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OMG ROCK BAND!

Ich würde selber etwas dazu schreiben, aber Kotaku hat es schon korrekt zusammengefasst:

The video is like looking into the face of God himself.

Ich möchte diese Gelegenheit jedenfalls schon mal nutzen, meine Kollegen vorzuwarnen: Schaut euch das Video genau an, denn so werdet ihr bald viele Abende bei mir verbringen.

Ich spiele Gitarre.

Update: Das Video ist inzwischen weg.

46 Kommentare Autor: Richard
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Sportschau

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Wie rezensiert man eigentlich einen Titel wie Wii Sports? Ein kurzer Blick in die Runde zeigt, dass sich die meisten Leute darauf beschränken kurz was zu jeder Sportart zu sagen und dann ein Gesamtfazit zu ziehen.

Tennis rockt, Boxen steuert sich unpräzise, Baseball taugt nicht so viel und insgesamt ist es ziemlich toll. Vielleicht noch ein paar Takte zum netten Trainingsmodus und zum weniger netten Fitnessmodus gesagt, eine halbwegs hohe Zahl darunter geklatscht und die Sache hat sich erledigt.

Ich meine, was soll’s? Erstens stimmt das ja alles (das Spiel ist ziemlich gut, Boxen unpräzise und der Traingsmodus wirklich ganz gelungen), und zweitens kommt das Spiel sowieso umsonst mit, da braucht man sich echt keine große Mühe zu geben.

Aber ehrlich gesagt fangen die Probleme ja genau da an. Es ist umsonst. Na ja, vielleicht auch nicht, aber es ist halt nicht so als hätte man bezüglich des Kaufes eine Wahl. Es liegt der Konsole eben bei. Der übliche “8 von 10 Punkten, kauft es euch wenn ihr mit euren Freunden im Wohnzimmer Tennis spielen wollt”-Schmuh ist an dieser Stelle somit noch weniger angebracht als sonst.

Völlig befreit vom Zwang eine Kaufempfehlung schreiben zu müssen, schreiben die meisten Leute…eine Kaufempfehlung. Dabei verstehen sie anscheinend überhaupt nicht, was Wii Sports in Wirklichkeit ist.

Nämlich ein Trojanisches Pferd.

Es gibt schließlich einen Grund, warum die Wii-Fernbedienung Wii-Fernbedienung heisst und nebenbei auch noch aussieht wie eine. Denn auch sie ist ein Trojanisches Pferd. Oder von mir aus auch ein Missionierungswerkzeug.

Denn so wie ein Missionar seine Bibel in die Hand nimmt, liebe Antination, so müsst ihr euer Wii Sports ergreifen um damit aller Welt zu beweisen: Videospiele machen Spaß. Sie verwandeln einen nicht in Killer, sie machen nicht dumm, sie machen nicht faul und sie sind nicht mal sonderlich kompliziert.

Sie machen einfach Spaß.

Eure Eltern und Onkel und Schwestern und Tanten und Freunde und Brüder und Kollege werden diese kleinen coolen weißen Dinger in die Hand nehmen, sie werden Tennis mit euch spielen und dann wird etwas ganz Erstaunliches passieren. Nach ca. einem Satz werden sie Spaß haben.

Es wird ein ungewöhnliches Gefühl sein. Nicht der Spaß an sich, sondern die Art und Weise auf die er erzeugt wird. Sie werden sich vielleicht ein bisschen komisch vorkommen und sich möglicherweise Sorgen machen, wie sie aussehen, wenn sie da so mit den Armen fuchteln.

Aber wenn ihr fragt “Noch eine Runde?” werden sie nicht wie üblich antworten “Nee, lass mal.”, sie werden sagen “Okay.“. Vielleicht sogar “Okay!”. Mit Ausrufezeichen. Auf jeden Fall werden sie am nächsten Tag von einem komischen Ziepen im Arm daran erinnert werden, was sie gestern gemacht haben.

Vielleicht werden sie danach immer noch keine Videospieler sein. Einige werden aber fragen “Wie viel kostet das denn?”. Einige davon werden vielleicht sogar enttäuscht sein, wenn ihr ihnen erklären müsst, dass man im Moment keine Wiis mehr kriegen kann. Aber auch diejenigen, die sich nach zwei, drei Runden Tennis wieder abgewandt haben, hat Wii Sports ein bisschen verändert.

Schließlich haben sie gerade zum ersten Mal in ihrem Leben ein Videospiel gespielt. Nicht versucht es zu spielen, oder dabei zugeschaut. Nein, sie haben es selbst gespielt.

Das ist eine große Sache. Denn mit ein paar ermutigenden Worten von euch werden Sie dann verstehen, dass Videospiele nicht dazu gemacht werden, um Kinderseelen zu zerstören, sondern um Menschenherzen höher schlagen zu lassen.

Ja, der Fitness-Modus ist nicht sonderlich toll und Baseball ist auch eher schwach. Aber das macht überhaupt nichts, denn alles was man braucht ist Tennis mit zwei Wiimotes und plötzlich findet man findet das Kind im Menschen. Auch bei solchen die es schon verloren geglaubt haben.

So, und nun nehmt euer Wii Sports, geht hinaus in die Welt und verändert sie.

8/10? Wen interessiert das schon: Wii Sports ist das wichtigste Spiel des Jahres.

67 Kommentare Autor: Richard
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Wii-Day +2

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So, mein erstes Wochenende mit dem/der/das Wii (nein, ich werde er/sie/es nicht “Wii-Konsole” nennen, auch wenn Nintendo das vielleicht gerne hätte) ist vorbei und der ganze Vorbestellungsstress hat sich definitiv gelohnt.

Zunächst mal was zur Hardware. Die Wiimotes sind ohne Frage das coolste Stück Spielehardware, das ich je gesehen habe. Überraschend klein, unglaublich handlich und mit coolen blauen Blinkelichtern versehen. Man kann eigentlich gar nicht anders, als sie in die Hand zu nehmen.

Im Vergleich dazu sind die Nunchucks leider nicht so ganz so edel geraten. Sie wirken irgendwie plastikiger als die Wiimotes, obwohl sie aus dem gleichen Material sind. Außerdem sind sie zu leicht. Gerade wenn man Wiimote und Nunchuck gleichzeitig bewegen muss, wünscht man sich auch in der linken Hand eine Remote zu haben. Somit wäre es schön gewesen, wenn sie die Nunchucks ebenfalls wireless gemacht hätten. Durch die Batterien wäre das Gewichtsproblem korrigiert worden und man hätte sich auch das blöde Kabel erspart, was man leider ständig ein und ausstöpseln muss.

Das Gehäuse des Wiis selber sieht eher unspektakulär aus, fast wie ein externes DVD-Laufwerk für den Mac, wäre da nicht der graue Ständer mit dem das Gerät hochkant und leicht schräg aufgestellt wird. Der gibt dem ganzen Ensemble genau den richtig Schliff um es sehr lässig wirken zu lassen. Insgesamt ein sehr edles Stück Technik, das ich gerne offen neben dem Fernseher stehen lassen werde, während ich die 360 und die PS3 wohl eher im Schrank einschließen werden, um den Nerdfaktor meines Wohnzimmers unter der kritischen Grenze von 37,4 N/m² (Nerdids pro Quadratmeter)* zu halten.

Einen Kritikpunkt habe ich allerdings. Der Rand des Laufwerks, welches übrigens lobenswerterweise Slot-in ist, leuchtet beim Einschalten der Konsole kurz blau auf, bleibt dann aber dunkel. Ich will mehr blaues Leuchten!

Das erste was man beim Einschalten der Konsole übrigens bemerkt, ist wie erschreckend präzise der Pointer ist. Auf den diveren Videos erschien mir der Cursor immer sehr zitterig, was mir Sorgen gemacht hat. Anscheinend hat Nintendo aber für die Videoaufnahmen einfach Leute genommen, die entweder gerade zehn Dosen Red Bull getrunken oder zwei Tage vorher das Heroin abgesetzt hatten. In der geübt ruhigen Hand eines Herzchirurgen Videospielers ist das Ding absolut ruhig und immer genau da wo man es haben will. Zusätzlich hat Nintendo noch ein bisschen Rumble eingebaut, immer wenn man über ein Element des Interfaces gleitet. Das erinnert mich an eine Maus die ich mal hatte (deren Name sich mir gerade entzieht) und funktioniert fantastisch. Eine Einschränkung muss ich aber erwähnen. Wir hatten etwas Probleme das mit gleicher Präzision und Zuverlässigkeit auf einem Projektor zum Laufen zu kriegen. Das ist durchaus ein Problem, denn die Projektor/Leinwand-Kombi bringt bei Spielen mit vier Teilnehmern durchaus eine Menge.

Das erste was man mit der Konsole dann macht, ist natürlich einen Mii zu bauen. Und gleich danach baut man noch ein paar Miis fürs seine Freunde. Und dann für seine ganze Familie. Bester Launchtitel fürs Wii? Der Mii-Kanal. Na ja, nicht ganz. Aber sehr cool das Ding. Ich hoffe Nintendo macht viel Gebrauch von den Miis.

Wii Sports Tennis ist übrigens brilliant. Jeder den ich zum Spielen gezwungen habe, konnte nach einem Satz regelmäßig die Bälle treffen und hat auf die Frage “Noch ein Spiel?” mit “ja” geantwortet. Was auch alle gesagt haben war “Wieviel kostet das denn?” und (24 Stunden später) “Mann, ich habe Muskelkater im Arm.”. Noch eine interessante Beobachtung: Alle die das Hauptmenü gesehen haben, wollten sofort Boxen spielen, egal ob es mein 8-jähriger Cousin oder seine mittvierziger Mutter war. Ausführlicher Bericht zu Wii Sports folgt noch.

Aber kurz gesagt: Das Grundkonzept funktioniert. Jeder kapiert es in Minuten, wenn nicht weniger, und jeder hat irgendwie Spaß dabei. Eine interessante Beobachtung musste ich aber machen. Leute die deutlich vor der Erfindung des Videospiel geboren wurden, kamen überhaupt nicht damit klar, dass sie Spaß dabei hatten. Da war eine echte psychologische Barriere zu überwinden, so nach dem Motto “Ich bin erwachsen, ich darf dabei keinen Spaß dabei haben, sonst bringe ich Schande über meine Familie.”. Faszinierend, und ein Phänomen das ich weiter beobachten muss. Ist euch so was auch aufgefallen?

Leider konnte ich die Onlinefunktionalität der Konsole noch nicht ausführlich testen, weil ich zurzeit noch keinen Internetanschluss zuhause habe. Um so seltsamer kam ich mir mit meinem Classic-Controller vor. Warum habe ich den gleich gekauft? Vielleicht weil er so stylish aussieht. Wegen der Ergonomie wird es jedenfalls nicht gewesen sein, so richtig genial liegt der nämlich nicht in der Hand. Außerdem ist er nicht selber wireless, sondern kommt mit einem Kabel, was wiederum in eine Wiimote gesteckt wird. Keine optimale Lösung.

Das muss für’s erste als Ersteindruck reichen. Da ich das ganze Wochenende nicht viel mehr gemacht habe, als Wii zu spielen, werden in den nächsten Tagen ein riesiger Haufen Ersteindrücke aller von mir angespielten Spielen folgen. Und das sind eine ganze Menge. Haltet euch fest, der Antigames Wii-Wahnsinn geht weiter!

Und spart schon mal Geld. Denn ihr wollt ein Wii.

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* (Nerdids sind eine Einheit zum messen der Nerdstrahlung von Objekten. Eine PS3 strahlt 352 Nerdids ab, eine 360 273 und ein Wii immerhin noch 87 Nerdids. Zum Vergleich: Die gesammelten Bände eines Fantasyepos strahlen (je nach Autor und Anzahl der Bände) zwischen 200 und 700 Nerdids ab, ein Lichtschwert in einer Vitrine ca. 950, während ein pinkes Nintendo DS mit Nintendogs nur für einen Messwert von ca. 3,7 Nerdids sorgt. Das ist übrigens der niedrigste Nerdid-Wert für eine Spielkonsole aller Zeiten. Vorsicht ist dennoch geboten, da diese Kombination eine für ein Stück Technik bisher unerreichte Menge an Gayrays absondert.)

37,4 N/m² ist der allgemein anerkannte Grenzwert unter dem eine Frau nicht sofort die Flucht antritt, wenn sie das entsprechende Zimmer betritt.

77 Kommentare Autor: Richard
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The Day After

Hochgeschätzter Genosse,

mit den in Ihrem letzten Brief angesprochenen Punkten stimme ich voll und ganz überein — die Leistung unserer Raketensalven in dem kürzlichen nuklearen Konflikt entsprach ganz und gar nicht den hohen Erwartungen des chinesischen Militärs und hat uns nicht nur das Leben von Millionen, sondern auch den Sieg gekostet. Ich kann Ihnen nicht erklären, wieso die Raketen sich so verhalten haben, aber ich werde versuchen, Ihnen jenes wahrhaft seltsame Phänomen genauer zu beschreiben, welches während ihres Fluges zu beobachten war.

In einer späten Phase des Konflikts feuerten wir etwa fünfundzwanzig Raketen von Silos in unseren zentralen und östlichen Provinzen in Richtung sowohl harter als auch weicher Ziele in Zentralamerika, sowie auf Städte an der Westküste der Vereinigten Staaten von Amerika. Zehn weitere Raketen wurden auf Städte in den nordöstlichen und zentralen Regionen Afrikas abgefeuert. Die Zielgebiete verfügten zu diesem Zeitpunkt über Verteidigungseinrichtungen, die unseren Schätzungen zufolge 30% bis 60% unserer Raketen zerstören würden, auch trotz unserer abgestuften Zündungen, mit denen wir die Absicht verfolgten, die Raketen gebündelt ihre Ziele treffen zu lassen. Tatsächlich aber traf keine einzige Rakete ihr Ziel.

Wenn die Amerikaner und ihre afrikanischen Lakaien einfach nur Glück mit ihrem Abwehrfeuer gehabt hätten, würde ich diesen Zwischenfall als Schicksal abtun und mich anderen Problemen widmen. Allerdings geschah etwas, das uns jede Chance nahm, unseren Feinden überhaupt Schaden zuzufügen:

Die Raketen — ihre Ziele lagen ost-südöstlich und west-südwestlich — starteten ihre Flüge nach Norden ausgerichtet! Die Raketen, die für den amerikanischen Kontinent bestimmt waren, flogen über Sibirien, wo die Raketensilos der Russen — ihre Langstreckenraketen waren längst abgefeuert — sie mit ihrem Luftabwehrfeuer unter Beschuss nahmen. Daraufhin flogen sie in einem Bogen über Alaska und dann Kanada, wo die nördlichen Abwehrstellungen der Amerikaner noch leichteres Spiel mit ihnen hatten. Die zwei, drei Raketen, die es tatsächlich in ihr Zielgebiet schafften, wurden letztendlich von den dort platzierten Abwehrstellungen abgeschossen, bevor sie ihre Ziele treffen konnten. Die für Afrika bestimmten Raketen flogen eine Kurve über Russland, gefolgt von Osteuropa, wo sie von europäischen Abwehrstellungen abgeschossen wurden.

Mir ist klar, dass ich lediglich ein General bin, kein Raketenwissenschaftler. Allerdings kann ich eine Karte lesen, und nicht einmal das muss ich tun, um zu wissen, dass die direkte Route zwischen Zentralasien und Afrika nicht über Moskau verläuft. Ich bitte um Genehmigung, dies unseren Raketenwissenschaftlern zu demonstrieren — vorzugsweise, indem wir ein paar von ihnen an Dronen fesseln und sie durch die selben russischen Luftverteidigungsstellungen fliegen, durch die sie unsere Gefechtsköpfe geschickt haben.

Hochachtungsvoll,

Generalleutnant Ked
Strategisches Kommando der Volksrepublik China

(Gefunden im Introversion-Forum. Danke an Ked für den Original-Text. Wir waren so frei, ihn in übersetzter Form zu veröffentlichen.)

6 Kommentare Autor: Hendrik
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Antigames geht mit der Zeit

Seien wir mal ehrlich, Artikel schreiben ist doof und kostet Zeit. Und da uns die Konkurrenz mit futuristischen Wertungskästen so langsam die Show stiehlt haben wir beschlossen, ab jetzt nur noch Bausteinreviews abzuliefern. Also dann, Vorhang auf für den neuen Look von Antigames.

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48 Kommentare Autor: Stefan
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Antigamesgeburtstagsdinosauriergewinnspiel: Die Gewinner! (Teil 2)

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So, ich hoffe ihr habt alle euren besten Smoking oder das Abendkleid übergeworfen, denn jetzt kommen die drei Gewinner des großen Antigamesgeburtstagsdinosauriergewinnspiels! Bitte erheben Sie sich für das große Finale.
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33 Kommentare Autor: Richard
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Antigamesgeburtstagsdinosauriergewinnspiel: Die Gewinner! (Teil 1)

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Okay liebe Antination, es wird Zeit die Gewinner unseres großen antigamesgeburtstagsgewinnspiels zu verkünden. Zunächst muss aber der Erkenntnisgewinn der Verantstaltung resümiert werden. Also, was haben wir gelernt?

Lektion 1: Unsere Anitleser rocken. Anfangs habe ich mir ja tatsächlich Sorgen gemacht, ob wir überhaupt ausreichend Teilnehmer finden würden. Aber nix da. Wir haben einen richtig großen Haufen an Beiträgen bekommen. Einige sind schon eine Stunde nach Verkündung des Wettbewerbs bei uns eingetrudelt, während andere tatsächlich eine Minute vor Mitternacht am letzten Tag über die Ziellinie gehechelt sind. Auch die Qualität ist überraschend gut gewesen, aber das werdet ihr ja gleich selber sehen.

Lektion 2: Dinosaurier rocken. Wenn noch irgendjemand daran Zweifel hatte, dass Dinosaurier jedes Spiel verbessern können, der wird gleich bei der Präsentation der Wettbewerbsbeiträge eines Besseren belehrt.

Lektion 3: Ich hatte eine Lektion 3, aber ich habe vergessen was sie war. Fällt euch was ein?

Ja, ja, sagt ihr jetzt, der ganze Unsinn interessiert ich doch überhaupt nicht, ich will wissen, ob ich gewonnen habe! Tja, da werdet ihr noch ein bisschen Geduld haben müssen, denn wie im Fernsehen werden wir das hier alles rückwärts bekannt geben. Die Gewinner gibt es erst ganz zum Schluss. Nur so können wir nämlich maximale Werbeeinnahmen garantieren.
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24 Kommentare Autor: Richard
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Allerallerletzte Chance!

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Hey, du da! Ja, du der du vor hattest am riesengroßen und wunderbaren antigamesgeburtstagsdinosauriergewinnspiel teilzunehmen, aber bis jetzt noch kein Bild gebastelt hast, weil du zu faul/beschäftigt/vergesslich/feige (nicht zutreffendes bitte wegstreichen) warst. Jetzt ist deine letzte Chance, denn heute Nacht läuft die Teilnahmefrist aus. Es winken fette Preise, unendlicher Ruhm und möglicherweise sogar ein Bundesverdienstkreuz oder zwei. Außerdem stehen alle attraktiven Frauen/Männer (nicht zutreffendes bitte wegstreichen) auf Gewinner.

Also sei ein Gewinner! Mach mit! Baue den besten durch Dinosaurier verbesserten Screenshot aller Zeiten, beeindrucke die Jury und werde glücklich bis an dein Lebensende! Oder zumindest bis Donnerstag, wenn du feststellen musst, dass irgendwelche untalentierten Typen den Wettbewerb gewonnen und deine Preise eingesackt haben. Verdammt, das Super NES mit Secrets of Evermore hat schon so gut wie dir gehört und so nah warst du noch nie in deinem Leben einem Gorden Freeman Standee. Du hattest schon die Möbel umgeschoben, um Platz für deinen neuen besten Freund zu machen. Ihr hättet gemeinsam Videospiele gespielt, Verbotene Liebe geguckt, euch nie gestritten und wärt für immer und immer zusammen geblieben. Diese verdammt Jury wird schon sehen was die davon hat. Bestochen worden ist sie, jawohl. Sie muss doch einfach erkannt haben, wie genial es war einen tanzenden T-Rex im Tütü in SwordQuest: FireWorld einzubauen. Schiebung ist die einzig denkbare Erklärung. Oder hättest du den T-Rex lieber doch in SwordQuest: WaterWorld einbauen sollen? Unsinn, das war schon richtig, dein kreatives Genie würde nie Fehler machen. Wenn dieser schamlose Betrug nicht gewesen wäre, dann würdest du dich jetzt schon an einem brandneuen Dreamfall reiben und Tränen des Glücks würden deine Wangen herunterströmen wie ein Wasserfalls der Wunderglückherrlichkeit und es wäre dir völlig egal, dass Wunderglückherrlichkeit kein richtiges Wort ist, denn dein neues Rise & Fall T-Shirt würde sich über solche Dinge nicht beschweren, weil es dich genauso lieb hätte, wie du es lieb hättest. Stattdessen fließen Tränen des Zornes über dein von unendlicher Trauer gezeichnetes Gesicht und aufgefangen werden sie von einem alten, schmutzigen T-Shirt für das du auch noch Geld bezahlen musstest und das hinter deinem Rücken über dich lästert. Eines Tages wirst du es dabei erwischen, und dann wird es schon sehen was es davon hat. Genauso wie die korrupte Jury und die Schurken von Antigames, die dein junges Glück zerstört haben, bevor es aufblühen konnte.

Also mach mit und auch du kannst bald…äh…ach mach halt einfach mit. FTW!

34 Kommentare Autor: Richard
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Eilmeldung! Marc vernichtend geschlagen!

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Ich wollte nur kurz mitteilen, dass ich gerade Marc in Paraworld geputzt habe. Aber so richtig. Wer will, der kann sich hier das Replay runterladen. Danke für ihre Aufmerksamkeit.

39 Kommentare Autor: Richard
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Wenn GTA so wäre…

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…wie in diesem Video, dann hätte ich auch Spaß daran.

33 Kommentare Autor: Richard
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