Fünf (komplett kostenlose und euch mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht bekannte) Dinge, die man tun kann, während World of Warcraft nicht erreichbar ist

  1. Kingdom of Loathing spielen. Geniales web-basiertes Onlinerollenspiel mit, äh, famoser Grafik und, äh, so. Und lustig ist es. Sehr. Nur Englisch sollte man können. Und zwar gut. Sonst verpasst man die Hälfte.
  2. Enemy Territory Fortress ausprobieren. Soll gar nicht mal so schlecht sein. Basiert größtenteils auf Quake 3 Fortress. Das wurde aber kaum gespielt. Da Enemy Territory im Gegensatz zu Quake 3 ein kostenloses, frei downloadbares Spiel ist, sieht es da womöglich anders aus.
  3. Ein paar Freunde und einen Webserver zusammentrommeln, Skrupel installieren, und sich untereinander um die Galaxie kloppen. Ja! Zugbasierte Weltraumstrategie im Stil von VGA Planets, Stars, Galactic Civilizations. Wem der Server fehlt, der kann sich im Skrupel Network nach von anderen Spielern betriebenen Partien umsehen.
  4. In Subspace “Leute aus aller Welt kennenlernen… und sie abknallen”. Subspace ist ein altes, altes, altes 2D-Spielchen (ja, Spiele waren mal zweidimensional!!1!!1!), in dem man Asteroids-like ein Raumschiffschen steuert und mit selbigem andere Spieler abknallt. Der Witz: man befindet sich mit bis zu 150 anderen Spielern in ein und der selben Arena und spielt durchgeknallte Teamspielchen. Denkt an Domination und Bombing Run aus UT. Ja, genau sowas. Kostet nix und läuft garantiert auf jedem Windows-PC.
  5. In Second Life die Sau rauslassen. Sieht wie ein Onlinerollenspiel aus, ist aber viel mehr ein riesiger, virtueller Spielplatz, auf dem so ziemlich alles möglich ist, denn die komplette Welt wurde und wird von den Spielern gestaltet. Die meiste Zeit verbringt man damit, seinem Avatar eine möglichst anregende weibliche Form zu geben und diese dann mit teurer Reizwäsche und Tattoos einzudecken. Danach geht’s in eine Disco, wo man mit anderen Spielern MP3-Streams hört und dazu tanzt. Oder in Sex-Clubs, wo man… äh, ja. Hey! Ich denke mir das nicht aus. Ratet mal, woraus das Bild oben stammt. (Achtung: für Second Life benötigt man eine Kreditkarte, die wird aber erst nach einer Woche belastet — wenn man nicht vorher kündigt. Aber hey, das Ding kostet nur einmalig $9.99. Eine Monatsgebühr muss man nur zahlen, wenn man ein regelmäßiges Taschengeld beziehen und/oder eigenes Land besitzen will, also haut rein.)
6 Kommentare Autor: Hendrik
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