dass, was Ken Levine von Irrational Games da über sein neues Spiel Bioshock erzählt, lässt den vom Mainstream gelangweilten Leser vor Vorfreude Purzelbäume schlagen. Da ist von Philosophie die Rede, von unvereinbaren Weltanschauungen, von Religion, Wissenschaft und Moral. Dem Spieler soll möglichst viel Handlungsfreiheit an die Hand gegeben werden, er soll ganz nach seinem eigenen Gewissen Entscheidungen treffen und damit die Geschichte selber formen. Klingt nach GOTY 10/10 othergameslol, nicht wahr?

Habe ich auch gedacht, bis ich dann voller Vorfreude das zur gleichen Zeit veröffentlichte Preview gelesen habe. Da hört sich das dann auf einmal ganz anders an. Irgendwie hatte ich ja nach dieser Einführung eine Art Rollenspiel erwartet, aber allem Anschein nach ist Bioshock nur ein weiterer “wenn es sich bewegt ist es ein Feind” Shooter. Die ach so vollmundig beworbene Entscheidungsfreiheit beschränkt sich in realiter auf a) bearbeite ich das Monster mit einem Schraubenschlüssel, b) zünde ich das Monster an, um es dann, wenn es sich verzweifelt zu retten versucht, mit Elektroschocks zu töten oder c) spiele ich Pipemania an einem Computerterminal, damit mir eine Selbstschussanlage die Drecksarbeit abnimmt? Nach Lektüre des Artikels komme ich zu dem Schluss, dass meine Wahl lediglich den modus operandi der genreüblichen Metzelorgie beeinflusst, und ansonsten keinen weiteren Einfluss auf die Geschichte hat. Die im Interview angesprochene zwiespältige Rolle der Wissenschaft verkommt in Bioshock zum fadenscheinigen Hintergrund für ebenso alberne wie statusverbessernde Implantate.

Ach ja, wie war das noch gleich mit der Moral?

The game then spells it out to us. If we harvest, we get maximum Adam, but she dies. If we rescue, we get substantially less Adam but, Tenenbaum desperately appeals to our conscience, it will be worth our while. Our call.

We grab the girl and draw her right up to us. She’s screaming, fear etched into her face, hopelessly, pathetically writhing and trying to push us away. “No! No! NOOO!” She still seems pretty human to us…

Nun, wie sagt der Brite so treffend, der Beweis des Puddings ist im Geesse, und was bislang vom Spiel zu sehen ist sieht ja für einen Egoshooter durchaus ganz lecker aus (um mal im metaphorischen Bild zu bleiben). Aber das war es dann auch. Bioshock ist offenbar kein moralisches Diorama und auf nicht die Neuerfindung des interaktiven Rades, sondern nur ein etwas weniger tumbes Mach-alles-tot Spiel. Sieht so aus, als müssten wir noch ein wenig länger auf einen wirklich anspruchsvollen Softwaretitel warten.

25 Kommentare Autor: Stefan
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25 Kommentare

  1. Deus Ex 2 anyone? :-)

    Aber auch wenn’s so sein sollte, klingt es immer noch nach einem besseren Spiel, als es 98% der Konkurrenz ist.

  2. Gut, es bleibt natürlich offen was Bioshock tatsächlich drauf hat. Ich gehe schon davon aus das eher “anspruchsvoll” wird, als Standard. Aber es bleibt abzuwarten.
    Das Problem ist einfach: “Was verzapf ich dem Kunden um mein Spiel an den Mann zu bringen?” Da werden schon mal neue Dinge erfunden -wie noch nie dagewesene Handlungsfreiheit- nur das es sich vom Rest abhebt. Genau so wie “Waffen-Porno” bei Black. Ach Gott wie TOLL!
    Das ist wie bei Improvisation in Spielen? Gibts das tatsächlich?

  3. Ich bin mal gespannt auf den Titel, auch wenn ich den erst mit ein paar Wochen Verspätung spielen werde. Zu der Thematik sollte man allerdings vielleicht diesen Artikel lesen.

    Take 2 hat ein bisschen die Hosen voll und hat deswegen angefangen den Titel als mehr oder weniger tumben Shooter zu vermarkten. Wieviel Tiefgang das Spiel tatsächlich hat, ist deshalb im Moment ziemlich schwer abzuschätzen. Ich bin mal gespannt.

  4. Du hast tatsächlich ein Rollenspiel erwartet?

    Abgesehen davon ist es, finde ich, viel zu früh, sich schon eine Meinung darüber zu bilden, welche Dinge BioShock dann tatsächlich auf welche Weise umsetzt. Die angesprochene Szene mit der Little Sister ist doch durchaus ein moralisches Dilemma, und niemand von uns kann aktuell wissen, welche Auswirkungen die Entscheidung dort auf den weiteren Spielverlauf haben wird. Spielt das später noch eine Rolle, ob die kleinen Schwestern am Leben bleiben? Wie wichtig ist das für das Verhältnis des Spielers zu Tenenbaum und Atlas?

    Der Ausschnitt, den die Journalisten anspielen konnten, scheint auch nicht riesig gewesen zu sein. Kann man denn wirklich schon was darüber sagen, wie frei man sich in Rapture wird bewegen können? Ich seh da keinen allzu großen Widerspruch zwischen Preview und Interview, zumal die dem gleichen Termin zu entspringen scheinen und, wie die zahlreichen Levine-Zitate in der Preview zeigen, auch fließend ineinander übergehen.

    Aber erhol dich erstmal von dem Schock, dass es kein Rollenspiel wird…

  5. Danke für den Link, Richard. Großartiger Artikel.

  6. ich weiß nicht. seit stalker glaub ich an nichts mehr. es kommt mir so vor als wäre jedes spiel, derzeit, von irgendeinem anderen spiel beeinflusst.

    die vielen neuen firmen aus dem osten produzieren praktisch nur zweitrangige qualität um irgendwie an dem großen kuchen mitnaschen zu können und firmen die was machen könnten, kochen seit jahr an der selben suppe rum.

    stalker ist ein gutes beispiel dafür. seit jahren war davon die rede, neue engine großes gerede usw.
    raus kam ein spiel das nicht fisch nicht fleisch ist bei dem man zwar die ambition zu einem einzigartigen spiel fühlt aber in der umsetzung eine 3 minus verdient.

  7. ich glaube auch, dass bioshock dem hype nicht gerecht wird. was man bisher so gesehen hat, sieht wirklich alles nach 08/15-shooter mit interessanterem setting und ein paar wahlmöglichkeiten beim abschlachten aus. mehr aber auch nicht.

  8. ich weiß nicht. seit stalker glaub ich an nichts mehr. es kommt mir so vor als wäre jedes spiel, derzeit, von irgendeinem anderen spiel beeinflusst.

    ähm ja, ich wüsste kein Spiel, welches nicht von anderen Spielen beeinflusst worden wäre oder sich auf bestimmte Titel zurückzuführen lässt. Kein Spiel entsteht aus dem Nix und ohne Bezug, zu dem was man kennt, wie bei allen Werken (Film, Musik, Literatur) die erstellt werden. Stalker muss einem nicht gefallen, aber man sollte schon anerkennen, dass es nicht das schlechteste Spiel der jüngeren Zeit ist.

    Auf das Ge-Hype gebe ich eh nix mehr, es nützt weder den Studios, noch den Spielern. Ich blende bewusst etliches aus, was Bioshock angeht und versuche meine Erwartungen nicht zu hoch zu schrauben. Die Videos versprechen mir zumindest eine sehr beklemmende Atmosphäre mit ordentlichen Schauerelementen. Es orientiert sich auch eher an System Shock an als an Deus Ex, womit ich völlig zufrieden wäre. Ich sehe es wie Chris, erstmal abwarten, was das Spiel wirklich zu bieten hat. In die Tonne kann man es dann immer noch kloppen, wenn es berechtigt ist!

  9. Das Problem ist doch vor allem spielerische Freiheiten und eine klassische Erzählstruktur unter einen Hut zu bringen. Deshalb gibt es eben noch nicht viele Spiele, die das versuchen. Und die, die es versuchen, scheitern an zu großer Linearität.
    Wenn man nicht möchte, dass am Ende ein Sandbox-Spiel rauskommt, sind und wirken die Wahlmöglichkeiten in den bisherigen Spielen halt äußerst konstruiert und die Tragweite der Entscheidungen nicht konsequent. Was man machen kann ist immer mehr Aufwand betreiben, um noch mehr Verzweigungen in die Handlung einzubauen und noch mehr Verknüpfungen zwischen Ereignissen zu schaffen. Aber wird dieser Aufwand vom Spieler in besseren Verkaufszahlen angemessen honoriert? Diese Frage wird wohl (leider) auch aus der radikalen Idee von Bioshock eine inkonsequente Umsetzung machen.

  10. Also ich erhoffe mir ein Spiel in der Art wie System Shock 2 mit schönerer Grafik. Nicht mehr und nicht weniger. Und ich glaube dass sollten sie eigentlich hinkriegen. Deswegen freue ich mich wie bescheuert auf dieses Spiel. Und wenn sie es auch noch schaffen einen Coop-Modus reinzupacken bin ich endgültig im absoluten “Fanboy-Modus”.

  11. ähm ja, ich wüsste kein Spiel, welches nicht von anderen Spielen beeinflusst worden wäre oder sich auf bestimmte Titel zurückzuführen lässt.

    das wollt ich nicht damit sagen. natürlich hat alles irgendwo einen bezug zu etwas anderem, aber mir kommt es eben so vor, als würden viel entwickler manche sachen als “norm” hernehmen ohne sich selber gedanken über etwas zu machen.
    half-life ist ein gutes beispiel dafür, es hat das genre teilweise zum positiven aber teils auch zum negativen beeinflusst.
    alle versuchen an half-life rann zu kommen machen fast alles gleich bzw. versuchen es besser zu tun, erarbeiten aber keine neuen spielideen. es gibt immer “DIE 10 waffen” immer “DIE eine shotgun”, “DEN einen gegner” usw…

    ich glaube wenn jemand ideen für ein spiel, in diesem fall ego-shooter, ausarbeiten müsst, der noch nie etwas mit spielen zu tun hatte, hätte dieser bessere ansätze.

  12. das wollt ich nicht damit sagen. natürlich hat alles irgendwo einen bezug zu etwas anderem, aber mir kommt es eben so vor, als würden viel entwickler manche sachen als “norm” hernehmen ohne sich selber gedanken über etwas zu machen.

    Versteh was du sagen willst. Es gibt bestimmte Genre-Könige die bestimmte Aspekte eines Genres – in dem Fall Ego-Shooter – definiert haben und an denen sich alle anderen orientieren. Sehe allerdings nicht, dass Half-Life einen negativen Einfluss ausgeübt hat. Im Gegenteil, finde HL bietet eine ziemlich gute Immersion, realisiert durch hohe Spannung, geringe Downtimes im Leveldesign, fair platzierten Gegnern und sehr einfallsreichen Skript- und Story-Elementen.

    Es müssen ja auch nicht zwingend neue Spielideen konstruiert werden, die eher experimentellen Charakter aufweisen, als das sie spieletauglich sind. Man kann auch bestehendes mit kleineren Innovationen sehr gut voranbringen und den Spieler dennoch beeindrucken, wie es bei mir mit der Prince of Persia Reihe war oder aktuell bei God Of War 2 sehe (welches ich zu gerne mal in die Finger bekommen würde).

    ich glaube wenn jemand ideen für ein spiel, in diesem fall ego-shooter, ausarbeiten müsst, der noch nie etwas mit spielen zu tun hatte, hätte dieser bessere ansätze.

    Also das bezweifle ich sehr stark. Mir sind kleinere sinnvolle Ergänzungen / Änderungen lieber, als der Versuch etwas völlig neues zu erschaffen, was dann kein Spieler versteht oder einfach nicht angenommen wird. Ausnahmen sehe ich natürlich gerne, aber das ist in der Branche bei AAA-Titeln eher nicht der Fall. Das findet man eher noch im Independent Gaming Bereich, aus dem sich die “Grossen” ebenfalls bedienen.

  13. ich versteh nicht warum es immer mit Ballern zu tun haben muss

  14. Bioshock jetzt schon vorzuwerfen was es eventuell nicht werden könnte ist vielleicht ein wenig gewagt, oder?
    Natürlich sieht es zunehmend danach aus, als wäre es ein flotter Shooter bei dem “Moral” denselben Stellenwert einnimmt wie “Physik” vor ein paar Jahren bei Half Life 2: Ein nettes Etikett vorne auf der Packung, und im Spiel bestenfalls zwischen nett und belanglos.

    Aber ich denke dass es letztlich entscheidend ist, wie sich das ganze spielt, wie Atmosphäre, Geschichte und spielerische Möglichkeiten ineinandergreifen. Wenn Du es drauf anlegst kannst Du jede Geschichte auf ein paar Albernheiten und das Gameplay auf Ballern runterbrechen, stellt sich nur die Frage ob man dem Spiel damit gerecht wird… mir fallen da ein paar bekannte Beispiele ein. Ich möchte Bioshock jedenfalls eine Chance geben.

    Achso, gibt es eigentlich einen Shooter der unter einer parallelen PC-/Konsolenentwickung nicht massiv gelitten hätte?

  15. Bioshock jetzt schon vorzuwerfen was es eventuell nicht werden könnte ist vielleicht ein wenig gewagt, oder?

    Dem kann ich mich nur anschließen.

    Wenngleich ich zugeben muss, dass ich Stefans Gedanken nachvolziehen kann. Als ich auf Gametrailers das Interview sah musste ich auch mehrmals schmunzeln ob der immer wieder gleichen Marketingphrasen über »Gemplay Freiheit« und »Innovation«. Ehrlich gesagt hat mich Bishock bis jetzt auch noch nicht an dem Punkt, dass ich es wirklich kaufen will. Die Videos sehen nett aus und das Artdeco-Setting rechne ich den Entwicklern hoch an aber im Grunde ist es doch “nur” ein Shooter. Atmosphärisch, ja. Aber “nur” ein Shooter.
    Da lobe ich mir mal wieder Gears of War. Ein Spiel das nie vorgab besonders Innovativ zu sein aber sich raus nahm als ein »Shooter mit einer Kettensäge an einem Gewähr« Dinge besser zu tun als alle anderen. Ich spiele es immer noch.

    Habe jedenfalls im Moment (nach spielen der Demo) mehr interesse daran BlackSite zu kaufen als Bioshock oder sogar Halo3. Blasphemie? Vielleicht. Objektiv? Definitiv!

  16. Nach den ersten Ankündigungen und Bildern von Bioshock war ich damals regelrecht euphorisiert. Das ist aber erstens schon zu lange her und zweitens sind seitdem viel zu viele neue Bilder aufgetaucht, die zwar zeigen, wie phantastisch das Spiel aussieht, gleichzeitig aber auch verdeutlichen, wie wenig innovativ das alles aber doch eigentlich ist. Schade, ich hätte mir da – obwohl ich nicht so der RPG-Fan bin – einen größeren Rollenspielanteil gewünscht. Und mehr möglichkeiten, das Spielgeschehen abseits der Wahl, wie ich meine Gegner umwämse, zu beeinflussen. Inklusive mehrerer möglicher Enden etc. Aber wer weiß, vielleicht kommt das ja doch alles noch und soll bloß noch nicht gezeigt werden.

  17. Ken Levine hat doch bereits vor geraumer Zeit gesagt, dass Bioshock ein Egoshooter wird, und kein Rollenspiel.
    Also wo ist der Grund zur Aufregung? Etwas anderes hat Irrational nie versprochen zu machen.
    Abgesehen davon sollte man wohl wirklich abwarten was denn nun in der Packung wirklich drin ist und nicht einen Bericht von einer Previewversion dazu benutzen dieses ambitionierte Projekt vorweg abzuurteilen.

  18. Sehe ich genauso wie meine Vorredner, Die Entwickler haben von vornherrein gesagt es sei zuerst ein Shooter, dann ein Rollenspiel.
    Andererseits wird Bioshock für mich wegen etwas anderem glänzen:
    System Shock 2 Fan, nur wer System Shock 2 gespielt hat weiß wie furchterregend es alleine auf einem Schiff sein kann (was hier eben Rapture wird). Das Artdesign ist so dermaßen schön Retro das es allein schon nen Stilboni verdient und die Atmosphäre in den Videos lässt ebenfalls schon viel erahnen und wenn es nur ein stück weniger linear ist als Call of Chuthulu dann ist es mir im Grunde schon recht und Bioshock mein Spiel des Jahres auf dem PC.
    Was meine Sorge vielmehr sein wird ist das Bioshock seine Zielgruppe verfehlt, für die Shooterfans ist es vielleicht zu “komplex” bzw. nicht militärisch genug, für die Fans anspruchsvoller Unterhaltung vielleicht zu simpel aber das muss Bioshock erst einmal zeigen was es denn wirklich ist.

  19. Bissel off-Topic:
    Ich habe momentan System Shock2 geholt. Lohnt es sich jetzt schon richtig durchzuspielen oder sollte ich mir erst System Shock 1 zu Gemüte (Vorgeschichte ecetera) führen?

  20. SS1 und SS2 sind beide von exquisiter Großartigkeit. SS1 ist noch eine Stufe besser, aber natürlich technisch schon verdammt alt. Wenn du die “alte Grafik”-Schwelle überwinden kannst, würde ich ehrlich gesagt zuerst SS1 spielen. Shodan ist einer der besten Videospiel-Bösewichter aller Zeiten und es lohnt ihren Anfang mitzukriegen.

  21. Danke für die Empfehlung, Richard. Werd ich machen! Als Point&Klick-Adventurer der alten Schule wird das mit der Grafik schon hinhauen ^^

  22. Das blöde an SS1 ist dass es eben genau diese erste 3D-Shooter Generation ist. Mit den alten 2D-Spielen war der Zahn der Zeit imo deutlich gnädiger, als mit dem 3D-Pixelbrei won SS1. Lohnt sich aber trotzdem.
    Fragt sich nur ob man dadurch nicht falsche Hoffnungen auf Bioshock entwickelt, und eventuell lieber erst Bioshock, dann System Shock 1+2 und dann DeusEx spielt ;-)

  23. Für Bioshock wird mein Sys eh nicht reichen! Ich denke kaum, dass die Grafik schlechter ist als DukeNukem3D? Und Deus Ex ist (eines meiner?) mein absolutes Lieblingsspiel – warum gibt es nicht Spiele ähnlicher Gattung?? SS wird wohl am nächsten rankommen! Nur dumm dass das an sich geniale DarkProject sich dem Mittelalter statt dem Endzeitalter auf den Kieker hatte…

    P.S: ups wie ich sehe gibbets schon einen “Sebastian” – naja die letzten 2 war ich, dann nehm ich halt den Nick