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10 Gründe warum Rock Band in Europa 240€ kostet

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Erster Grund: Jeder Packung der europäischen Version liegt eine echte Rock Band bei. Dies ermöglichst es auch Käufern ohne Freunde die vollen Möglichkeiten des Spiels auszuschöpfen.

Zweiter Grund: Die Gitarre der europäischen Version von Rock Band ist aus Tropenholz geschnitzt, welches illegal in einem geschützten Gebiet geschlagen wurde. Das Fell der Drums besteht aus der Haut von austerbenden Tierarten. Für jedes grüne Drum musste ein Berggorilla getötet werden und für jedes rote Drum wurden die Felle von 21 Kurzhaarchinchillas verarbeitet. Das Mikrofon ist zudem aus purem Platin gegossen.

Dritter Grund: Der Preisunterschied ergibt sich aus den Lizenzgebühren für den Song von Tokio Hotel. Electronic Arts bedauert den hohen Preis, wollte aber keinen Kompromiss eingehen. “Durch den Monsun” ist einfach 133€ wert. Besonders im englischen Original.

Vierter Grund: Die europäischen Versionen von Rock Band wurden 10 Jahre im Eichenfass gereift. Nur so war die wunderbare Ledernote im Geschmack der Drumsticks zu erreichen. Um die Lagerzeit zu erreichen und Rock Band trotzdem nur mit einem halben Jahr Verspätung nach Europa zu bringen, wurde Vicarious Visions neben der Umsetzung des Spiels auf die Wii auch noch die Entwicklung einer Zeitmaschine aufgetragen. Die dadurch entstandenen Kosten müssen leider auf den Kunden umgelegt werden.

Fünfter Grund: Der europäischen Version von Rock Band liegt nicht nur ein Mikrofon, ein Plastikdrumset und eine Plastikgitarre bei, sondern auch noch ein echtes Klavier.

Sechster Grund: Die Tasten des Klaviers sind aus Elfenbein.

Siebter Grund: Jede DVD Hülle des Spiels ist von südpolynesischen Kriegswaisenkindern individuell mit dem Mund bemalt. Die Kinder arbeiten zwar umsonst, aber da es in Südpolynesien schon länger keinen Krieg mehr gab, musste Electronic Arts erst einen anzetteln. Anders als die Kinder arbeitet Blackwater nicht umsonst.

Achter Grund: Um sicherzustellen, dass die Pedale bei den Drums in der europäischen Version nicht so leicht kaputt gehen wie bei der amerikanischen, wurde jedes Drumset von Keith Moon einem 100 Stunden langen Dauertest unterzogen. Die Kosten von Keith Moon waren dabei relativ moderat, da er einfach für die Drogen gearbeitet hat. Dummerweise hat er bei den Tests aber alle 30 Minuten das Hotelzimmer zertrümmert. Diese unerwarteten Kosten müssen leider an den Kunder weitergegeben werden.

Neunter Grund: Electronic Arts hat den Preis aus Versehen noch in D-Mark angegeben. Eine Korrektur dieses Fehlers in den Datenbanken würde die Veröffentlichung von Rock Band um weitere drei Tage verzögern. Nach der langen Wartezeit möchte man dies den Kunden nicht zumuten.

Zehnter Grund: Rock Band ist lässig so viel wert wie 240 Paar magnetischer Einlegesohlen aus dem 1-Euro-Laden.

Bonusgrund: Dinosaurier!

62 Kommentare Autor: Richard
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Einmal bücken bitte

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Gute Nachrichten! Rock Band kommt am 23. Mai nach Europa. Zunächst zwar nur als 360 Exklusivtitel, aber als Besitzer von zwei Plastikgitarren für die Xbox ist mir das persönlich egal. Das ist aber nicht die einzige gute Nachricht! Wir kriegen hier in Europa sofort das vollständige Programm des amerikanischen Onlineshop. Das sind satte 70 Songs zum Download. Ich hatte ehrlich gesagt damit gerechnet, dass sie uns die Hälfte der Songs verwehren und den Rest scheibchenweise verteilen. Prima.

Selbst der Preis ist gar nicht so schlecht. Da hatte ich ja auch das schlimmste befürchtet. Stattdessen gibt es nur die übliche Abzocke mit einer 1-zu-1 Umsetzung des Dollarpreises in Euro. Damit kriegen wir das Spiel für 169€.

Moment.

Kriegen wir nicht.

169€ ist zwar der Preis, aber das sind die Kosten für die Instrumente ohne Spiel. Jawohl, ohne Spiel. Für das Spiel gibt es noch mal spontan die unverbindliche Preisempfehlung von 69€. Für alle die so geschockt sind, dass sie nicht mehr richtig Kopfrechnen können: Das sind mal lässig 240 Eier für ein Videospiel.

Um das noch mal zusammen zu fassen: Der komplette Satz Instrumente inklusive Spiel kostet in den USA 169 Dollar. Das sind beim aktuellen Dollarkurs umgerechnet 107€. In Europa zahlen wir für den gleichen Spaß 240€. Ich würde sagen: Das ist das Doppelte! Ist es aber nicht. Es ist mehr als das Doppelte!

240€!

Für den Preis habe ich mir mal ein Auto gekauft. Ein AUTO! Das war ziemlich gut, und habe noch vier Räder inklusive Reifen dazu bekommen. Und einen lila Plastikdelfin, der am Rückspiegel hing!

Ich habe mit viel Spannung auf die europäische Version von Rock Band gewartet, aber für den Preis könnt die mir mal den Buckel runter rutschen. Selbst wenn ich aus Geld gemacht wäre, würde ich mir das Spiel nicht kaufen. Die Leute würden einen ja auf der Straße auslachen, wenn sie erfahren wie sehr man abgezockt wurde.

Ganz ehrlich, Electronic Arts, ich hatte mich so auf Rock Band gefreut, dass ich selbst bereit gewesen wäre, meine schlimmsten Preisbefürchtungen zu zahlen. Dummerweise habt ihr es aber geschafft meine schlimmsten Preisbefürchtungen noch mal ordentlich zu überbieten.

Ich glaube ich zahle weniger Geld, wenn ich das komplette Rock Band Set in den USA bestelle, ordentlich Porto zahle, dann noch die fetten Zollgebühren schlucke (die es übrigens ab Dezember nicht mehr gibt, hurra!), dann das Region 1 Spiel IN DEN MÜLL schmeiße, nur die Instrumente behalte und mir das europäische Spiel hier im Laden kaufe.

Kurz gesagt: FAIL.

BONUSABZOCKE: Die Songs sind hier wohl auch teurer als da drüben!

30 Kommentare Autor: Richard
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Es ist soweit

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Wir dürfen wieder. Wohlgemerkt, wir müssen nicht. Aber wir dürfen. Wir haben European Assault nicht gekauft. Wir haben Big Red One ignoriert. Wir haben Heroes nicht gespielt.

Wir haben unsere Witze gemacht.

Es sind vier Jahre seit dem furchtbaren Rising Sun vergangen. Das enttäuschende Pacific Assault ist drei Jahre her. Wir haben unsere Lektion gelernt. Nicht mal Earned in Blood haben wir uns geholt, und das war angeblich gar nicht schlecht.

Aber jetzt ist es so weit. Wir dürfen wieder.

Deswegen hole ich mir nachher Medal of Honor: Airborne. Weil die Demo eigentlich ganz nett war. Weil Eurogamer dem Spiel 8/10 Punkten gegeben hat. Weil ich Bioshock durch habe und meine Erwartungshaltung wieder auf irdische Sphären senken muss. Weil Michael Giacchino wieder die Musik gemacht hat. Und weil es ein Achievement gibt, wenn ich jemanden auf dem Kopf lande.

Hauptsächlich aber um zu schauen, ob wir auch wieder wollen.

56 Kommentare Autor: Richard
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OMG ROCK BAND!

Ich würde selber etwas dazu schreiben, aber Kotaku hat es schon korrekt zusammengefasst:

The video is like looking into the face of God himself.

Ich möchte diese Gelegenheit jedenfalls schon mal nutzen, meine Kollegen vorzuwarnen: Schaut euch das Video genau an, denn so werdet ihr bald viele Abende bei mir verbringen.

Ich spiele Gitarre.

Update: Das Video ist inzwischen weg.

46 Kommentare Autor: Richard
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Musik in euren Ohren

Dies ist nur ein halber World of Warcraft-Beitrag. Denn um das Spiel zu spielen habe ich einfach keine Zeit. Jetzt gerade ist zum Beispiel kurz nach zehn — abends — und wo sitze ich? Im Büro. Mal abgesehen davon, dass ich hier gar keinen WoW-fähigen Rechner zur Verfügung hätte: es gibt einfach zu viel zu tun, als dass ich nebenher noch meinen Level 55-Gnom nach Outland bringen könnte.

Dafür höre ich nebenher den Burning Crusade-Soundtrack. Denn der ist geil. Und erinnert mich an ein Thema, über dass ich schon lange schreiben wollte: Würgemord! Und zwar an all jenen, die die Musik ihrer Spiele leiser drehen oder komplett abschalten. Gerade bei World of Warcraft gibt es diesen schlimmen Trend, auf die eigentlich überdurchschnittlich gute musikalische Untermahlung zugunsten Korn, Rammstein, Hanson oder Tokio Hotel zu verzichten. Und das ist wirklich sehr schade. Denn gerade die neue Musik aus Burning Crusade ist verdammt gut geworden. Ich habe extra einen Draenei angefangen, damit ich so richtig darin versinken kann. Auch, wenn ich dafür schulbusgroße Mutanten-Motten töten muss und sowas. Naja, nichts ist perfekt.

Jetzt dachte ich eigentlich, das Motzpotenzial des Themas sei ausgereizt, doch Richard erinnerte mich auf meiner Suche nach Inspiration an etwas anderes, worüber ich schreiben wollte, was aber viel mit dem obigen zu tun hat: die von der Riesenkonsole Xbox 360 ausgehende tödliche Gefahr für die Spielesoundtrackkultur. So sehr ich die Konsole derzeit lieb habe — Rainbox Six Vegas rockt! Und hat für einen ollen Taktikshooter sogar erstaunlich gute Musik! — so wenig werde ich das Gefühl los, dass das Feature, das einem erlaubt, den Soundtrack eines jeden Spiels mit eigenen MP3s ersetzen zu können, eine ganz miese Idee war. Denn immer wieder fallen mir Spiele auf, wo der Verzicht auf einen guten Soundtrack — oder überhaupt einen Soundtrack — nicht wie eine stilistische Entscheidung, sondern eine reine Sparmaßnahme rüber kommt. Sorry, aber den Tonschrott aus Restverwertern wie Project 8 oder Burnout Revenge und Musiklangweilern wie Gears of War braucht kein Mensch. Und dass das Abhandensein von Musik in Dead Rising künstlerisch motiviert sein soll, glaube ich einfach nicht. Ganz ehrlich: ich find’s total super, wenn ich quasi jedes Spiel zu “Fuck Her Gently” von Tenacious D spielen kann. Aber wenn dafür kaum noch tolle, neue Spielescores geschrieben werden, ist es das echt nicht wert.

Leute! Musik ist wichtig. Sie kann einen viel stärkeren Einfluss auf Stimmung und Atmosphäre haben als Grafik, Gameplay und Story zusammen. Schaut euch nur mal die alten Medal of Honors an. Weltkriegsshooter der banalsten Sorte, aber sie hatten Musik von Michael Giacchino. Und was für welche! Ihr kennt das doch aus Filmen. Star Wars wurde erst durch John Williams großartige Musik so cool. Stellt euch vor, ihr würdet sie rausreißen und mit Rosentolz ersetzen. Wär scheiße, oder? Denkt da nächstes Mal dran, wenn ihr ein Spiel “mit unveröffentlichten Tracks bekannter Künstler” kauft. Oder die geile Musik von World of Warcraft abschaltet. Banausen.

76 Kommentare Autor: Hendrik
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Dusty Welch, Superheld

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Dusty Welch ist ein ganz besonderer Mensch. Zum einen ist er “Head of Publishing” bei RedOctane. Da es der Job von RedOctane ist, Sachen zu publishen ist “Head of Publishing” dort bestimmt eine wichtige Funktion. Das alleine macht ihn aber nicht so besonders.

Nein, Dusty Welch ist besonders, weil er ein Superheld ist. Aber nicht irgendein gewöhnlicher Superheld, der von einer mit radioaktiv verseuchten superdynamischen Spacegenen infizierten südpolynesischen Krallenspinne gebissen wurde und seitdem per Röntgenblick Damen auf die Unterwäsche schauen und Kraft seiner Gedanken auch schwere Hagelschäden am Mercedes seiner Nachbarin wieder ausbeulen kann, sondern ein besonderer Superheld mit einer ganz außergewöhnlichen Superkraft.

Er kann jede Antwort in einem Interview so formulieren, als wäre sie eine Pressemitteilung ohne dabei mit der Wimper zu zucken.

Ihr glaubt mir nicht? Tja, dann lest mal dieses Interview mit ihm auf eurogamer.net. Da kann Spider-Man echt einstecken. Wer will schon irgendwelchen weißen Glibberschleim aus den Handgelenken schießen können, wenn er stattdessen ohne mit der Wimper zu zucken Sachen sagen kann wie:

There are numerous genres of rock music, including pop.

Dusty Welch, du bist der König der Bullshit-Spucker! Aber natürlich hast du nicht ganz Unrecht. Es ist alles eine Frage der Perspektive. Wenn man sich die Ohren zuhält, die Augen zusammenkneift und ganz laut “LALALALALAAAAAA!” ruft, dann gibt es wirklich verdammt viel Rockgenres. Zum Beispiel Volksmusik! Und Acid Jazz! Mein persönliches Lieblingsrockgenre: die Barockmusik. Ach ja, der alte Georg Friedrich Händel, der konnte noch so richtig rocken. Old school, baby!

Danke Dusty Welch, dass du uns die Welt mit ganz neuen Augen sehen lässt!

Viele Leute schaffen es ja, auf eine Frage mit vielen Sätzen zu antworten, ohne dabei auch nur in die Nähe einer tatsächlichen Antwort zu kommen. Dusty Welch aber ist besser. Dusty ist der King, weil er in seinen Antworten die keine Antworten sind, selber noch Fragen stellt, die er dann ebenfalls wortreich nicht beantwortet:

We would never rule out any opportunity that we feel fans might want to see in the future. Are they in our current plans? We can’t say, though it’s certainly an intriguing option that we’re interested in, as we are with many other ideas. Guitar Hero has levitated the music rhythm-action genre to a whole other level, and there is no reason to think we can’t take it even further with other genres.

Das ist schon echter Meta-Bullshit. Dusty, du rockst! Ich persönlich freue mich schon total auf Tony Hawk’s Guitar Hero – Homeboy Edition, aber noch mehr freue ich mich natürlich auf deine Erklärung, warum die Aufnahme von Skateboards eine “natürliche und neutrale Entscheidung” für RedOctane war.

Lang lebe Press Release Man!

23 Kommentare Autor: Richard
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And now for something completely different…

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Wie einigen von euch aufgefallen sein dürfte, habe ich im Moment keine Zeit für Antigames. Sorry, aber das Erwerben eines aufregenden akademischen Grades geht vor. Dauert nicht mehr lange, dann habe ich wieder Zeit für euch. Und für Videospiele. Die lasse ich im Moment nämlich ziemlich links liegen. Selbst Paraworld habe ich bisher kaum gespielt und das hat Dinosaurier! Ehrlich gesagt unterhalte ich mich im Moment eher mit anderen Sachen. Ich bin ganz froh, wenn ich abends den Schreibtisch verlassen kann. Also lese ich Bücher, höre Musik oder schaue Fernsehen. Deswegen dachte ich mir, ich erzähle euch ein bisschen von den Sachen, die dafür sorgen, dass ich in den letzten zwei Wochen meiner Diplomarbeit nicht vollständig dem Wahnsinn anheim falle.
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75 Kommentare Autor: Richard
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Der gefährlichste Mann der Spielebranche

Als ich neulich die Multiplayer-Beta von Company of Heroes ausprobieren wollte, ahnte ich nichts Schlimmes. Bis es mir entgegendröhnte. Das Böse. Das musikalische Grauen. Die Geißel der Spielebranche. Der selbe Soundmatsch, der mich schon in Dungeon Siege genervt hat. Und Giants. Und Morrowind. Und Neverwinter Nights. Und Guild Wars. Und Unreal 2. Und Oblivion. Und Dawn of War. Und Prey. Und in wahrscheinlich zwei Dutzend anderen Spielen, die mir gerade nicht einfallen. Ganz ehrlich, ich brauche nur drei Sekunden, um genau zu wissen, dass die Musik eines Spiels aus der selben Ebene der Hölle stammt wie die für die eben genannten.

Wenn wir verhindern wollen, dass in wenigen Jahren jedes verdammte Spiel gleich klingt, dann muss etwas geschehen. Wir müssen ihn aufhalten, bevor er wieder zuschlagen kann. Diesen Beelzebub der Spielemusik. Diesen Jeremy Soule.

77 Kommentare Autor: Hendrik
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Was auf die Ohren

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Könnt ihr vor lauter Vorfreude auf Final Fantasy XII auch schon nicht mehr ruhig schlafen? Sucht ihr das ideale Geburtstagsgeschenk für einen Videospielefreak? Kauft ihr aus Prinzip alles, was auch nur annähernd wie eine Special Edition aussieht? Oder mögt ihr einfach nur gute Musik?

Dann kann euch geholfen werden! Square Enix hat zusammen mit Aniplex eine extrem edle Limited Edition des Final Fantasy XII Soundtracks herausgegeben, die seit Freitag nonstop in meinem CD-Spieler rotiert. 4 CDs! 100 Tracks! Beinahe 5 Stunden hervorragende Musik von Hitoshi Sakimoto! Tonnenweise Artworks! Bildschönes Booklet! All das kann auch euch gehören, für nur $39, plus $9 Versandkosten und 7,70€ Zollgebühren. Mehr Informationen und Hörproben gibt es bei Wikipedia.

Übrigens gibt es auch von der US-Version des eigentlichen Spiels eine Special Edition, die allerdings exklusiv nur bei EBgames und Gamestop zu kriegen ist. Wer die absolut unverschämten Versandkosten nicht scheut sollte unbedingt zugreifen, das Cover der regulären Version ist nämlich mal wieder unter aller Kanone.

26 Kommentare Autor: Stefan
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Eine Erinnerung und zwei Fragen

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Zuerst die Erinnerung: Ihr habt noch ungefähr eine Woche Zeit am großen Antigamesgeburtstagsdinosauriergewinnspiel mitzumachen. Einsendeschluss ist der 22. August. Screenshot + Dinosaurier = fette Preise. Go!

Jetzt Frage Nummer 1: Will jemand vielleicht seinen Spellforce 2 Soundtrack aus der Special Edition loswerden? Wenn ja, bitte bei mir melden.

Und jetzt noch ein Fall von akutem Blogmissbrauch: Hat jemand zufällig eine Wohnung in Mannheim (2ZKB, ca. 60m², möglichst in Uni-Nähe), die er loswerden will? Oder kennt vielleicht einer von euch jemanden, der so eine Wohnung loswerden will? Wenn ja, bitte auch bei mir melden. Danke, und damit zurück in die angeschlossenen Funkhäuser.

25 Kommentare Autor: Richard
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