Archiv für Schlagwort: Konsum

10 Gründe warum Rock Band in Europa 240€ kostet

Gorilla.jpg

Erster Grund: Jeder Packung der europäischen Version liegt eine echte Rock Band bei. Dies ermöglichst es auch Käufern ohne Freunde die vollen Möglichkeiten des Spiels auszuschöpfen.

Zweiter Grund: Die Gitarre der europäischen Version von Rock Band ist aus Tropenholz geschnitzt, welches illegal in einem geschützten Gebiet geschlagen wurde. Das Fell der Drums besteht aus der Haut von austerbenden Tierarten. Für jedes grüne Drum musste ein Berggorilla getötet werden und für jedes rote Drum wurden die Felle von 21 Kurzhaarchinchillas verarbeitet. Das Mikrofon ist zudem aus purem Platin gegossen.

Dritter Grund: Der Preisunterschied ergibt sich aus den Lizenzgebühren für den Song von Tokio Hotel. Electronic Arts bedauert den hohen Preis, wollte aber keinen Kompromiss eingehen. “Durch den Monsun” ist einfach 133€ wert. Besonders im englischen Original.

Vierter Grund: Die europäischen Versionen von Rock Band wurden 10 Jahre im Eichenfass gereift. Nur so war die wunderbare Ledernote im Geschmack der Drumsticks zu erreichen. Um die Lagerzeit zu erreichen und Rock Band trotzdem nur mit einem halben Jahr Verspätung nach Europa zu bringen, wurde Vicarious Visions neben der Umsetzung des Spiels auf die Wii auch noch die Entwicklung einer Zeitmaschine aufgetragen. Die dadurch entstandenen Kosten müssen leider auf den Kunden umgelegt werden.

Fünfter Grund: Der europäischen Version von Rock Band liegt nicht nur ein Mikrofon, ein Plastikdrumset und eine Plastikgitarre bei, sondern auch noch ein echtes Klavier.

Sechster Grund: Die Tasten des Klaviers sind aus Elfenbein.

Siebter Grund: Jede DVD Hülle des Spiels ist von südpolynesischen Kriegswaisenkindern individuell mit dem Mund bemalt. Die Kinder arbeiten zwar umsonst, aber da es in Südpolynesien schon länger keinen Krieg mehr gab, musste Electronic Arts erst einen anzetteln. Anders als die Kinder arbeitet Blackwater nicht umsonst.

Achter Grund: Um sicherzustellen, dass die Pedale bei den Drums in der europäischen Version nicht so leicht kaputt gehen wie bei der amerikanischen, wurde jedes Drumset von Keith Moon einem 100 Stunden langen Dauertest unterzogen. Die Kosten von Keith Moon waren dabei relativ moderat, da er einfach für die Drogen gearbeitet hat. Dummerweise hat er bei den Tests aber alle 30 Minuten das Hotelzimmer zertrümmert. Diese unerwarteten Kosten müssen leider an den Kunder weitergegeben werden.

Neunter Grund: Electronic Arts hat den Preis aus Versehen noch in D-Mark angegeben. Eine Korrektur dieses Fehlers in den Datenbanken würde die Veröffentlichung von Rock Band um weitere drei Tage verzögern. Nach der langen Wartezeit möchte man dies den Kunden nicht zumuten.

Zehnter Grund: Rock Band ist lässig so viel wert wie 240 Paar magnetischer Einlegesohlen aus dem 1-Euro-Laden.

Bonusgrund: Dinosaurier!

62 Kommentare Autor: Richard
Tags: , ,
Einmal bücken bitte

The_worship_of_Mammon.jpg

Gute Nachrichten! Rock Band kommt am 23. Mai nach Europa. Zunächst zwar nur als 360 Exklusivtitel, aber als Besitzer von zwei Plastikgitarren für die Xbox ist mir das persönlich egal. Das ist aber nicht die einzige gute Nachricht! Wir kriegen hier in Europa sofort das vollständige Programm des amerikanischen Onlineshop. Das sind satte 70 Songs zum Download. Ich hatte ehrlich gesagt damit gerechnet, dass sie uns die Hälfte der Songs verwehren und den Rest scheibchenweise verteilen. Prima.

Selbst der Preis ist gar nicht so schlecht. Da hatte ich ja auch das schlimmste befürchtet. Stattdessen gibt es nur die übliche Abzocke mit einer 1-zu-1 Umsetzung des Dollarpreises in Euro. Damit kriegen wir das Spiel für 169€.

Moment.

Kriegen wir nicht.

169€ ist zwar der Preis, aber das sind die Kosten für die Instrumente ohne Spiel. Jawohl, ohne Spiel. Für das Spiel gibt es noch mal spontan die unverbindliche Preisempfehlung von 69€. Für alle die so geschockt sind, dass sie nicht mehr richtig Kopfrechnen können: Das sind mal lässig 240 Eier für ein Videospiel.

Um das noch mal zusammen zu fassen: Der komplette Satz Instrumente inklusive Spiel kostet in den USA 169 Dollar. Das sind beim aktuellen Dollarkurs umgerechnet 107€. In Europa zahlen wir für den gleichen Spaß 240€. Ich würde sagen: Das ist das Doppelte! Ist es aber nicht. Es ist mehr als das Doppelte!

240€!

Für den Preis habe ich mir mal ein Auto gekauft. Ein AUTO! Das war ziemlich gut, und habe noch vier Räder inklusive Reifen dazu bekommen. Und einen lila Plastikdelfin, der am Rückspiegel hing!

Ich habe mit viel Spannung auf die europäische Version von Rock Band gewartet, aber für den Preis könnt die mir mal den Buckel runter rutschen. Selbst wenn ich aus Geld gemacht wäre, würde ich mir das Spiel nicht kaufen. Die Leute würden einen ja auf der Straße auslachen, wenn sie erfahren wie sehr man abgezockt wurde.

Ganz ehrlich, Electronic Arts, ich hatte mich so auf Rock Band gefreut, dass ich selbst bereit gewesen wäre, meine schlimmsten Preisbefürchtungen zu zahlen. Dummerweise habt ihr es aber geschafft meine schlimmsten Preisbefürchtungen noch mal ordentlich zu überbieten.

Ich glaube ich zahle weniger Geld, wenn ich das komplette Rock Band Set in den USA bestelle, ordentlich Porto zahle, dann noch die fetten Zollgebühren schlucke (die es übrigens ab Dezember nicht mehr gibt, hurra!), dann das Region 1 Spiel IN DEN MÜLL schmeiße, nur die Instrumente behalte und mir das europäische Spiel hier im Laden kaufe.

Kurz gesagt: FAIL.

BONUSABZOCKE: Die Songs sind hier wohl auch teurer als da drüben!

30 Kommentare Autor: Richard
Tags: , , , , ,
Harry Potter und die Butterbrotdose der Verdammnis

butterbrotdose.jpg

Erinnert ihr euch noch an die Grundschule? Oder genauer gesagt an He-Man? Wahrscheinlich nur, wenn ihr zur gleichen Zeit zur Grundschule gegangen seid, wie ich. Selbst wenn das nicht der Fall sein sollte, hat He-Man ausreichend Spuren in der Popkultur hinterlassen, um euch vielleicht vage bekannt zu sein.

Wenn nicht: He-Man war eine dieser Kombinationen aus Zeichentrickserie und Spielzeug, mit denen Eltern bis heute ordentlich das Geld aus der Tasche gezogen wird. Das Pokemon seiner Zeit eben. Nicht dass Pokemon noch der He-Man unserer Zeit wäre. Was ist jetzt eigentlich das Pokemon unserer Zeit? Ist Yu-Gi-Oh noch aktuell?

Egal. Worauf ich hinaus will ist folgendes: Butterbrotdosen.

Ihr hattet bestimmt auch eine. Sie war ein kleiner Plastikasten, in den Mama immer euere Butterbrote gepackt hat, die ihr dann auf dem Pausenhof weggeworfen habt. Wenn ihr zu den coolen Kids gehört habt, dann war der Kasten mit einem Logo oder Bild bedruckt. Solltet ihr zu meiner Grundschulzeit zu den coolen Kids gehört haben, war mit großer Wahrscheinlichkeit He-Man drauf.

Meine Eltern mussten glücklicherweise nie Geld für eine He-Man Brotdose ausgeben, weil ich He-Man schon damals als nicht ausreichend intellektuell anspruchsvoll für mich empfunden habe. Jawohl, ich war schon in der Grundschule ein unerträglich arroganter Besserwisser. Damals war ich wenigstens noch niedlich, was man heute nicht mehr behaupten kann.

Natürlich hatte ich auch damals schon meistens Recht. He-Man ist und bleibt außergewöhnlich stumpf. Ein Superheld, dessen größte Fähigkeit darin besteht, dass er…viele Muskeln hat. Wow, ich bin so beeindruckt. In der Realverfilmung wurde er von Dolph Lundgren gespielt. Das war perfektes Casting. Mehr muss man dazu nicht sagen.

Nur weil ich He-Man nicht mochte, ändert das aber natürlich nichts am Prinzip. Die coolen Kids hatten He-Man Actionfiguren und Brotdosen. Und ich nicht. Damit bin ich bis heute eigentlich ganz zufrieden. Dennoch habe ich mir letzte Woche eine Brotdose gekauft. Mit Harry Potter drauf.

Hergestellt von einer Firma namens Electronic Arts. Für meine Xbox 360.

Jawohl, die Harry Potter Spiele sind nämlich gar keine Videospiele. Sie sind Butterbrotdosen. Reine Merchandising Artikel. Dinge die sich nicht verkaufen, weil sie intrinsischen Wert haben, sondern weil außen ein Harry Potter draufgedruckt ist.

Als solches ist es nahezu komplett sinnlos sie zu rezensieren. Wer sie kauft, der weiß was er bekommt und ist damit glücklich. Man kann natürlich mal kurz nachschauen, ob die Butterbrotdose nicht kaputt geht, wenn sie hinfällt, aber das war es dann auch schon.

Eine echte Rezension würde sich nur lohnen, wenn die Designer hingegangen wären und versucht hätten die Bücher als Videospiel zu adaptieren. Das haben sie aber nicht. Sie haben nicht mal versucht den Film als Videospiel zu adaptieren, obwohl ihr Spiel ja offiziell darauf basiert. (Was natürlich den enormen Vorteil hat, dass man keinerlei eigene Vorstellungskraft ins Spiel investieren muss, sondern einfach abschreiben kann.)

Wo wir gerade beim Abschreiben sind, muss ich kurz mal den AntiTipp der Woche losweren. Liebe Studenten, wenn ihr schon bei einer Klausur von euerem Nachbarn abschreibt, dann achtet doch bitte darauf, dass der auch die gleiche Version des Lösungszettels hat. Es ist schon etwas irritierend, wenn ihr es schafft jedes Kreuzchen exakt gleich zu machen wie eurer Nachbar, dabei aber nicht merkt, dass auf seinem Zettel ein ca. zwei Meter großes „A“ steht und auf eurem ein ca. zwei Meter großes „B“. Aber das nur am Rande.

Wie gesagt, so ein Harry Potter Videospiel ist nicht mal eine Adaption des Films, denn dann hätte man ja zumindest die Geschichte ins Spiel packen müssen. So viel Mühe macht man sich da aber nicht. Es gibt zwar die eine oder andere kurze Montage die einen daran erinnert, was im Film passiert ist, hat man diesen aber nicht gesehen, so ergeben die nicht mal einen Hauch von Sinn.

Insgesamt wirft das kein gutes Licht auf Electronic Arts und die ganze Videospielbranche. Man könnte auch sagen, dass die ganze Sache recht deutlich macht, wie die Hierarchie in der Unterhaltungsbranche aussieht. Kurz zusammengefasst:

Die Videospielbranche ist Hollywoods kleine Bitch.

Wenn Warner Brothers einen Harry Potter Film macht, dann gehören dazu auch wie selbstverständlich die Rechte zu Harry Potter Videospielen. Und wenn Electronic Arts für Warner Brothers ein Harry Potter Videospiel macht, dann bückt man sich brav und produziert pünktlich zum Filmstart eine hübsche keine Butterbrotdose und bedankt sich danach artig.

Geld kann man damit natürlich eine ganze Menge machen. Aber wieso gibt es keine kreativen Leute in der Branche die sich mal hinsetzen und überlegen wie man aus den Harry Potter Büchern ein vernünftiges Videospiel macht? Ein Spiel, das sowohl für sich selbst genommen gut ist und gleichzeitig die Essenz der Bücher einfängt? Ein Spiel das eine eigene Vision von Harry Potter und seiner Welt hat und nicht nur bei Chris Columbus und Kollegen abguckt?

Und wieso gehören zu den Filmrechten immer automatisch die Videospielrechte? Somit ist fast jeder Versuch die Bücher separat als Spiel umzusetzen, zum Scheitern verurteilt. Vivendi hat es trotzdem mal versucht und rein auf Basis der Bücher ein paar Herr der Ringe Spiele gemacht. Die meisten waren Mist, aber Inevitable Entertainments Version vom Hobbit war echt ein schnuckeligs kleines Zelda, das mit den offiziellen Filmspielen den Boden gewischt hat.

Gekauft hat es trotzdem keiner. Links davon im Regal waren halt Spiele von EA, die genauso aussahen wie der Film.

Nicht dass Electronic Arts schlechte Butterbrotdosen machen würde. Das neue Harry Potter Spiel lässt einen zum Beispiel Hogwarts frei erforschen. Klar, das hätte ich mir schon vor drei Spielen gewünscht, aber besser spät als nie. Wie gesagt, wer das Spiel kauft, der weiß was er bekommt und wird seinen Spaß damit haben.

Ich habe meinen Spaß damit. Wer es unbedingt wissen will: die Butterbrotdose bleibt heile, wenn man sie auf den Boden fallen lässt. Handwerklich durchaus Qualitätsarbeit.

Trotzdem. Es wird Zeit, dass die Videospielfirmen aufhören sich zu bücken, wenn Hollywood die Seife fallen lässt. Noch wichtiger: Es wird Zeit, dass sich die Autoren und Verlage Gedanken über Videospiele machen. J.K. Rowling hat angeblich Steven Spielberg als Regisseur für den ersten Harry Potter Film abgelehnt, die Videospielrechte aber einfach so mitverkauft. Das ist kurzsichtig. Eine gute gemachte Adaption hätte ein separates Event sein können, genauso wie der Film. Stattdessen musste es sich im Warner Brothers Shop irgendwo zwischen einem Zauberbuch aus Plüsch und Professor Dumbledores Quastenhut einreihen.

Nichts gegen Butterbrotdosen. Aber Herrschaften, ein bisschen mehr Selbstbewusstsein darf es schon sein. Dann tut es auch nicht mehr so weh, wenn man sich hinsetzt.

27 Kommentare Autor: Richard
Tags: , , , ,
Ich habe was gekauft?!?

madefromactualmeat1.jpg

Es ist schon seltsam, was man manchmal in der Einkaufstasche findet, wenn man nach Hause kommt. Also ich gestern Abend die Tasche ausgepackt habe, sah das ungefähr so aus:

  • neue Hose
  • zwei paar Socken
  • Paprika
  • Zwiebeln
  • Butter
  • Batterien
  • The Lord of the Rings Online: Shadows of Angmar™

Moment, was? The Lord of the Rings Online? Wann habe ich das denn gekauft? Ich schätze nach den Batterien, denn die habe ich bei Saturn geholt. Oh je. Aber vielleicht ist das gar nicht so schlimm? Immerhin hat Eurogamer dem Spiel 9/10 gegeben! Da muss es ja quasi großartig sein.

Jedenfalls muss ich mich jetzt mit der Tatsache abfinden, dass ich habe mir The Lord of the Rings Online gekauft habe. Sagt mir in den Kommentaren ruhig wie doof ich bin. Währenddessen erzähle ich euch, wie es bisher so ist. Also zumindest wenn es gerade nicht abstürzt ist.

Und, fragt ihr mich jetzt, ist es 9-von-10-Punkten-großartig? Tja, sage ich da, ich weiß noch nicht so recht. Es stürzt halt ständig ab! Bis jetzt ist es eigentlich ganz nett, aber sicher keine OMG9/10BUYZ0RZNOWZ!!1-Empfehlung. Schauen wir uns das mal im Detail an.

Nicht so nett:

Die Grafik. Nicht hässlich oder so, aber es fehlt das gewisse Etwas. Visuell hat man sich stark am Film orientiert, man darf also keine eigenständige kreative Vision von Mittel-Erde erwarten. Kommerziell ist das sicher die richtige Wahl, aber es ist schon enttäuschend wenn das Intro mehr oder weniger auch für irgendein Add-on zu Battle for Middle-Earth geeignet wäre. Insgesamt ist der Look des Spiels etwas stilisierter und Comic-hafter als die diversen Spiele zum Film von EA, geht dabei aber nicht so weit, wie zum Beispiel WoW. Unschön ist das missglückte LoD-System mit ordentlich viel Pop-up und seltsam durchsichtigen Bäumen in der Distanz. Das hat Guild Wars schon vor längerer Zeit deutlich besser hinbekommen.

Das Interface. Deutlich besser als das desaströse Interface von Dungeons & Dragons Online, aber das Spiel muss sich in der Hinsicht trotzdem beschämt vor WoW und Guild Wars verstecken. Alles wirkt irgendwie klein und futzelig, die Icons sind nicht sehr eindeutig und generell ist es anstrengend für die Augen.

Habe ich schon erwähnt, dass es sich ständig aufhängt?

Nett:

Bisher kein Grind. Ja, es gab schon eine Quest der Marke “Bring 5 Wölfe um”, aber es waren eben nur fünf, nicht 20 und die Drop-Rate von Wildschweinfleisch war bisher 100%. Fast so, als hätte jedes Tier welches dabei. Haben die denn von WoW nicht gelernt, dass statistisch gesehen nur jedes fünfte Wildschwein aus Fleisch gemacht ist? Natürlich kann sich das noch ändern. Wer weiß, vielleicht werde ich heute Abend gebeten solange Orcs zu farmen bis irgendwann mal ein magisches Gebimmel aus einem raus fällt, aber bisher ist das Spiel in der Hinsicht sehr schmerzfrei. Schmerzfrei ist gut!

Deeds und Titles. Neben den üblichen Leveln kann man sich in LOTRO auch noch sogenannte “Titles” verdienen, indem man gewisse Taten vollbringt. Diese Titel kann man sich dann hinter den Namen kleben, so dass sie alle sehen können. So ein bisschen wie es das auch in Guild Wars gibt, nur wesentlich besser. Der erste Titel kommt umsonst und gibt die Herkunft an. Da wäre man also zum Beispiel “Blah-blah of Gondor”. Die restlichen Titel muss man sich verdienen, zum Beispiel durch das Erreichen von Level 5 ohne zu sterben “Blah-blah the Wary” oder durch das erledigen von Quests in einer bestimmten Gegend (“Honorary Sherrif”). Coole Sache eigentlich, weil man dadurch neben dem Erledigen von Quests und dem Erreichen von Leveln noch auf weitere Ziele hinarbeiten kann, zumal man durch die Titles auch zusätzliche Fähigkeiten erwerben kann.

So, ich gehe jetzt nach Hause und schaue mal, ob ein neuer Grafiktreiber die Absturzprobleme behebt. Und ich könnt mich dafür auslachen, dass ich es gekauft habe. Viel Spaß.

53 Kommentare Autor: Richard
Tags: ,
Jetzt im Handel (außer im Handel)

playvanilla.jpg

Liebe Leute von Play Vanilla, auf eurer Webseite steht “Jetzt im Handel”. In eurer Fernsehwerbung auf MTV heisst es sogar noch eine Stufe euphorischer “Jetzt überall im Handel!”.

Das kann ich so nicht bestätigen.

Beim Kiosk um die Ecke gibt es das Heft zum Beispiel nicht. Bei Kaufhof übrigens auch nicht. Beim Supermarkt? Fehlanzeige. Und ja, ich habe auch bei den Frauenzeitschriften geschaut. Selbst direkt neben der Joy, die ihr ja als Probelaufsträgermedium genutzt habt, war eure Zeitschrift nicht zu finden. Auch im Drogeriemarkt, der bei weitem die größte Auswahl an Frauenzeitschriften zu bieten hat, war das Heft nicht aufzutreiben. Also bin ich zum Bahnhof gelaufen. Da findet man ja immer alles. (Und ich meine alles, wenn ihr wisst was ich meine.)

Ergebnis? Ich habe mal wieder zu viel Geld für eine Ausgabe von Top Gear auf den Tisch gelegt und ich habe herausgefunden, dass im Keller vom Bahnhof jetzt große Plastikdinosaurier stehen. Eine Play Vanilla hingegen war nicht aufzutreiben. In keinem der beiden Zeitschriftenläden. Selbst die Dinosaurier konnten mir da nicht weiterhelfen.

Irgendwas habt ihr da missverstanden, liebe Vanillanauten. Entweder “jetzt” oder “überall” oder möglicherweise “Handel”. “Jetzt überall im Handel” heisst im normalen Sprachgebrauch nicht “wir haben mal drei Stück gedruckt und schauen ob jemand bei uns vorbei schaut und die Dinger will”.

Ich würde euer Heft echt ganz gerne mal lesen. Schlechter als die PC Action kann es auch nicht sein. Aber so wird das nichts.

110 Kommentare Autor: Richard
Tags: , ,
Acht Dinge die ich über die Xbox 360 nicht wusste

marketplace.jpg

Ding 1: Die 360 kommt ohne eingebauten Wireless Network Adapter.

Ja, ich Noob dachte irgendwie, dass so ein Ding schon eingebaut wäre. Was habe ich komisch geguckt, als ich da abends saß und mit meiner Box nicht ins Internet gekommen bin. Kein Xbox Live, kein System Update und vor allem keine Demos zum Ausprobieren! Suboptimal.

Ding 2: Der Wireless Netzwerk Adapter kostet 80€.

Heilige Kuh! Jetzt könnte man ja argumentieren, dass so eine Wireless Bridge hat nicht billig ist. Andererseits kommen sowohl die Wii als auch die PS3 mit einem eingebaut Wireless Adapter. Wenn der jetzt wirklich 80€ kosten würde, dann fräße der ja schon ca. ein Drittel der Kosten eines Wiis auf. Das scheint mir doch sehr unwahrscheinlich, wenn man bedenkt wie genau Nintendo bei der Entwicklung des Geräts auf die Kosten geschaut hat. In die andere Richtung würde der Preisnachteil der PS3 in Richtung 360 ein gutes Stück schmelzen, wenn der Preis fair ist. Tatsächlich schrumpft er praktisch ein ganzes Stück, denn das Ding kostet ja nun mal 80€, egal ob wir da jetzt abgezockt werden, oder nicht. Unschön.

Ding 3: Der Xbox 360 Controller ist der beste Controller EVAR.

Ehrlich. Oder zumindest der beste traditionelle Controller, mit vielen Knöpfen und Sticks und so. Er liegt perfekt in der Hand, hat genau das richtige Gewicht, genau den richtigen Widerstand bei den Sticks, genau den richtigen Druckpunkt bei den Knöpfen und ist zudem wireless, ein Feature auf das ich nie wieder verzichten möchte. Ich kann echt nicht glauben, dass Sony für die PS3 schon wieder das olle PS1-Pad recycled hat. Ich weiß, es hat seine Fans, aber…bäh.

Ding 4: Mein Gamertag von Xbox Live 1 war für Xbox Live 360 nicht gesichert.

Mit anderen Worten: Jemand anders heißt jetzt so wie ich mal hieß. Drecksmist, verdammter. Warum? Keine Ahnung. Doofe Idee, Microsoft. Ganz doofe Idee.

Ding 5: Der Xbox Support ist sehr freundlich, kann sich ohne Hilfe aber nicht mal die Schnürsenkel zubinden.

Insgesamt habe ich 45 Minuten mit denen telefoniert, bis man mir mitteilte, dass mein alter Name gar nicht gesichert wäre und das Übertragen meines Accounts wohl deshalb nicht funktioniert, weil inzwischen schon jemand anders so heißt wie ich mal hieß und ich dessen Kreditkartennummer und Adresse aus offensichtlichen Gründen nicht weiß, weswegen Xbox Live sich aus ebenfalls offensichtlichen Gründen darüber beschwert hat, dass die eingegebenen Daten nicht stimmen würden. Die Dame am Telefon war sehr nett, musste aber für jeden Satz den sie gesagt hat erstmal ca. fünf Minuten irgendwas nachlesen. Das Beste war dann, dass sie 10 Minuten lang einen schriftlichen Antrag ausfüllen musste, bis sie mein Problem eskalieren konnte. Meine Güte. Da ist noch Potential für Workflow-Optimierung, Microsoft. Witziges Detail: Sie waren total dankbar dafür, dass ich meine 360 auf Englisch gestellt hatte und ihnen die Fehlermeldungen auf Englisch vorlesen konnte.

Ding 6: Xbox Live Marketplace ist ein unfruchtbares Ödland

Da ist nichts. Aber auch wirklich gar nicht. Okay, es gibt einen Haufen von Demos, was zugegebenermaßen eine besonders coole Sache ist, wenn man die Konsole neu hat und mal ausprobieren will, was es so gibt. Aber an interessanten Spielen zum Kaufen gibt es fast nichts. Nintendo hat jetzt schon mehr Spiele auf der Virtual Console raus gebracht als Microsoft in dem Tempo jemals raus bringen wird. Klar, Microsoft ist eher auf neue Spiele aus und weniger auf Klassiker, was nicht nur besser zur der Konsole passt, sondern auch generell ganz lobenswert ist. Und solche neuen Spiele machen sich nicht von selbst, anders als Klassiker die quasi schon fertig rumliegen. Aber irgendwie kriegen sie es halt gar nicht gebacken. Schon komisch, dass sie als erster auf diesen Marketplace Zug aufgesprungen sind (ja den Zug quasi selber auf die Schienen gestellt haben) und das Ding dann so behandeln als würde man jedes Mal fiesen Fußpilz bekommen, wenn man was interessantes reinstellt. Das gilt übrigens nicht nur für Spiele, im Bereich der Videos sieht es noch düsterer aus. Das ist allerdings wohl ein deutsches (europäisches?) Problem. In den USA kann man sich da inzwischen einen Haufen von Filmen und Serien runterladen, während der komplette Inhalt hierzulande aus drei seit ca. einem Jahr abgelaufenen Trailern besteht. Super.

Ding 7: Die Xbox 360 ist eine Killerspielkonsole.

Echt. Gibt es irgendein interessantes Spiel für das System, indem man nicht auf Menschen schiesst? Ich finde das im richtigen Kontext ja nicht mal sonderlich schlimm, aber ein bisschen Abwechslung wäre schon nicht schlecht. Die Konsole bietet diverse Tom Clancys (so zwischen “ab 16″ und “keine Jugendfreigabe” angesiedelt), Gears of War (indiziert), Crackdown (bei Saturn nur aus dem Giftschrank zu haben), Dead Rising (indiziert), Lost Planet (ab 16), etc. Und das geht ja auch so weiter. Wer ernsthaft glaubt, dass Bioshock in Deutschland eine Jugendfreigabe bekommt, hat noch kein Video davon gesehen, in Assassin’s Creed spielt man einen Berufskiller und in Mass Effect werden die bösen Aliens sicher auch nicht so lange geknuddelt, bis sie das Universum wieder in Ruhe lassen. Ich bin froh, dass ich die 360 habe, aber mindestens ebenso froh, dass daneben eine Wii steht. Ihr wisst schon, wegen Manhunt 2 den ganzen bunten Spielen voll glücklicher Männchen mit großen runden Augen über dessen Köpfen Herzchen schweben. Außerdem gibt es ja noch Viva Pinata.

Ding 8: Perfect Dark Zero ist entsetzlich.

Wo wir gerade von Rare reden: um Himmels Willen! Wie in aller Welt kommt so ein grauseliges Spiel an eine Metacritic-Wertung von 81%? Akute Konsolenlaunchblindness? Intro bewertet, statt Spiel? Klar, Marc hatte mich gewarnt, aber ich hatte ja keine Ahnung. Was ein Glück, dass es eine Demo gibt. Nachher hätte ich noch jemand 5€ dafür gegeben, oder so.

45 Kommentare Autor: Richard
Tags: ,
Nur noch 200 Meter…

bclaunch.jpg

Meine World of Warcraft: Burning Crusade Collector’s Edition liegt in einer Packstation, keine 200 Meter von hier. Entweder das, oder ein Buch über die Architektur der polnischen Renaissance, von dem ich nicht mehr weiß, dass ich es mal bestellt habe.

Lacht nicht, so was kommt vor. Dummerweise teilt einem die SMS nicht mit, was in dem Paket drin ist und somit bleibt ein gewisser Unsicherheitsfaktor. Trotzdem ich bin mir ziemlich sicher, dass es Burning Crusade ist.

Jetzt mal ehrlich, wie soll man unter solchen Umständen arbeiten? Das Ding strahlt ein dermaßen großes Gravitationsfeld aus, dass mein Stuhl permanent und wie von Geisterhand gezogen in Richtung Ausgang rollt. Außerdem bin ich gerade scharf am Überlegen, wie ich dafür sorge, dass wir heute nicht in der Mensa essen gehen. Die liegt nämlich nicht in Richtung der Packstation. (Meine aktuelle Strategie besteht darin, dies auf meinem Spieleblog im Internet zu erwähnen, zu hoffen dass meine Kollegen es lesen und dann freundlicherweise einen anderen Ort zum Essen vorschlagen. Mal sehen, wie gut das funktioniert. Ich werde berichten.)

Fairerweise muss man sagen, dass sich das Gameplay von Burning Crusade heute wohl auf Artbook-lesen und Soundtrack-hören beschränken wird, denn die Server dürften gnadenlos überlastet sein. Außerdem bin ich mir gar nicht so sicher, ob ich WoW überhaupt noch spielen will. Ich habe schon ein bisschen Angst vor jeder Menge Instanzdungeons, die ich mangels Gilde und Aufgrund eines Lebens nie betreten werde und vor jeder Menge Spieler die mein Nicht-Elite Mount aus ihren lila Turbo-Rüstungssets +500 herablassend belächeln werden.

Zudem macht es mir Sorgen, dass eigentlich keiner von den Leuten die das coole Origingal-WoW gemacht haben, noch an Burning Crusade gearbeitet haben. Von der Aussicht bedroht, bis an ihr Lebensende WoW-Erweiterungen basteln zu müssen, haben die nämlich alle ihren Hut genommen und ihre eigenen Studios gegründet. Insofern bin ich mal gespannt auf die Qualität der neuen Gebiete.

Denn genau darum geht es mir ja eigentlich. Ich spiele WoW nicht, ich besuche es. Instanzen sind mir schnuppe, Ausrüstung ist mir egal und PvP kann mir mal den Buckel runter rutschen. Wenn ich einlogge, dann werfe ich mir ein geschmackloses Hawaiihemd über, schlüpfe in billige Badelatschen und werde zum Touristen.

Jetzt muss ich nur noch mein Flugticket aus der Packstation befreien. Ist es schon Zeit zum Mittagessen?

Update: So. Wir waren beim Inder essen. Danach sind wir zuerst zum Saturn gegangen. Da lagen ca. 500 Brilliardentrullionen Burning Crusades rum. Am Eingang waren schon Schilder “Burning Crusade gibt es im 2.OG!”. Wobei das glatt gelogen war, denn sie hatten direkt an der Tür einen Ständer voller BCs. Außerdem war alles voller Schilder geklebt mit irgendwelchen Warnungen, dass BC nicht hiermit läuft und dass es damit Schwierigkeiten macht und dass man es am besten erst auf die Platte kopiert und dann installiert und so weiter. Am besten hat mir gefallen, dass sie eindringlich vor der Verwendung von Kaspersky Antivirus gewarnt haben und direkt ins Regal neben BC dann Kaspersky Antivirus gelegt haben.

Ach ja: Die deutsche BC CE lässt sich übrigens nicht über meine englische WoW CE installieren. Sprachverwirrung FTW!

Update 2: Apropos Sprachverwirrung. Auf der CE steht hinten groß drauf: “Erleben Sie Den Ultimativen Brennenden Kreuzzug”. Nee, is klar Jungs. Ich weiß schon, warum ich auf Englisch gespielt habe.

31 Kommentare Autor: Richard
Tags: , ,
Weihnach(t)besprechung

Weihnachten ist fast vorbei. Wir hoffen, ihr hattet ein paar gemütliche, entspannte und vielleicht sogar spaßige Tage. Einige von euch haben an Heiligabend womöglich ein Wii unter dem Weihnachtsbaum vorgefunden. Andere vielleicht eine Xbox 360. Oder einen neuen Mac. Einen neuen PC? Ein Dutzend PS2-Spiele? Einen GBA im Tribal-Design? Eine pinke PSP? Den 80GB-iPod? Interessante Brettspiele? Lesenswerte Bücher? Eine Modelleisenbahn? Ein Fahrrad? Psychonauts? Eine importierte PS3? Killerspiele? Neue Barbie-Puppen?

Sagt es uns. Wir sind neugierig.

74 Kommentare Autor: Hendrik
Tags:
Amazon hat anscheinend wieder Wiis

omgwii.jpg

Nur so als Tipp. Keine Ahnung ob es stimmt, aber da steht “auf Lager”.

Viel Glück!

55 Kommentare Autor: Richard
Tags: ,
Ich habe Wii!

wiilaunch4.jpg

War gerade bei Saturn in Mannheim. Bin ca. 9:40 da gewesen und es standen ungefähr 25 Leute vor der Tür. War eine recht gemischte Truppe. Auch ein paar Leute jenseits der Fünzig und diverse Frauen (sogar gut aussehende) hatten sich unter uns klassische Videospielnerds gemischt. Es ist natürlich unklar wieviele davon Eltern und Freundinnen auf Geschenksuche waren, aber insgesamt dürfte das Bild Nintendo gefallen haben. Die echten Nerds standen rechts von mir und haben stragische Planungen gemacht. Wer versucht den Fahrstuhl? Wer nimmt die Treppe? Wieviel Gewaltanwendung ist okay?

Aufgemacht hat der Saturn um 9:45. Und dann echte Action: Alle rennen in Panik los nach oben. Das ist übrigens eine nicht unerhebliche Strecke, weil man nicht einfach von einer Rolltreppe auf die andere umsteigen kann, sondern nach jeder Etage einmal auf die andere Seite des Raumes muss, um wieder weiter nach oben zu können. Zitat einer ca. 50-jährigen Frau während sie rennend die Fernsehabteilung im ersten Stock umschiffte: “Und das so früh am Morgen! *keuch*”

Anscheinend hatte kaum jemand vorbestellt, denn alle stürzten sich auf den Stapel von frei verkäuflichen Wiis, während ich lässig zur Vorbestellungstheke geschlendert bin um dort mein Gerät abzuholen. Größe der Schlange? Zwei Leute. Is niiiice!

Dann aber die schlechten Nachrichten. Kabel sind überhaupt nicht gekommen. Weder Komponenten, noch RGB. Und auch mein Lieblinglaunchtitel Rayman war noch nicht da. Dafür gab es aber ausreichend sonstiges Zubehör. Dummerweise gibt es die Wiimote im Moment nur mit Wii Play zu kaufen. Wer also vier Remotes haben will, der muss sich drei mal Wii Play kaufen und zahlt 20€ zu viel. (30, wenn er Wii Play gar nicht haben will.)

Ich schätze die Anzahl der im Saturn Mannheim vorhandenen Wiis übrigens auf ca. 50. Wenn ihr das mit der Schlange vergleicht, so stellt ihr fest, dass das für den ersten Ansturm locker gereicht hat. Um 10:00 herum, also zur offiziellen Öffnungszeit, waren noch etwa fünf Wiis auf dem Stapel. Inzwischen sind die wohl alle weg.

Sehr nett auch: Einer der Saturn-Verkäufer hat darauf geachtet, dass keiner mehr als ein Wii mitnimmt. Das hat einen Herrn mit drei Kisten unter dem Arm etwas stinkig gemacht. Er hat dann noch zwei Kollegen angerufen, die ihm helfen sollten seine Beute aus den Klauen des Saturnmonsters zu befreien.

Aus meinem Frust über ein Mangel an Rayman habe ich Dummkopf dann Red Steel gekauft. Pff. Na mal schauen. Ich kann mir bei so was ja immer noch einreden, dass es im Zweifelsfall einen netten Beitrag für AG abgibt. Rationalisierung FTW!!

Glücklicherweise hat Agent Marc mir noch ein Rayman ergattern können. Das kriege ich dann zwar erst morgen, aber damit kann ich schon irgendwie leben. Warum ich allerdings den Classic Controller gekauft habe, weiß ich nicht so recht. Kann mir dafür jemand einen Rationalisierungsgrund nennen? Ist ja nicht so, als hätte ich nicht genug Gamecube-Controller zuhause.

Fazit Mannheim: Wer wirklich wollte, der konnte auch ohne Vorbestellung an sein Wii kommen. Wer jetzt noch will, dürfte aber in den Po gekniffen sein. Spiele und Zubehör gab es entweder gar nicht oder aber in ausreichenden Mengen. Trotzdem hat es mit einem Spießrutenlauf und fünf Minuten akuter “Oh-mein-Gott-ich-kriege-keins-mehr”-Grabschpanik ein durchaus solides Launchfeeling gegeben. Außerdem hatten die Mitarbeiter beim Saturn definitiv Spaß daran uns beim Rennen zuschauen zu dürfen.

So, und jetzt liegt das Wii mit allem Drum und Dran auf meinem Schreibtisch und ich muss arbeiten. Ich schätze ich könnte den Betrieb hier lässig lahmlegen, wenn wir einen Fernseher hätten, an den wir das Gerät anschließen könnten. Haben wir aber leider nicht. Somit werde ich mich für den Rest des Tages mit meiner Vorfreude begnügen müssen.

Ich hoffe ihr habt alle eins bekommen. Wer frei hat und schon spielt, hat die Erlaubnis den Rest von uns in den Kommentaren neidisch zu machen.

113 Kommentare Autor: Richard
Tags: ,